IV-Niederösterreich

IV-Niederösterreich Die Industriellenvereinigung (IV) NÖ ist die freiwillige und unabhängige Interessensvertretung der NÖ Industrie.

Als Interessenvertretung verfolgt die Industriellenvereinigung Niederösterreich das Ziel, die Anliegen ihrer Mitglieder auch auf regionaler Ebene nachhaltig zu vertreten und den Wirtschaftsstandort Niederösterreich zu stärken. Aufbauend auf den drei Säulen unserer Arbeit (Lobbying, Networking und Information, individuelles Service) setzen wir aus der Vielzahl von Themen, dazu aktuelle Schwerpunkte.

📈 Mehr als 3.300 Unternehmen, rund 57.800 Beschäftigte und mehr als 21 Mrd. Euro Umsatz.Diese Zahlen stehen hinter einem...
10/06/2026

📈 Mehr als 3.300 Unternehmen, rund 57.800 Beschäftigte und mehr als 21 Mrd. Euro Umsatz.

Diese Zahlen stehen hinter einem höchst innovativen Industriebereich, der in Österreich in den vergangenen Jahren stark gewachsen ist: Umwelt-, Energie- und Kreislaufwirtschaftstechnologien.

Viele dieser Unternehmen sind international erfolgreich. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerb um Märkte, Investitionen und Produktionsstandorte auch in diesem Bereich zu.

Mit der neuen Plattform Green Tech Industry schafft die Industriellenvereinigung für diesen stark wachsenden Industriebereich einen eigenen thematischen Rahmen. Ziel ist es, die Anliegen der Unternehmen zu bündeln und stärker in die industriepolitische Diskussion einzubringen.

Den Vorsitz übernimmt IV-NÖ-Präsident Kari Ochsner. Niederösterreich ist Standort zahlreicher Unternehmen in der Umwelt-, Energie- und Kreislaufwirtschaftstechnologie. Diese industrielle Perspektive fließt in die neue Plattform mit ein.

➡️ Zum Auftakt am 15. Juni diskutieren rund 20 CEOs mit Bundesminister Norbert Totschnig darüber, wo die Betriebe aktuell stehen, welche Hürden sie sehen und welche Rahmenbedingungen sie für die nächsten Schritte brauchen.

Helmut Schwarzl ist Geschäftsführer der Geberit Produktions GmbH & Co KG mit Sitz in Pottenbrunn. Die weltweit tätige Ge...
04/06/2026

Helmut Schwarzl ist Geschäftsführer der Geberit Produktions GmbH & Co KG mit Sitz in Pottenbrunn. Die weltweit tätige Geberit-Gruppe ist europäische Marktführerin für Sanitärprodukte und beschäftigt rund 11.000 Mitarbeitende in über 50 Ländern.

🛤️ Der Mittlere Korridor ist kein Zukunftsthema. Er entsteht jetzt.Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine und den Sa...
02/06/2026

🛤️ Der Mittlere Korridor ist kein Zukunftsthema. Er entsteht jetzt.

Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine und den Sanktionen gegen Russland suchen Europa und Asien stärker nach Alternativen zu klassischen Handelswegen über russisches Gebiet. Auch die Unsicherheiten im Nahen Osten zeigen, wie verletzlich bestehende Routen sein können.

Deshalb gewinnt eine Verbindung an Bedeutung, die lange nur Fachleute beschäftigt hat: der Mittlere Korridor. Er führt von China über Zentralasien, das Kaspische Meer und den Südkaukasus weiter Richtung Europa. Damit rücken auch die sogenannten STAN-Staaten, vor allem Kasachstan und Usbekistan, stärker in den Blick. Aserbaidschan spielt dabei eine zentrale Rolle:

➡️ In Baku entstehen gerade Logistikdrehscheiben, Energiepartnerschaften und politische Allianzen.
➡️ Dahinter liegen mit Usbekistan und Kasachstan zwei der spannendsten Wachstumsräume Eurasiens.

