Solarhaid

Solarhaid Initiative Solarhaid - gegen 11,5 Hektar großes Solarprojekt in der Grünhaid!

06/01/2022

Liebe Freunde unserer Seite - schön das ihr euch nach wie vor für uns interessiert - wir wünschen euch allen ein gesundes neues Jahr

Ausser dem Vorschlag von Stefan Magd die Fläche der ehemaligen Kläranlage für ein Solarfeld zu nutzen - weil hier auch keine Anwohner direkt betroffen wären - haben wir leider nichts neues. Falls im Hintergrund was passiert erfahren wir halt nichts davon ... Doch so ist das heute in der Politik - im großen bis runter auf die kommunale Ebene. Dann gibt es auch keinen Widerspruch.

Wenn wir was neues erfahren teilen wir das gerne mit - falls jemand mehr weiß freuen wir uns über Beiträge. Und an alle die denken das es keinen Widerstand mehr gibt ein nettes Hallo - wir sind noch da ...

12/11/2021

Bürgerversammlung in Schönwald - lange war es still um Solarhaid - warum ? Weil wir nichts erfahren haben - vielleicht jetzt ? Oder erst wenn Bagger vorfahren ?

Auch Selbitz sagt Nein zu Issigauer SolarplänenZuviel landwirtschaftliche Fläche gehe verloren: Der Stadtrat wendet sich...
13/09/2021

Auch Selbitz sagt Nein zu Issigauer Solarplänen

Zuviel landwirtschaftliche Fläche gehe verloren: Der Stadtrat wendet sich gegen die 70-HektarAnlage. Es gibt aber auch andere Stimmen dazu.
Selbitz - Wie zuvor schon Naila und Lichtenberg hat sich jetzt auch die Stadt Selbitz gegen die Bauleitplanung
der Gemeinde Issigau ausgesprochen, die für den Solarpark einen Bebauungsplan auf den Weg bringen will.
Dem Selbitzer Stadtrat lagen dazu umfassende Unterlagen vor. „Jeder konnte sich ein Bild machen. „Wir sind
aufgefordert Stellung zu nehmen“, sagte Bürgermeister Stefan Busch. Bauamtsleiter Roland Weiß verlas die
durch die Verwaltung ausgearbeitete Stellungnahme. Auch wenn Schafbeweidung geplant sei, würden dennoch
69,2 Hektar zur Nutzung mit Photovoltaik belegt, während die Flächen derzeit überwiegend als
landwirtschaftliche Flächen genutzt seien.
Grünen-Stadtrat Klaus Schaumberg fand zwar den Beschlussvorschlag nicht ganz korrekt, da die Flächen
wegen der Schafbeweidung der Landwirtschaft nicht entzogen seien. Für ihn sei das sogar „wünschenswerte
Extensivierung“. Und: „Wir haben beschlossen, bis 2040 klimaneutral zu werden. Jetzt ist die Frage, wie wir
das schaffen wollen?“ Er empfand den Antrag als „Chance für die Region“. Er stellte fest, dass die Stadt Selbitz
kein Nachbar und damit nicht unmittelbar betroffen sei.
Hier entgegnete der Bürgermeister, dass die Kommune durchaus betroffen sei, da man zum selben
Tourismusverband Selbitztal gehöre. Roland Vogel bot als Alternative an, mit Käferbäumen bewachsene
steilere Waldstücke zu nutzen. Und Rüdiger Strobel stellte fest, er habe Bedenken, dass die Flächen gebraucht
würden, wenn die Landwirtschaft kleinräumiger werden soll. Landtagsabgeordneter und Stadtrat Klaus Adelt
stellte hingegen fest, dass der Stadtrat nicht der Ort sei, die Diskussionen aus dem Landtag weiterzuführen. „
In der großen Fläche halte ich das für unverträglich.“ Letztlich sprach sich der Stadtrat gegen das Issigauer
Vorhaben aus.
Allerdings bei zwei Gegenstimmen, Neben Schaumberg sprach sich aus Carsten Kirschner (CSU) für die Anlage
aus. Er nannte als Beispiel den Alpenverein, der sich gegen Wasserkraftnutzung ausgesprochen hatte.
„Tourismuseinbußen hat es keine gegeben. Ich bin dafür“, sagte er. Zumal: „Uns betrifft’s peripher“.

