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VDMA Der VDMA vertritt 3.500 deutsche und europäische Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus.

Der VDMA vertritt mehr als 3500 deutsche und europäische Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Industrie steht für Innovation, Exportorientierung und Mittelstand. Die Unternehmen beschäftigen insgesamt rund 3 Millionen Menschen in der EU-27, davon mehr als 1,2 Millionen allein in Deutschland. Damit ist der Maschinen- und Anlagenbau unter den Investitionsgüterindustrien der größte Arbeitgeber, sowohl in der EU-27 als auch in Deutschland. Er steht in der Europäischen Union für ein Umsatzvolumen von geschätzt 770 Milliarden Euro. Rund 80 Prozent der in der EU verkauften Maschinen stammen aus einer Fertigungsstätte im Binnenmarkt.

Montageprojekte sind für Maschinen- und Anlagenbauer mit erheblichen wirtschaftlichen Risiken verbunden. Schäden am eige...
27/10/2026

Montageprojekte sind für Maschinen- und Anlagenbauer mit erheblichen wirtschaftlichen Risiken verbunden. Schäden am eigenen Liefer- und Leistungsumfang, an beigestellten Teilen oder an bereits vorhandenen Anlagenteilen können schnell hohe Kosten verursachen.

Umso wichtiger ist ein verlässlicher Montageversicherungsschutz, der die relevanten Risiken über den gesamten Projektzeitraum berücksichtigt. In der Beratungspraxis begegnen den Mitarbeitenden der VDMA Insurance Brokers GmbH jedoch häufig Fehleinschätzungen darüber, wie lange dieser Schutz erforderlich ist.

So wird häufig angenommen, dass mit der Abnahme automatisch auch das Risiko endet. Der Beitrag erläutert, in welchen Fällen diese Annahme falsch ist und worauf es bei der Nachhaftung ankommt.

Bild: Chat GPT Irrtum bei der Montageversicherung: Warum das Risiko nach der Abnahme nicht endet Für Maschinen- und Anlagenbauer ist eine verlässliche Absicherung von Montageprojekten von zentraler Bedeutung. Viele Unternehmen gehen dabei davon aus, dass nach der Abnahme kein Bedarf mehr für den ...

23/10/2026

🤖 Europe's Physical AI Momentum is Real

GTC 2026 in Berlin ended with strong messages:

🚀 Physical AI is rapidly transforming not only robotics and automation, but the entire machinery and engineering industry.

🚀 Europe is stepping up its game. The continent is combining AI with its existing strengths and creating a vibrant innovation ecosystem.

Among the many exhibitors and speakers, the growing presence of VDMA members, actively shaping this transformation, was palpable throughout the event. There was a genuine sense of ambition - and optimism.

The closing words of Jensen Huang perfectly summarized this spirit: "Let's work together to build Europe's AI economy and put AI to work."

15/10/2026

🔐 Digitale Souveränität: Auswahl statt Abhängigkeit!

Was passiert, wenn morgen zentrale Cloud-Dienste ausfallen, Daten plötzlich nicht mehr verfügbar sind oder digitale Infrastrukturen zum geopolitischen Druckmittel werden? Für den Maschinen- und Anlagenbau ist digitale Souveränität längst mehr als ein politisches Schlagwort. Sie ist entscheidend für die Handlungs- und Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie.

Dabei geht es nicht um Autarkie, sondern um Wahlfreiheit. Unternehmen müssen ihre Daten eigenständig nutzen können, technologische Alternativen haben und Abhängigkeiten frühzeitig erkennen.

🎙️ In der neuen Folge des Industrie Podcast des VDMA diskutieren Prof. Claus Oetter, VDMA Software und Digitalisierung, Matthias Johannes Wachter, BDI - Bundesverband der Deutschen Industrie, und NewSpace-Unternehmer Matthias Spott darüber,

🔹 wie Unternehmen ihre digitale Handlungsfähigkeit sichern können,
🔹 warum Europa eigene Technologiekompetenzen stärken muss,
🔹 und was digitale Souveränität eigentlich mit dem Weltraum zu tun hat.

