MYCOM GmbH

MYCOM GmbH Hallo! Die MYCOM GmbH wurde am 25.April 2001 gegründet. Das Unternehmen ist auf eine stabile Größe gewachsen und ist inhabergeführt.

Wir sind Ihr ganzheitlicher Digitalisierungs-Partner

Mit 20 Jahren Branchenerfahrung, aktuellstem Know-how und höchsten IT-Standards sind wir der Ansprechpartner für Ihr CRM- und Digitalisierungsprojekt mit Salesforce. Unser Unternehmen ist spezialisiert auf die Entwicklung von CRM-Softwarelösungen für Callcenter und Servicecenter. Mit über 20 Jahren Erfahrung, mehr als 5.000 Anwendern und vielen

autorisierten Partnern ist die MYCOM GmbH einer der Marktführer für CRM-Software und Services für CallCenter und ServiceCenter in Deutschland. Die Kernmannschaft der MYCOM GmbH entwickelt und vermarktet seit 1998 Lösungen für CallCenter und ServiceCenter, zunächst im debis Systemhaus, später bei T-Systems.

Was ist "Claudeforce"? Die neue Ära der Zusammenarbeit von Salesforce und Anthropic erklärt. 🤖⚡Kürzlich haben Salesforce...
02/09/2026

Was ist "Claudeforce"? Die neue Ära der Zusammenarbeit von Salesforce und Anthropic erklärt. 🤖⚡

Kürzlich haben Salesforce und Anthropic eine tiefgreifende strategische Partnerschaft angekündigt: "Claudeforce". Doch was verbirgt sich eigentlich dahinter?

Kurz gesagt: Claudeforce ist die Verschmelzung der fortschrittlichen KI-Modelle von Anthropic (Claude) mit der Daten- und Prozesswelt der Salesforce-Plattform. Statt KI als isolierten Chatbot nebenher laufen zu lassen, wird Claude direkt in die Benutzeroberflächen, Automatisierungen und Sicherheitsstrukturen von Salesforce integriert.

Egal ob im Kundenservice, im Vertrieb oder in der internen Team-Kommunikation: Claudeforce ermöglicht es, dass KI-Agenten und Mitarbeiter im selben Kontext arbeiten, ohne lästigen Tool-Wechsel und bei voller Daten-Governance.

Da diese Partnerschaft das CRM-Ökosystem nachhaltig verändern wird, schauen wir uns in den nächsten Tagen die drei zentralen Einsatzgebiete und ihren konkreten Nutzen für dein Unternehmen im Detail an! 📌

Teil 1: "Salesforce in Claude" (Der Quick Win im Vertriebs-Alltag)

Den Anfang macht die direkte Einbindung von Salesforce-Funktionen in die gewohnte Claude-Oberfläche. Über 37 vorgebaute Sales-Skills ziehen CRM-Daten direkt in das KI-Interface.

Die konkreten Verbesserungen für dein Team:
🔹 Blitzschnelle Meeting-Prep: Statt vor einem Kundencall 10 verschiedene Tabs (Account, Historie, offene Cases, Angebote) manuell zu durchsuchen, liefert Claude auf eine einfache Frage ein vollständiges Briefing aus Echtzeit-Salesforce-Daten.
🔹 Versteckte Pipeline-Risiken erkennen: Das System analysiert Aktivitätsmuster, Support-Tickets und Deal-Health, um risikobehaftete Opportunities proaktiv aufzudecken.
🔹 Gesteuerte Aktionen per Chat: Vertriebler können Datensätze aktualisieren oder Vertriebsphasen anstoßen, ohne die Claude-Oberfläche zu verlassen. Alle Business-Rules und Berechtigungen aus Salesforce bleiben zu 100 % erhalten.

Der große Vorteil für Admins und AEs: Die Authentifizierung und Rechtestruktur laufen zentral über dein bestehendes Salesforce-Setup. Kein wilder Datenexport, keine Schatten-IT.

In den nächsten Posts zeigen wir, wie Claude als Reasoning Engine in Agentforce für maximale Datensicherheit sorgt und wie die tiefen Workflow-Actions in Slack aussehen.

Nutzt ihr Claude in euren Teams bereits für die tägliche Arbeit?

