RAG Aktiengesellschaft

RAG Aktiengesellschaft RAG bearbeitet die sogenannten Ewigkeitsaufgaben sowie Altlasten des deutschen Steinkohlenbergbaus

Aus ehemaliger Bergbaufläche wird Zukunftsstandort –RAG stellt Anwohnerinnen und Anwohnern den Solarpark Hirschbach vorM...
28/08/2026

Aus ehemaliger Bergbaufläche wird Zukunftsstandort –
RAG stellt Anwohnerinnen und Anwohnern den Solarpark Hirschbach vor

Mit dem Solarpark Hirschbach zeigt die RAG, wie sie Flächen verantwortungsvoll weiterentwickelt, transparent über Veränderungen vor Ort informiert und zugleich einen Beitrag zu ihrem Weg in Richtung Klimaneutralität leistet.

Nach dem Pressetermin zur Fertigstellung der neuen Photovoltaik-Anlage auf der Halde Hirschbach lud die RAG auch die Anwohner zu einem Vor-Ort-Termin ein. Die meisten der rund 50 Gäste haben von ihrer Wohnung einen direkten Blick auf die Fläche von rund elf Fußballfeldern und erlebten die durchgeführten Maßnahmen zur Sanierung und zum Bau der PV-Anlage seit 2021 somit aus nächster Nähe.

„Es war uns von Anfang an wichtig, die Bürgerschaft mitzunehmen und transparent zu informieren. So starteten wir bereits 2020 mit einem ersten, damals noch digitalen Bürgerdialog. Weitere Termine auf der Fläche folgten“, erklärt Hendrik Dörr, Projektingenieur Sanierungsmanagement der RAG. Und Martin Krantz, Bereichsleiter Flächenentwicklung der RAG Montan Immobilien und Projektentwickler im Auftrag der RAG, ergänzt: „Die Anwohnerinnen und Anwohner zeigten sich stets sehr interessiert und offen. Wir sagen Ihnen deshalb zum Abschluss heute ein herzliches Dankeschön für den stets fairen Dialog, Ihr Verständnis und Ihre Geduld.“

Während Krantz die technischen Details der Anlage erläuterte, skizzierte Dörr die Pläne für den Spazierweg und die begleitende ökologische Aufwertung des Standortes.

Bei wechselhaftem Sommerwetter nutzten viele Gäste die Gelegenheit zu einem Rundgang und zeigten sich beeindruckt von den installierten rund 19.000 Modulen. Der erwartete Anfangsertrag liegt bei 11.200 Megawattstunden pro Jahr. Die erzeugte Energie wird in das öffentliche Netz eingespeist und bedeutet einen wichtigen Schritt auf dem bis 2030 avisierten Weg der RAG zu einem klimaneutralen Unternehmen.

Foto: RAG

Von der Bergehalde zum Zukunftsstandort: Die Halde Hirschbach in Saarbrücken-Dudweiler zeigt, wie Nachbergbau neue Persp...
13/08/2026

Von der Bergehalde zum Zukunftsstandort: Die Halde Hirschbach in Saarbrücken-Dudweiler zeigt, wie Nachbergbau neue Perspektiven schaffen kann.

In den vergangenen Jahren hat die RAG die ehemalige Bergbaufläche saniert und rekultiviert. Mit dem Abschluss dieser Arbeiten kann das Gelände nun einer neuen Nutzung zugeführt werden. Dort, wo einst der Bergbau das Bild prägte, befindet sich heute ein Solarpark. Gleichzeitig werden neue Lebensräume für Pflanzen und Tiere geschaffen. Damit greifen Flächenentwicklung, Energiewende und ökologische Aufwertung ineinander.

Im Rahmen seiner Sommertour „ “ besuchte Saarlands Minister Jürgen Barke, Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie, das Projekt. Sein Fazit: „Hirschbach zeigt, wie Strukturwandel im Saarland konkret funktioniert: Wo früher Bergbau war, entsteht heute Energie für die Zukunft.“

Für Michael Kalthoff, Vorstandsvorsitzender der RAG Aktiengesellschaft, steht Hirschbach beispielhaft für den Auftrag des Nachbergbaus: „Aus einer ehemaligen Bergbaufläche wird nach Sanierung und Rekultivierung ein Standort mit Perspektive – für die Region und für die Menschen vor Ort.“

Hirschbach ist damit ein sichtbares Beispiel dafür, wie die RAG gemeinsam mit Partnern vor Ort, der Unterstützung von Kommune und Politik und getragen von der Akzeptanz von Bürgerinnen und Bürgern ehemalige Bergbauflächen für neue Nutzungen entwickelt und Verantwortung mit Zukunft verbindet.

