02/09/2026
Ein wichtiges Signal für den Wohnungsbau.
Wir bei FischerHaus können die Aussagen von Albert Füracker nur unterstützen. Die Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau müssen wieder attraktiver und vor allem verlässlicher werden.
Hohe Bau- und Finanzierungskosten, zunehmende regulatorische Anforderungen und bürokratische Hürden bremsen derzeit viele Projekte aus. Wer mehr bezahlbaren Wohnraum und mehr Wohneigentum möchte, muss Investitionen wieder erleichtern und Anreize zum Bauen schaffen.
Gerade der moderne Holz- und Fertigbau kann einen wichtigen Beitrag leisten: mit effizienten Prozessen, kurzen Bauzeiten, hoher Energieeffizienz und einer nachhaltigen Bauweise.
Deshalb begrüßen wir die Initiative für bessere steuerliche Rahmenbedingungen ausdrücklich. Denn eines ist klar: Deutschland braucht mehr Wohnraum – und dafür braucht die Bauwirtschaft verlässliche Perspektiven.
Vielen Dank, Herr Füracker, für die klare Positionierung und die Unterstützung unserer Branche.
Wohnungsbau muss wieder attraktiver werden – Bayern fordert bessere steuerliche Anreize für mehr bezahlbaren Wohnraum und Wohneigentum!
💬 „Vorfahrt für neue Mietwohnungen und die eigenen vier Wände – Bayern will den Wohnungsbau wieder attraktiv machen! Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum ist eine der größten sozialen und wirtschaftspolitischen Herausforderungen unserer Zeit. Gerade in unseren Ballungsräumen und wirtschaftsstarken Regionen fehlen einer Studie zufolge 1,4 Millionen Wohnungen. Steigende Baukosten, hohe Finanzierungskosten und immer neue regulatorische und bürokratische Anforderungen haben den Wohnungsbau in den vergangenen Jahren erheblich ausgebremst. Wir müssen den Trend wieder umkehren: Mehr Wohnungsbau durch steuerliche Anreize! Wer in Wohnungen investiert soll bessere steuerliche Konditionen bekommen! Wir werden uns im Bundesrat für die Einführung einer degressiven Abschreibung im Mietwohnungsbau von insgesamt bis zu 50 Prozent innerhalb der ersten fünf Jahre einsetzen!“
– Albert Füracker, Bayerischer Finanz- und Heimatminister