RAG Aktiengesellschaft

RAG Aktiengesellschaft RAG bearbeitet die sogenannten Ewigkeitsaufgaben sowie Altlasten des deutschen Steinkohlenbergbaus

Ist Bergbau ein Fall fürs Museum? Ja und nein. Wir sind stolz, dass das Deutsches Historisches Museum in der Ausstellung...
18/05/2026

Ist Bergbau ein Fall fürs Museum? Ja und nein. Wir sind stolz, dass das Deutsches Historisches Museum in der Ausstellung „Objekte. Geschichte. Geschichten. Blick in die Sammlung“ Objekte aus dem deutschen Steinkohlenbergbau zeigt und damit Geschichten aus dem Ruhrbergbau erzählt.

So sind beim Rundgang durch die Ausstellung unter anderem der Schrämkopf für eine Teilschnittmaschine sowie die Ausrüstung eines Bergmanns zu sehen, der 2018 die letzte Schicht auf Prosper Haniel miterlebt hat.

Die Geschichte des Bergbaus – von harter Arbeit unter Tage bis zum Strukturwandel – ist ein wichtiger Bestandteil der deutschen Geschichte, den wir maßgeblich mitgeprägt haben. Heute übernehmen wir einen Auftrag, der aus dieser Geschichte resultiert: den Nachbergbau.

Die Ausstellung in Berlin läuft bis zum 31. Oktober 2027 und präsentiert eine Auswahl von rund 200 Objekten aus verschiedenen Epochen der deutschen Geschichte, die teils noch nie gezeigt wurden. Über Dinge, Orte und persönliche Perspektiven macht sie Geschichte ganz unterschiedlich erlebbar.

Foto: © Deutsches Historisches Museum

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten am Samstag die Gelegenheit, sich beim Tag der Städtebauförderung vor Ort über ...
12/05/2026

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten am Samstag die Gelegenheit, sich beim Tag der Städtebauförderung vor Ort über den Baufortschritt auf Haus Aden in Bergkamen zu informieren.

Im Rahmen des Förderprojekts „Aus der Tiefe in die Höhe – Grubenwasserhebewerk als städtebauliche Landmarke“ entsteht hier ein zukunftsweisendes Vorhaben, das die industrielle Vergangenheit des Standortes mit nachhaltiger Stadtentwicklung verbindet. Ein prägendes Element wird das zukünftige Betriebsgebäude der RAG sein, in dem Funktion, Technik und architektonischer Anspruch ineinandergreifen.

Wir waren mit einem eigenen Stand vertreten, um über die zukünftigen Funktionsweisen, die dahinterliegende Technik und vieles mehr zu informieren.
Zentrale Themen waren:
➡️ das Grubenwasserhebewerk,
➡️ das zukünftige Betriebsgebäude,
➡️ sowie die geplante Wärmeversorgung aus Grubenwasser.

Damit wird einmal mehr sichtbar, welches Potenzial in der Weiterentwicklung ehemals bergbaulich genutzter Flächen hin zu neuen, zukunftsfähigen Nutzungen liegt.

Früher bergbaulicher Absinkweiher, bald Teil eines Naturschutzprojekts: RAG saniert Hahnwiesweiher. Landschaftsagentur P...
11/05/2026

Früher bergbaulicher Absinkweiher, bald Teil eines Naturschutzprojekts: RAG saniert Hahnwiesweiher. Landschaftsagentur Plus übernimmt die ökologische Baubegleitung.

Vom Sommer dieses Jahres bis voraussichtlich Ende 2027 saniert die RAG den Hahnwiesweiher nahe Illingen im Saarland. Die Maßnahmen an dem Gewässer, das die ehemalige Grube Göttelborn einst als Absinkweiher nutzte, bilden die Voraussetzung für die Entlassung aus der Bergaufsicht. Zudem leistet die RAG mit der Sanierung einen weiteren Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung ehemaliger Bergbauflächen im Saarland. Nach Abschluss der Arbeiten wird der Hahnwiesweiher in das Naturschutzgroßprojekt LIK.NORD eingebunden.

Die Arbeiten konzentrieren sich im Wesentlichen auf das Wasserregulierungsbauwerk, den sogenannten „Mönch“, sowie auf den Weiherdamm. Da der Damm auf seiner gesamten Fläche Erosionsschäden aufweist, müssen diese behoben und der Uferbereich abgeflacht werden. Der „Mönch“ und die technischen Einrichtungen wie das Schalthaus werden zurückgebaut. Zur Regulierung von Hochwasser erhält der Absinkweiher einen neuen Notüberlauf.