Weitere Informationen unter: www.rag.de/halde-hirschbach

Fotos: BeckerBredel Fotografen

Die B51-neu in Saarlouis/Ensdorf wird ab Ende Juli im Bereich des ehemaligen Grubengeländes in Ensdorf halbseitig gesper...
29/07/2026

Die B51-neu in Saarlouis/Ensdorf wird ab Ende Juli im Bereich des ehemaligen Grubengeländes in Ensdorf halbseitig gesperrt. Grund dafür sind vorbereitende Arbeiten für die Grubenwasserableitung.

Ab 3. August wird zunächst eine Kampfmittelsondierung durchgeführt. Diese vorbereitenden Untersuchungen dauern voraussichtlich bis 14. August 2026. Für diesen Zeitraum wird der Verkehr auf der B51-neu halbseitig geführt und durch eine Ampelanlage geregelt. Die Verkehrssicherung wird vor dem kommenden Wochenende aufgebaut.

Ab Mitte September 2026 beginnt die eigentliche Baumaßnahme. Auch in diesem Zeitraum ist auf der B51-neu eine halbseitige Sperrung mit Ampelregelung erforderlich. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis April 2028. Die Maßnahmen stehen im Zusammenhang mit dem Bau der neuen Grubenwasserableitung am Standort Duhamel. Die RAG bittet Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Einschränkungen.

Die Arbeiten werden von der Arbeitsgemeinschaft OBG Tiefbau aus Ottweiler und K-Boringen aus Magdeburg von Montag bis Freitag, in der Zeit von 7 Uhr bis 17 Uhr, durchgeführt. Die landschaftspflegerische Begleitplanung wird durch die Landschaftsagentur Plus GmbH durchgeführt.

Foto: BeckerBredel Fotografen

Bergehalde Duhamel und Saarpolygon in Ensdorf sind ab 30. Juli voll gesperrt: Die RAG Montan Immobilien GmbH und der För...
28/07/2026

Bergehalde Duhamel und Saarpolygon in Ensdorf sind ab 30. Juli voll gesperrt: Die RAG Montan Immobilien GmbH und der Förderverein BergbauErbeSaar informieren, dass ab Donnerstag, 30. Juli, 12.00 Uhr, bis einschließlich Sonntag, 6. September, die Zugänge zur Halde Duhamel und das Saarpolygon für die Zeit der Opernfestspiele vom Veranstalter für die Öffentlichkeit voll gesperrt werden.

Dies geschieht aus Sicherheitsgründen, um die Auf- und Abbauarbeiten sowie die Aufführungen der West Side Story selbst uneingeschränkt durchführen zu können. An den Veranstaltungstagen kann die Aufführungsfläche nur von Besuchern mit Ticket per Shuttle-Service erreicht werden.

Wir bitten darum, die Sperrungen zu beachten!

Foto: RAG Montan Immobilien (BeckerBredel Fotografen)

Auch acht Jahre nach dem Ende des deutschen Steinkohlenbergbaus bewegt der Moment der letzten Förderung nicht nur ehemal...
11/07/2026

Auch acht Jahre nach dem Ende des deutschen Steinkohlenbergbaus bewegt der Moment der letzten Förderung nicht nur ehemalige Bergleute. Der dabei geförderte, letzte Kohlebrocken steht symbolisch für ein Stück deutscher Geschichte, denn der Industriezweig hat über viele Jahrzehnte die deutsche Wirtschaft, Industrie und Gesellschaft maßgeblich geprägt. Nun hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier genau dieses Stück Steinkohle offiziell an das Haus der Geschichte in Bonn übergeben.

Für die RAG Aktiengesellschaft ist der Kohlebrocken nicht nur Symbol für die Vergangenheit, sondern auch für unsere Gegenwart und die Zukunft. Denn mit dem Ende des aktiven Bergbaus begann unsere neue Aufgabe: der Nachbergbau. Heute übernehmen wir nicht nur Verantwortung für die Ewigkeitsaufgaben, die als Folge des Bergbaus nachhaltig und sicher erfüllt werden müssen, sondern gestalten auch den Wandel ehemaliger Bergbauregionen aktiv mit. Dieser Auftrag prägt unser tägliches Handeln und überführt jahrzehntelange Bergbauexpertise in die Zukunft.

Künftig wird das Kohlestück als zentrales Objekt der Dauerausstellung „Du bist Teil der Geschichte. Deutschland seit 1945“ im Haus der Geschichte zu sehen sein – als Erinnerung an die industrie- und kulturgeschichtliche Vergangenheit und als Symbol für den Wandel, der bis heute fortwirkt. Der rund sieben Kilogramm schwere Kohlebrocken stammt von der Zeche Prosper-Haniel in Bottrop. Bergleute hatten ihn dem Bundespräsidenten im Dezember 2018 zum Abschied des deutschen Steinkohlenbergbaus überreicht.