🎧 Jetzt reinhören und erfahren, warum digitale Souveränität weit über Cloud und Rechenzentren hinausgeht: https://www.vdma.eu/de/podcast

14/10/2026

Maschinenbau blickt wieder zuversichtlicher nach vorn!

Einzelne Kundenindustrien bringen dem Maschinenbau positive Wachstumsimpulse. Zugleich bleibt die Gesamtlage voller Herausforderungen, der Reformbedarf ist groß.

Rund 34 Prozent der Unternehmen bewerten ihre aktuelle Lage als „gut“ oder „sehr gut“ (Juli: 28 Prozent). Dagegen beurteilen etwa 22 Prozent ihre Lage als „schlecht“ oder „sehr schlecht“. Auch die Aussichten haben sich spürbar aufgehellt: 33 Prozent erwarten in den kommenden sechs Monaten eine Verbesserung (Juli: 25 Prozent), lediglich 10 Prozent rechnen mit einer Verschlechterung.

„Die Ergebnisse der jüngsten Konjunkturerhebung geben Anlass zu vorsichtigem Optimismus. Dennoch bleibt das Umfeld für den Maschinen- und Anlagenbau herausfordernd. Geopolitische Verwerfungen und der verschärfte Wettbewerb mit China bringen viele Unternehmen an ihre Grenzen. Die Kosten am Standort Deutschland sind zu hoch. Die Politik muss den Reformstau am Standort Deutschland endlich auflösen“, kommentiert VDMA-Chefvolkswirt Dr. Johannes Gernandt die Ergebnisse.

Den Link zur Presseinfo finden Sie hier: https://www.vdma.eu/de/viewer/-/v2article/render/166394761

👩‍🔧👨‍🔧 Karriere, Sichtbarkeit, Führung, VereinbarkeitDarüber haben Ingenieurinnen und ihre Kollegen bei unserem Workshop...
12/10/2026

👩‍🔧👨‍🔧 Karriere, Sichtbarkeit, Führung, Vereinbarkeit

Darüber haben Ingenieurinnen und ihre Kollegen bei unserem Workshop bei Schaeffler gesprochen.

Viele Herausforderungen, aber auch Lösungen, werden erst sichtbar, wenn unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen. Deshalb setzen wir im Projekt auf den Dialog zwischen Frauen und Männern.

Veränderung entsteht, wenn Menschen miteinander sprechen, Erfahrungen teilen und gemeinsam Verantwortung übernehmen.

🔗Mehr zum Projekt: https://sohub.io/jk6o

💬 Welche Rolle spielen Austausch, Vorbilder oder Netzwerke aus eurer Sicht für erfolgreiche Karrieren im technischen Umfeld? Teilt eure Erfahrungen mit uns!

Das Projekt „MaSHEnenbau“ wird im Rahmen des Programms „Wandel der Arbeit“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.

👷‍♀️Ingenieurinnen gewinnen, halten und entwickeln: Was Unternehmen wirklich weiterbringtViele Unternehmen haben bereits...
08/10/2026

👷‍♀️Ingenieurinnen gewinnen, halten und entwickeln: Was Unternehmen wirklich weiterbringt

Viele Unternehmen haben bereits gute Ansätze, um mehr Ingenieurinnen zu gewinnen und zu fördern. Doch was macht den Unterschied zwischen einzelnen Maßnahmen und echter Veränderung?

Unsere Erkenntnis aus dem Forum auf der Maschinenbau-Konferenz der
IG Metall: Entscheidend ist nicht nur, was geplant wird, sondern dass Maßnahmen verbindlich umgesetzt und langfristig im Unternehmen verankert werden.

