20/03/2026
«Wir sind EKT» hört mit der Pensionierung nicht auf
Wie wertvoll der Kontakt zu ehemaligen Mitarbeitenden ist, zeigt sich immer wieder ganz konkret – zuletzt an der Hauptversammlung der EKT Ehemaligenvereinigung in Bischofszell, wo sich rund 35 ehemalige Kolleginnen und Kollegen aus der EKT AG im Typorama zu Führungen und zur anschliessenden Generalversammlung getroffen haben. Der älteste Teilnehmer war über 95 Jahre alt –ein mehr als eindrückliches Zeichen dafür, wie stark die Verbundenheit zur EKT selbst nach Jahrzehnten noch ist.
Das Präsidium blickte auf ein aktives Vereinsjahr zurück mit gemeinsamen Wanderungen, Theaterbesuchen und zahlreichen Begegnungen. Mit Adrian Bachmann war an der Versammlung auch ein «aktuelles» Geschäftsleitungsmitglied der EKT AG anwesend. Er gab Einblicke in den Geschäftsverlauf, die Herausforderungen des Jahres 2025 und die Themen, die das Unternehmen 2026 beschäftigen. Das Interesse war gross: Die ehemaligen Kolleginnen und Kollegen stellten zahlreiche Fragen. Dabei war sicht- und vor allem spürbar, wie eng sie sich mit «ihrer» EKT noch immer verbunden fühlen. Diese Verbindung lebt weiter – und richtet sich nach vorne: Die Vorfreude auf die Besichtigung des neuen Betriebsgebäudes in Sulgen, wo das «New Work»-System gelebt wird, ist bereits deutlich spürbar.
Für uns, die EKT, ist klar: Der Austausch mit ehemaligen Mitarbeitenden ist kein Nebenschauplatz: Er ist Teil unserer gelebten Unternehmenskultur, wo Wertschätzung nicht mit der Pensionierung endet. Dies ist mit Teil von dem, was aus dem «Unternehmen EKT» das «wir sind EKT» macht – und die EKT-Mitarbeitenden stolz. Seit 1912.