31/01/2026
Viele erinnern sich noch an den Strom-Blackout zu Jahresbeginn im Berliner Südwesten. Der Anschlag zeigte, wie sensibel unsere kritische Infrastruktur ist. Krisenvorsorge wird immer wichtiger - und das gilt auch für den Schutz unseres Wassers.
Mehr ist das Ziel. Das Fachmagazin „umweltbau“ berichtet in einer aktuellen Reportage exemplarisch über den Schutz der kritischen Infrastruktur in Dresden, für die zu großen Teilen die Stadtentwässerung zuständig ist. Es wäre dramatisch, wenn nach einem Blackout bei der Abwasserentsorgung der Haushalte oder starken Mikrochipindustrie nichts mehr funktionieren würde. „Da haben wir als Betreiber eine besondere Verantwortung“, zitiert „umweltbau“ Geschäftsführer Ralf Strothteicher. Man sei auf verschiedene Krisenszenarien eingerichtet, so Strothteicher. „Die Lage wird nach unserer Einschätzung zunehmend ernster.“ Als Risiken gelten etwa auch Hochwasser oder Cyberangriffe auf IT-Systeme. Es sei wichtig, die Notfälle auch regelmäßig praktisch zu üben.
Ein spannender, sehr lesenswerter Bericht!
Grundsätzlich gilt mit Blick auch auf die Unterirdische Infrastruktur: Der Sanierungsstau, das Alter der Netze und die Folgen des Klimawandels stellen große Herausforderungen dar. Die unterirdische Infrastruktur braucht einen Innovations- und Erneuerungsschub, regelmäßige Inspektionen, Sanierungen, Neubauten - und mehr Resilienz.
Mit dem KRITIS-Dachgesetz gibt es übrigens nun erstmalig einen bundesweit einheitlichen Rahmen für mehr Krisenvorsorge.
Norva24 Deutschland und seine Partner mit ihren kompetenten Teams verstehen sich als 360-Grad-Dienstleister für unterirdische Infrastruktur: Reinigung, Wartung, Sanierung, Inspektion – wir sichern die Systeme, die unsere kostbarste Ressource schützen: Wasser.
Hier geht es zum Bericht von „umweltbau“:
https://bau.bi/umweltbau/kanalbau-kanalbetrieb/krisenplaene-so-ruestet-sich-die-stadtentwaesserung-gegen-blackout-und-cyberangriffe-u21035