cunnect GmbH

cunnect GmbH Wir sind ein Spezialist für Gebäudeautomation und IT mit Sitz in Erfurt, Thüringen. 🚀

Wir sind ein Spezialist für Gebäudeautomation und IT mit Sitz in Erfurt, Thüringen. Unsere Expertise liegt darin, Gebäudetechnik sowie Hard- und Software intelligent miteinander zu vernetzen, um Heizung, Lüftung, Klima, Zutritt und andere Gebäudetechnik zu einem optimalen Gesamtsystem zu vereinen. So schaffen wir für Sie eine durchdachte, zukunftssichere und benutzerfreundliche Lösung für Ihr Unternehmen.

Warum sollte eine leere Sporthalle nach einem festen Wochenprogramm beheizt und beleuchtet werden?Bei der Planung der Au...
01/09/2026

Warum sollte eine leere Sporthalle nach einem festen Wochenprogramm beheizt und beleuchtet werden?

Bei der Planung der Automation einer Sporthalle entstand die Idee, nicht nur Raumfühler und Zeitprogramme zu verwenden, sondern auch die tatsächlichen Platzbuchungen. Die Halle wird über eine digitale Plattform reserviert. Damit ist schon im Voraus bekannt, welche Flächen wann genutzt werden – eine Information, die für Heizung und Beleuchtung wesentlich genauer ist als ein pauschaler Kalender.

Eine solche Integration könnte die benötigten Hallenbereiche rechtzeitig vor einer Buchung aufheizen, die Beleuchtung passend zur belegten Fläche freigeben und nach Ende der Nutzung wieder in den reduzierten Betrieb wechseln. Ungebuchte Zeiten würden nicht mehr wie reguläre Nutzungszeiten behandelt. Voraussetzung ist eine saubere Schnittstelle zur Buchungsplattform und eine klare Ersatzstrategie, falls Daten zeitweise nicht verfügbar sind.

Das Beispiel zeigt einen oft übersehenen Ansatz: Gebäudeautomation muss Belegung nicht immer erst über Präsenzmelder erkennen. In vielen Gebäuden existieren bereits Systeme, die künftige Nutzung kennen – etwa Raumreservierungen, Stundenpläne, Hotelbuchungen oder Produktionspläne. Werden diese Daten sinnvoll eingebunden, kann die Technik vorausschauend statt nur reagierend arbeiten.

Welche vorhandenen Betriebs- oder Buchungsdaten könnten eure Gebäudeautomation heute schon bedarfsgerechter machen?

Das Logo auf der DDC darf nicht bestimmen, wann ein Gebäude modernisiert wird.Siemens, Honeywell, WAGO, Kieback & Peter,...
27/08/2026

Das Logo auf der DDC darf nicht bestimmen, wann ein Gebäude modernisiert wird.

Siemens, Honeywell, WAGO, Kieback & Peter, Sauter oder Schneider Electric: In vielen Bestandsgebäuden ist die Gebäudeautomation über Jahre gewachsen. Solange Ersatzteile, Softwarezugänge und das passende Fachwissen verfügbar sind, lässt sich die Anlage betreiben. Schwieriger wird es, wenn jede Erweiterung wieder vollständig innerhalb derselben Herstellerwelt stattfinden muss.

Dann entscheidet nicht mehr der Bedarf des Betreibers über den nächsten Schritt, sondern die vorhandene Systemgrenze.

Die cunnect.bridge schafft bei BACnet/IP-Anlagen einen kontrollierten Übergang zu Loxone. Sie stellt relevante Objekte strukturiert in Loxone bereit und kann ausgewählte Werte auch zurück in das Bestandssystem schreiben. So lassen sich neue Bedienkonzepte, übergeordnete Logiken und Loxone-native Teilbereiche ergänzen, ohne die bestehende Automation sofort vollständig abzulösen.

Wichtig ist dabei: Herstellerunabhängigkeit entsteht nicht durch ein weiteres buntes Dashboard. Sie entsteht durch eine sauber definierte Datenpunktstruktur, dokumentierte Schreibrechte und einen Migrationsplan, der festlegt, welche Funktion wann in das neue System übergeht.

