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Wenn das kein guter Start in den Tag ist: Der Deutschlandfunk bespricht „Das Kokain der Industrie“ 🎙️Vielen Dank an Katj...
03/06/2026

Wenn das kein guter Start in den Tag ist: Der Deutschlandfunk bespricht „Das Kokain der Industrie“ 🎙️

Vielen Dank an Katja Scherer für diese tolle Buchbesprechung.

Besonders bewegt mich dabei der Gedanke zurück an die Anfangstage der Noble Family. Vor einigen Jahren haben wir noch fast allein über kritische Rohstoffe und Versorgungssicherheit gesprochen. Heute ist das Thema in der Mitte der Gesellschaft angekommen – breiter, fundierter und endlich mit der Aufmerksamkeit, die es verdient.

Genau das zeigt, dass es sich lohnt, dranzubleiben.

Wer das Buch noch nicht kennt – ein paar Exemplare gibt es noch:
https://das-kokain-der-industrie.de

𝗗𝗶𝗲 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲𝘄𝗲𝗻𝗱𝗲 𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗮𝗻 𝗩ö𝗴𝗲𝗹𝗻 — 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗮𝗻 𝗨𝗻𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁Im Zuge des Windkraftausbaus haben plötzlich erstaun...
01/06/2026

𝗗𝗶𝗲 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲𝘄𝗲𝗻𝗱𝗲 𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗮𝗻 𝗩ö𝗴𝗲𝗹𝗻 — 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗮𝗻 𝗨𝗻𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁

Im Zuge des Windkraftausbaus haben plötzlich erstaunlich viele Menschen ihre Liebe zum Rotmilan entdeckt.

Der Vorwurf:
Windräder würden massenhaft Vögel töten.

Je nach Quelle sterben durch Windräder etwa 150.000 Vögel pro Jahr. Das klingt erst einmal nach sehr viel. Verglichen mit Fensterscheiben (115 Millionen) oder Hauskatzen (100 Millionen), ist diese Zahl jedoch relativ gering.

Die derzeit größte Bedrohung für den Ausbau der Erneuerbaren ist zudem nicht ökologisch, sondern wirtschaftlich.

Eigentlich stand Deutschland vor einem neuen Windkraftboom. Nach Jahren der Flaute wurden Genehmigungen zuletzt deutlich beschleunigt, der Ausbau zog wieder an und die Branche rechnete teilweise sogar mit einer Verdreifachung des Zubaus.

Doch jetzt droht erneut eine Investitionskrise.

Der Grund dafür ist pures Gift für jeden Markt:
Unsicherheit.

Unternehmen halten ihr Kapital zurück und verschieben Projekte, weil zentrale Fragen ungeklärt sind:

• Wie schnell werden Stromnetze ausgebaut?
• Werden ausreichend Speicher geplant und finanziert?
• Wie sieht die künftige Förderung konkret aus?

Die technischen Lösungen dafür existieren längst — von Smart Grids bis hin zu modernen Speichersystemen.

Was jedoch fehlt, ist ein klares und glaubwürdiges „Ja“ der Politik zur Energiewende.

Denn erst wenn Unternehmen Vertrauen in den politischen Rahmen haben, werden auch die notwendigen Investitionen in Netze, Speicher und Rohstoffversorgung im großen Stil erfolgen.

Dabei liegen die Vorteile erneuerbarer Energien eigentlich auf der Hand:

• kein importierter Brennstoff aus Risikoländern
• geringere Abhängigkeit von Öl- und Gaspreisschocks
• CO₂-arme Energieversorgung statt weiterer Verbrennung fossiler Energieträger
• und langfristig geringerer Druck auf Klima und Artenvielfalt

Denn Wissenschaftler gehen inzwischen davon aus, dass täglich rund 130 bis 150 Tier- und Pflanzenarten unwiederbringlich verschwinden.

Natürlich gibt es auch reale Probleme, die gelöst werden müssen.