(c) Frankenpost

Lichtenberg gegen riesige PV-Anlage"Auch der Lichtenberger Stadtrat hat Bedenken gegenüber dem Projekt in Issigau geäuße...
13/09/2021

Lichtenberg gegen riesige PV-Anlage

"Auch der Lichtenberger Stadtrat hat Bedenken gegenüber dem Projekt in Issigau geäußert. Das
Gremium fürchtet um den touristischen Wert der Landschaft.
Lichtenberg - Nach der Stadt Naila hat nun auch der Lichtenberger Stadtrat einstimmig und ohne Diskussion
gegen die geplante Photovoltaikanlage gestimmt, die auf einer Bruttofläche von 86,2 Hektar zwischen den
Issigauer Ortsteilen Reitzenstein und Issigau entstehen soll. Das Veto legte das Gremium ein gegen die
Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes mit integriertem Vorhaben- und Erschließungsplan
„Solarpark Issigau Reitzenstein“. Wie mehrmals berichtet, möchte die Gemeinde Issigau mit der Firma Münch
aus Rugendorf und dem lokalen Investor, der Gutsverwaltung Reitzenstein mit Baron Constantin von
Reitzenstein, die größte Freiflächen-Fotovoltaikanlage in Bayern errichten.
Doch der Widerstand nimmt zu. Nicht nur aus den umliegenden Gemeinden kommen bei der Anhörung der
Träger öffentlicher Belange Vetos, auch die Ferienregion Selbitztal-Döbraberg mit ihren Mitgliedsgemeinden
hat Bedenken geäußert. „Wir haben aus Sicht von Tourismus und Wanderregion unsere Bedenken in einer
Stellungnahme dargelegt und darauf hingewiesen, dass unserer Meinung nach an vorbelasteten Flächen wie
etwa links und rechts von Autobahnen noch genügend Potenzial für PV-Anlagen vorhanden ist“, erläutert der
Köditzer Bürgermeister Matthias Beyer, der aktuell den Vorsitz innehat. Zudem strebt die Initiative
„Photovoltaik mit Augenmaß“ ein Bürgerbegehren an.
Im Stadtrat Lichtenberg verlas Bürgermeister Kristan von Waldenfels eine Stellungnahme, die keine
Aussprache mehr nach sich zog. Er versicherte, dass der Lichtenberger Stadtrat die Energiewende, also den
raschen Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland, begrüße, und diese als einen zentralen Bestandteil
der Zukunftssicherung des Landes betrachte. „Aber gerade weil der Lichtenberger Stadtrat die Energiewende
als ein solch vordringliches Vorhaben ansieht, hält er einen breiten gesellschaftlichen Konsens bei ihrer
Umsetzung für zwingend notwendig. Und nur wenn hier die Belange möglichst weiter Teile der Bevölkerung
berücksichtigt werden, können entsprechende gesellschaftliche Konflikte vermieden werden“, erläuterte der
Bürgermeister. Wo das nicht geschehe, wie zum Beispiel im Zusammenhang mit der Windkraft, könne die
Energiewende ins Stocken geraten, da der Widerstand innerhalb der Bevölkerung zu groß werde. „Vor diesem
Hintergrund sieht der Lichtenberger Stadtrat vor allem die Belange des Landschaftsschutzes und des
Tourismus als nicht berücksichtigt an und gerade für eine Stadt wie Lichtenberg, die ihre Zukunft im
Tourismus sieht, ist das hoch problematisch“, betonte von Waldenfels. Im Einzelnen:
• Die Anlage soll am sogenannten Frankenwaldblick errichtet werden, einem der markantesten
Aussichtspunkte des Frankenwaldes.
• Zugleich wird man die Paneelen von überall her im Umkreis sehen, von Bad Steben, Gerlas, Marxgrün oder
der Frankenwarte in Hirschberglein. Lichtenberg wird im Bereich seiner Burgruine besonders betroffen sein.
• Touristisch bedenklich ist auch, dass der bereits bestehende Fränkische Gebirgsweg, eine mit Prädikat
ausgezeichnete Route des Wandernetzwerkes „Wanderbares Deutschland“, mitten durch die geplante Anlage
führen würde.
• Die Anlage soll mit über 70 Hektar die größte ihrer Art in Bayern werden. Sie wird die bebaute Fläche von
Issigau oder auch Lichtenberg deutlich übertreffen. Ein landschaftsfremdes Objekt dieser Größe und dieser
Lage wird das Landschaftserleben empfindlich stören.
Darüber hinaus führte Kristan von Waldenfels aus, dass die Fraunhofer Gesellschaft die Flächen erfasst habe,
die in Deutschland aufgrund ihrer Lage für Fotovoltaik in Frage kommen und gleichzeitig bereits versiegelt
oder so beeinträchtigt sind, dass eine landwirtschaftliche Nutzung nicht möglich oder sinnvoll ist: rund 285
000 Hektar. Das beinhalte Dachflächen, die Streifen beidseitig von Autobahnen und Bahngleisen, ehemalige
Mülldeponien oder Braunkohlegebiete.
„Davon wurden im Jahr 2020 für Fotovoltaik deutschlandweit lediglich rund 17 Prozent genutzt“, betonte von
Waldenfels. „Der Lichtenberger Stadtrat plädiert dringend dafür, die noch brachliegenden mehr als 80 Prozent
zu nutzen, ehe man durch Anlagen wie die in Issigau geplante dem touristischen Nutzen unserer Region
schweren Schaden zufügt“, führte der Bürgermeister aus."

