24/04/2026
Wir planen heute die Gebäude von morgen.
Während Heizsysteme und Gebäudehüllen oftmals bis ins Detail optimiert werden, wird das Trinkwassersystem zweitrangig betrachtet und häufig umgesetzt wie „eben immer schon“. ☹️
Es wäre wirklich einfach, Wasser, Material und Ressourcen zu sparen, wenn vor der Umsetzung eine gute Grundlagenermittlung erfolgt und intensiv hinterfragt wird, ob z. B. die geplanten Entnahmestellen wirklich alle benötigt werden.
Durch eine detaillierte Planung – in Form der genauen Abfrage der Entnahmestellen sowie der passenden Dimensionierung des Rohrleitungssystems – lassen sich nicht nur Wasser, Energie und Material einsparen, sondern auch hygienische Probleme im Trinkwassersystem vermeiden, die z. B. ein Legionellenwachstum begünstigen können.
Hierzu gehören u. a. wenig oder ungenutzte Entnahmestellen, lange Leitungswege sowie überdimensionierte Rohrleitungen.
Unser Ansatz folgt klar dem Prinzip der VDI 6022:
Systeme so klein wie möglich und so groß wie nötig.
👉
Ein klasse Artikel ist in der HLH-Fachzeitschrift des VDI zu finden, Ausgabe 04/2026 – Lesen empfohlen 😊