Theorie ist gut, Praxis ist besser: Morgen bringen wir gemeinsam mi der RSP GmbH KI-Best-Practices nach Berlin! 📍⚡Wenn s...
01/09/2026

Theorie ist gut, Praxis ist besser: Morgen bringen wir gemeinsam mi der RSP GmbH KI-Best-Practices nach Berlin! 📍⚡

Wenn sich morgen, am 02. September 2026, die Salesforce-Community zum Service Connect in Berlin zusammenfindet, dreht sich alles um die Frage, die aktuell viele Entscheider bewegt: Wie setzt man Künstliche Intelligenz im Serviceprozess gewinnbringend und strukturiert ein?

Gemeinsam mit unserem Kunden, Markus von der RSP GmbH, teilen wir wertvolle Einblicke direkt aus der Projektpraxis. Von der Evaluierung möglicher Einsatzfelder von KI bis zur fundierten Entscheidungsgrundlage.

In unserem gemeinsamen Slot berichten wir transparent darüber, wie die RSP GmbH den Einsatz von KI im Kundenservice systematisch evaluiert hat. Wir beleuchten:
✅ Die Identifikation geeigneter Anwendungsfälle im Service
✅ Das konkrete Vorgehen bei der Potenzialanalyse
✅ Die fachlichen und technologischen Fragestellungen auf dem Weg zu einer klaren Bewertung

Wer wissen möchte, wie aus KI-Hype ein konkreter, praxistauglicher Leitfaden für die eigene Service-Organisation wird, sollte diesen Tag nicht verpassen.

Bist du morgen spontan beim Service Connect in Berlin dabei? Wir freuen uns auf das persönliche Gespräch und den Austausch vor Ort!

👉 Alle Infos & Last-Minute-Anmeldung zum Event: https://invite.salesforce.com/service-connect-sep-berlin

Prompt Builder: Wie Admins die KI-Sprache im CRM präzise steuern. 🧠Die Erstellung von Prompts unterscheidet sich grundle...
27/08/2026

Prompt Builder: Wie Admins die KI-Sprache im CRM präzise steuern. 🧠

Die Erstellung von Prompts unterscheidet sich grundlegend vom klassischen Schreiben von Code oder Flows. Im Salesforce Prompt Builder entscheiden Nuancen in der Formulierung und Data Grounding darüber, wie verlässlich das Ergebnis im CRM ausfällt.

Drei Grundregeln für praxistaugliche Prompts in Agentforce:
1️⃣ Exaktes Grounding: Füttere den Prompt nur mit den Datensätzen und Feldern, die für die spezifische Aufgabe relevant sind. Zu viele Kontextdaten verwirren die KI.
2️⃣ Klare Rollen- und Zieldefinition: Definiere zu Beginn des Prompts exakt die Perspektive (z. B. "Du bist ein erfahrener Service-Techniker...") und das gewünschte Ausgabeformat.
3️⃣ Fallbacks einbauen: Gib der KI eine explizite Anweisung, wie sie reagieren soll, wenn benötigte Daten im Record fehlen ("Falls Feld X leer ist, gib Rückmeldung Y aus").

Wer Prompts modular und sauber dokumentiert aufbaut, schafft die Voraussetzung für skalierbare KI-Prozesse.

Baut ihr eigene Prompts im Prompt Builder oder nutzt ihr vorwiegend Standard-Templates?

Nach dem Kulturwandel kommt die Praxis: Warum dein Salesforce DevOps Center ohne die richtige Pipeline-Strategie ins Sto...
25/08/2026

Nach dem Kulturwandel kommt die Praxis: Warum dein Salesforce DevOps Center ohne die richtige Pipeline-Strategie ins Stocken gerät. ⛓️⚙️

Vor einigen Wochen haben wir hier darüber gesprochen, wie das Salesforce DevOps Center die Mauer zwischen Admins und Entwicklern einreißt („Click & Code“ an einem Tisch). Die Resonanz hat gezeigt: Das Interesse an modernen Deployment-Wegen ist riesig.

Doch die Einführung des Tools allein garantiert noch keine fehlerfreien Releases. In der Praxis sehen wir oft, dass Teams zwar das DevOps Center aktivieren, aber alte Pipeline-Fehler eins-zu-eins mitnehmen.