Dazu gehören:

✅ Transparente Karrierewege
✅ Systematische Personalentwicklung
✅ Faire Auswahlprozesse
✅ Führungskräfte, die Verantwortung übernehmen
✅ Netzwerke, Vorbilder und flexible Arbeitsmodelle

Besonders wertvoll ist dabei der sozialpartnerschaftliche Ansatz unseres Projekts. MaSHEnenbau wird im Rahmen der ESF-Plus-Förderung „Wandel der Arbeit sozialpartnerschaftlich gestalten“ umgesetzt und bindet die IG Metall als Sozialpartner systematisch in alle Projektphasen ein. Gerade bei Veränderungsprozessen zeigt sich: Nachhaltige Lösungen entstehen dort, wo Unternehmensleitung, HR, Beschäftigte und Arbeitnehmervertretungen gemeinsam an einem Strang ziehen.

🙌 Danke an Benjamin Maischak von Phoenix Contact, Nicole Schwebener und Ralph Remy von KHS für die praktischen Einblicke und an Stefanie Geyer von IG Metall für die Moderation und den offenen Austausch.

05/10/2026

Der Auftragseingang im Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland ist im August 2026 im Vergleich zum Vorjahr um real 5 Prozent gesunken.

Dabei waren alle Kennziffern rückläufig: Die Bestellungen aus dem Inland gingen um 2 Prozent zurück, aus dem Ausland kamen insgesamt 6 Prozent weniger Orders. Der Rückgang aus den Euro-Partnerländern war mit 10 Prozent doppelt so groß wie aus den Nicht-Euro-Ländern (minus 5 Prozent).

„Nach zuvor zwei Monaten mit Wachstum ist dieses Ergebnis ein leichter Dämpfer. Zu beachten ist dabei jedoch, dass es im August dieses Jahres im Gegensatz zum Vorjahr keine Großanlagen-Bestellungen gab“, erläutert VDMA-Chefvolkswirt Dr. Johannes Gernandt. „Wir haben für die ersten acht Monate des Jahres 2026 zwar ein Auftragsplus von 4 Prozent in den Büchern, allerdings basiert es auch auf einem schwachen Vorjahr und den beiden Monaten März und Juni mit vielen Großaufträgen. Es fehlt insgesamt weiterhin an einer neuen Investitionsdynamik, die auf einen dauerhaften Konjunkturaufschwung hindeuten würde. Zudem macht uns große Sorgen, dass insbesondere die Aufträge aus dem Inland von Monat zu Monat weiter schrumpfen.“

Die vollständige Presseinformation finden Sie hier: https://www.vdma.eu/de/viewer/-/v2article/render/166300976

"Nachhaltigkeit gelingt nur mit einer starken Industrie - nicht gegen sie!"Die Bundesregierung will ihre Nachhaltigkeits...
01/10/2026

"Nachhaltigkeit gelingt nur mit einer starken Industrie - nicht gegen sie!"

Die Bundesregierung will ihre Nachhaltigkeitspolitik stärker mit Wettbewerbsfähigkeit und Innovation verbinden - das ist der richtige Ansatz. Ökologische Ziele und industrielle Stärke dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Zu dem vom Bundeskabinett beschlossenen Aktionsplan Nachhaltigkeit der Bundesregierung sagt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann:

"Die Bundesregierung will ihre Nachhaltigkeitspolitik stärker mit Wettbewerbsfähigkeit, nachhaltigem Wachstum, Resilienz, Innovation und einem handlungsfähigen Staat verbinden. Das ist der richtige Ansatz, denn ökologische Ziele und industrielle Stärke dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Der Maschinen- und Anlagenbau stellt die benötigten Technologien bereit, mit denen die Nachhaltigkeitsziele erreicht werden können.

Die angekündigte Digitalisierung der Verwaltung und der Anspruch, Nachhaltigkeitsanforderungen bürokratieärmer und praxistauglicher zu gestalten, weisen in die richtige Richtung.

