Sustainability & Geology - Nachhaltigkeit & Geologie - BNE GEO

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Bildung für Nachhaltige Entwicklung und Geowissenschaften
Geoparks

Bildung für Nachhaltige Entwicklung und Globales Lernen am Beispiel Geowissenachaften, Bergbau und Geologie

Projektseite "Die menschliche Seite des Bergbaus"

Allgemeine Informationen zu Geologie und Bildung für Nachhaltige Entwicklung

Geoparks

https://idw-online.de/de/news853015Klimawandel und Geohazards zu verstehen erfordert eine gewisse Basis. GeoWissenschaff...
30/05/2025

https://idw-online.de/de/news853015

Klimawandel und Geohazards zu verstehen erfordert eine gewisse Basis. GeoWissenschafften müssen Teil einer zukunftorintierten Bildung sein. Aber man muss vom Wissen auch zu Werten, Entscheiungen und Handlungen kommen.

Schweizer Umgang mit Naturgefahren setzt internationale Maßstäbe – Dachverband der Geowissenschaften (DVGeo) sieht hier ein Vorbild für Deutschland

https://www.geopark-vulkaneifel.de/images/pdf/Geotop_2025_2._Zirkular.pdf
20/03/2025

https://www.geopark-vulkaneifel.de/images/pdf/Geotop_2025_2._Zirkular.pdf

https://www.globalgeoparksnetwork.org/sites/default/files/2025-01/sdg-postcard-with-checklist.pdf
14/02/2025

https://www.globalgeoparksnetwork.org/sites/default/files/2025-01/sdg-postcard-with-checklist.pdf

02/02/2025

Erderwärmung und Massensterben: Was wir von Pflanzen der letzten Eiszeit lernen können

Neuartige Analyse-Methoden zeigen an alter Pflanzen-DNA, wie stark Pflanzen von der Erderwärmung betroffen waren und heute wieder sind.

Die Erderwärmung führt derzeit zu einem rasanten Aussterben von Pflanzenarten. Schätzungen zufolge sind seit 1750 um die 600 Pflanzenarten ausgestorben - doppelt so viele wie Tierarten. Doch welche sind besonders stark betroffen? Und wie wirkt sich eine Veränderung der Biodiversität eigentlich auf die Interaktionen zwischen Pflanzen aus? Forschende des Alfred-Wegener-Instituts haben sich diese Fragen gestellt und in zwei aktuellen Studien Antworten in der Vergangenheit gefunden: Mithilfe von Fragmenten pflanzlichen Erbguts (DNA), die sich in Seesedimenten abgelagert haben, konnten sie neue Erkenntnisse darüber gewinnen, wie sich die Zusammensetzung der Pflanzen während der Erwärmung am Ende der letzten Eiszeit vor 15.000 bis 11.000 Jahren verändert hat, die als das letzte große Massenaussterbeereignis vor heute angesehen wird. Dieser Vergleich könnte Aufschlüsse darüber geben, was uns künftig erwarten könnte. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forschenden in der Fachzeitschrift Nature Communications.

Mehr: https://www.awi.de/ueber-uns/service/presse/presse-detailansicht/erderwaermung-und-massensterben-was-wir-von-pflanzen-der-letzten-eiszeit-lernen-koennen.html

Foto: Schwimmende Bohrplattform zur Entnahme von Sedimentkerne aus Seen, Alaska (Foto: Alfred-Wegener-Institut / Weihan Jia)

Das einzige Modell, dass die Realität komplett abbildet, ist die Realität selbst.
02/12/2024

Das einzige Modell, dass die Realität komplett abbildet, ist die Realität selbst.

Illustration of the map maker's tale: Our desire for an apparatus that enables us to fully replicate our world is expressed in the tale of the cartographer telling us that a perfect map is a perfectly impossible map – or a perfectly impossible model.

01/07/2024
12/06/2024

„In den Geowissenschaften sehen wir, dass die Kenntnis von naturwissenschaftlichen Zusammenhängen existenziell wichtig ist zum Verständnis unserer gesellschaftlichen Herausforderungen – das m…

26/05/2024

Whether you eat animals or not, animal agriculture is important for restoring soil and ecosystem health, when using regenerative methods.

The soil on the left in the photo is the result of regenerative agricultural practises being implemented and holds significantly more organic, biological and carbon matter.

Sheep and cattle were carefully managed and rotated on the land. They ate the grass, deposited their urine and dung and were then moved away to let the area rest and revive itself.

The cycle is then repeated at a later date depending on season variability and vegetation recovery. This allows the pulling of carbon into the soil. It is darker because a larger amount of carbon from the atmosphere is now in the soil making it more nutrient rich and dense.

The soil on the right is from a commercial farm that uses animals on a set stocking rate on the land.

The dark colour is not an indication for all healthy soil types, however generally speaking the darker the soil the healthier it is.

The soil with more carbon holds a lot more water (roughly 150,000 liters of water per hectare for every 1% of carbon that’s added) and is full of microbes.

Animals play a crucial role in regenerating the land and getting carbon into the soil when properly managed.

These ‘regenerative’ practises also can be applied to crop management through the careful integration of livestock.

Photo From Gateway Research Organization

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