04/06/2026
Warum die „Spaßverderber“ am Ende den Unterschied machen! 🧪
🦠Wenn Bakterien interessante Stoffe herstellen, liegen sie leider nicht rein vor, sondern in komplexen Flüssigkeitsgemischen. Und irgendwie muss das Produkt da raus. Genau daran arbeitet Janik Hense an der RWTH Aachen.
⚗️Seine Arbeit nennt er mit einem Augenzwinkern die „Spaßverderber-Disziplin“. Weil sie oft entscheidet, ob ein Prozess am Ende wirklich funktioniert und man einen aufgereinigten und damit nutzbaren Wertstoff in der Hand hält.
💡Im Projekt GasValor arbeitet er in einem interdisziplinären Team daran, die biologische Umwandlung von Kohlenstoff-Gasen durch Mikroorganismen und die anschließende Aufarbeitung der Produkte von Anfang an zusammen zu denken. Dazu nutzt er unter anderem an der entwickelte elektrochemische Verfahren, die den pH-Wert auf clevere Art und Weise steuern und Salzabfälle vermeiden helfen.
👉 Wie das geht, erklärt Janik Hense im Interview auf bioökonomie.de: https://www.biooekonomie.de/akteure/interviews/unsere-aufarbeitung-bringt-mikrobielle-produkte-aus-co2-die-industrielle