FlexBio Technologie GmbH

FlexBio Technologie GmbH Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von FlexBio Technologie GmbH, Otto-Hahn-Straße 7a, Einbeck.

Wir unterstützen Betreiber und Entscheider in Abwasser- & Biogasprozessen: Abwasser reinigen, Energiepotenziale nutzen, Prozesse stabilisieren – von Planung bis Service.
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Förderantrag in 30 Minuten? Klingt nach Marketing. Ist aber oft Realität.Viele Betriebe schieben Förderthemen vor sich h...
04/06/2026

Förderantrag in 30 Minuten? Klingt nach Marketing. Ist aber oft Realität.

Viele Betriebe schieben Förderthemen vor sich her – zu bürokratisch, zu aufwendig, zu unklar. Verständlich. Aber oft falsch.

Denn der Prozess sieht in der Praxis häufig so aus:
→ Ihr liefert Basisangaben zum Vorhaben (Fragebogen) und vorhandene Angebote.
→ Snow Leopard Projects übernimmt Antragsprozess, Rückfragen und Verwendungsnachweis.
→ Die Beratung wird erst nach Eingang des Förderzuschusses fällig – kein Vorleistungsrisiko.

Wer 2026 ohnehin in Abwasser-, Energie- oder Ressourcentechnik investiert, sollte Förderung nicht als Bonus betrachten – sondern als festen Baustein der Finanzierung. Gerade bei den aktuellen Energie- und Kostentrends.

Nächste Woche veröffentlichen wir dazu einen ausführlichen Newsletter: Vorgehen, Referenzlogik und Beispielrechnungen inkl. CO₂-Effekt.

Eine moderne Abwasseranlage ist nur so gut wie ihre Steuerung. Einer, der genau das bei FlexBio verantwortet: Viktor.Als...
02/06/2026

Eine moderne Abwasseranlage ist nur so gut wie ihre Steuerung. Einer, der genau das bei FlexBio verantwortet: Viktor.

Als Prozessautomatisierer und Elektrokonstrukteur sorgt Viktor dafür, dass unsere Anlagen nicht nur mechanisch funktionieren, sondern intelligent arbeiten. Jede Pumpe, jedes Ventil, jeder Sensor muss im richtigen Moment das Richtige tun – und das bei schwankenden Lastbedingungen, unterschiedlichen Abwasserzusammensetzungen und im Dauerbetrieb.

Seine Arbeit beginnt lange vor der Inbetriebnahme: Von der Elektrokonstruktion über die Programmierung der Steuerung bis zur Inbetriebnahme-Phase vor Ort. Er ist derjenige, der aus einzelnen Komponenten ein Gesamtsystem macht, das autonom und zuverlässig arbeitet – ohne dass beim Kunden zusätzliches Fachpersonal nötig ist.

Genau das ist einer der Gründe, warum unsere Anlagen bei Kunden aus der Lebensmittel-, Getränke- und Milchindustrie so verlässlich laufen: Weil jemand wie Viktor vorher alle Szenarien durchgedacht und in der Steuerung abgebildet hat.

Hinter jeder Plug-and-Play-Anlage stecken viele Stunden Engineering. Und bei FlexBio hat das einen Namen.

28/05/2026

Feinkostproduktion klingt nach Genuss. Das Abwasser dahinter klingt nach: Öle, Fette, Stärke, Eiweiß – und CSB-Werte bis 8.000 mg/l.

Fertiggerichte, Soßen, Dips, Salate, Aufstriche – in der Feinkostindustrie fallen täglich stark organisch belastete Abwässer an. Die Zusammensetzung schwankt mit jedem Produktwechsel, und genau das macht die Behandlung anspruchsvoll.

Viele Betriebe zahlen hohe Starkverschmutzergebühren, weil die kommunale Kläranlage mit diesen Frachten nicht zurechtkommt. Andere investieren in energieintensive aerobe Verfahren, die den Schlamm und die Kosten nach oben treiben.

Für einen führenden Feinkost- und Convenience-Hersteller in Bayern haben wir einen anderen Weg umgesetzt:
→ 30.000 m³ Abwasser pro Jahr, CSB zwischen 4.000 und 8.000 mg/l
→ Ein kompaktes FlexBio-Modul (AF-100.HC) mit Siebschnecke, Gasspeicher, Gasreinigung und BHKW
→ 460 MWh Energie pro Jahr – Strom und Wärme für den Eigenbedarf
→ Starkverschmutzerzuschlag: entfällt
Das Besondere in der Feinkostbranche: Die CSB-Belastung schwankt stark – je nach Produkt, Rezeptur und Reinigungszyklus.

