Partologie

Wegbeschreibung Website Service kontaktieren

Partologie Robotik

WTF ifm  – Firmwareupdate und plötzlich passt nichts mehr?!Eigentlich war es eine Routineaufgabe: bisschen Taktzeitoptim...
25/02/2026

WTF ifm – Firmwareupdate und plötzlich passt nichts mehr?!

Eigentlich war es eine Routineaufgabe: bisschen Taktzeitoptimierung - Softwarepflege usw.
Also auch Firmwares auffrische. - Firmwareupdate an mehreren IFM O2D5.. Sensoren - eigentlich schnell gemacht.
Update gestartet über den Vision Assistant – und dann wurde es spannend.

Die Software hat sich mehrere Sensoren gleichzeitig aus dem Netzwerk gezogen und parallel aktualisiert.
Dabei wurden IP-Adressen doppelt vergeben/vertauscht
Gerätebezeichnungen waren nicht mehr eindeutig.
Und die Zuordnung in der Anlage hat schlicht nicht mehr gestimmt.

In der Produktion sorgt so etwas nicht für Begeisterung.

Zum Glück hatte ich in weiser Voraussicht alle Programmstände und Konfigurationen vorher offline gesichert. Sonst wäre das kein schneller Aufräumjob geworden, sondern ein echtes Problem mit längerer Stillstandszeit.

Meine Learnings daraus:
1. Für Firmwareupdates jede Kamera konsequent vom Netzwerk trennen. Immer nur ein Gerät gleichzeitig.
2. Vorher vollständige Backups ziehen – Programmstand und komplette Konfiguration. Offline ablegen.
3. Nach dem Update IP-Adresse, Gerätename und Parametrierung sofort prüfen, bevor die Anlage wieder freigegeben wird.

Klingt nach Basics. Wird aber gerne unterschätzt 🤯

Haut mal raus: Was war euer größter Updatefail?!

PS: Die Sensoren sind trotzdem klasse!

Bei Schüttgut weiß man nie genau, was wirklich auf dem Band liegt.Und nicht jedes fehlerhafte Teil erkennt man auf den e...
24/02/2026

Bei Schüttgut weiß man nie genau, was wirklich auf dem Band liegt.
Und nicht jedes fehlerhafte Teil erkennt man auf den ersten Blick.

In einer Anlage mit Roboterhandling hatten wir genau das Thema. Über die Vereinzelungsstrecke wurden Teile aus Schüttgut zugeführt – einige davon waren bereits defekt. Die Kamera des Roboters erkennt nur die i.O.-Teile greifen, sodass keine defekten Teile in den nachgelagerten Prozess weitergeführt wurden. Sie blieben auf der Vereinzelungsstrecke und wurden separat ausgeschleust.

Das Entscheidende war: Die Kamera war nicht nur zur Vereinzelung, sondern eine echte Qualitätsbarriere im Prozess.

Drei Learnings aus der Praxis:
1. Qualität so früh wie möglich absichern – idealerweise vor dem ersten Greifvorgang.
2. Kamerasysteme direkt in die Ablaufsteuerung integrieren, fehlerhafte Teile im Prozess kosten hintenraus mehr Geld, als eine intelligente Vereinzelung.
3. Den Fehlerfall logisch durchdenken: Was passiert mit n.i.O.-Teilen? Liegenlassen, separieren, klar definieren.

Nebeneffekt der Kamera-Roboter Vereinzelung (abgesehen von fast 50% Zeiteinsparung):
Kein unnötiges Handling von Schlechtteilen. Keine 100% Kontrolle im Nachgang - Kein Weiterreichen von Problemen.

Wie löst ihr das bei Schüttgut-Anwendungen – prüft ihr vor oder nach dem Prozess?

Automation, die sich rechnet. Nicht nur gut aussieht.Viele Automationsprojekte scheitern nicht an der Technik –sondern d...
23/02/2026

Automation, die sich rechnet. Nicht nur gut aussieht.

Viele Automationsprojekte scheitern nicht an der Technik –
sondern daran, dass ein schlechter Prozess einfach nur automatisiert wird.

Genau da setzen wir an.

Wenn wir einen Handprozess in eine Automationslösung überführen, machen wir nicht einfach „Roboter dran“.
Wir stellen zuerst die entscheidende Frage:

👉 Ist der Prozess überhaupt maschinengerecht?

Denn ein Handprozess ist für Hände gemacht –
nicht für Greifer, Kameras oder Taktzeiten.

Deshalb betrachten wir den Ablauf von Grund auf:
Wir analysieren, vereinfachen, strukturieren und optimieren – bevor wir automatisieren.