Für Betreiber bedeutet das mehr Entscheidungsfreiheit. Für Loxone-Partner bedeutet es Zugang zu Projekten, die bisher an der vorhandenen GLT endeten.

Welcher Teil Ihrer Bestandsautomation verursacht heute den größten Aufwand: Bedienung, Erweiterung, Servicezugang oder Ersatzteilversorgung?

https://cunnect.de/cunnect-bridge/

Eine Wallbox ist schnell montiert. Ein funktionierender Ladebetrieb braucht deutlich mehr.Bei einem Gewerbekunden sollte...
25/08/2026

Eine Wallbox ist schnell montiert. Ein funktionierender Ladebetrieb braucht deutlich mehr.

Bei einem Gewerbekunden sollten drei vorhandene Ladepunkte gemeinsam betrieben werden, ohne den begrenzten Hausanschluss zu überlasten. Gleichzeitig sollten Fahrzeuge eindeutig zugeordnet, einzelne Ladevorgänge erfasst und die monatlichen Kosten ohne manuelle Auswertung abgerechnet werden.

Die Lösung verbindet deshalb mehrere Aufgaben: Das verfügbare Ladebudget wird aus Hausverbrauch und Anschlussgrenze ermittelt. Ein priorisiertes Fahrzeug kann bevorzugt laden, während sich die übrigen Ladepunkte die verbleibende Leistung teilen. Die Freigabe und Fahrzeugzuordnung erfolgt per PIN, die geladenen Energiemengen werden automatisch erfasst. Zum Monatswechsel entsteht daraus eine PDF-Auswertung, die mit dem hinterlegten Strompreis berechnet und automatisch an die Buchhaltung versendet wird.

Der eigentliche Mehrwert liegt nicht in einer einzelnen Funktion. Er entsteht durch das Zusammenspiel von Lastmanagement, Benutzerzuordnung, Messwerten und Verwaltungsprozess. Erst dadurch wird aus drei Wallboxen eine Ladeinfrastruktur, die technisch in den Hausanschluss und organisatorisch in den Betrieb passt.

Welche Funktion verursacht bei eurer Ladeinfrastruktur heute den größten manuellen Aufwand: Freigabe, Lastverteilung oder Abrechnung?

Der größte Loxone-Markt muss nicht erst gebaut werden. Er steht bereits.In tausenden Gewerbegebäuden arbeiten Automation...
20/08/2026

Der größte Loxone-Markt muss nicht erst gebaut werden. Er steht bereits.

In tausenden Gewerbegebäuden arbeiten Automationssysteme von Siemens, Honeywell, WAGO, SAIA, Sauter, Johnson Controls oder Schneider Electric. Viele dieser Anlagen funktionieren grundsätzlich – gleichzeitig fehlen moderne Bedienkonzepte, flexible Erweiterungen oder ein wirtschaftlicher Weg in die nächste Systemgeneration.

Für Loxone-Partner war dieser Markt bisher schwer zugänglich. Denn sobald die bestehende RLT-Anlage, Wärmeerzeugung oder GLT über BACnet kommuniziert, reicht eine klassische Loxone-Integration oft nicht aus. Genau dort setzt die cunnect.bridge an.

Sie verbindet BACnet/IP bidirektional mit Loxone. Dadurch können Partner nicht nur Werte visualisieren, sondern – nach klarer Freigabe – auch Sollwerte, Betriebsarten und Anlagenfreigaben aus Loxone heraus beeinflussen. Die vorhandene Automation bleibt zunächst bestehen und kann anschließend Anlage für Anlage durch Loxone-native Technik ergänzt oder abgelöst werden.

Aus einer einzelnen Schnittstellenanfrage entsteht damit ein neuer Business Case: Bestandsaufnahme, Datenpunktmapping, gemeinsame Bedienung, Optimierung und schließlich ein stufenweises Retrofit. Der Einstieg kann klein sein, das Entwicklungspotenzial umfasst jedoch das gesamte Gebäude.

Die Frage für Loxone-Partner lautet deshalb nicht nur: Wo entsteht der nächste Neubau? Sondern auch: Welche Bestandsgebäude in meiner Region brauchen einen realistischen Migrationsweg?