Unsere anaerobe Technologie arbeitet auch unter diesen Bedingungen stabil, weil der Festbettreaktor Lastschwankungen deutlich besser abfängt als konventionelle Systeme.
Wer in der Feinkost-, Convenience- oder Fertiggerichtproduktion Abwasser noch als reinen Kostenfaktor behandelt, verschenkt Energie – buchstäblich.

26/05/2026

Eine Molkerei, die täglich große Mengen Milch verarbeitet – und jetzt aus ihrem Abwasser 340 MWh Energie pro Jahr gewinnt. Video von der Installation.

Die Molkerei in Baden-Württemberg gehören zu den bedeutenden Molkereibetrieben in Süddeutschland. Mit wachsender Produktion wuchs auch die Herausforderung: Wie lassen sich steigende Abwassermengen wirtschaftlich behandeln – und gleichzeitig neue Energiepotenziale erschließen?

Die Antwort liegt jetzt am Standort:
→ 45.000 m³ Abwasser pro Jahr, CSB zwischen 3.000 und 6.000 mg/l
→ Ein kompaktes FlexBio-Modul (AF-100.HC) mit Siebschnecke, Gasspeicher, Gasreinigung und BHKW
→ 340 MWh Energie pro Jahr – Strom und Wärme für den Eigenbedarf

Im Video seht ihr die Auslieferung und Installation der Anlage – vom Transport über das Absetzen mit dem Kran bis zur betriebsbereiten Containerlösung. Modulare Plug-and-Play-Technik, wie sie in der Theorie klingt. So sieht sie in der Praxis aus.

Das Besondere an diesem Projekt: Die Anlage ist als erste Ausbaustufe ausgelegt. Weitere Module sind bereits geplant, um mit der wachsenden Produktion mitzuskalieren – ohne Umbau, ohne Produktionsunterbrechung.

Für Molkereien und Milchverarbeitungsbetriebe, die ähnliche Abwassermengen haben: Der Einstieg ist kompakter, als viele denken.

Gerbereiabwasser gehört zu den anspruchsvollsten Abwässern in der Industrie. Genau deshalb ist dieses Projekt für uns be...
19/05/2026

Gerbereiabwasser gehört zu den anspruchsvollsten Abwässern in der Industrie. Genau deshalb ist dieses Projekt für uns besonders.

Die Heller-Leder GmbH & Co. KG in Hehlen, Niedersachsen – eines der wenigen verbliebenen Familienunternehmen in der deutschen Gerberei-Branche.

Bekannt für nachhaltig produziertes Leder in höchster Qualität. Und genau diese Nachhaltigkeitsstrategie war der Anlass, auch das Abwasser anders zu denken.

Die Ausgangslage: Die bestehende betriebliche Kläranlage war überlastet und verursachte hohe Betriebskosten. Gerbereiabwasser ist komplex – Chrom, organische Frachten, schwankende pH-Werte, CSB bei 4.000 mg/l.

Die Lösung:
→ Ein anaerobes Reaktormodul (AF-100.HC) in Containerbauweise
→ Gasspeicher, Gasaufbereitung und BHKW
→ 50.000 m³ Abwasser pro Jahr behandelt
→ 400 MWh Energie erzeugt – Strom und Wärme für den Eigenbedarf

Was dieses Projekt zeigt: Anaerobe Abwasserbehandlung funktioniert nicht nur in der Lebensmittelindustrie. Sie funktioniert überall dort, wo organische Frachten anfallen – auch in Branchen, die auf den ersten Blick nichts mit Biogas zu tun haben.

Für -LEDER ist die Anlage mehr als Abwassertechnik – sie ist Teil einer konsequenten Nachhaltigkeitsstrategie, die vom Rohstoff bis zum Reststoff reicht.

Hinter jeder FlexBio-Anlage stehen Menschen, die sie am Laufen halten. Zwei davon stellen wir heute vor.Eine Abwasseranl...
12/05/2026

Hinter jeder FlexBio-Anlage stehen Menschen, die sie am Laufen halten. Zwei davon stellen wir heute vor.