Um die am Damm beheimatete Reptilienpopulation so wenig wie möglich zu beeinträchtigen, installierte die RAG einen Amphibienschutzzaun. Sollten sich zum Maßnahmenbeginn noch Tiere innerhalb des Arbeitsbereichs befinden, siedelt diese ein Fachgutachter auf angrenzende Flächen um. Die ökologische Baubegleitung übernimmt die Landschaftsagentur Plus GmbH.

Die RAG bittet alle Besucherinnen und Besucher, die Amphibienschutzzäune unbedingt zu beachten und nicht zu beschädigen.

Foto: Landschaftsagentur Plus GmbH

👷⛏️ PSA: Drei Buchstaben, hinter denen sich für viele Branchen Arbeitssicherheit verbirgt und die ihre Wurzeln im Bergba...
28/04/2026

👷⛏️ PSA: Drei Buchstaben, hinter denen sich für viele Branchen Arbeitssicherheit verbirgt und die ihre Wurzeln im Bergbau hat.

Was heute in vielen Branchen selbstverständlich ist, hat seine Wurzeln tief unter Tage: Bei uns wird sie mit PSA bezeichnet, dahinter verbirgt sich die „Persönliche Schutz-Ausrüstung“. Viele Elemente moderner PSA wie Schutzhelm, spezielle Schutzkleidung oder Sicherheitsschuhe wurden im Bergbau erfunden, getestet und kontinuierlich weiterentwickelt. Mit der Zeit haben sie sich auch in anderen Branchen, in Bauwesen, Industrie, Logistik oder Energieversorgung, zum Standard entwickelt.

Daher feiern wir den heutigen „Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz“, der 2003 von der International Labour Organization der United Nations ausgerufen wurde, mit diesem kleinen Throwback.

Auch wenn die PSA bei uns im Nachbergbau deutlich weniger eingesetzt wird als früher zu aktiven Bergbauzeiten, packt weiterhin jeder Mitarbeitende ganz selbstverständlich seine PSA – je nach Tätigkeit mindestens bestehend aus einem Schutzhelm, Stahlkappenstiefeln und einer Warnjacke oder -weste – ein, sobald eine Baustellenbegehung oder ein Besuch an einem Wasserhaltungsstandort ansteht. Denn Arbeitsschutz ist bei der RAG weit mehr als eine Pflicht: Er ist ein tiefes Selbstverständnis.

©️ RAG/Volker Wiciok

Nachbergbau in Praxis und Lehre: RAG und THGA starten gemeinsames Angebot für praxisbegleitendes StudiumDie RAG baut ihr...
17/04/2026

Nachbergbau in Praxis und Lehre: RAG und THGA starten gemeinsames Angebot für praxisbegleitendes Studium

Die RAG baut ihr Ausbildungsangebot weiter aus und startet gemeinsam mit der Technische Hochschule Georg Agricola (THGA) den praxisbegleitenden Bachelor Studiengang „Ingenieurinformatik“. Gemeinsames Ziel: spezialisierte Fachkräfte für die Herausforderungen des Nachbergbaus auszubilden – mit einem besonderen Fokus in den Bereichen Digitalisierung, Automatisierung und IT Innovation.

Das Studium kombiniert akademische Ausbildung mit intensiver Praxiserfahrung im Unternehmen. Studierende bringen ihr Know-how frühzeitig in reale Projekte ein und gestalten aktiv die digitale Zukunft der RAG mit.

Mit diesem Angebot unterstreicht die RAG ihren Anspruch als verantwortungsbewusster Arbeitgeber, bei dem junge Menschen berufliche Chancen in Berufsfeldern mit Zukunftsperspektive ergreifen können.

• Studienstart: Wintersemester 2026/2027
• Bewerbungszeitraum: 4. Mai – 31. August 2026

Weitere Informationen: https://www.rag.de/kommunikation/detail/news/fuer-die-nachbergbau-fachkraefte-von-morgen-rag-und-th-georg-agricola-kooperieren-im-praxisbegleitenden-studium-1?pk_campaign=THGA-praxisbegleitendesStudium-fb

Foto: THGA/Volker Wiciok

🌳 Vom Grubenholzlieferanten zum wichtigen Ökosystem für das Saarland: der SaarkohlenwaldEin beeindruckendes Beispiel für...
21/03/2026

🌳 Vom Grubenholzlieferanten zum wichtigen Ökosystem für das Saarland: der Saarkohlenwald

Ein beeindruckendes Beispiel für eine gelungene Transformation vom vorrangig wirtschaftlich genutzten Areal hin zu einem ökologisch wertvollen Naherholungsgebiet mit Geschichte ist der Saarkohlenwald. Das diesjährige Motto „Wälder und Wirtschaft“ zum heutigen Tag des Waldes könnte nicht passender sein, denn es verdeutlicht, wie eng ökologische und gesellschaftliche Entwicklungen miteinander verknüpft sind.

