Dachdeckerei Lars Bigelmann GmbH

Dachdeckerei Lars Bigelmann GmbH Dachdecker Zimmerer und Dachklempner Arbeiten seit nun 20Jahren

23/04/2026
14/04/2026

Es ist ein Gesamt-Reformkonzept nötig statt der aktuellen Debatte über Einzelmaßnahmen!

Die aktuelle wirtschaftliche und geopolitische Lage erhöht den politischen Handlungsdruck weiter und führt die Notwendigkeit von raschen und grundsätzlichen Reformen noch deutlicher vor Augen, so Jörg Dittrich, Präsident beim Zentralverband des Deutschen Handwerks, im Interview mit t-online.

Als Folge des Krieges im Iran und im Nahen Osten komme es zu einer weiteren und zusätzlichen Kostenexplosion im Handwerk. Energie- und lohnintensive Gewerke spürten derzeit den größten Druck. Die Auswirkungen gingen an die Substanz der Betriebe. Arbeitsplätze und Fachkräftekapazitäten, die für zentrale Zukunftsaufgaben wie die Energie- und Mobilitätswende oder den Wohnungsbau dringend benötigt werden, gingen verloren. Allein 2025 ist die Beschäftigtenzahl im Handwerk um 66.000 gesunken, vor allem auch, weil viele Betriebe sich diesem gewachsenen Druck nicht weiter aussetzen und schließen.

„Die Belastbarkeit unserer Wirtschaft ist nicht unendlich. Das Immunsystem gegenüber Krisen ist aufgebraucht“, so der Handwerkspräsident. Für den notwendigen Aufbruch brauche es daher jetzt endlich ein Gesamtreformpaket, das daran gehe, die strukturellen Schwächen zu beseitigen. Doch stattdessen würden derzeit vor allem Debatten über Einzelmaßnahmen zur Steigerung von Einnahmen geführt.

„Wo ist das Gesamtkonzept für mehr Wachstum? Wo ist die Ausgabenkritik und eben nicht nur die Einnahmeseite? Wo ist die Antwort auf die Frage, was nach Reformen für den hart arbeitenden Leistungsträger übrigbleibt?“, fragt der ZDH-Präsident.

Statt Reformansätze in einer Einzelmaßnahmendebatte zu zerreden, muss es laut Dittrich jetzt darum gehen, vorhandene Mittel wirksam einzusetzen, Betriebe zu entlasten und ein tragfähiges Gesamtkonzept vorzulegen, das auf Wachstum und mehr Eigenverantwortung ausgerichtet ist. Nur so könne die Basis für einen selbsttragenden Aufschwung gelegt und wieder wirtschaftliche Dynamik erreicht werden.

Interview: https://www.zdh.de/presse/veroeffentlichungen/interviews-und-statements/gesamtreformkonzept-noetig-statt-aktueller-einzelmassnahmendebatte/

CDU/CSU-Bundestagsfraktion SPD-Fraktion im Bundestag Friedrich Merz Lars Klingbeil Bundesfinanzministerium Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

14/04/2026

Zwischen Repressalien, Handwerks-Familienbetrieb und Wende-Veränderungen

Welche Entscheidungen prägen ein Leben, und was bleibt davon bis heute? Im FUNKE-Podcast „Meine schwerste Entscheidung“ spricht ZDH-Präsident Jörg Dittrich mit Julia Emmrich und Jochen Gaugele über seine Jugend in der DDR, über die Erfahrungen im DDR-Wirtschaftssystem und die Schwierigkeiten eines familieneigenen Handwerksbetriebes, über all die Veränderungen, die die Wendezeit mit sich brachte, und darüber, wie diese Zeit seine Haltung zu Freiheit, Demokratie, Wandel und Veränderungsmut bis heute prägt.

Ein Moment aus dem Gespräch führt besonders nah an die damalige Lebensrealität heran, wenn Jörg Dittrich seinen damaligen Gemütszustand beschreibt: „Die Angst war so tief, dass ich meine Eltern damit nicht belasten wollte“, dass er sich mit dem Gedanken trug, die DDR und damit auch den seit 1905 bestehenden Familienbetrieb zu verlassen.

Als Sohn eines selbstständigen Handwerksmeisters wächst er in einem System auf, das Unternehmertum mit Argwohn begegnet. Repressalien gegen seine Familie und den Betrieb gehören ebenso zu seinen Erfahrungen wie die frühe Verantwortung, weitreichende Entscheidungen treffen zu müssen. Auch der Gedanke, in den Westen zu gehen, steht im Raum. Dittrich bleibt. Er erlebt den Mauerfall im Kreis seiner Familie und beschreibt die Nachwendezeit heute als einen der glücklichsten Abschnitte seines Lebens.

Im Gespräch wird sichtbar, wie eng persönliche Lebenswege und gesellschaftliche Umbrüche miteinander verwoben sind, und wie stark diese Erfahrungen bis heute Dittrichs Blick auf das Handwerk, die soziale Marktwirtschaft, auf Demokratie und Freiheit, Eigenverantwortung und Führung prägen.

Hier geht es zur aktuellen Folge des FUNKE-Podcasts „Meine schwerste Entscheidung“ mit Handwerkspräsident Jörg Dittrich: https://www.zdh.de/presse/veroeffentlichungen/interviews-und-statements/dittrich-zu-ddr-wirtschaftssystem-wende-seinem-weg-im-handwerk/

Heute unser neues Gerät übernommenen , incl. Einer Einweisung durch Klaas . Bateriebetriebener Alukran mit Kunststoffsei...
27/03/2026

Heute unser neues Gerät übernommenen , incl. Einer Einweisung durch Klaas . Bateriebetriebener Alukran mit Kunststoffseil und trotzdem 2Tonnen Hublast wir hoffen das er uns in Zukunft gute Dienste leisten wird!

02/12/2025

Wenn Worte Grenzen überschreiten …

… wie auf dem JUSO-Bundeskongress am Wochenende. Da erklärte die Bundesarbeitsministerin, dass sie erkannt habe, wer der sei, den man gemeinsam bekämpfen müsse: die . Eine Aussage, die weit über spontane Rhetorik hinausgeht und das Fundament der Sozialpartnerschaft berührt, machte Jörg Dittrich, Präsident vom Zentralverband des Deutschen Handwerks, unmissverständlich deutlich:

„Wer Arbeitgeber pauschal zu Gegnern erklärt, stellt sich gegen diejenigen, die Arbeitsplätze und Werte schaffen, die jeden Tag ausbilden und gemeinsam mit ihren Beschäftigten den Wohlstand dieses Landes sichern. Genau das hat die Bundesarbeitsministerin getan. Bei allem Verständnis dafür, dass man vor der eigenen Jugendorganisation manchmal deutlicher spricht: Einen tragenden Teil in der Sozialpartnerschaft zum zu bekämpfenden Gegner zu erklären, Beifall bei der eigenen Klientel erhaschend Klischees vom Unternehmertum zu befeuern und derart Spaltung voranzutreiben, schießt weit über jedes denkbare Ziel hinaus und gefährdet Vertrauen, Wettbewerbsfähigkeit und den Zusammenhalt unseres Landes.“

Sozialpartnerschaft lebe von Respekt, Augenhöhe und Verantwortung. Wer spalte, schwäche das Land. Pauschale Feindbilder zu beschwören, sei kein Weg, um das Miteinander in Wirtschaft und Gesellschaft voranzubringen, so der Handwerkspräsident.

28/10/2025
Das ist es was wir machen und das seid 1998
24/07/2025

Das ist es was wir machen und das seid 1998

24/07/2025

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