Wenn du das DevOps Center von Beginn an sauber strukturieren willst, kommen diese 3 Best Practices zum Tragen:

1️⃣ Die Pipeline sauber abbilden: Verknüpfe deine Sandboxes in einer klaren Kette (z. B. Developer Sandbox ➡️ Integration ➡️ UAT ➡️ Production). Das DevOps Center stellt sicher, dass Metadaten-Änderungen streng chronologisch und nachvollziehbar durch diese Phasen wandern.

2️⃣ Back-Syncs zur Routine machen: Der Klassiker im Projektalltag: Ein Hotfix wird direkt in der Production eingespielt, aber nie in die Entwicklungs-Sandboxes zurückgespiegelt. Die Folge sind Merge-Konflikte beim nächsten Release. Das DevOps Center erkennt diese Abweichungen und erlaubt es, Anpassungen per Klick zurück in die Dev-Orgs zu spielen („Back-Sync“).

3️⃣ Work Items klein halten: Statt monatelang riesige Deployment-Pakete anzusammeln, sollten Änderungen in kleine, überschaubare Work Items aufgeteilt werden. Das minimiert Konflikte, beschleunigt das Testing und verkürzt die Time-to-Value für die Fachabteilungen.

Das DevOps Center ist nicht nur ein Tool-Wechsel weg von alten Change Sets, es ist der Schlüssel zu einer sauberen, agilen Release-Kultur auf der Salesforce-Plattform.

Wie handhabt ihr den Back-Sync von Production in eure Entwickler-Umgebungen? Läuft das bei euch schon automatisiert oder gibt es da noch Reibungsverluste? Lass uns in den Kommentaren austauschen!

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Das größte Salesforce-Event des Jahres steht vor der Tür: Die Dreamforce 2026 in San Francisco! 🌉🚀Vom 15. bis 17. Septem...
20/08/2026

Das größte Salesforce-Event des Jahres steht vor der Tür: Die Dreamforce 2026 in San Francisco! 🌉🚀

Vom 15. bis 17. September bringt Salesforce wieder die weltweite Trailblazer-Community zusammen. Das zentrale Thema in diesem Jahr: Das „Agentic Enterprise“, also der praxistaugliche Einsatz von autonomen KI-Agenten, Data Cloud und intelligenter CRM-Automatisierung im Unternehmensalltag.

Über 1.600 Sessions, Keynotes von Marc Benioff und direkte Einblicke in die Produkt-Roadmap machen das Event zur wichtigsten Orientierungshilfe für das kommende Geschäftsjahr.

Die zwei Wege, wie du dabei sein kannst:
📍 Live vor Ort: Im Moscone Center in San Francisco zum direkten Networking mit Experten, Partnern und dem Salesforce-Produktteam.
💻 Digital & kostenfrei: Über Salesforce+ kannst du Keynotes, ausgewählte Breakout-Sessions und Fachinterviews bequem aus dem Büro oder Homeoffice verfolgen.

Für uns als Salesforce Partner ist die Dreamforce der Gradmesser dafür, wohin sich die Plattform entwickelt und welche Features wir für unsere Kunden im Mittelstand vordenken müssen.

Bist du dieses Jahr in San Francisco vor Ort oder schaltest du dich digital über Salesforce+ ein?

3 native Salesforce ITSM Features, die den Admin-Alltag erleichtern. 🔧Bei der Erweiterung einer bestehenden Salesforce-U...
18/08/2026

3 native Salesforce ITSM Features, die den Admin-Alltag erleichtern. 🔧

Bei der Erweiterung einer bestehenden Salesforce-Umgebung wird das ITSM-Modul oft unterschätzt. Viele Admins denken bei ITIL-Prozessen sofort an starre, externe Ticket-Systeme. Dabei bietet die native Integration auf der Salesforce-Plattform Werkzeuge, die komplexe IT-Workflows massiv vereinfachen, ohne dass dafür teure Schnittstellen gebaut werden müssen.