Dazu gehören auslaufende Förderungen, stillstehende Altanlagen oder die bislang schwierige Wiederverwertung bestimmter Rotorblätter.

Doch genau deshalb braucht es Planungssicherheit, technologische Weiterentwicklung und Investitionen — statt politischer Unsicherheit und Symboldebatten.

Was bremst die Energiewende aus eurer Sicht aktuell am stärksten?

𝗗𝗶𝗲 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲 𝗲𝗶𝗻𝗲𝘀 Ö𝗹𝗳𝗮𝘀𝘀𝗲𝘀 𝗽𝗮𝘀𝘀𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗦𝘁𝘂𝗵𝗹Ja, richtig gelesen. Die Fläche, die man für Solarzellen braucht, um die...
27/05/2026

𝗗𝗶𝗲 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲 𝗲𝗶𝗻𝗲𝘀 Ö𝗹𝗳𝗮𝘀𝘀𝗲𝘀 𝗽𝗮𝘀𝘀𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗦𝘁𝘂𝗵𝗹

Ja, richtig gelesen. Die Fläche, die man für Solarzellen braucht, um die gleiche Energiemenge wie ein Barrel Öl zu erzeugen, ist ungefähr so groß wie der Stuhl, auf dem ihr vermutlich gerade sitzt.

Herbert Diess brachte diesen Vergleich einmal bei Markus Lanz.

Ein Barrel Öl enthält etwa 1600 Kilowattstunden Energie – genug für einen kleinen Haushalt pro Jahr. Kostenpunkt: rund 100 Dollar. Dieselbe Energiemenge mit Solar? Etwa 50 Euro.

𝗗𝗶𝗲 𝗕𝗼𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁:

Energie könnte langfristig deutlich günstiger und unabhängiger von fossilen Brennstoffen werden. Keine Pipelines, keine Tankerflotten.

Aber auch erneuerbare Energien sind nicht frei von geopolitischen Risiken.

Denn für die Energiewende braucht man kritische Rohstoffe wie Gallium und Germanium – und genau hier hat China gerade erneut den Hahn zugedreht. Laut aktuellen Zolldaten wurden die Exporte massiv reduziert. Deutschland erhält bei Germanium nur noch minimale Mengen.

Und das eigentlich Absurde:

Statt strategische Lager aufzubauen, erschwert die deutsche Politik durch neue Mehrwertsteuer-Regeln für Zollfreilager genau den Unternehmen den Aufbau von Rohstoffreserven, die überhaupt noch physische Bestände in Europa halten.

Wir haben verstanden, dass Energie eine Sicherheitsfrage ist.

Aber offenbar noch nicht, dass das Gleiche längst für Rohstoffe gilt.

Die Energiewende wird nicht nur auf Solarfeldern entschieden.

Sondern in Raffinerien, Lagerhäusern und Lieferketten.

𝗩𝗼𝗻 𝗕𝗿𝗼𝘁 𝗯𝗶𝘀 𝗕ü𝗿𝗴𝗲𝗿𝗸𝗿𝗶𝗲𝗴 – 𝗗𝗲𝗿 𝗞𝗮𝗺𝗽𝗳 𝘂𝗺 𝗦𝗲𝗹𝘁𝗲𝗻𝗲 𝗘𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗲𝘀𝗸𝗮𝗹𝗶𝗲𝗿𝘁Ein US-Magnethersteller berichtete kürzlich, China blocki...
26/05/2026

𝗩𝗼𝗻 𝗕𝗿𝗼𝘁 𝗯𝗶𝘀 𝗕ü𝗿𝗴𝗲𝗿𝗸𝗿𝗶𝗲𝗴 – 𝗗𝗲𝗿 𝗞𝗮𝗺𝗽𝗳 𝘂𝗺 𝗦𝗲𝗹𝘁𝗲𝗻𝗲 𝗘𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗲𝘀𝗸𝗮𝗹𝗶𝗲𝗿𝘁

Ein US-Magnethersteller berichtete kürzlich, China blockiere inzwischen sogar Magnete für industrielle Backstraßen.