Ihr habt ein konkretes BACnet-Projekt? Nennt uns Hersteller, Anlage und vorhandene Datenpunkte. Wir prüfen den Einstieg gemeinsam:

https://cunnect.de/cunnect-bridge/

Ein erfolgreicher Komponententausch endet nicht mit dem Einschalten.In einer Industrieanlage wurde ein defektes Filter-F...
18/08/2026

Ein erfolgreicher Komponententausch endet nicht mit dem Einschalten.

In einer Industrieanlage wurde ein defektes Filter-Fan-Unit ausgetauscht. Das vorhandene Modbus-Modul wurde übernommen – eigentlich ein naheliegender Weg, um Parametrierung und Busstruktur beizubehalten. Trotzdem liefen anschließend zwei Geräte mit derselben Drehzahl und waren nicht mehr unabhängig steuerbar.

Die Ursache: Die Modbus-Adresse war nicht ausschließlich im Kommunikationsmodul hinterlegt, sondern auch im Gerät selbst. Nach dem Austausch existierten deshalb zwei Teilnehmer mit derselben Adresse. Elektrisch waren beide Geräte angeschlossen, der Bus kommunizierte und auf den ersten Blick wirkte der Tausch erfolgreich. Funktional war die Anlage dennoch fehlerhaft.

Erst nach der separaten Reparametrierung waren beide Geräte wieder eindeutig adressiert und konnten mit ihren vorgesehenen Werten geregelt werden. Das Beispiel zeigt, warum bei vernetzten Komponenten nach jedem Austausch mindestens drei Ebenen geprüft werden sollten: elektrische Funktion, Buskommunikation und eindeutige Zuordnung in der Automation.

Gerade bei Modbus, BACnet MS/TP oder proprietären Bussystemen reicht „Gerät läuft“ als Abnahmekriterium nicht aus. Entscheidend ist, ob es unter seiner richtigen Adresse läuft und die zugehörigen Befehle tatsächlich nur dieses Gerät erreichen.

Welche unerwarteten Adress- oder Parametrierungsfehler sind euch nach einem Komponententausch schon begegnet?

Retrofit muss kein Millionenprojekt sein.Wenn in einem Bestandsgebäude eine GLT von Siemens, Honeywell, Schneider Electr...
13/08/2026

Retrofit muss kein Millionenprojekt sein.

Wenn in einem Bestandsgebäude eine GLT von Siemens, Honeywell, Schneider Electric oder Kieback & Peter arbeitet, wird die Modernisierung häufig als vollständiger Systemwechsel gedacht: neue Automationsstationen, neue Feldgeräte, neue Visualisierung – möglichst alles in einem Projekt.

Das Ergebnis ist oft ein Investitionspaket, das weder ins aktuelle Budget noch in den laufenden Betrieb passt. Also bleibt die alte Anlage länger bestehen, als es technisch und wirtschaftlich sinnvoll wäre.

Mit der cunnect.bridge lässt sich dieser Knoten lösen. BACnet-fähige Bestandsanlagen können zunächst bidirektional mit Loxone verbunden werden. Betriebszustände, Messwerte und Störungen stehen in Loxone zur Verfügung; definierte Sollwerte, Freigaben und Betriebsarten können zurückgeschrieben werden. Die vorhandene Automation muss dafür nicht sofort vollständig ausgebaut werden.

So kann ein Retrofit dort beginnen, wo der Nutzen am größten ist: bei einer problematischen RLT-Anlage, einer Energiezentrale, einer Etage oder einem konkreten Nutzerbereich. Weitere Anlagen folgen, wenn Wartung, Umbau oder Budget es sinnvoll machen.

Das senkt nicht nur die Einstiegshürde. Es verhindert auch, dass funktionierende Technik vorschnell ersetzt wird. Betreiber gewinnen einen planbaren Migrationspfad, während Loxone-Partner aus einem ersten Integrationsprojekt eine langfristige Modernisierungsstrategie entwickeln können.

Welche Anlage würden Sie zuerst aus Ihrer Bestands-GA herauslösen, wenn nicht gleich das ganze Gebäude umgebaut werden müsste?

https://cunnect.de/cunnect-bridge/

Nicht jede Anlage, die überwacht werden soll, braucht zuerst ein neues Dashboard.Bei einem aktuellen Prüfauftrag sollten...
11/08/2026

Nicht jede Anlage, die überwacht werden soll, braucht zuerst ein neues Dashboard.

