FACT GmbH

FACT GmbH Die FACT GmbH ist ein Beratungs- und Planungsdienstleistungsunternehmen
für die technische Gebäudeausrüstung und Fabriken. FACT.

Innovative und nachhaltige technische Gebäudeausrüstung

FACT ist Beratungs- und Planungsdienstleister für technische Ausrüstung in Gebäuden und Prozessen sowie Anlagen der Ver- und Entsorgungstechnik. Nachhaltige Planung ist zentrales Motto unserer Aktivitäten. Dies betrifft die Konzeption der Anlagen mit höchster Energieeffizienz und Schonung der Ressourcen, genauso wie unser Datenmanagement. Wi

r beherrschen in unserem Leistungsspektrum die IT-Prozesse von der Projektentwicklung über die Planung und Realisation zu Dokumentation und Betrieb. Dies ist neben unserem breiten Portfolio und der Managementkompetenz Triebfeder unserer Entwicklung und auch unseres Erfolgs. FACT strebt in ihrer Sparte die Methodenführerschaft des digitalen Anlagenbau als Bestandteil der digitalen Fabrik (Gebäude) an. Insofern sagt unser Name alles. [Fact] für Fakten, [Fac]ilities für Anlagen/Einrichtungen, [t]echnical für technisch/fachmännisch.



Über uns

Im Jahr 2000 von Klaus Ambacher, Klaus Ege und Detlev Glöckler als Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen für technische Gebäudeausrüstung gegründet. Durch die starke Industrieausrichtung sind Anlagen der Verfahrenstechnik, Energie- und Medienversorgung Bestandteil der Portfolios. Ebenfalls typisch für das Klientel Industrie sind Initiativen im Rahmen der digitalen Fabrik, die unsere Ausrichtung, Wachstum und methodische Entwicklung prägen. Eine entscheidende Voraussetzung aktuell für unsere gestaltende Funktion im Rahmen vielfältiger Aktivitäten zur BIM-Implementation im eigenen Unternehmen, bei Partnern aber auch in Normenausschüssen. Am Hauptsitz in Böblingen sind wir ca. 80 Mitarbeiter, in Deutschland mit weiteren Außenbüros vertreten. International sind wir mit Partnerunternehmen verbunden und arbeiten in transnationalen Netzwerken gemeinsam bei internationalen Projekten unserer deutschen Kunden.

03/09/2026

Heute ist Tag des Wolkenkratzers.

Hochhäuser prägen nicht nur Skylines, sie stellen auch höchste Anforderungen an die Technische Gebäudeausrüstung. Denn je höher ein Gebäude wächst, desto wichtiger werden intelligente Energieversorgung, effiziente Wärme- und Kältekonzepte sowie eine optimal abgestimmte Gebäudetechnik.

Wir unterstützen Bauherren, Projektentwickler und Planungspartner mit ganzheitlicher TGA-Planung und zukunftsfähigen Energiestrategien. So entstehen Gebäude, die nicht nur hoch hinauswollen, sondern auch bei Effizienz und Nachhaltigkeit Maßstäbe setzen.

Sprechen Sie uns gerne an!

01/09/2026

Gebäudeökobilanz: Früh planen, langfristig CO₂ reduzieren

Wer die Klimawirkung eines Gebäudes wirksam beeinflussen möchte, muss früh ansetzen. Die Gebäudeökobilanz macht Emissionen und weitere Umweltwirkungen über den gesamten Lebenszyklus sichtbar.

Gerade zu Beginn ist der Gestaltungsspielraum am größten: Energiekonzept, Baukonstruktion, Materialwahl und technische Gebäudeausrüstung prägen die spätere Bilanz entscheidend.

Bereits bei der Variantenbetrachtung berücksichtigen wir mögliche Förderprogramme. So können förderfähige Lösungen frühzeitig identifiziert, notwendige Voraussetzungen eingeplant und Förderanträge rechtzeitig vorbereitet werden.