Eine Abwasseranlage zu bauen ist das eine. Sie über Jahre stabil zu betreiben, Störungen schnell zu beheben und Kunden auch nach der Inbetriebnahme nicht allein zu lassen – das ist das andere. Dafür haben wir ein Team, das genau das jeden Tag sicherstellt.

Andreas Weber (links) leitet bei FlexBio den Bereich Service, Wartung und Analytik. Er ist derjenige, der bei Kunden vor Ort ist, Serviceeinsätze begleitet und koordiniert. Wenn irgendwo an einer Anlage etwas nicht rund läuft, ist er der Mann, der es wieder in Ordnung bringt.

Norman Hoddow (rechts) verantwortet den technischen Kundenservice und die digitale Transformation bei FlexBio. Er leitet und koordiniert die internen Prozesse, plant Termine und ist für unsere Kunden erreichbar, wenn es Fragen gibt. Er ist die Schnittstelle zwischen Kunde, Technik und Team.

Zusammen sorgen die beiden dafür, dass unsere Anlagen nicht nur geliefert, sondern dauerhaft zuverlässig betrieben werden. Das ist aus unserer Sicht der wichtigste Unterschied zwischen einem Anlagenbauer und einem Partner für die nächsten 15 Jahre.

Wer schon einmal mit einem der beiden am Telefon war, weiß: Hier antwortet keine Hotline, sondern ein Kollege, der die Anlage kennt.

Bis zu 40 % Zuschuss – aber nur mit sauberer Herleitung.EEW-Förderung klingt attraktiv. In der Praxis scheitert sie aber...
07/05/2026

Bis zu 40 % Zuschuss – aber nur mit sauberer Herleitung.

EEW-Förderung klingt attraktiv. In der Praxis scheitert sie aber selten am Geld – sondern an der Logik dahinter.

Denn das BAFA will keine Wunschliste. Es will eine Antwort auf eine konkrete Frage: → Was würde der Betrieb ohne Effizienzmaßnahme bauen? → Welche Mehrkosten entstehen durch die bessere Lösung? → Und wie viel CO₂ spart das nachweislich ein?

Je nach Unternehmensgröße und beihilferechtlicher Einordnung (De-minimis oder AGVO) ergeben sich daraus unterschiedliche Förderquoten und Bemessungsgrundlagen.

Was das für euch heißt: Förderfähigkeit ist keine Bauchentscheidung. Sie entsteht aus Betriebsdaten – Abwasserfrachten, Lastgänge, Zielwerte – plus einer belastbaren Referenzlösung.

Wer das strukturiert vorbereitet, reduziert nicht nur das Investitionsrisiko, sondern stellt sicher, dass Wirtschaftlichkeit und Umsetzung wirklich zusammenpassen.

Eine Bioland-Käserei, die aus ihrem Abwasser Energie gewinnt und das gereinigte Wasser zur Bewässerung nutzt. Kreislaufw...
05/05/2026

Eine Bioland-Käserei, die aus ihrem Abwasser Energie gewinnt und das gereinigte Wasser zur Bewässerung nutzt. Kreislaufwirtschaft – nicht als Konzept, sondern als Betriebsalltag.
Rohmilchkäse in Bio-Qualität, artgerechte Tierhaltung, geschlossener Hofkreislauf – ein traditionsreicher Betrieb in Schleswig-Holstein lebt Nachhaltigkeit seit Jahren. Was bisher fehlte: eine Lösung für die organisch belasteten Abwässer aus der Käseproduktion.
Die Ausgangslage:
→ 45.000 m³ Abwasser pro Jahr
→ CSB bei 7.000 mg/l
→ Hohe organische Fracht, die bisher extern behandelt werden musste

Die Lösung:
Ein kompaktes FlexBio-Modul zur anaeroben Abwasserbehandlung (AF-100.HC), vorgeschaltet eine Siebschnecke zur mechanischen Vorbehandlung.

Das Besondere an diesem Projekt: Der Betrieb hatte bereits ein BHKW aus seiner Biogasanlage. Das Biogas aus der Abwasserbehandlung wird direkt in dieses bestehende System eingespeist – kein zusätzliches BHKW nötig, sofort nutzbar.