Unser Fokus liegt auf:
• Inspektionsaufgaben (Vision-Systeme, Qualitätsprüfungen, IO/NIO-Entscheidungen)
• Handlinglösungen (Zuführen, Vereinzeln, Greifen, Positionieren)
• Transformation vom Handprozess zur stabilen Automation

Das Ziel ist nicht maximale Komplexität.
Das Ziel ist:

✔ robuste Prozesse
✔ einfache Bedienbarkeit
✔ schnelle Inbetriebnahme
✔ nachvollziehbarer ROI

Automation muss im Alltag funktionieren – nicht nur bei der Abnahme.

Wir entwickeln Lösungen, die für Bediener verständlich sind,
für Instandhalter wartbar bleiben
und für Unternehmer wirtschaftlich Sinn ergeben.

Wenn du einen Prozess hast, bei dem du dich fragst
„Lohnt sich Automation hier überhaupt?“ –

Dann lass uns genau dort anfangen.

Nicht mit Technik.
Mit deinem Prozess.

🕔 5 Minuten Pause – mehr als nur StillstandManchmal braucht es nicht viel, um wieder aufzutanken. Für mich reichen schon...
11/07/2025

🕔 5 Minuten Pause – mehr als nur Stillstand

Manchmal braucht es nicht viel, um wieder aufzutanken. Für mich reichen schon 5 Minuten mit einem Kaffee und einer Kuscheleinheit mit dem Hund. 🐶☕

Diese kleinen Momente schaffen Klarheit, Fokus und neue Energie für die nächste Aufgabe.

💡 Wie tankt ihr in kurzen Pausen wieder auf?

Was eine Nacht! Die Herausforderung: Programmieren eines  Roboters zum automatischen Abgreifen und Ablegen von Automotiv...
25/04/2024

Was eine Nacht! Die Herausforderung: Programmieren eines Roboters zum automatischen Abgreifen und Ablegen von Automotive-Frontmodulen. Kamerageführte Robotik kann herausfordernd sein: Schon 0,05Grad Verdrehung entscheiden hier, ob das Abgreifen der Module funktioniert oder nicht! Hier haben wir über zwei .deutschland Kameras Korrekturwerte errechnet und ein genaues Abgreifen der Module ermöglicht. Die bis zu 80kg schweren Module können nun ohne Probleme, Personalschonend von der Fertigungslinie zur Endmontage weitergeführt werden. Heute Nacht bringen wir dann eine zweite Variante ins Roboterprogramm ein. Vision

Wenn Ideen wachsen...
19/04/2024

Wenn Ideen wachsen...


Hallo liebe Automations-Begeisterten,heute werfen wir einen Blick auf den Buchstaben Z wie "Zero Touch" – einem wegweise...
23/01/2024

Hallo liebe Automations-Begeisterten,

heute werfen wir einen Blick auf den Buchstaben Z wie "Zero Touch" – einem wegweisenden Ansatz für die Effizienzsteigerung in modernen Fertigungsprozessen.

Was bedeutet Zero Touch in der Automatisierung?
Zero Touch-Automatisierung bezieht sich darauf, Fertigungsprozesse so zu gestalten, dass menschliche Eingriffe minimiert oder gänzlich vermieden werden. Durch die Nutzung fortschrittlicher Technologien können Maschinen und Systeme eigenständig arbeiten.
Maschinen können (z.B.) in einer Produktionslinie autonom arbeiten, Produktionspläne eigenständig optimieren und auf Wartungsbedarf hinweisen. Zero Touch ermöglicht eine nahezu selbst regulierende Produktion, bei der menschliche Eingriffe auf strategische Entscheidungen und Wartung beschränkt sind.

Die Vorteile von Zero Touch:

Effizienzgewinn:
Durch die Minimierung menschlicher Eingriffe werden Prozesse beschleunigt, Fehlerquellen reduziert und die Gesamtproduktivität gesteigert.

Kostenreduktion:
Weniger manuelle Arbeit bedeutet nicht nur Zeitersparnis, sondern auch weniger Ausschuss und Personal für produktivitätsfördernde Arbeiten einsetzen zu können.

Qualitätssteigerung:
Umfänglichere Automatisierung reduziert individuelle Fehler und sorgt für eine gleichbleibend hohe Produktqualität.

Zero Touch markiert einen Schritt in Richtung autonomer Produktion. Effizienz, Kostenersparnis und Qualitätssteigerung sind die Schlüsselvorteile. Wir versuchen bei der Planung und Implementierung stets, die Herausforderungen verantwortungsbewusst anzugehen, um nachhaltige und sichere Automatisierungslösungen zu gewährleisten.

Das war’s mit unserem Automations-ABC. Wir hoffen, wir konnten euch ein paar Impulse zu unserer Leidenschaft liefern und euch neugierig für dieses umfangreiche Feld machen. Solltet ihr in eurem Betrieb (noch mehr) Automationspotenzial sehen oder einfach den Wunsch haben, euer Team produktiver einsetzen zu können, wendet euch gerne an uns, um gemeinsam eine Strategie und einpassendes System auszutüfteln.