Bei einem aktuellen Prüfauftrag sollten wir eine bestehende Heizungssteuerung für zwei Gebäude um ein Monitoring ergänzen. Ausgangspunkt waren wiederkehrende Störungen, deren Ursache sich im Betrieb kaum nachvollziehen ließ. Die vorhandenen Wärmemengenzähler und eine ältere Automationsstation schienen zunächst eine gute Datenbasis zu bieten.

Vor Ort zeigte sich jedoch ein anderes Bild: Der Zugriff auf die Steuerung war weder über BACnet noch über eine Weboberfläche oder das vorhandene Netzwerk möglich. Die Automationsstation ist inzwischen abgekündigt, Zugänge und Schnittstellen waren nicht nachvollziehbar dokumentiert. Gleichzeitig erforderte der Sommerbetrieb mehrere manuelle Schritte: elektrische Warmwasserbereitung einschalten, Pumpen zuschalten und später alles wieder zurückstellen. Wurde ein Schritt vergessen, lief unnötig der Pelletkessel oder die Wärmeverteilung funktionierte nicht wie vorgesehen.

In so einer Situation kann ein zusätzliches Monitoring zwar Symptome sichtbar machen, löst aber nicht das Grundproblem. Wirtschaftlich sinnvoller kann ein Retrofit sein, das die bestehende Regelung ersetzt, Betriebsabläufe automatisiert und Monitoring von Anfang an mitdenkt. Entscheidend ist deshalb eine ehrliche Vorprüfung: Ist die Bestandsautomation noch zugänglich, wartbar und erweiterbar – oder würde eine neue Datenebene lediglich auf einer technisch überholten Struktur aufsetzen?

Wo zieht ihr die Grenze zwischen Weiterverwenden, zusätzlichem Monitoring und vollständigem Retrofit?

*Siemens raus. Loxone rein. Aber nicht alles auf einmal.*Viele Betreiber möchten ihre bestehende Gebäudeautomation moder...
06/08/2026

*Siemens raus. Loxone rein. Aber nicht alles auf einmal.*

Viele Betreiber möchten ihre bestehende Gebäudeautomation modernisieren – und schieben das Projekt trotzdem immer wieder auf. Nicht weil der Handlungsbedarf fehlt, sondern weil eine vollständige Ablösung im laufenden Betrieb teuer, aufwendig und riskant ist.

Genau hier eröffnet die cunnect.bridge einen neuen Weg: Bestehende BACnet-Anlagen und Loxone können zunächst parallel betrieben werden. Relevante Datenpunkte werden nicht nur ausgelesen, sondern ausgewählte Sollwerte, Betriebsarten und Freigaben können auch aus Loxone heraus geschrieben werden.

Damit wird eine schrittweise Migration möglich. Statt die komplette Bestands-GA von Siemens, Honeywell, WAGO, Kieback & Peter, Schneider Electric oder anderen BACnet-Anbietern auf einmal zu ersetzen, kann die Modernisierung mit einer einzelnen Anlage, Etage oder Nutzungseinheit beginnen. Bestehende Funktionen bleiben zunächst erhalten und werden anschließend kontrolliert in eine Loxone-native Lösung überführt.

Für Betreiber bedeutet das: Investitionen lassen sich auf sinnvolle Bauabschnitte verteilen, der laufende Betrieb bleibt beherrschbar und die Abhängigkeit von veralteten oder kostenintensiven Systemen kann Schritt für Schritt reduziert werden.

Für Loxone-Partner entsteht ein neuer Business Case: nicht nur Neubauten oder einzelne Raumlösungen, sondern die stufenweise Modernisierung kompletter Gewerbe- und Bestandsgebäude.

Die cunnect.bridge ist deshalb nicht einfach ein BACnet-Gateway. Sie kann die Brücke von der bestehenden GA zur zukünftigen Loxone-Automation bilden.