Inspiriert von aktuellen Plattform-Analysen auf Salesforce Ben, zeigen wir drei Funktionen, die in der täglichen Praxis den Unterschied machen:

1️⃣ Flow-Automatisierung für Incidents: Statt Tickets manuell zuzuweisen, können eingehende Störungen (z. B. Systemausfälle) per Salesforce Flow direkt nach Kritikalität, betroffenen Kunden-Assets und SLA-Stufen an die richtigen IT-Spezialisten geroutet werden.
2️⃣ Die native CMDB im Core-Modell: Da die Configuration Management Database direkt auf der Plattform liegt, lassen sich IT-Infrastruktur-Komponenten (Server, Software, Lizenzen) nahtlos als Assets mit den bestehenden Account-Daten verknüpfen. Kein Datenabgleich zwischen Systemen mehr nötig.
3️⃣ Automatisierte Risiko-Scores bei Changes: Bevor ein neues Software-Release ausgerollt wird, analysiert das System auf Basis historischer Daten und verknüpfter Assets das Risiko. Admins sehen sofort, welche Kundenprozesse potenziell beeinträchtigt werden könnten.

Das bedeutet: Weniger Code-Aufwand für die IT-Abteilung, maximale Kontrolle über die Systemlandschaft und eine schnellere Behebung von Fehlern.

Welche Funktionen nutzt ihr am liebsten, um IT-Prozesse und CRM enger miteinander zu verzahnen?

Data Cloud Credits im Griff: So kalkulierst du den Ressourcen-Verbrauch realistisch. 📊Die Data Cloud ist das Herzstück m...
17/08/2026

Data Cloud Credits im Griff: So kalkulierst du den Ressourcen-Verbrauch realistisch. 📊

Die Data Cloud ist das Herzstück moderner KI- und Datenstrategien in Salesforce. Doch bei der Budgetierung stehen Entscheider oft vor der Frage: Wie berechnet sich der tatsächliche Verbrauch von Data Cloud Credits in der Praxis?

Der Verbrauch hängt maßgeblich von drei Säulen ab:

1️⃣ Data Ingestion: Das Einspielen von Daten aus externen Quellen (z. B. ERP, POS oder Data Warehouses).
2️⃣ Data Processing & Harmonization: Das Verknüpfen, Mappen und Erstellen der Unified Profiles.
3️⃣ Data Activation: Das Bereitstellen der Daten für Service, Marketing oder Agentforce.

Unser Praxistipp aus Implementierungsprojekten: Nicht alle Daten müssen in Echtzeit gestreamt werden. Wer Datensätze nach Aktualisierungsbedarf priorisiert (z. B. Stammdaten im Batch, Kundenanfragen in Echtzeit), schont das Credit-Kontingent spürbar.

Plant ihr aktuell die Einführung der Data Cloud und wollt euer Mengengerüst realistisch bewerten? Lasst uns über effiziente Ingestion-Strategien sprechen.

Wann nutzt man Flow Orchestrator und wann Agentforce Actions? 🤖⚙️Mit dem Aufstieg von KI-Agenten stellen sich viele die ...
13/08/2026

Wann nutzt man Flow Orchestrator und wann Agentforce Actions? 🤖⚙️

Mit dem Aufstieg von KI-Agenten stellen sich viele die Frage: Lösen Agentforce Actions unsere komplexen Multi-User-Automatisierungen ab?

Die kurze Antwort: Nein. Sie ergänzen sich perfekt, bedienen aber unterschiedliche Ebenen in der Architektur.

Ein kurzer Vergleich für deine nächste Systemplanung:

🔹 Flow Orchestrator (Deterministisch): Ideal für strukturierte, mehrstufige Prozesse, die feste Freigaben, Zeitverzögerungen oder Interaktionen verschiedener Abteilungen erfordern. Hier folgt das System einer starr definierten Logik.
🔹 Agentforce Actions (Autonom): Ideal, wenn die KI flexibel auf unstrukturierte Kundenanfragen reagieren muss. Der Agent wählt auf Basis des Kontextes dynamisch die passende Action aus.

Für eine saubere Salesforce-Architektur gilt: Orchestrator baut das verlässliche Prozess-Gerüst – Agentforce übernimmt die flexible Interaktion an den Schnittstellen.

Wie kombiniert ihr strukturierte Flows mit autonomen KI-Aktionen in euren Projekten?