Nicht für Raketen oder Kampfjets.

Sondern für Brot.

Marie Antoinette soll einst auf die Hungersnot der Bevölkerung mit den Worten reagiert haben:
„Dann sollen sie Kuchen essen.“

So absurd das zunächst klingt, zeigt das Beispiel, wie tief die chinesischen Exportkontrollen mittlerweile in den zivilen Sektor vordringen.

Der Handelskonflikt ist längst kein abstraktes geopolitisches Thema mehr, sondern erreicht inzwischen die reale Industrie.

Auch Japan erlebt gerade ein Déjà-vu.

China drosselt seit Monaten Exporte schwerer Seltenen Erden nach Japan – darunter Dysprosium, Terbium und Yttrium. Auch Gallium ist betroffen.

Dabei gab es bereits 2010 einen ähnlichen Konflikt. Damals nutzte China Seltene Erden erstmals offen als geopolitisches Druckmittel gegen Japan.

Was damals wie ein Ausnahmefall wirkte, erscheint heute eher wie ein früher Vorbote.
Denn inzwischen geraten nicht mehr nur einzelne Industrien unter Druck, sondern ganze Lieferketten.

Gleichzeitig eskaliert in Myanmar der Kampf um Regionen, in denen ein erheblicher Teil der weltweiten schweren Seltenen Erden gefördert wird.

Das Militär versucht offenbar, Minengebiete nahe der chinesischen Grenze zurückzuerobern – von ethnischen Rebellen.

Der Kampf um kritische Rohstoffe findet damit längst nicht mehr nur in Handelsministerien oder Vorstandsetagen statt.

Sondern teilweise im Bürgerkrieg.

Kritische Rohstoffe sind heute weit mehr als nur wirtschaftlich relevant.

Sie werden zunehmend Teil von:
– Industriepolitik
– Versorgungssicherheit
– militärischer Macht
– geopolitischem Druck

Die Ära maximal effizienter Just-in-Time-Lieferketten könnte damit schneller enden, als viele erwartet haben.
2010 war die Warnung.

Die entscheidende Frage ist heute:
Bekommen wir unsere Lieferketten rechtzeitig resilient genug, um Versorgungssicherheit – und damit langfristig auch Wohlstand – sichern zu können?

𝗦𝗲𝗹𝘁𝗲𝗻𝗲 𝗘𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗮𝗹𝘀 𝗜𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁𝗺𝗲𝗻𝘁: 𝗙𝗼𝗿𝗯𝗲𝘀 𝘇𝗲𝗶𝗴𝘁, 𝘄𝗼𝗿𝗮𝘂𝗳 𝗲𝘀 𝗮𝗻𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁⠀Seltene Erden und kritische Metalle gehören inzwischen zu ...
18/05/2026

𝗦𝗲𝗹𝘁𝗲𝗻𝗲 𝗘𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗮𝗹𝘀 𝗜𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁𝗺𝗲𝗻𝘁: 𝗙𝗼𝗿𝗯𝗲𝘀 𝘇𝗲𝗶𝗴𝘁, 𝘄𝗼𝗿𝗮𝘂𝗳 𝗲𝘀 𝗮𝗻𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁


Seltene Erden und kritische Metalle gehören inzwischen zu den strategisch wichtigsten Rohstoffen unserer Zeit. Elektromobilität, KI, Windkraft, Verteidigungstechnologie oder moderne Halbleiter – ohne diese Materialien funktioniert kaum eine Zukunftstechnologie.


Allein in den vergangenen sechs Jahren sind die Preise vieler kritischer Metalle um mehrere hundert Prozent gestiegen. Trotzdem stellen sich viele Anleger weiterhin dieselbe Frage:


Wie sicher ist ein Investment in diesem Markt eigentlich?