Genau deshalb war IV-NÖ-Geschäftsführerin Michaela Roither kürzlich vor Ort: um Gespräche zu führen, Kontakte zu prüfen und besser zu verstehen, wo für niederösterreichische Betriebe Potenzial liegen könnte.

Interessant sind vor allem Bereiche wie Infrastrukturmodernisierung, Energie, Landwirtschaft, industrielle Produktion, Maschinen und Zulieferungen.

📍 Für die Industrie in Niederösterreich bedeutet das: neue Absatzmärkte, neue Kooperationspartner und neue strategische Optionen abseits klassischer Routen.

Gerade in Zeiten geopolitischer Spannungen gilt: Wer früh präsent ist, gestaltet - wer zuwartet, wird gestaltet.

Beim Thema Wiederaufbau der Ukraine denken wohl die meisten an die Zeit nach dem Krieg.Dabei hat der Wiederaufbau schon ...
31/05/2026

Beim Thema Wiederaufbau der Ukraine denken wohl die meisten an die Zeit nach dem Krieg.

Dabei hat der Wiederaufbau schon längst begonnen. Und die niederösterreichische Industrie spricht nicht nur darüber – sie handelt. 🤝

Die EVN-Tochter Netz NÖ hat 14 gebrauchte Ortsnetztransformatoren für einen ukrainischen Verteilernetzbetreiber bereitgestellt. Abgewickelt wurde die Lieferung über das EU-Katastrophenschutzverfahren, organisiert wurde der Transport vom Innenministerium.

Die Transformatoren waren eine wichtige Unterstützung, damit die Stromversorgung vor Ort wiederhergestellt werden konnte. ⚡

Für die IV-NÖ ist das ein sehr gutes Beispiel dafür, wie wichtig verlässliche Partnerschaften sind – und dafür, dass niederösterreichische Unternehmen unkompliziert dort helfen, wo Unterstützung dringend gebraucht wird. 🇺🇦

Fotocredit: EVN

🇪🇺 Am Rande des Europa-Forums Wachau trafen IV-NÖ-Präsident Kari Ochsner und IV-NÖ-Geschäftsführerin Michaela Roither de...
29/05/2026

🇪🇺 Am Rande des Europa-Forums Wachau trafen IV-NÖ-Präsident Kari Ochsner und IV-NÖ-Geschäftsführerin Michaela Roither den katalanischen Minister für Europäische Union und Auswärtiges, Jaume Duch Guillot.

Duch war in Österreich mit mehreren politischen und wirtschaftlichen Vertreterinnen und Vertretern im Gespräch. Dabei ging es unter anderem um die Rolle der Regionen in Europa, Wettbewerbsfähigkeit, Energiefragen und industrielle Transformation.

🤝 Für die IV-NÖ war es ein erstes Kennenlernen mit einem Vertreter dieser wirtschaftlich starken europäischen Region. Katalonien ist eine wichtige Industrieregion Spaniens; Niederösterreich und Katalonien beschäftigen daher ähnliche Fragen: Wie bleiben Betriebe wettbewerbsfähig? Welche Rolle spielen Regionen in Europa? Und wie können Unternehmen bei Transformation, Energie und neuen Märkten besser unterstützt werden?

Der Austausch soll weiter vertieft werden.

📸 Bildcredit: Alexander Felten

🇺🇦 Warum ist die Ukraine für die IV-NÖ ein wichtiges Thema?Weil die IV-NÖ bereits früh vor Ort war. Im Vorjahr hat sie e...
28/05/2026

🇺🇦 Warum ist die Ukraine für die IV-NÖ ein wichtiges Thema?

Weil die IV-NÖ bereits früh vor Ort war. Im Vorjahr hat sie eine Wirtschaftsmission in die Ukraine angestoßen und koordiniert; rund 60 Vertreterinnen und Vertreter großer Industrie- und Infrastrukturunternehmen waren Teil der Delegation.

