04/06/2026
Eine Drahterodiermaschine, die 16 Stunden mannlos schneidet, morgens das fertige Bauteil ausgibt und sich selbst die nächste Palette oder den nächsten Halter holt – das ist kein Marketing, das ist unser Standard. Aber dahin kommt man nicht zufällig.
Automatisiertes Drahterodieren heißt bei uns:
– Palettensysteme mit definiert gespannten Werkstücken
– automatisches Drahteinfädeln nach jedem Schnitt, auch beim Bruch in der Nacht
– geprüfte Programme mit Strategien für jeden Werkstoff
– die Maschine meldet selbst, wenn etwas aus dem Toleranzkorridor läuft
Das funktioniert nicht durch das Drücken von „Start" am Abend.
Es funktioniert, weil jemand vorher Spannmittel, Schnittfolge, kritische Stellen und Drahtwechsel-Strategie sauber durchgedacht hat. Sorgfältiges Arbeiten ist entscheidend – Fehler fallen sonst erst am nächsten Morgen auf.
Genau deshalb suchen wir jemanden, der mitdenkt.
Keinen Bediener, sondern einen Erodierer mit Plan. Wer Automatisierung nicht nur nutzen, sondern weiterentwickeln will – Schnittstrategien optimieren, Vorrichtungen mitbauen, Nachtschicht-Ausfälle reduzieren – findet hier genau seine Stelle.
Klingt nach deinem Tag? [email protected]