Ursprünglich wurde der Wald als Lieferant für das Grubenholz für den Steinkohlenbergbau genutzt. Dank eines durchdachten Zukunftskonzeptes hat sich in den vergangenen Jahrzehnten ein artenreicher, widerstandsfähiger Wald entwickelt, der heute ein bedeutender Naturraum im Saarland mit großer ökologischer und gesellschaftlicher Relevanz ist. 2026 wurde er vom Bund Deutscher Forstleute sogar zum „Waldgebiet des Jahres“ gekürt.

Realisiert wurde diese Entwicklung durch ein Pilotprojekt des Regionalparks Saar vom saarländischen Umweltministerium zusammen mit Partnern wie dem Saarforst, den Anrainerkommunen, dem NABU Landesverband und uns, der RAG. Als Nachbergbauunternehmen ist das Aufgabe und Herausforderung zugleich: Unseren Beitrag dazu zu leisten, dass ehemalige Bergbauregionen zu lebenswerten Regionen gestaltet werden.

Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz saarbruecken.de

⚒️ Start der Sicherungsarbeiten am Griesbornschacht – Bürgermeister besucht BaustelleEiner der wichtigsten Bereiche unse...
20/03/2026

⚒️ Start der Sicherungsarbeiten am Griesbornschacht – Bürgermeister besucht Baustelle

Einer der wichtigsten Bereiche unserer Nachbergbautätigkeit ist die präventive Sicherung ehemaliger Bergwerksstandorte. Ziel ist es, frühzeitig Risiken zu erkennen und durch gezielte Maßnahmen dauerhaft auszuschließen. Dazu stimmen wir uns eng mit den Kommunen ab, um gemeinsam Verantwortung für die Zukunft der ehemaligen Bergbauregion zu übernehmen.

Am 1857 angelegten Griesbornschacht in Schwalbach (Saarland) haben nun die Arbeiten zur dauerhaften und standfesten Verfüllung begonnen. Der Schacht, vielen als ehemaliger Eisenbahnschacht mit Anschluss nach Ensdorf bekannt, war Teil einer der bedeutendsten Steinkohlenzechen Deutschlands. Mit der jetzigen Sicherung tragen wir aktiv zur langfristigen Stabilität des Standorts und zum verantwortungsvollen Umgang mit den Auswirkungen des früheren Steinkohlenbergbaus bei. 🤝

Zum Auftakt der rund siebenmonatigen Baumaßnahme informierte sich Bürgermeister Markus Weber persönlich über das Sicherungskonzept – ein gutes Zeichen für die Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und RAG.

Foto: © Lara Anzalone, Gde. Schwalbach

Früh dran sein lohnt sich: Die ExtraSchicht 2026 startet in den Early-Bird!Einmal im Jahr zeigt das Revier, wie viel Zuk...
17/03/2026

Früh dran sein lohnt sich: Die ExtraSchicht 2026 startet in den Early-Bird!

Einmal im Jahr zeigt das Revier, wie viel Zukunft in seinen Wurzeln steckt – am 27. Juni ist es wieder so weit! Auch unsere Tochtergesellschaft RAG Montan Immobilien ist in diesem Jahr wieder Partner der ExtraSchicht - Die Nacht der Industriekultur und trägt dazu bei, dass das Ruhrgebiet zur großen Bühne für Lichtinstallationen, Musik und Kreativität wird. Ab heute startet der Early-Bird-Verkauf: Bis zum 18. Mai 2026 gibt es Tickets zum Vorteilspreis von 15 Euro (danach 22 € bzw. 17 € ermäßigt).

Was die ExtraSchicht so besonders macht?
Sie zeigt, wie Transformation im Ruhrgebiet lebendig wird: Wo früher u. a. Kohle abgebaut wurde, entstehen heute Räume für Kultur, Kreativität und neue Quartiere. So sind auch dieses Mal wieder einige frühere Bergbau-Standorte als Spielorte vertreten, die Geschichte, Atmosphäre und Zukunftsideen ganz selbstverständlich zusammenbringen und damit eine neue Strahlkraft entwickelt haben, die viele Menschen begeistert.

An 40 Spielorten erwartet die Besucherinnen und Besucher in der Zeit von 18 bis 2 Uhr ein vielfältiges Programm – von Lichtkunst und Drohnenshows über Live-Musik und DJs bis zu Führungen, die Vergangenes und Neues miteinander verbinden. So wird sichtbar, was entsteht, wenn Orte mit Identität clever weiterentwickelt werden und Platz für neue Geschichten schaffen.

