24/08/2026
Schimmel hinter Möbeln im Altbau? Oft lohnt sich ein Blick auf den Abstand zur Außenwand.
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AQUAPOL® Geschäftsführerin Michelle Mohorn zeigt im Video einen einfachen Tipp, der gerade bei älteren Häusern wichtig sein kann: Große Möbel sollten nicht direkt an kalten Außenwänden stehen.
Der Grund: Hinter Schränken oder anderen großen Möbelstücken kann die Luft schlechter zirkulieren. Gleichzeitig sind Außenwände – besonders an Nord- und Ostseiten – häufig kühler. Trifft warme, feuchte Raumluft auf solche kalten Oberflächen, kann Kondensationsfeuchte entstehen. Das kann Schimmelbildung begünstigen.
Michelle zeigt im Video, wie sie es in ihrem eigenen Haus gelöst hat: Hinter dem Möbelstück hat sie etwa 20–25 cm Abstand zur Außenwand gelassen. Zusätzlich ist der Bereich oben offen und unten sorgt ein Lüftungsschlitz dafür, dass die Luft zirkulieren kann.
Wichtig ist: Schimmel kann unterschiedliche Ursachen haben. Häufig entsteht er durch ein Zusammenspiel aus erhöhter Raumluftfeuchtigkeit, kalten Wandoberflächen und unzureichender Luftzirkulation. Liegt hingegen eine erhöhte Feuchtigkeit im Mauerwerk vor, sollte deren Ursache – etwa aufsteigende oder seitlich eindringende Feuchtigkeit – gesondert untersucht werden.
Bei kleineren, wiederkehrenden Problemstellen mit Kondensationsfeuchte können außerdem die Infrarot-Heizpaneele von Schimmel-Dry interessant sein. Sie erwärmen gezielt kritische Wandoberflächen und können dadurch helfen, Kondensationsfeuchte und damit das Risiko erneuter Schimmelbildung zu reduzieren. Sie ersetzen jedoch keine professionelle Schimmelsanierung bei massivem Befall und sind keine Methode zur Mauertrockenlegung.
👉 Mehr über Schimmel-Dry und die Kooperation mit AQUAPOL® erfährst du über den Link zum Video.