Das Ergebnis:
→ 460 MWh Energie pro Jahr – aus Abwasser, das vorher ein reiner Kostenfaktor war
→ Gereinigtes Wasser darf zur Bewässerung der landwirtschaftlichen Flächen genutzt werden
→ Kreislauf geschlossen: Milch → Käse → Abwasser → Energie + Wasser → Fläche

Für Käsereien und Molkereien, die ähnliche Abwassermengen haben: Ein einziges Modul in Containerbauweise kann ausreichen, um den Kreislauf zu schließen.

Wenige Kühe, 80 MWh Energie pro Jahr. Güllevergärung rechnet sich auch im Kleinen.Ein landwirtschaftlicher Betrieb in Il...
28/04/2026

Wenige Kühe, 80 MWh Energie pro Jahr. Güllevergärung rechnet sich auch im Kleinen.

Ein landwirtschaftlicher Betrieb in Illighausen, Schweiz – kein Großbetrieb, keine hunderte Tiere. Trotzdem produziert er jetzt 80 MWh Energie pro Jahr aus seiner eigenen Gülle.

Viele kleinere Betriebe schließen Biogas für sich aus, weil sie denken: Lohnt sich bei uns nicht. Zu wenig Substrat, zu hohe Investition, zu komplex.

Dieses Projekt zeigt das Gegenteil.
Was umgesetzt wurde:
→ 1.680 m³ separierte Flüssiggülle pro Jahr
→ Ein kompakter Hochleistungsreaktor (AF-050.HC) in Containerbauweise
→ Gasspeicher, Gasaufbereitung und BHKW zur Strom- und Wärmeerzeugung
→ Planung bis Inbetriebnahme aus einer Hand – gemeinsam mit unserem Schweizer Partner GRegio Energie AG

Das Ergebnis:
Eine verlässliche Energiequelle, die Emissionen reduziert und die Wirtschaftlichkeit des Betriebs stärkt – trotz überschaubarem Tierbestand.

Entscheidend war hier nicht die Größe des Betriebs, sondern die richtige Dimensionierung der Technik. Modulare Systeme machen genau das möglich: Einstieg im Kleinen, Erweiterung bei Bedarf. Link zum Projekt in den Kommentaren.

Was vor der Biologie passiert, entscheidet oft über die Stabilität der gesamten Anlage.Feststoffe im Abwasser – Fasern, ...
21/04/2026

Was vor der Biologie passiert, entscheidet oft über die Stabilität der gesamten Anlage.

Feststoffe im Abwasser – Fasern, Schwebstoffe, Grobstoffe – klingen nach einem banalen Problem.
Sind sie aber nicht. Denn wer sie nicht sauber abtrennt, riskiert Verstopfungen, instabile Prozesse und höheren Wartungsaufwand in allen nachfolgenden Behandlungsstufen.

Deshalb ist die mechanische Vorbehandlung kein "Nice-to-have", sondern die Grundlage für einen stabilen Anlagenbetrieb.

Unser Portfolio für die Feststoffabscheidung umfasst drei Systeme – je nach Anforderung:
→ Trommelsiebe (FLEXBIO-DS): Rotierendes Siebsystem aus Edelstahl, Durchsatz bis 254 m³/h, Siebspalten ab 0,15 mm. Gravimetrische Zuführung, automatische Spülung, minimaler Wartungsaufwand.
→ Siebschnecken (FLEXBIO-GC): Automatische Feststoffentfernung mit integrierter Förderung, Verdichtung und Entwässerung. Verstopfungsfreie Konstruktion, Durchsatz bis 120 m³/h.
→ Separatoren: Für Anwendungen mit höheren Feststoffanteilen – z. B. in der Fleischverarbeitung, Landwirtschaft oder Bioabfallverwertung.

Was alle drei gemeinsam haben: robust, einfach integrierbar und für den Außeneinsatz geeignet.
Entscheidend ist nicht das einzelne Modul – sondern die Frage, an welcher Stelle im Prozess welche Abscheidung den größten Effekt hat. Das hängt von Abwasserzusammensetzung, Frachten und nachgelagerter Technik ab.

Mehr Details zu den einzelnen Systemen: Link in den Kommentaren.

Adresse

Otto-Hahn-Straße 7a
Einbeck
37574

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 16:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 16:00
Freitag 08:00 - 16:00

Telefon

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