Der Krieg verursacht unermessliches menschliches Leid. Unterstützung ist deshalb zuerst eine Frage von Verantwortung und Solidarität. Gleichzeitig stellt sich beim Wiederaufbau schon jetzt die Frage, wie die Ukraine nicht nur wiederaufgebaut, sondern besser aufgestellt werden kann: 𝐁𝐮𝐢𝐥𝐝 𝐔𝐤𝐫𝐚𝐢𝐧𝐞 𝐛𝐚𝐜𝐤 𝐛𝐞𝐭𝐭𝐞𝐫.

Genau hier kann Industrie konkret helfen. Bei Energie, Infrastruktur, Bahn, Wohnbau und Umwelttechnik wird Know-how gebraucht, das österreichische und niederösterreichische Betriebe mitbringen.

🔗 Vor Ort in Kiew hat die IV-NÖ Gespräche geführt, Kontakte geknüpft und ein tragfähiges Netzwerk aufgebaut. Daraus sind Vertrauen, Beziehungen und ein Austausch entstanden, der auch ein Jahr später intensiv gepflegt wird.

Fotocredits: Österreichisches AußenwirtschaftsCenter Kyjiw / Vadym Siryj; NLK Burchhart

🌍 Beim IV-NÖ "𝑁𝑒𝑤 𝑀𝑎𝑟𝑘𝑒𝑡𝑠 𝑆𝑎𝑙𝑜𝑛" im Rahmen des Europa-Forums Wachau stand eine Frage im Mittelpunkt: Wo entstehen für ni...
22/05/2026

🌍 Beim IV-NÖ "𝑁𝑒𝑤 𝑀𝑎𝑟𝑘𝑒𝑡𝑠 𝑆𝑎𝑙𝑜𝑛" im Rahmen des Europa-Forums Wachau stand eine Frage im Mittelpunkt: Wo entstehen für niederösterreichische Betriebe neue Chancen – und was braucht es, damit aus Interesse konkrete Zusammenarbeit wird?

IV-NÖ-Präsident Kari Ochsner diskutierte in zwei Talk-Runden mit internationalen Gästen, die sehr unterschiedliche Perspektiven einbrachten: Maksym Kozytskyy, Gouverneur der Oblast Lwiw, Anna Derevyanko von der European Business Association zur Ukraine und Wolfgang Anzengruber, Regierungskoordinator für den Ukraine-Wiederaufbau im BMEIA; außerdem Michelle Hadwiger vom Colorado Office of Economic Development and International Trade in den USA; Shambhu S. Kumaran, Botschafter von Indien in Wien, und die ehemalige Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck, die nun in Saudi-Arabien lebt und arbeitet.

🤝 Die IV-NÖ hat das Podium bewusst breit besetzt: Die Ukraine steht für Wiederaufbau, europäische Verantwortung und die Frage, wie aus Hilfe eine langfristige Partnerschaft werden kann. Die USA stehen für Innovation, Tempo und klare wirtschaftliche Interessen. Indien ist ein stark aufstrebender Markt mit enormer Dynamik und komplexem Zugang. Der Golfraum wiederum zeigt, wie stark Infrastruktur, Energie, Technologie und Kapital neue industrielle Projekte antreiben können.

📍 Heute ist Economy Day beim Europa-Forum Wachau und gleich geht es los!Für die IV-NÖ steht eine Frage im Mittelpunkt: W...
20/05/2026

📍 Heute ist Economy Day beim Europa-Forum Wachau und gleich geht es los!

Für die IV-NÖ steht eine Frage im Mittelpunkt: Wo entstehen neue Chancen für niederösterreichische Betriebe – und was braucht es, damit daraus konkrete Projekte werden?

Wer neue Märkte erschließen will, braucht Kontakte vor Ort, ein realistisches Bild der Risiken und Menschen, die einschätzen können, was tatsächlich möglich ist.