Genau dieser Frage widmet sich nun Forbes in einer ausführlichen Analyse zur Seltene Erden AG. Der Artikel beleuchtet nicht nur die Chancen kritischer Rohstoffe, sondern vor allem die Frage, wie ein Investment in diesem Markt möglichst sicher strukturiert werden kann.


Denn entscheidend ist nicht nur, ob die Nachfrage steigt – sondern auch, wie ein Investmentmodell aufgebaut ist.


Der Artikel analysiert unter anderem:


• warum breite Diversifikation bei kritischen Rohstoffen wichtiger ist als Einzelwetten
• weshalb Eigentumsstrukturen bei physischen Metallen eine zentrale Rolle spielen
• wie Lagerung, Handelspartner und Rechtsraum das Sicherheitsprofil beeinflussen
• und warum Rohstoffe zwar volatil sein können, aber nicht einfach „wertlos“ werden wie manche anderen Anlageformen


Die Seltene Erden AG setzt dabei bewusst auf ein sicherheitsorientiertes Modell mit physischer Hinterlegung, breiter Streuung und klaren Eigentumsverhältnissen.


Hier ist die Forbes-Analyse: https://www.forbes.at/artikel/seltene-erden-investment-welche-risiken-bestehen-und-wie-begrenzt-die-seag-sie-systematisch


Direkt zeichnen könnt ihr auf der Webseite der Seltene Erden AG: https://seltene-erden-ag.de/assets/SEAG


Wie bewertet ihr Investments in kritische Rohstoffe aktuell?


Mit Ising baut NVIDIA das Betriebssystem für Quantencomputer.Die nächste globale Machtverschiebung wird nicht durch Rake...
12/05/2026

Mit Ising baut NVIDIA das Betriebssystem für Quantencomputer.

Die nächste globale Machtverschiebung wird nicht durch Raketen oder Flugzeugträger entschieden – sondern durch Rechenleistung.

Im technologischen Wettlauf entsteht gerade möglicherweise der bedeutendste Sprung unserer Zeit: die Verschmelzung von KI und Quantencomputing. Wer diese Technologien zuerst zusammenführt, sichert sich einen strategischen Vorsprung mit potenziell historischen Folgen.

Mit Ising verschaffen sich die USA aktuell einen Vorteil, doch China holt mit enormer Geschwindigkeit auf. Das Rennen um technologische Expertise und strategische Rohstoffe wie Gallium, Indium, Hafnium und Seltene Erden gewinnt zunehmend an Dynamik.

Das größte Problem heutiger Quantencomputer ist nämlich nicht ihre Rechenleistung, sondern die Instabilität der Qubits (der kleinsten Recheneinheiten eines Quantencomputers). Genau hier setzt NVIDIAs neue Open-Source-KI an:

• Quantenfehlerkorrektur
• Kalibrierung von Quantenprozessoren
• Stabilisierung hybrider quantenklassischer Systeme

Der Ansatz funktioniert. Laut NVIDIA arbeitet die KI bis zu 2,5-mal schneller und 3-mal präziser als bisherige Methoden.

Das klingt zunächst rein technisch. Die geopolitischen Folgen könnten jedoch enorm sein.

Funktionierende Quantencomputer könnten künftig heutige Verschlüsselungssysteme brechen, militärische Simulationen massiv beschleunigen und globale Kommunikationsnetze dominieren.

Denn am Ende zählt nicht nur der Quantenchip selbst – sondern die Fähigkeit, ihn zu kontrollieren.

NVIDIA-CEO Jensen Huang bringt es auf den Punkt:

„KI wird zum Betriebssystem von Quantenmaschinen.“

Der Markt für Quantencomputing soll bis 2030 zwar „nur“ rund 11 Milliarden US-Dollar erreichen. Der eigentliche Wert liegt jedoch woanders:

Wer KI und Quantencomputing zuerst beherrscht, kontrolliert möglicherweise die wichtigste strategische Technologie des 21. Jahrhunderts.

Unterschätzen wir gerade die geopolitische Sprengkraft von Quantencomputing?

𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗳𝗲𝗹𝘀ä𝘂𝗿𝗲: 𝗗𝗮𝘀 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵ä𝘁𝘇𝘁𝗲 𝗴𝗲𝗼𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗥𝗶𝘀𝗶𝗸𝗼Die Debatte über kritische Rohstoffe konzentriert sich meist auf Mi...
11/05/2026

𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗳𝗲𝗹𝘀ä𝘂𝗿𝗲: 𝗗𝗮𝘀 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵ä𝘁𝘇𝘁𝗲 𝗴𝗲𝗼𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗥𝗶𝘀𝗶𝗸𝗼

Die Debatte über kritische Rohstoffe konzentriert sich meist auf Minen und Metalle.
Doch der eigentliche Engpass könnte zunehmend in der Chemie liegen.

Schwefelsäure ist unverzichtbar für Düngemittel, Batterien, Kupfer, Nickel und die Verarbeitung Seltener Erden.

Geraten Lieferketten unter Druck, wird daraus schnell ein geopolitisches Risiko für Industrie und Energiewende.

Warum Schwefel plötzlich strategisch wird und welche Rolle die Straße von Hormus dabei spielt, erklären wir im neuen Beitrag.

Zum Artikel: https://noble-bc.de/insights/know-how/schwefelsaeure-das-unterschaetzte-geopolitische-risiko/


Bildquelle: Trading Economics

𝗗𝗲𝗿 𝗘𝗹𝗲𝗸𝘁𝗿𝗼𝗹𝘆𝘀𝗲𝘂𝗿 𝘄𝗶𝗿𝗱 ü𝗯𝗲𝗿𝗳𝗹ü𝘀𝘀𝗶𝗴: 𝗣𝗵𝗼𝘁𝗿𝗲𝗼𝗻 𝗽𝗿𝗼𝗱𝘂𝘇𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗪𝗮𝘀𝘀𝗲𝗿𝘀𝘁𝗼𝗳𝗳 𝗱𝗶𝗿𝗲𝗸𝘁 𝗮𝘂𝘀 𝗦𝗼𝗻𝗻𝗲𝗻𝗹𝗶𝗰𝗵𝘁Unser diesmaliger Hidden Champ...
06/05/2026

𝗗𝗲𝗿 𝗘𝗹𝗲𝗸𝘁𝗿𝗼𝗹𝘆𝘀𝗲𝘂𝗿 𝘄𝗶𝗿𝗱 ü𝗯𝗲𝗿𝗳𝗹ü𝘀𝘀𝗶𝗴: 𝗣𝗵𝗼𝘁𝗿𝗲𝗼𝗻 𝗽𝗿𝗼𝗱𝘂𝘇𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗪𝗮𝘀𝘀𝗲𝗿𝘀𝘁𝗼𝗳𝗳 𝗱𝗶𝗿𝗲𝗸𝘁 𝗮𝘂𝘀 𝗦𝗼𝗻𝗻𝗲𝗻𝗹𝗶𝗰𝗵𝘁

Unser diesmaliger Hidden Champion hat etwas erfunden, das ein echter Systemwechsel sein könnte.

Photreon produziert Wasserstoff direkt aus Sonnenlicht und Wasser – ohne Elektrolyse und ohne den klassischen Umweg über Strom. Wenn sich das skaliert, könnte sich die gesamte Logik der Wasserstoffproduktion verändern.

👉 Hier geht’s zum Beitrag: https://noble-bc.de/insights/know-how/hidden-champion-5-photreon/

Photreon produziert Wasserstoff direkt aus Sonnenlicht – ohne Elektrolyse. Warum diese Technologie die Logik der Wasserstoffwirtschaft verändert.