🎟️ Early-Bird-Tickets gibt es online unter www.extraschicht.de, telefonisch oder in ausgewählten Vorverkaufsstellen im Ruhrgebiet. Im Ticket enthalten: Zutritt zu den Spielstätten sowie kostenlose Nutzung der Shuttlebusse und des ÖPNV.

Foto: © ExtraSchicht

🎉 RAG belegt 3. Platz beim Wettbewerb „Arbeitsschutz GEWINNT!“ 🎉Bei der RAG stellt der Arbeitsschutz traditionell weit m...
11/03/2026

🎉 RAG belegt 3. Platz beim Wettbewerb „Arbeitsschutz GEWINNT!“ 🎉

Bei der RAG stellt der Arbeitsschutz traditionell weit mehr als eine gesetzliche Pflicht dar – das ist auch heute im Nachbergbau ungebrochen. Arbeits- und Umweltschutz sind ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmensverantwortung und fest in der Unternehmenskultur verankert. Daher freuen wir uns sehr über die Auszeichnung beim Wettbewerb der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie - BG RCI „Arbeitsschutz GEWINNT“. Ausgezeichnet wurden wir für die Umbaumaßnahmen an einigen unserer sogenannten Brunnenstuben. Ein gelungenes Beispiel, wie technische Weiterentwicklungen den Arbeits- und Gesundheitsschutz nachhaltig verbessern.

🔧 Die Ausgangslage
Zur Reinigung von verunreinigtem Grundwasser betreiben wir Brunnenanlagen, die bislang zumeist unterflur lagen und nur über enge, abgedeckelte Schächte erreichbar waren. Das bedeutete: hohe körperliche Belastung, unzureichende Belüftung sowie Arbeiten mit Absturzsicherung und spezieller Schutzausrüstung.

💡 Unsere Lösung
Wir haben fünf Brunnenanlagen komplett umgebaut und die gesamte Technik an die Tagesoberfläche verlegt. So ist der Zugang heute ergonomisch, sicher und ohne spezielle Schutzausrüstung möglich. Zusätzlich wurden Abdeckhauben und ein mechanischer Anfahrschutz installiert, um Risiken durch den angrenzenden Straßenverkehr zu minimieren.

📷: © RAG

Eine Region in BewegungWas einst vor allem ein Industriefluss war, ist heute ein Freizeitfluss mit idyllischen Auen, Sta...
06/03/2026

Eine Region in Bewegung

Was einst vor allem ein Industriefluss war, ist heute ein Freizeitfluss mit idyllischen Auen, Stauseen und einzigartiger Industriekultur: die Ruhr. Seit 2006 verbindet der rund 240 Kilometer lange Ruhrtalradweg die Quelle bei Winterberg im Rothaargebirge mit der Mündung in den Rhein bei Duisburg – und feiert dieses Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Entlang der Strecke wird Bergbaugeschichte lebendig und erlebbar.

Kaum ein anderer Fluss in Deutschland vereint Natur- und Kulturerlebnisse so eindrucksvoll auf engem Raum. Vorbei an Weiden und Höfen, Burgen und Villen – und an den Relikten des Bergbaus, die unsere Region geprägt haben. Direkt am Weg liegt das LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall. Im Muttental nahm der Ruhrbergbau vor über 300 Jahren seinen Anfang. Ein Besuch „unter Tage“ macht die Arbeitswelt von damals eindrucksvoll spürbar. In Essen-Überruhr befindet sich unser RAG-Wasserhaltungsstandort Heinrich – ein Beispiel dafür, wie wir auch nach dem Ende des aktiven Steinkohlenbergbaus Verantwortung für die Region übernehmen. Und auch am Ufer des Baldeneysees erinnert die ehemalige Zeche Carl Funke an die industrielle Vergangenheit des Reviers – heute eingebettet in eine lebendige Freizeitlandschaft.

Der Ruhrtalradweg gehört zu den beliebtesten Radfernwegen Deutschlands und wurde als erste Route in einem Ballungsraum als ADFC-Qualitätsradroute ausgezeichnet. 20 Jahre Ruhrtalradweg stehen für erfolgreiche interkommunale Zusammenarbeit, nachhaltige Entwicklung und eine Region im Wandel. Hochgerechnet haben Radreisende in dieser Zeit die Erde tausende Male umrundet – ein starkes Zeichen für die Attraktivität unserer lebenswerten Metropole Ruhr.

Foto: Ruhrtal Radweg/Maximilian Semsch

Adresse

Im Welterbe 10
Essen
45141

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

Telefon

+492013780

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