Wir unterstützen:

• Bauherren und Bestandshalter, die Klimaziele definieren, Fördermöglichkeiten nutzen und Investitionsentscheidungen fundiert absichern möchten
• Projektentwickler, die mithilfe von Variantenberechnungen frühzeitig Entscheidungen treffen möchten, etwa für QNG, DGNB oder eigene Benchmarks
• Generalunternehmer, die ihren Auftraggebern transparente Nachhaltigkeitsbewertungen und belastbare CO₂-KPIs bereitstellen möchten
• Architektur- und Ingenieurbüros, die Material- und Systemwirkungen bewerten und in ihrer Planung gezielt optimieren möchten

Denn: Je früher Varianten verglichen werden, desto größer sind die Chancen auf nachhaltigere, wirtschaftlich tragfähige und förderfähige Lösungen.

20 Jahre FACT. Herzlichen Glückwunsch, Fabian! 🎉Seit zwei Jahrzehnten prägt Fabian Schurz die FACT GmbH mit großem Engag...
26/08/2026

20 Jahre FACT. Herzlichen Glückwunsch, Fabian! 🎉

Seit zwei Jahrzehnten prägt Fabian Schurz die FACT GmbH mit großem Engagement, Fachwissen und einem klaren Blick für die Zukunft. Heute trägt er als Geschäftsführer Verantwortung für unser Unternehmen und seine weitere Entwicklung.

Vielen Dank für 20 Jahre Einsatz, Vertrauen und gemeinsames Gestalten. Wir freuen uns auf alles, was noch vor uns liegt!

19/08/2026

Wir denken unsere Leistungen konsequent weiter – nicht entlang einzelner Disziplinen, sondern entlang eines klaren Wirkprinzips, das jede Zielgruppe direkt erreicht. So wird aus klassischer TGA-Planung ein integrierter Ansatz, der Projekte termin- und kostensicher, nachhaltig und zukunftsfähig macht.

digital.
modular.
synergetisch.

Digital heißt: durchgängige, vernetzte Prozesse von der Planung bis zum Betrieb und belastbare Daten als Entscheidungsgrundlage – für mehr Planungssicherheit und eine durchgängige BIM-Zusammenarbeit mit Architekten und Planern.

Modular heißt: flexibel kombinierbare, skalierbare Leistungen – passend zu jeder Projektgröße, vom einzelnen Gebäude bis zum Quartier, von der kommunalen Maßnahme bis zur industriellen Großanlage.

Synergetisch heißt: Zusammenarbeit über Disziplinen, Standorte und Kompetenzen hinweg – gerade an den Schnittstellen von Technik, Menschen und Management entsteht der Mehrwert, den Projektpartner von uns erwarten.

06/08/2026

BEG-Förderung neu: Was Eigentümer und Betreiber von Nichtwohngebäuden jetzt wissen müssen

Seit dem 21. Juli 2026 gelten neue Konditionen in der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Die Anpassungen betreffen sowohl die Heizungsförderung als auch die Förderung energetischer Sanierungen und haben insbesondere für Eigentümer und Betreiber von Nichtwohngebäuden sowie größeren Immobilienportfolios spürbare Auswirkungen.

Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

→ Die Grundförderung von 30 % für den Einbau förderfähiger klimafreundlicher Heizungen bleibt bestehen.

→ Die förderfähigen Höchstbeträge wurden zum 21. Juli 2026 angepasst und werden ab dem 1. Februar 2027 nach einem festen halbjährlichen Abschmelzplan weiter reduziert.

→ Bei der Heizungsförderung entfallen unter anderem der Effizienzbonus sowie der Emissionsminderungszuschlag.

→ Der Bonus für serielles Sanieren wird künftig auch für Nichtwohngebäude eingeführt. Die Ausweitung ist für das zweite Halbjahr 2026 im Rahmen der Effizienzgebäude-Förderung vorgesehen.

Was bedeutet das für Eigentümer und Betreiber?

Für Unternehmen mit mehreren Gewerbeimmobilien, Produktionsstandorten oder größeren Bestandsportfolios können sich die Änderungen erheblich auf die Wirtschaftlichkeit geplanter Investitionen auswirken. Da die Förderhöchstbeträge künftig nach einem festen Abschmelzungsplan sinken, gewinnt der Zeitpunkt der Umsetzung deutlich an Bedeutung.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur, welche Gebäude saniert werden, sondern vor allem in welcher Reihenfolge und mit welcher technischen Strategie.
Eine frühzeitige TGA-Planung schafft die Grundlage, um Investitionen wirtschaftlich zu priorisieren, geeignete Versorgungskonzepte zu entwickeln und energetische Maßnahmen optimal mit den aktuellen Förderbedingungen abzustimmen.