𝗩𝗼𝗹𝗹𝗲 𝗔𝘂𝗳𝘁𝗿𝗮𝗴𝘀𝗯ü𝗰𝗵𝗲𝗿 – 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗲 𝗔𝗸𝘁𝗶𝗲 𝘃𝗲𝗿𝗹𝗶𝗲𝗿𝘁 𝟭𝟭 %. 𝗪𝗶𝗲 𝗽𝗮𝘀𝘀𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝘇𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻?⠀Der Fall Hensoldt AG zeigt aktuell sehr deut...
04/05/2026

𝗩𝗼𝗹𝗹𝗲 𝗔𝘂𝗳𝘁𝗿𝗮𝗴𝘀𝗯ü𝗰𝗵𝗲𝗿 – 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗲 𝗔𝗸𝘁𝗶𝗲 𝘃𝗲𝗿𝗹𝗶𝗲𝗿𝘁 𝟭𝟭 %. 𝗪𝗶𝗲 𝗽𝗮𝘀𝘀𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝘇𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻?

Der Fall Hensoldt AG zeigt aktuell sehr deutlich, wie teuer fehlende Rohstoffvorsorge werden kann. Peking hat dem Konzern kürzlich den Bezug chinesischer Dual-Use-Güter untersagt. Während das Unternehmen die Situation relativiert, zeigt sich der Markt deutlich nervös.

Der Grund liegt weniger in den Aufträgen als in den Lieferketten. Zwar reichen die Germanium-Vorräte laut Management noch bis 2028, doch andere, noch kritischere Rohstoffe stehen kaum im Fokus. Moderne Radar- und Hochfrequenzsysteme benötigen Gallium, optische Sensorik wiederum schwere Seltene Erden wie Yttrium und Terbium – und genau hier ist die Abhängigkeit von China besonders ausgeprägt.

Auslöser des Exportstopps sind wohl Lieferungen sensibler Technologie nach Taiwan. Gleichzeitig sendet Peking damit ein klares geopolitisches Signal und zeigt, wie stark der Einfluss über Rohstoffe inzwischen ist.

Auch Deutschland kennt die strategische Bedeutung: Der Bund hält 25,1 % der Aktien und verfügt über eine Sperrminorität, die vor Übernahmen schützt. Gegen Rohstoffmacht hilft das jedoch wenig. Wenn Lieferketten unterbrochen werden und im Extremfall die Produktion stillsteht, verschiebt sich das Machtgefüge.

Deutschland hat die Sperrminorität.
China hat die Sperrmajorität.

Wie bewertet ihr diese Entwicklung – und wie lassen sich solche Abhängigkeiten künftig reduzieren?

𝗗𝗿𝗲𝗶 𝗔𝗻𝗹𝗮𝗴𝗲𝘀𝘁𝗿𝗮𝘁𝗲𝗴𝗶𝗲𝗻 – 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗞𝗼𝗻𝘀𝗲𝗾𝘂𝗲𝗻𝘇: 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗥𝗼𝗵𝘀𝘁𝗼𝗳𝗳𝗲 𝘇𝘂𝗿 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗕𝗮𝘀𝗶𝘀 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻Drei Strategien für unsichere Ze...
30/04/2026

𝗗𝗿𝗲𝗶 𝗔𝗻𝗹𝗮𝗴𝗲𝘀𝘁𝗿𝗮𝘁𝗲𝗴𝗶𝗲𝗻 – 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗞𝗼𝗻𝘀𝗲𝗾𝘂𝗲𝗻𝘇: 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗥𝗼𝗵𝘀𝘁𝗼𝗳𝗳𝗲 𝘇𝘂𝗿 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗕𝗮𝘀𝗶𝘀 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻

Drei Strategien für unsichere Zeiten – und alle zeigen in dieselbe Richtung: Es geht nicht mehr darum, auf einzelne Gewinner zu setzen, sondern die Grundlage dieser Gewinner zu verstehen. Rohstoffe rücken damit ins Zentrum einer Entwicklung, die viele noch unterschätzen. Warum das gerade jetzt entscheidend ist und welche Rolle Europa dabei spielt, erfahrt ihr im Beitrag.

👉 https://noble-bc.de/insights/know-how/drei-anlagestrategien-eine-konsequenz/

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