27/02/2026
„Wir wollten eigentlich eine Wärmepumpe einbauen, aber irgendwie waren wir uns nicht sicher.“
Diesen Satz hören wir in letzter Zeit öfter.
Vor Kurzem haben wir ein Paar in einem 50 Jahre alten Einfamilienhaus begleitet. Das Haus verfügt über eine mittelmässige Dämmung, klassische Radiatoren und einen soliden Heizraum.
Viele Eigentümer starten mit einer klaren Vorstellung. Doch dann kommen die Fragen:
Welches System passt wirklich zu meinem Haus?
Wie hoch sind die Investitionen?
Was bedeutet das für Umbauten, Stromverbrauch oder Platzbedarf?
Eine Wärmepumpe wäre technisch möglich gewesen – und ja, wir planen und installieren auch Wärmepumpen. In vielen Gebäuden sind sie eine hervorragende Lösung.
Gemeinsam haben wir deshalb beide Varianten – Wärmepumpe und Pelletheizung – gründlich geprüft.
Am Ende entschieden sich die Eigentümer bewusst für eine Pelletheizung.
Warum?
✔️ Sie passte optimal ins bestehende System
✔️ Sie nutzt einen regionalen, erneuerbaren Energieträger
✔️ Es gibt keine Außeneinheit und somit keine Lärmemissionen
✔️ Technisch ausgereift und langfristig kalkulierbar
✔️ Liefert hohe Vorlauftemperaturen, was besser zu Radiatoren passt.
✔️ Liefert rascher höhere Temperaturen, was bei schlecht gedämmten Altbauten von Vorteil ist
Wärmepumpe oder Pellet?
Beides kann richtig sein.
Entscheidend ist nicht die Technologie, sondern das Gebäude, die Ausgangslage und die Prioritäten der Eigentümer.
Wir bei EiTherm beraten technologieoffen auf Pelletheizungen und Wärmepumpen von ÖkoFEN. Weil wir überzeugt sind, dass gute Beratung nicht beim Trend beginnt, sondern bei einer ehrlichen Analyse.
Am Ende geht es nicht um „entweder oder“.
Es geht um die passende Lösung.