Warum langwierige IT-Freigaben im Gesundheitswesen kritisch sind. 🏥Ob im Klinikalltag, im Labor oder in der Medizintechn...
11/08/2026

Warum langwierige IT-Freigaben im Gesundheitswesen kritisch sind. 🏥

Ob im Klinikalltag, im Labor oder in der Medizintechnik: Wenn medizinisches Personal neue Endgeräte, Software-Lizenzen oder Zugänge für sensible Patientendaten benötigt, muss es schnell gehen. In der Realität stoßen diese Anforderungen oft auf ein bürokratisches Nadelöhr: Die Anforderung wird im Einkauf erfasst, die Genehmigung läuft per Mail und die IT-Operations schaltet den Zugang in einem separaten Legacy-Tool frei. Das kostet Zeit, erhöht die Fehlerquote und bindet wertvolle Ressourcen.

Mit dem Salesforce ITSM-Modul verlagern Unternehmen ihr Service Request Management direkt auf eine zentrale Plattform. Der gesamte Anforderungsprozess wird standardisiert und beschleunigt:

1️⃣ Digitaler Service-Katalog: Mitarbeiter fordern benötigte IT-Ressourcen oder Geräte über ein einfaches, internes Salesforce-Portal an.
2️⃣ Automatisierte Genehmigungen: Das System stößt im Hintergrund vordefinierte Genehmigungs-Workflows an, inklusive automatischer Einbindung der Abteilungs- oder Klinikleitung.
3️⃣ Audit-sichere Dokumentation: Da alle Assets, Lizenzen und Nutzerberechtigungen auf der Salesforce-Plattform verwaltet werden, ist jede Änderung lückenlos und manipulationssicher dokumentiert. Das ist essenziell für die strengen Compliance- und Audit-Vorgaben im Gesundheitswesen.

Das Ergebnis: Entlastete IT-Teams, minimale Wartezeiten für das Personal und maximale Transparenz bei der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben.

Wie organisieren eure Teams interne IT-Anforderungen und Software-Freigaben? Läuft das noch über manuelle Schleifen oder bereits vollautomatisch?

Keine KI-Sicherheit ohne FLS: Warum die Vorbereitung von Agentforce bei den Berechtigungen auf Feldebene beginnt. 🔒🤖Wenn...
06/08/2026

Keine KI-Sicherheit ohne FLS: Warum die Vorbereitung von Agentforce bei den Berechtigungen auf Feldebene beginnt. 🔒🤖

Wenn Unternehmen über den Einsatz von autonomen KI-Agenten nachdenken, liegt der Fokus oft auf den großen Use Cases im Kundenservice oder Vertrieb. In der Admin-Praxis entscheidet sich der Erfolg jedoch an einer ganz anderen Stelle: Bei der Field-Level Security (FLS) und der sauberen Daten-Governance.

Ein autonomer KI-Agent wie greift auf die Metadaten und Felder deines Salesforce CRMs zu. Fehlen dort klare Leitplanken, riskiert man ungenaue Antworten oder den Zugriff auf sensible Informationen.

Auf diese drei Aufgaben kommt es bei der Vorbereitung deiner Org jetzt an:

1️⃣ Field-Level Security (FLS) auditieren: KI-Agenten sollten nur auf die Felder Zugriff erhalten, die sie für ihre spezifische Aufgabe zwingend benötigen. Interne Kalkulationen oder sensible DSGVO-relevante Daten gehören konsequent abgesichert.
2️⃣ Feld-Beschreibungen (Help Text & Description) pflegen: KI lernt über Kontext. Je präziser ein Feld in den Setup-Metadaten beschrieben ist, desto fehlerfreier kann der Agent Daten interpretieren und nutzen.
3️⃣ Validation Rules anpassen: Wenn ein KI-Agent automatisierte Updates im Record durchführt, muss die Validierungslogik im Hintergrund eindeutig sein, damit Prozesse nicht unvermittelt abbrechen.

Saubere Daten-Governance ist kein lästiger Zusatzaufwand, sondern die Grundvoraussetzung für verlässliche KI-Prozesse.

Für die Admins unter euch bedeutet das: Die Vorbereitung auf Agentforce startet nicht erst beim Prompt Building, sondern direkt im Setup deiner bestehenden Org.

Habt ihr eure Feld-Berechtigungen und Metadaten bereits im Hinblick auf KI-Einsätze überprüft? Welcher Schritt stellt euch aktuell vor die größten Fragen? Lass‘ uns in den Kommentaren austauschen!

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Stralauer Allee 2
Berlin
10245

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