(c) Frankenpost

Auch Naila trifft richtige Entscheidungen!Gegen Solarhaid, gegen Zerstörung von Nutzflächen und unserer Natur!
17/08/2021

Auch Naila trifft richtige Entscheidungen!
Gegen Solarhaid, gegen Zerstörung von Nutzflächen und unserer Natur!

Vielen Dank an die CSU Schönwald für das Engagement für die Bürger der Stadt!
12/07/2021

Vielen Dank an die CSU Schönwald für das Engagement für die Bürger der Stadt!

Kein Solar für Marktleuthen! Ein Beispiel von zu nehmen.
12/07/2021

Kein Solar für Marktleuthen! Ein Beispiel von zu nehmen.

Städte entscheiden sich für Ihre Einwohner und gegen Groß-Investoren.Solar gehört auf die Dächer!
20/05/2021

Städte entscheiden sich für Ihre Einwohner und gegen Groß-Investoren.
Solar gehört auf die Dächer!

Der Energieriese nennt Planungshürden als Grund, mutmaßlich war aber auch der Widerstand der Anwohner zu groß.

Beim Treffen am runden Tisch bewegte sich die Firma Münch auf die betroffenen Anwohner zu - von 5 Metern auf 12,5m Absta...
03/05/2021

Beim Treffen am runden Tisch bewegte sich die Firma Münch auf die betroffenen Anwohner zu - von 5 Metern auf 12,5m Abstand

Selb lehnt ebenfalls den Bau einer großen Freilandsolaranlage in Vielitz ab und will eher den aufwändigeren Weg Solar au...
16/04/2021

Selb lehnt ebenfalls den Bau einer großen Freilandsolaranlage in Vielitz ab und will eher den aufwändigeren Weg Solar auf Dächer zu bringen - dickes Kompliment an unsere Nachbargemeinden die die Zeichen der Zeit erkannt haben.

"Dem stimmte Roland Schneider (Freie Wähler Selb) zu. Auch er sah PV-Anlagen besser bei privaten Häuselbauern angesiedelt. (...) Auch solle man Gewerbeflächen freihalten. Für Roland Graf (SPD) sind 14 Hektar einfach zu groß dimensioniert,(...) man dürfe diese große landwirtschaftliche Fläche mit gutem Boden nicht für diesen Zweck opfern."

Der Bauausschuss versagt einer 14 Hektar großen Photovoltaikanlage bei Vielitz seine Zustimmung. Auch weil dort die letzten gut erschlossenen Gewerbeflächen liegen.

Wenn Ihr Gründe gegen den Solarpark Schönwald sucht - da sind wir, die Betroffenen Anwohner!
15/04/2021

Wenn Ihr Gründe gegen den Solarpark Schönwald sucht - da sind wir, die Betroffenen Anwohner!

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