Wir unterstützen gewerbliche Eigentümer, Bestandshalter und Projektentwickler bei der technischen Planung und der förderfähigen Umsetzung energetischer Sanierungsmaßnahmen. So lassen sich Investitionen technisch, wirtschaftlich und förderrechtlich optimal aufeinander abstimmen.

Benötigen Sie Unterstützung bei der Fördermittelakquise? Sprechen Sie uns gerne an!

Video: KI-generiert

29/07/2026

Hitzewelle. Und Ihr Gebäude?

Über 30 Grad, tagelang. Was draußen unangenehm ist, wird drinnen zum Problem – besonders in Büros, Produktionsstätten und öffentlichen Gebäuden mit großen Fensterflächen oder schlechter Verschattung.

Ein wirksamer Hitzeschutz beginnt nicht mit dem Kauf einer Klimaanlage. Er beginnt bei der Planung.

Was tatsächlich hilft – und was viele zu spät bedenken – ist:

- Außenliegender Sonnenschutz verhindert den Wärmeeintrag, bevor er entsteht – innen angebrachte Rollos dagegen kaum.
- Nachtauskühlung über gesteuerte Lüftung kann tagsüber anfallende Wärme ohne aktive Kühlung abführen – wenn das Lüftungskonzept darauf ausgelegt ist.
- Bauteilaktivierung nutzt die thermische Masse des Gebäudes als Energiespeicher und ermöglicht besonders effizientes Heizen und Kühlen.
- Bauliche und passive Lösungen sollten Vorrang haben – technische Kühlung ist sinnvoll, wo sie gezielt eingesetzt wird, nicht als Standardantwort auf schlechte Planung.

Die gute Nachricht: Je nach Maßnahme und Förderbedingungen können auch Hitzeschutzmaßnahmen über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) gefördert werden – beispielsweise außenliegende Sonnenschutzeinrichtungen oder energieeffiziente Lüftungsanlagen.

Wer jetzt ein Gebäude plant oder saniert, hat die Wahl: Hitzeschutz von Anfang an einplanen – oder später teuer nachrüsten.

Wir unterstützen Sie dabei, die richtigen Maßnahmen für Ihr Gebäude zu identifizieren und wirtschaftlich umzusetzen. Sprechen Sie uns an.

Letzte Woche haben wir BACtwin vorgestellt, den digitalen Zwilling für herstellerneutrale Gebäudeautomation. Heute gehen...
28/07/2026

Letzte Woche haben wir BACtwin vorgestellt, den digitalen Zwilling für herstellerneutrale Gebäudeautomation. Heute gehen wir den nächsten Schritt und zeigen, was das konkret für eine Ausschreibung bedeutet.

Klassische GA-Ausschreibungen beschreiben Systeme oft herstellergebunden. Das Ergebnis ist aus der Praxis bekannt: Ein Anbieter gewinnt und der Betreiber ist über Jahre hinweg abhängig – bei Wartung, Erweiterung und Schnittstellen.

BACtwin ändert die Spielregeln.

Wer BACtwin als Grundlage im Lastenheft verankert, schreibt keine Produkte, sondern Funktionen aus. Das mag nach einer kleinen Verschiebung klingen, beruht jedoch auf einer grundlegend anderen Logik:

Anstelle eines „Systems von Hersteller X” wird eine standardisierte Funktionsbeschreibung gefordert. Alle Datenpunkte werden nach einem einheitlichen Adressierungsschlüssel benannt – herstellerübergreifend und maschinenlesbar. So wird die GA von Beginn an BIM-kompatibel und CAFM-fähig geplant. Da alle Bieter dieselbe Datenbasis liefern müssen, werden Angebote vergleichbar.

Das bedeutet für den Betrieb: Ein Systemwechsel sowie Erweiterungen und Wartungen durch Dritte sind möglich, ohne dass das gesamte Automationssystem neu aufgesetzt werden muss.

Der richtige Zeitpunkt für diese Weichenstellung ist die Planungsphase, nicht die Vergabe.

Wenn Sie ein Gebäude mit Gebäudeautomation planen oder eine bestehende Anlage neu ausschreiben möchten, sprechen Sie uns an. Wir unterstützen Sie dabei, herstellerneutrale Anforderungen von Anfang an richtig zu formulieren.

