27/05/2026
Tatort Fernwärme: PAASCH übernimmt! (Teil 1)
Einsatzort heute: Eine öffentliche Liegenschaft in der Region. Das Drama vor Ort: Der Betreiber hat handfeste Probleme mit dem Zustand seiner Fernwärmeleitungen (siehe Startfoto). Ein klassischer Fall für die Sonderkommission PAASCH!
Man muss zur Verteidigung der alten Leitungen sagen: Fernwärme ist kein Wellness-Urlaub. Wer tagtäglich Wechselbädern zwischen 50 und kuscheligen 95 Grad ausgesetzt ist, gerät irgendwann ins Schwitzen. Vor allem an der Schweißnaht.
Die Lösung? Wir machen es nahtlos! Gemeinsam mit dem Auftraggeber haben wir uns bei diesem Einsatz für das absolute Nonplusultra entschieden: Nahtlose Stahlrohre in den Formaten DN 150 und DN 200.
Für alle Technik-Fans: Während „normale“ Rohre aus einem Blech gebogen und längs verschweißt werden, kommt unser nahtloser Stahl als massiver Block daher. Der wird erhitzt und in Spezialverfahren (wie Warmwalzen oder Kaltziehen) gelocht und formvollendet in die Länge gezogen.
Der unschlagbare Vorteil? Wo keine Schweißnaht ist, gibt es auch keine Schwachstelle. Die Druck- und Zugfestigkeit ist enorm – Rissbildungen oder Spannungsbrüche haben hier ab sofort Hausverbot. Genau das richtige Material für diesen anspruchsvollen „Tatort“.
PAASCH – damit’s lange hält.