Foto: Stiftung Haus der Geschichte / Jennifer Zumbusch

Internationaler Austausch bietet große Chancen für einen wertvollen Erfahrungs- und Wissenstransfer. Das zeigte ein geme...
10/07/2026

Internationaler Austausch bietet große Chancen für einen wertvollen Erfahrungs- und Wissenstransfer. Das zeigte ein gemeinsames Treffen zwischen Ministerpräsidentin Anke Rehlinger und weiteren Vertretern aus der Politik und Wirtschaft mit einer Delegation des polnischen Energieministeriums in der Saarland Staatskanzlei. Thema des Austauschs: Energiesicherheit und Strukturwandel.

Die Erfahrungen aus Deutschland mit dem Kohleausstieg zeigen, dass die Stilllegung des Bergbaus kein zeitlich begrenztes Projekt, sondern ein Generationenvorhaben ist. Sie erfordert eine langfristig gesicherte Finanzierung, dauerhafte rechtliche und organisatorische Strukturen sowie den nachhaltigen Erhalt von Fachwissen und qualifiziertem Personal. Viele Bergbaufolgen wirken über Jahrzehnte hinweg fort und müssen kontinuierlich gesteuert werden. Gleichzeitig ist es entscheidend, frühzeitig tragfähige wirtschaftliche Perspektiven für die betroffenen Regionen zu entwickeln und durch transparente Verfahren Vertrauen und Akzeptanz in der Öffentlichkeit zu schaffen.

Einen Einblick in konkrete diesbezügliche Maßnahmen gab Michael Drobniewski, RAG-Regionalbeauftragter für das Saarland, mit einem Impulsvortrag zu den Herausforderungen in der Transformation vom Bergbau- zum Nachbergbauunternehmen.

Fotos: Staatskanzlei des Saarlandes

Ein neuer Knotenpunkt für den Nachbergbau – mitten im Ruhrgebiet.Mit dem neuen Betriebsgebäude in Herne stärkt die RAG g...
29/06/2026

Ein neuer Knotenpunkt für den Nachbergbau – mitten im Ruhrgebiet.

Mit dem neuen Betriebsgebäude in Herne stärkt die RAG gezielt ihre Infrastruktur für eine ihrer zentralen Ewigkeitsaufgaben: die sichere Grubenwasserhaltung. Gemeinsam mit der bestehenden Leitwarte entsteht an einem zentral gelegenen Standort ein multifunktionaler Hub, der Steuerung, Logistik und operative Abläufe eng verzahnt.

Die Lage in Herne ist dabei ein klarer Mehrwert: Ersatzteile und Technik können von hier aus schnell zu den verschiedenen Standorten des Grubenwassermanagements gebracht werden – ein wichtiger Beitrag für stabile Prozesse und hohe Reaktionsfähigkeit.

Das Gebäude selbst bündelt mehrere Funktionen: Lagerflächen für Pumpen und Motoren, Logistik, Kaue sowie Arbeits- und Besprechungsräume für die Mitarbeitenden. So entstehen kurze Wege, klare Abläufe und eine Infrastruktur, die auf Dauer angelegt ist.

💬 „Die Grubenwasserhaltung ist unverzichtbar für einen sicheren Nachbergbau und eine zentrale Ewigkeitsaufgabe der RAG. […] Das neue Betriebsgebäude stärkt unsere Handlungsfähigkeit und unterstützt uns dabei, das Grubenwassermanagement im Ruhrgebiet dauerhaft sicher und effizient zu steuern.“
Joachim Löchte, Vorstand Technik

Gleichzeitig steht der Standort für den Wandel der Region: vom ehemaligen Bergwerk Pluto hin zu einer Infrastruktur, die den Nachbergbau langfristig absichert.

💬 „Das neue Betriebsgebäude steht beispielhaft für den gelungenen Strukturwandel und die Transformation ehemaliger Industrieflächen hin zu einer nachhaltigen, digitalen Industrieregion.“
Dr. Frank Dudda, Oberbürgermeister der Stadt Herne

Auch beim Bau wurde auf Nachhaltigkeit geachtet: Recycelte bzw. recyclebare Materialien und Photovoltaik auf Dach und Fassade sorgen dafür, dass das Gebäude einen Teil seines Energiebedarfs selbst deckt.

Der Standort in Herne zeigt konkret, wie sich Nachbergbau organisatorisch und technisch weiterentwickelt: mit zentralen Strukturen, besserer logistischer Anbindung und einer Infrastruktur, die auf langfristige Aufgaben ausgelegt ist.

Weitere Informationen in der Pressemitteilung in den Kommentaren.