Wer mehrere Gebäude mit Automationssystemen unterschiedlicher Hersteller von zentraler Stelle aus managen möchte, kennt ...
21/07/2026

Wer mehrere Gebäude mit Automationssystemen unterschiedlicher Hersteller von zentraler Stelle aus managen möchte, kennt das Problem: Die Systeme sind nicht untereinander kompatibel. Oder nur mit erheblichem Aufwand.

Genau hier setzt BACtwin an.

BACtwin steht für „Digitaler Zwilling in der Gebäudeautomation mit BACnet” und ist ein offenes, herstellerneutrales Datenmodell, das vom AMEV entwickelt wurde. Es schließt eine Lücke, die BACnet als Protokoll allein nicht schließen konnte: die durchgängige, standardisierte Beschreibung von GA-Funktionen über alle Lebensphasen eines Gebäudes – von der Planung über den Betrieb bis zur Instandhaltung.

Das bedeutet in der Praxis:

→ GA-Systeme unterschiedlicher Hersteller lassen sich über ein gemeinsames Datenmodell integrieren,
→ die Energieüberwachung gemäß GEG § 71a wird planbar und nachweisbar,
→ Ausschreibungen werden herstellerneutral – und damit fairer und transparenter,
→ das Modell ist kompatibel mit BIM und unterstützt CAFM-Prozesse direkt.

Im April 2026 wurde das Update BACtwin 2026 mit Erweiterungen für Förder- und Sanitäranlagen sowie vereinfachten Anwendungen komplexer BACnet-Objekte veröffentlicht.

Für uns als Planer bedeutet das: Wir können Gebäudeautomation heute so konzipieren, dass sie in zehn Jahren noch beherrschbar ist – unabhängig davon, welcher Hersteller gerade marktführend ist.

Wenn Sie ein Gebäude planen oder betreiben und das Thema Gebäudeautomation bisher als „Sache des Ausführenden” betrachtet haben, lohnt sich ein Gespräch früher, als Sie denken.

Energiemonitoring: Was gemessen wird, kann verbessert werden.Ein gut geplantes Gebäude ist noch lange kein gut betrieben...
30/06/2026

Energiemonitoring: Was gemessen wird, kann verbessert werden.

Ein gut geplantes Gebäude ist noch lange kein gut betriebenes Gebäude.

Der Unterschied liegt oft im Monitoring.

Ein gutes Energiemanagementsystem sollte folgende Funktionen bieten:
– Verbrauchsdaten in Echtzeit erfassen und visualisieren,
– Abweichungen vom Sollwert automatisch melden,
– Vergleich zwischen Planungswert und Realverbrauch ermöglichen,
– Grundlage für kontinuierliche Optimierung schaffen.

Wir erleben immer wieder, dass Gebäude mit moderner TGA und ohne Monitoring bis zu 30 % ihres Einsparpotenzials verschenken.

Messen ist der erste Schritt. Verstehen ist der zweite. Optimieren ist der dritte.

Wie ist das Monitoring in Ihren Projekten aufgestellt?

Der Tag der Architektur findet am 27. Juni statt.Ein Tag, an dem großartige Gebäude mit all ihren Facetten – Form, Mater...
24/06/2026

Der Tag der Architektur findet am 27. Juni statt.

Ein Tag, an dem großartige Gebäude mit all ihren Facetten – Form, Materialität und Wirkung auf den Raum – gefeiert werden.

Das feiern wir gerne mit.

Und wir erlauben uns eine Ergänzung:

Denn hinter jeder beeindruckenden Fassade steckt ein System, das dafür sorgt, dass das Gebäude nicht nur schön aussieht, sondern auch funktioniert. Dass die Luft stimmt. Dass die Temperatur angenehm ist. Und dass keine Energie verschwendet wird.

Über technische Gebäudeausrüstung wird selten gesprochen. Sie wird erst wahrgenommen, wenn sie fehlt.

Gute Architektur und gute TGA entstehen nicht nacheinander, sondern zusammen. Je früher beide Disziplinen im Dialog sind, desto besser wird das Ergebnis für alle: für das Gebäude, für die Nutzer und für die Betriebskosten.

Wenn Sie ein Projekt planen, bei dem die TGA von Anfang an berücksichtigt werden soll, sind wir dabei.

Adresse

Schickardstraße 60
Böblingen
71034

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 18:00

Telefon

+4970312117430

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