Genau darum geht es heute: beim Panel „𝐼𝑛𝑡𝑒𝑟𝑛𝑎𝑡𝑖𝑜𝑛𝑎𝑙 𝑃𝑎𝑟𝑡𝑛𝑒𝑟𝑠ℎ𝑖𝑝: 𝐷𝑟𝑖𝑣𝑖𝑛𝑔 𝐺𝑟𝑜𝑤𝑡ℎ 𝑓𝑟𝑜𝑚 𝑡ℎ𝑒 𝐴𝑙𝑝𝑠 𝑡𝑜 𝑡ℎ𝑒 𝐺𝑢𝑙𝑓“ und beim IV-NÖ „𝑁𝑒𝑤 𝑀𝑎𝑟𝑘𝑒𝑡𝑠 𝑆𝑎𝑙𝑜𝑛“ in den Winzer Krems.

🌍 Die IV-NÖ ist beim Europa-Forum Wachau heuer mit einem Thema stark vertreten, das viele Industriebetriebe gerade sehr ...
19/05/2026

🌍 Die IV-NÖ ist beim Europa-Forum Wachau heuer mit einem Thema stark vertreten, das viele Industriebetriebe gerade sehr konkret beschäftigt: Wo entstehen neue Märkte, neue Partner und neue wirtschaftliche Spielräume?

Am Mittwoch (20. Mai) bringt die IV-NÖ diesen Schwerpunkt in zwei Formaten ein.

Zuerst diskutiert IV-NÖ-Präsident Kari Ochsner beim Panel „𝐼𝑛𝑡𝑒𝑟𝑛𝑎𝑡𝑖𝑜𝑛𝑎𝑙 𝑃𝑎𝑟𝑡𝑛𝑒𝑟𝑠ℎ𝑖𝑝: 𝐷𝑟𝑖𝑣𝑖𝑛𝑔 𝐺𝑟𝑜𝑤𝑡ℎ 𝑓𝑟𝑜𝑚 𝑡ℎ𝑒 𝐴𝑙𝑝𝑠 𝑡𝑜 𝑡ℎ𝑒 𝐺𝑢𝑙𝑓“ – gemeinsam mit Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer, VAE-Handelsminister Thani bin Ahmed Al Zeyoudi und ÖBAG-Chefin Edith Hlawati.

Danach folgt der von der IV-NÖ mitorganisierte „𝑁𝑒𝑤 𝑀𝑎𝑟𝑘𝑒𝑡𝑠 𝑆𝑎𝑙𝑜𝑛“. Im Mittelpunkt stehen die Ukraine, die USA, Indien und die Frage, was Betriebe brauchen, um Chancen in neuen Märkten wirklich nutzen zu können.

🤝 Der Blick nach außen gehört zur Standortarbeit dazu. Denn viele Chancen für Niederösterreichs Industrie entstehen nicht im eigenen Markt, sondern dort, wo neue Partnerschaften, Lieferketten und Projekte vorbereitet werden.

📍 Aserbaidschan steht in Österreichs Wirtschaftsdebatten noch selten im Mittelpunkt.Genau deshalb war IV-NÖ-Geschäftsfüh...
14/05/2026

📍 Aserbaidschan steht in Österreichs Wirtschaftsdebatten noch selten im Mittelpunkt.

Genau deshalb war IV-NÖ-Geschäftsführerin Michaela Roither vor Kurzem in Baku: um sich vor Ort ein Bild zu machen, Kontakte aufzubauen und auszuloten, wo für niederösterreichische Industriebetriebe Potenzial besteht.

Baku ist das wirtschaftliche Zentrum des Landes. Gleichzeitig liegt Aserbaidschan an einer Schnittstelle zwischen Europa und Asien. Das macht den Markt auch über einzelne Geschäftsabschlüsse hinaus interessant – etwa als Drehscheibe Richtung Zentralasien.

⚙️ Für Niederösterreichs Industrie können sich daraus Chancen ergeben: bei Energie, Infrastruktur, industrieller Produktion, Landwirtschaft, Maschinen und Zulieferungen.

Die Reise hat der IV-NÖ direkte, hochrangige Kontakte vor Ort gebracht, ein besseres Bild vom Markt und erste Anknüpfungspunkte, die für Mitgliedsbetriebe relevant werden können.

Adresse

Schwarzenbergplatz 4
Wien
WIEN

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von IV-Niederösterreich erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an IV-Niederösterreich senden:

Hervorgehoben

Teilen