Zugleich bleibt der Aktionsplan bei zentralen Fragen der industriellen Transformation noch zu unverbindlich. Gute Zielbeschreibungen allein schaffen noch keine nachhaltige Transformation. Die 20 politischen Vorhaben \(sogenannte "Missionen"\) müssen jetzt zügig mit konkreten Maßnahmen, überprüfbaren Meilensteinen und verlässlichen Rahmenbedingungen unterlegt werden.

Nachhaltige Transformation braucht Investitionen. Das Ziel muss daher lauten, ein innovationsfreundliches Investitionsklima zu schaffen. Dazu braucht es einen konsequenten Bürokratieabbau und Technologieoffenheit. Die Bundesregierung muss diese Grundsätze frühzeitig in die europäische Gesetzgebung einbringen. Denn wesentliche Rahmenbedingungen der Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik werden auf EU-Ebene festgelegt."

30/09/2026

🚰 Wasserresilienz – die Zukunftsaufgabe, die uns alle betrifft

Hitze, Dürre und Wasserstress zeigen: Auch in Europa müssen wir uns die Frage stellen, wie wir künftig mit einer unserer wichtigsten Ressourcen umgehen.

Dabei fällt immer häufiger der Begriff Wasserresilienz. Gemeint ist die Fähigkeit, unsere Wasserversorgung auch unter schwierigeren Bedingungen langfristig zu sichern – indem wir Wasser effizienter, intelligenter und nachhaltiger nutzen.

Was heißt es konkret, mit der Ressource Wasser effizienter umzugehen? Wo liegen die größten Hebel, was kann moderne Sanitärtechnik leisten und welche Rahmenbedingungen braucht es aus der Politik?

Diese und weitere Fragen diskutieren Julia Roshan Moniri, Leiterin Public Affairs Sanitärtechnik und -design im VDMA, und Rebecca Weigold, Leitung Corporate Sustainability & Environment, Social, Governance bei hansgrohe SE, in der neuen Folge des Industrie Podcast des VDMA: „Wasserresilienz als gemeinsame Zukunftsaufgabe".

Den Podcast können Sie sich hier anhören:
Youtube: https://youtu.be/8hBFQAp9kaQ
Spotify: https://open.spotify.com/episode/6B3i3vsXRWgmpNgIHNLtij
Podigee: https://derindustriepodcast.podigee.io/91-wasserresilienz
Apple: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wasserresilienz-als-gemeinsame-zukunftsaufgabe/id1499615058?i=1000792363748

Schweigen ist Ihr gutes Recht? Gegenüber dem Versicherer gilt das nicht uneingeschränkt.Während Beschuldigte im   nicht ...
29/09/2026

Schweigen ist Ihr gutes Recht? Gegenüber dem Versicherer gilt das nicht uneingeschränkt.

Während Beschuldigte im nicht verpflichtet sind, sich selbst zu belasten, müssen Versicherungsnehmer gegenüber ihrem Versicherer grundsätzlich ihre Anzeige- und erfüllen. Wer schweigt oder nur unvollständig Auskunft gibt, kann dadurch seinen Versicherungsschutz gefährden. Besonders komplex wird das, wenn die Angaben gegenüber dem Versicherer zugleich für ein Strafverfahren relevant sein können.

Welche Pflichten Versicherungsnehmer haben, wo beim Strafrechtsschutz besondere Grenzen gelten und worauf Betroffene achten sollten, erklärt Dr. Stefan Steinkühler, LL.M., juristischer Berater der VDMA Insurance Brokers GmbH Brokers, in seinem Beitrag ➡️ https://vdma-insurancebrokers.eu/muss-man-sich-gegenueber-seinem-versicherer-strafrechtlich-selbst-belasten/

Bild: Chat GPT Muss man sich gegenüber seinem Versicherer strafrechtlich selbst belasten? Wer kennt ihn nicht, den lateinischen Grundsatz „nemo tenetur se ipsum accusare“ – niemand ist verpflichtet, sich selbst zu belasten? Er besagt, dass Beschuldigte sich im Strafverfahren nicht selbst bela...

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