Ihr betreut ein Gebäude mit BACnet-Bestandsautomation oder plant als Loxone-Partner ein Retrofit? Schickt uns Hersteller, Anlagentyp und – falls vorhanden – die Datenpunktliste. Wir prüfen, wie ein sinnvoller erster Migrationsschritt aussehen kann:

https://cunnect.de/cunnect-bridge/

Ein korrekter Grenzwert kann trotzdem eine schlechte Alarmierung erzeugen.In einem aktuellen Projekt führte bereits eine...
04/08/2026

Ein korrekter Grenzwert kann trotzdem eine schlechte Alarmierung erzeugen.

In einem aktuellen Projekt führte bereits eine minimale Unterschreitung des unteren Raumfeuchte-Grenzwerts zu einer vollständigen Meldekaskade aus E-Mail, SMS und Telefonanruf. Bewegte sich der Messwert anschließend nur um wenige Hundertstel weiter, wurde der Prozess erneut ausgelöst. Die Priorität der Meldung war fachlich richtig, die Rufbereitschaft wurde trotzdem mit Alarmen überflutet – teilweise nachts.

Das Problem lag nicht am Grenzwert selbst, sondern an der fehlenden Logik rund um den Alarm. Für eine belastbare Meldung braucht es mehr als einen einfachen Vergleich aus Messwert und Schwelle. Sinnvoll sind je nach Anwendung eine Hysterese, eine Mindestdauer der Abweichung, eine definierte Rücksetzbedingung und eine Schrittweite, ab der erneut alarmiert wird. In diesem Fall soll die hohe Priorität erhalten bleiben, aber eine neue Meldung erst bei einer weiteren relevanten Abweichung ausgelöst werden.

Damit wird nicht weniger überwacht. Es wird präziser unterschieden zwischen einer normalen Messwertbewegung und einer tatsächlichen Verschlechterung. Genau diese Unterscheidung entscheidet darüber, ob eine Rufbereitschaft Alarme ernst nimmt oder irgendwann nur noch das Telefon stummschaltet.

Wie bildet ihr Hysterese, Verzögerung und Wiederholungslogik bei kritischen Grenzwerten ab?

Viele Integrationen zwischen BACnet/IP und Loxone enden bei der Visualisierung: Prozesswerte, Anlagenzustände und Störme...
30/07/2026

Viele Integrationen zwischen BACnet/IP und Loxone enden bei der Visualisierung: Prozesswerte, Anlagenzustände und Störmeldungen werden aus der BACnet-Anlage ausgelesen und in Loxone dargestellt. Sollwerte, Betriebsarten oder Freigaben müssen jedoch weiterhin über die ursprüngliche GLT beziehungsweise Anlagenbedienung geändert werden.

Mit der cunnect.bridge schließen wir genau diese Lücke. Sie bindet BACnet/IP-Systeme direkt und bidirektional an Loxone an. Relevante BACnet-Objekte können gelesen und strukturiert in Loxone bereitgestellt werden. Gleichzeitig lassen sich ausgewählte, freigegebene Objekte aus Loxone heraus beschreiben – beispielsweise Sollwerte, Betriebsarten oder Anlagenfreigaben.

Die vorhandene Regelung der RLT-Anlage, Wärmepumpe oder Energiezentrale bleibt dabei bestehen. Die cunnect.bridge ersetzt keine funktionierende Anlagenautomation, sondern verbindet sie mit der übergeordneten Loxone-Umgebung. Dadurch entsteht eine gemeinsame Bedien- und Automationslogik, ohne die Kommunikation über Modbus oder weitere Protokollumsetzungen führen zu müssen.

Mittlerweile setzen wir die cunnect.bridge in mehreren Kundenprojekten ein. Dabei zeigt sich: Der entscheidende Aufwand liegt nicht allein in der technischen BACnet-Verbindung. Wichtig sind vor allem die Auswahl der relevanten Objekte, eine nachvollziehbare Datenpunktstruktur und die klare Festlegung, welche Werte gelesen oder geschrieben werden dürfen.

Ihr plant eine Integration zwischen Loxone und einer BACnet/IP-Anlage? Sendet uns den Hersteller, den Anlagentyp und – falls vorhanden – die BACnet-Datenpunktliste. Wir prüfen, wie sich die Anlage mit der cunnect.bridge integrieren lässt:

https://cunnect.de/cunnect-bridge/

Adresse

Erfurter Landstraße 57
Erfurt
99095

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

Telefon

+4936134948444

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von cunnect GmbH erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen