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cunnect GmbH Wir sind ein Spezialist für Gebäudeautomation und IT mit Sitz in Erfurt, Thüringen. 🚀

Wir sind ein Spezialist für Gebäudeautomation und IT mit Sitz in Erfurt, Thüringen. Unsere Expertise liegt darin, Gebäudetechnik sowie Hard- und Software intelligent miteinander zu vernetzen, um Heizung, Lüftung, Klima, Zutritt und andere Gebäudetechnik zu einem optimalen Gesamtsystem zu vereinen. So schaffen wir für Sie eine durchdachte, zukunftssichere und benutzerfreundliche Lösung für Ihr Unternehmen.

Die PV-Anlage ist bestellt. Erst danach wird gefragt, wie ihre Daten in die Gebäudeautomation gelangen sollen. Damit fäl...
29/10/2026

Die PV-Anlage ist bestellt. Erst danach wird gefragt, wie ihre Daten in die Gebäudeautomation gelangen sollen. Damit fällt eine wichtige Entscheidung unnötig spät.

In einem Gespräch über kommunale Liegenschaften kam die Frage auf, worauf bei der Auswahl von Wechselrichtern für ein späteres Energiemanagement zu achten ist. Hersteller wie SMA, Fronius oder Huawei waren bereits im Einsatz beziehungsweise im Gespräch. Für die Integration kommt es jedoch auf das konkrete Modell und dessen tatsächlich verfügbare Schnittstellen an.

Soll lediglich die aktuelle Erzeugung angezeigt werden? Werden Zählerdaten am Netzanschlusspunkt benötigt? Oder sollen später Verbraucher anhand verfügbarer Leistung gesteuert werden? Diese Anforderungen sollten feststehen, bevor Geräte ausgewählt werden.

Danach lässt sich prüfen, welche Daten lokal bereitgestellt werden, ob beispielsweise Modbus TCP oder RTU nutzbar ist, welche Dokumentation vorliegt und ob zusätzliche Komponenten oder Freischaltungen erforderlich sind. Ein Protokollname im Datenblatt beantwortet noch nicht, welche Werte und Funktionen zugänglich sind.

Wer das bei der Beschaffung klärt, schafft eine bessere Grundlage für die spätere Einbindung in Loxone, eine GLT oder ein Energiemanagementsystem.

Ihr plant PV und Gebäudeautomation zunächst als getrennte Projekte? Bringt die Beteiligten vor der Bestellung zusammen. Die passende Schnittstelle lässt sich dann gezielt mit auswählen.

Die neuen Leuchten sind montiert und haben Spannung. Für eine automatisierte Beleuchtung ist der Austausch damit noch ni...
22/10/2026

Die neuen Leuchten sind montiert und haben Spannung. Für eine automatisierte Beleuchtung ist der Austausch damit noch nicht abgeschlossen.

Bei einem Serviceeinsatz wurden vorhandene DALI-Deckenleuchten durch neue Modelle ersetzt. Anschließend mussten sie in die Steuerung eingelernt und die bisherigen Lichtstimmungen wieder zugeordnet werden. Die Inbetriebnahme erforderte dabei mehrere Anläufe. Zum Abschluss wurden die vorgesehenen Stimmungen einzeln durchgetestet.

Für den Nutzer zählt schließlich, ob der Taster weiterhin die richtige Leuchtengruppe anspricht und ob die gewohnte Szene am Tisch funktioniert. Dass sämtliche Geräte am Bus gefunden werden, beantwortet diese Fragen noch nicht.

Deshalb sollten Elektroinstallation und Systemintegration beim Leuchtentausch gemeinsam geplant werden. Vor der Bestellung wird geklärt, ob die neuen Leuchten und Betriebsgeräte zur vorhandenen Steuerung passen. Nach der Montage folgen Einlernen, Zuordnung und Prüfung der tatsächlichen Bedienung einschließlich des Dimmverhaltens.

Das hilft auch bei größeren Beleuchtungsanlagen in Büros, Schulen oder Gewerbegebäuden: Der Austausch lässt sich besser organisieren, wenn die Wiederinbetriebnahme von Anfang an zum Leistungsumfang gehört.

Steht bei euch ein Leuchtentausch an? Klärt vorab, wer anschließend die Gruppen, Szenen und Bedienstellen prüft.

Die Decke ist ohnehin offen. Also noch schnell eine Kälteleitung zu zwei Geräten ziehen und die Ventile anpassen. Mechan...
20/10/2026

Die Decke ist ohnehin offen. Also noch schnell eine Kälteleitung zu zwei Geräten ziehen und die Ventile anpassen. Mechanisch klingt das nach einer überschaubaren Erweiterung.

In einer aktuellen Anfrage zur Raumtemperaturregelung wird genau so ein Umbau geprüft. Bisher erfolgt die Umschaltung zwischen Heizen und Kühlen zentral. Künftig sollen einzelne Geräte lokal mit Kälte versorgt werden können. Damit verändert sich auch die Aufgabe der Gebäudeautomation.

Vor der Programmierung muss feststehen, wie die neue Hydraulik funktioniert: Welche Betriebsarten sind am einzelnen Gerät möglich? Welche Ventile werden eingesetzt? Wann steht Kälte zur Verfügung? Welche Freigaben und Verriegelungen werden benötigt? Die bisherige zentrale Umschaltung lässt sich nicht einfach unverändert übernehmen, wenn einzelne Bereiche künftig anders versorgt werden.

Deshalb stimmen wir zunächst die geplante technische Ausführung mit dem ausführenden Gewerk ab. Daraus entstehen die angepasste Funktionsbeschreibung, der Programmierumfang und die notwendigen Tests.

Für Betreiber und Planer lohnt es sich, die MSR früh in solche Umbauten einzubeziehen. So können Sensorik, Aktorik und Regelung gemeinsam zur neuen Anlagenfunktion passen.

Ihr plant zusätzliche Kühlung oder eine geänderte Wärmeverteilung im Bestand? Bezieht die Regelstrategie ein, solange Leitungsführung und Ventilauswahl noch geplant werden.

Im Raum zieht es. Das motorische Fenster lässt sich aber nur über die Gebäudeleittechnik bedienen. Wer direkt danebenste...
15/10/2026

Im Raum zieht es. Das motorische Fenster lässt sich aber nur über die Gebäudeleittechnik bedienen. Wer direkt danebensteht, kann selbst nichts ändern.

Genau mit diesem Wunsch kam ein Betreiber auf uns zu: Die vorhandene zentrale Fenstersteuerung sollte um Bedienstellen in den jeweiligen Bereichen ergänzt werden. Die Mitarbeiter wollten auf Temperatur, Zugluft und besondere Raumsituationen vor Ort reagieren können.

Für die Planung braucht es mehr als einen zusätzlichen Taster. Welche Fenster gehören zusammen? Sollen sie einzeln oder als Gruppe fahren? Werden Auf, Zu, Stopp oder eine definierte Lüftungsstellung benötigt? Und wie werden lokale Bedienwünsche mit zentralen Vorgaben und vorhandenen Schutzfunktionen abgestimmt?

Auch die Rückkehr in den Automatikbetrieb gehört dazu. Eine lokale Bedienung sollte verständlich sein und darf nicht unbemerkt dauerhaft die vorgesehene Betriebsweise verändern.

Bei der Gebäudeautomation entscheidet sich die Qualität häufig an solchen Alltagssituationen. Eine zentrale Oberfläche kann vieles zusammenführen. Trotzdem brauchen Menschen im Gebäude passende Möglichkeiten, ihre unmittelbare Umgebung zu beeinflussen.

Welche einfache Bedienhandlung führt bei euch heute noch zu einem Anruf beim Facility Management? Solche Abläufe sind ein guter Ausgangspunkt für gezielte Verbesserungen im Bestand.

Eine Temperatur bleibt über längere Zeit exakt gleich. In der Visualisierung sieht das zunächst nach einem ruhigen Anlag...
13/10/2026

Eine Temperatur bleibt über längere Zeit exakt gleich. In der Visualisierung sieht das zunächst nach einem ruhigen Anlagenbetrieb aus. Es kann aber auch bedeuten, dass keine neuen Messwerte ankommen.

Bei einer BACnet-Integration hatten wir Zeitüberschreitungen beim Auslesen von Datenpunkten. In den Aufzeichnungen zeigten sich Aussetzer und auffällige Plateaus. Nach der Umstellung auf sequenzielle Abfragen ließ sich das verbleibende Fehlerbild auf bestimmte Gateways eingrenzen. Die anschließend gemeinsam geprüften Timeout-Einstellungen lieferten zunächst keine Erklärung.

Gerade solche Fälle zeigen, warum eine erfolgreiche Verbindung allein noch wenig über die Qualität einer Integration aussagt. Entscheidend ist auch, wie regelmäßig neue Werte eintreffen, wie viele Anfragen gleichzeitig laufen und wie die Visualisierung mit fehlenden Antworten umgeht. Ein alter Messwert darf nicht unbemerkt wie ein aktueller aussehen.

Für die Fehlersuche brauchen wir deshalb neben dem Wert auch seinen Aktualisierungszeitpunkt und den Kommunikationsstatus. Erst damit lässt sich unterscheiden, ob die Anlage tatsächlich konstant arbeitet oder die Übertragung steht.

Wenn eure Trendkurven unerklärliche Lücken oder gerade Abschnitte enthalten, lohnt sich ein Blick auf die Abfrage und die Datenqualität. Werden ausgefallene Messwerte in eurer GLT klar erkennbar?

Ein Zählerstand liegt digital vor. Eine Störung ist in der GLT erfasst. Trotzdem werden Informationen per E-Mail weiterg...
08/10/2026

Ein Zählerstand liegt digital vor. Eine Störung ist in der GLT erfasst. Trotzdem werden Informationen per E-Mail weitergereicht oder in einer zweiten Anwendung erneut eingetragen. Zwischen Gebäudeautomation und Immobilienverwaltung entsteht so vermeidbare Handarbeit.

In unseren Gesprächen zur Anbindung von GA-Daten an Verwaltungssoftware geht es genau um diese Lücke. Technische Informationen sollen dort verfügbar werden, wo Wartung, Organisation und kaufmännische Prozesse bearbeitet werden.

Dafür braucht ein Messwert mehr als eine Zahl. Er muss eindeutig zu Gebäude, Anlage und Messstelle gehören. Einheit, Zeitstempel und Datenqualität müssen mitkommen. Bei einer Störung braucht die Verwaltung eine verständliche Anlagenzuordnung und einen passenden Bearbeitungsprozess. Ein interner Datenpunktname allein hilft dort wenig.

Sinnvoll ist ein Einstieg mit einem konkreten Ablauf: etwa die automatische Übergabe einer technischen Meldung an das zuständige Team oder die Bereitstellung zugeordneter Verbrauchsdaten für eine Auswertung. Daran lässt sich prüfen, ob die Verbindung tatsächlich Arbeit erspart und welche Informationen noch fehlen.

Gebäudeautomation kann so auch außerhalb des Technikraums nützlich werden. Welche Information übertragt ihr heute noch von Hand aus der Gebäudetechnik in eure Verwaltungssoftware? Genau dieser Ablauf könnte ein guter Startpunkt sein.

Die IT möchte einen Server aktualisieren. Aus Sicht des Gebäudebetriebs taucht plötzlich eine viel grundlegendere Frage ...
06/10/2026

Die IT möchte einen Server aktualisieren. Aus Sicht des Gebäudebetriebs taucht plötzlich eine viel grundlegendere Frage auf: Welche Funktionen unserer GLT hängen eigentlich noch an diesem Rechner?

Diese Konstellation kennen wir aus einer Anfrage zu einer bestehenden GLT-Umgebung. Der Server wurde weiterhin benötigt. Welche Auswirkungen ein Betriebssystemwechsel auf die installierte Software und ihre Abhängigkeiten hätte, ließ sich ohne Untersuchung der Umgebung jedoch nicht belastbar beantworten.

Bei solchen Systemen reicht es nicht, nur die sichtbare Bedienoberfläche zu betrachten. Auf demselben Rechner können Kommunikationstreiber, Datenbanken, Lizenzdienste, Zeitprogramme oder die Alarmweiterleitung laufen. Welche davon tatsächlich vorhanden sind und was bei ihrem Ausfall passiert, muss vor einem Eingriff geklärt werden.

Zur Vorbereitung gehören deshalb ein Überblick über Anwendungen und Dienste, die Prüfung der Herstellerfreigaben sowie ein Wiederherstellungs- und Funktionstestkonzept. Nach dem Update muss sich zeigen, dass Kommunikation, Bedienung, Aufzeichnung und Meldungen wie vorgesehen funktionieren.

IT und Gebäudetechnik brauchen dafür ein gemeinsames Bild der Anlage. Wer für eine Bestands-GLT verantwortlich ist, sollte diese Abhängigkeiten kennen, bevor ein Update ansteht. Könntet ihr heute sagen, welche Gebäudefunktionen von eurem GLT-Server abhängen?

Ein wichtiger Prozesswert fehlt in der Gebäudeautomation. Der erste Gedanke ist oft eine zusätzliche Messung. Dabei miss...
01/10/2026

Ein wichtiger Prozesswert fehlt in der Gebäudeautomation. Der erste Gedanke ist oft eine zusätzliche Messung. Dabei misst die vorhandene Anlage den Wert möglicherweise längst.

In einer Anfrage zur Kühlwassertechnik sollte die Leitfähigkeit aus der bestehenden Absalzregelung in Loxone übernommen werden. Bei der Prüfung der Unterlagen fand sich dafür ein konfigurierbarer Stromausgang. Auch auf der Seite der Gebäudeautomation waren passende Eingänge verfügbar.

Damit lag ein möglicher Integrationsweg vor, der die vorhandene Messung nutzt. Vor der Umsetzung sind trotzdem konkrete Punkte zu klären: Ist der Ausgang frei? Welcher Messwert wird ausgegeben? Sind Signalbereich und Skalierung auf beiden Seiten richtig eingestellt? Gibt es eine geeignete Leitung? Und stimmt die Anzeige in der GA anschließend mit dem lokalen Regler überein?

Ein 4–20-mA-Signal klingt weniger spektakulär als eine neue Plattform. Für diese Aufgabe kann es aber genau die passende Verbindung sein. Die bestehende Regelung arbeitet weiter, während der Messwert zusätzlich zentral dargestellt und im Verlauf ausgewertet werden kann.

Welche Werte lest ihr heute noch direkt an einer Anlage ab? Ein Blick in die Schnittstellenbeschreibung kann zeigen, wie sie in eure Gebäudeautomation gelangen.

Ein Wassersensor wird dort montiert, wo sich das Kabel bequem anschließen lässt. Ob das Wasser bei einer Leckage auch do...
29/09/2026

Ein Wassersensor wird dort montiert, wo sich das Kabel bequem anschließen lässt. Ob das Wasser bei einer Leckage auch dort ankommt, ist eine andere Frage.

Bei einer Bestandsaufnahme ging es um eingedrungenes Regenwasser in einem Installationsschacht. Durch das vorhandene Gefälle sammelte es sich an einem Schachtende. Für die geplante Leckageerkennung war damit die wichtigste Entscheidung bereits klar: Der Sensor muss an die Stelle, an der sich das Wasser tatsächlich zuerst sammelt.

Die technische Anbindung ließ sich mit vorhandenen Reserven planen. Mindestens genauso wichtig war der weitere Meldeweg: Eine Meldung an das betriebliche Ticketsystem sollte dafür sorgen, dass die zuständigen Mitarbeiter erreicht werden und die Bearbeitung nachvollziehbar wird.

Solche Erweiterungen brauchen kein riesiges Digitalisierungsprojekt. Sie brauchen eine genaue Ortsbegehung: Wo kann Wasser eintreten? Wohin fließt es? Bei welchem Wasserstand wird der Sensor erreicht? Wer kann nach einer Meldung vor Ort reagieren? Die Ursache des Wassereintritts muss selbstverständlich ebenfalls behoben werden.

Für Betreiber lohnt sich dieser Blick besonders in selten begangenen Schächten und Technikbereichen. Wo würde bei euch Wasser zuerst stehen – und wie lange bliebe es dort unbemerkt?

Die Kühlung läuft. Die Raumtemperatur sinkt. Das Feuchteproblem bleibt eine Herausforderung – und irgendwann wird es für...
24/09/2026

Die Kühlung läuft. Die Raumtemperatur sinkt. Das Feuchteproblem bleibt eine Herausforderung – und irgendwann wird es für die IT zu kalt.

Genau diese Situation beschäftigt uns in einer aktuellen Anfrage zur Klimatisierung von Serverräumen. Durch stärkeres Kühlen ließ sich Feuchtigkeit entziehen, gleichzeitig sank die Raumtemperatur zu weit. Mobile Entfeuchter halfen vorläufig. Für den dauerhaften Betrieb wird jetzt ein abgestimmtes Konzept benötigt.

Der entscheidende Punkt: Temperatur und Luftfeuchtigkeit lassen sich nicht unabhängig voneinander betrachten. Wer nur den Temperatursollwert verändert, beeinflusst auch die relative Feuchte. Ob und wo Kondensat entsteht, hängt zudem vom Taupunkt und den jeweiligen Oberflächentemperaturen ab.

Deshalb betrachten wir Temperatur- und Feuchteverläufe gemeinsam mit der vorhandenen Anlagentechnik. Kann die Kühlung ausreichend entfeuchten? Wie wird anschließend eine geeignete Raumtemperatur sichergestellt? Welche Betriebszustände müssen überwacht werden? Eine mögliche Lösung ist die gezielte Kombination von Entfeuchtung durch Kühlung und anschließender Temperierung. Ob das passt, muss am konkreten System geprüft werden.

Wer seinen Serverraum regelmäßig von Hand nachregelt, hat einen guten Anlass, die gesamte Regelstrategie zu überprüfen. Ihr kennt dieses Wechselspiel zwischen zu warm, zu kalt und zu feucht? Sprecht uns mit eurer vorhandenen Anlagenkonstellation an.

Adresse

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Erfurt
99095

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Dienstag 09:00 - 17:00
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