Fotos: Ina Fassbender

Am heutigen 7. Juni ist Welterbetag – ein Tag, der zeigt, wie wertvoll Orte wie das UNESCO-Welterbe Zollverein für uns a...
07/06/2026

Am heutigen 7. Juni ist Welterbetag – ein Tag, der zeigt, wie wertvoll Orte wie das UNESCO-Welterbe Zollverein für uns alle sind. Hier wird Geschichte nicht nur bewahrt, sondern aktiv weiterentwickelt.

Neben seiner Bedeutung als Kultur- und Kreativstandort spielt Zollverein auch heute eine zentrale Rolle im Nachbergbau: Die Schächte 2 und XII sind Teil des Grubenwasserkonzepts im Ruhrgebiet und dienen als Sicherungsstandorte für die Ewigkeitsaufgaben in der Wasserhaltung. Sie tragen dazu bei, das Grubenwasser kontrolliert zu steuern und leisten damit einen wichtigen Beitrag für Umwelt und Region – unter anderem für die Renaturierung der Emscher.

Vom Bergbau zum Nachbergbau:
- Bis 2025 haben wir die Schächte mit rund 60.000 m³ Beton verfüllt– das entspricht etwa 400.000 Badewannenfüllungen.
- Wir haben mehrere Hüllrohre zur dauerhaften Sicherung und Funktionalität der Schächte eingebaut.
- Dafür war eine Demontage und denkmalgerechte Einlagerung von über 750 Bauteilen mit mehr als 100 Tonnen Gesamtgewicht notwendig – und der sachgerechte Wiederaufbau.

Zollverein zeigt damit eindrucksvoll, wie ein historischer Industriestandort auch heute Verantwortung übernimmt – für Sicherheit, Nachhaltigkeit und die Zukunft der Region.

Wer wissen will, wo sich der Standort auf dem Gelände befindet – das ist nämlich gar nicht so offensichtlich: Wenn man das neue Welterbe Forum auf Zollverein besucht, ist man ganz nah dran.

Das Foto zeigt die Verfüllarbeiten auf Zollverein.
© Volker Wiciok

Ist Bergbau ein Fall fürs Museum? Ja und nein. Wir sind stolz, dass das Deutsches Historisches Museum in der Ausstellung...
18/05/2026

Ist Bergbau ein Fall fürs Museum? Ja und nein. Wir sind stolz, dass das Deutsches Historisches Museum in der Ausstellung „Objekte. Geschichte. Geschichten. Blick in die Sammlung“ Objekte aus dem deutschen Steinkohlenbergbau zeigt und damit Geschichten aus dem Ruhrbergbau erzählt.

So sind beim Rundgang durch die Ausstellung unter anderem der Schrämkopf für eine Teilschnittmaschine sowie die Ausrüstung eines Bergmanns zu sehen, der 2018 die letzte Schicht auf Prosper Haniel miterlebt hat.

Die Geschichte des Bergbaus – von harter Arbeit unter Tage bis zum Strukturwandel – ist ein wichtiger Bestandteil der deutschen Geschichte, den wir maßgeblich mitgeprägt haben. Heute übernehmen wir einen Auftrag, der aus dieser Geschichte resultiert: den Nachbergbau.

Die Ausstellung in Berlin läuft bis zum 31. Oktober 2027 und präsentiert eine Auswahl von rund 200 Objekten aus verschiedenen Epochen der deutschen Geschichte, die teils noch nie gezeigt wurden. Über Dinge, Orte und persönliche Perspektiven macht sie Geschichte ganz unterschiedlich erlebbar.

Foto: © Deutsches Historisches Museum

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten am Samstag die Gelegenheit, sich beim Tag der Städtebauförderung vor Ort über ...
12/05/2026

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten am Samstag die Gelegenheit, sich beim Tag der Städtebauförderung vor Ort über den Baufortschritt auf Haus Aden in Bergkamen zu informieren.

Im Rahmen des Förderprojekts „Aus der Tiefe in die Höhe – Grubenwasserhebewerk als städtebauliche Landmarke“ entsteht hier ein zukunftsweisendes Vorhaben, das die industrielle Vergangenheit des Standortes mit nachhaltiger Stadtentwicklung verbindet. Ein prägendes Element wird das zukünftige Betriebsgebäude der RAG sein, in dem Funktion, Technik und architektonischer Anspruch ineinandergreifen.

Wir waren mit einem eigenen Stand vertreten, um über die zukünftigen Funktionsweisen, die dahinterliegende Technik und vieles mehr zu informieren.
Zentrale Themen waren:
➡️ das Grubenwasserhebewerk,
➡️ das zukünftige Betriebsgebäude,
➡️ sowie die geplante Wärmeversorgung aus Grubenwasser.

Damit wird einmal mehr sichtbar, welches Potenzial in der Weiterentwicklung ehemals bergbaulich genutzter Flächen hin zu neuen, zukunftsfähigen Nutzungen liegt.

Adresse

Im Welterbe 10
Essen
45141

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

Telefon

+492013780

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