Liebe Automations-Enthusiasten,heute es wird hell im Automations-ABC! Wir werfen einen Blick auf den Buchstaben "Y" und ...
20/01/2024

Liebe Automations-Enthusiasten,

heute es wird hell im Automations-ABC! Wir werfen einen Blick auf den Buchstaben "Y" und beleuchten den Yttrium-Aluminium-Granat (YAG)-Laser. 💡

Der YAG-Laser, bestehend aus Yttrium, Aluminium und Granat, steht für Präzision und Vielseitigkeit. Der Laser basiert auf einem YAG-Kristall, der in der Regel mit Neodym dotiert wird. Durch Anregung der dotierten Ionen erreicht der Laser einen leistungsstarken und präzisen Lichtstrahl. Insbesondere findet der YAG-Laser breite Anwendung in der Medizin, einschließlich Augenchirurgie, Zahnmedizin und Dermatologie. In der Industrie wird der YAG-Laser für Schweiß- und Schneidanwendungen aufgrund seiner hohen Leistungsfähigkeit und Präzision verwendet. Darüber hinaus spielt er eine bedeutende Rolle in der wissenschaftlichen Forschung und anderen technologischen Anwendungen, einschließlich Spektroskopie und Materialbearbeitung, aufgrund seiner Flexibilität, Zuverlässigkeit und vielfältigen Wellenlängenoptionen.

💡 Die Stärken des YAG-Lasers in der Automatisierung:

Materialbearbeitung:
Der YAG-Laser ermöglicht präzise Schneid- und Schweißvorgänge bei einer Vielzahl von Materialien, von Metall bis Kunststoff.

Markierung und Gravur:
Mit seiner hohen Präzision eignet sich der YAG-Laser perfekt für das Markieren und Gravieren von Produkten, was die Rückverfolgbarkeit und Identifikation verbessert.

Medizinische Anwendungen:
In der Automatisierung von medizinischen Geräten spielt der YAG-Laser eine Schlüsselrolle, z. B. bei der Herstellung von feinen Instrumenten oder medizinischen Implantaten.

Elektronikindustrie:
YAG-Laser kommen in der Elektronik zur Mikrobearbeitung und beim Schneiden von Leiterplatten zum Einsatz.

🌐 Eure Erfahrungen mit YAG-Lasern?
Kanntet ihr den YAG-Laser schon oder habt ihr sogar besondere Erfahrungen damit? Lasst es uns wissen!

Liebe Automations-Community,heute durchleuchten wir im Automations-ABC den Buchstaben X – wie X-Ray (Röntgenstrahl) und ...
18/01/2024

Liebe Automations-Community,

heute durchleuchten wir im Automations-ABC den Buchstaben X – wie X-Ray (Röntgenstrahl) und wie er euch neue Einblicke in eure Produkte ermöglichen kann! 🤖💡
X-Ray steht nicht nur für medizinische Bilder, sondern auch für eine aufschlussreiche Technologie in der Automatisierung. Hier geht es jedoch nicht um Knochen, sondern um den transparenten Einblick in komplexe Produkte.
Ein Röntgen/X-Ray ist (kurzgefasst) eine Bildgebungstechnik, die ionisierende Strahlung verwendet, um detaillierte Bilder des Inneren eines Körpers zu erzeugen, indem unterschiedliche Materialien und Schichttiefen die Strahlung unterschiedlich absorbieren.

Die Power von X-Ray in der Automatisierung:

Qualitätskontrolle:

- Fehlererkennung:
Die Röntgeninspektion ermöglicht die Erkennung von Fehlern oder Mängeln, die mit herkömmlichen Inspektionsmethoden nicht sichtbar sind. Dies könnten z.B. Lötfehler, Risse oder fehlerhafte Verbindungen umfassen.

- Materialinspektion:
In anderen Fertigungsbereichen, wie der Metallverarbeitung oder der Lebensmittelindustrie, kann Röntgeninspektion verwendet werden, um die Qualität von Materialien zu überprüfen, ohne diese zu beschädigen.

Beim Einsatz von Röntgentechnik holen wir uns Unterstützung durch Spezialisten an Bord, da es nicht nur Potentiale für Anwendungen, sondern auch hohe Gesundheitsrisiken beim Einsatz dieses Verfahrens entstehen können.
Ihr wollt einfach nur durch Wände gucken? Wie wäre es dann mit dem neuen on - eine tolle Innovation, ganz ohne gefährliche Strahlung!

Adresse

Unterm Gallenlöh 15
Drolshagen
57489

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn Partologie etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Partologie senden:

Verknüpfungen

Teilen