09/04/2020
Disziplin im Unternehmen – ein paar brauchbare Bemerkungen in der Krisezeit und für die Zeit nach der Krise – wo man wirklich anpacken muss!
Die erste Reaktion, wenn die Disziplinlosigkeit katastrophale Ausmaße annimmt und wann das Unternehmen fast nicht steuerbar ist, wann die Projekte scheitern bzw. befinden sich permanent im Verzug, Kunden sind bis zur Grenze der Erträglichkeit verärgert und drohen mit dem Abzug des letzten vielversprechenden Auftrags, Reklamationen flattern bündelweise ins Haus, Kunde schickt ein paar Resident-Ingenieure hintereinander ohne irrgendeiner Wirkung etc. etc….., wenn die Verhältnisse und Zusammenhänge ähneln denen in Deutschland, dass die Gesetze sind da (im Ordnungsbereich) und niemand (Richter, Staatsanwälte, Polizei) befolgen sie – da sind die Zeichen dafür, dass im Unternehmen etwas gemacht werden muss vor dem totalen Zerfall, d.h. vor der Insolvenz. Das Gesetz für ein Unternehmen im internen Sinne ist u.a. das QM - Handbuch, aber auch niemand nimm ihm ernst.
In solchen Fällen mit Rücken zur Wand steht die Firmenleitung, sie fängt fieberhaft darüber zu denken (was eher selten passiert) bzw. nach einer Lösung zu suchen. Sie suchen nach vielen Ursachen, stellen ziemlich oft äußerst naive Frage, versuchen auch nach dem Schuldigen zu suchen, leider denken nicht analytisch dabei – warum? Vielleicht sind sie nicht intelligent genug? Niemals analysieren eigene Vorgehensweise, eigene Personalpolitik, dann Verhalten der Führungskräfte gegenüber den Mitarbeiter wird auch nicht diskutiert nur aus dem Grund „wir machen sowieso alles bestens wie es sich gehört“. Niemand aus dem Führungskreis denkt, dass weiteres „Nichtstun“ schiebt noch schneller das Unternehmen in den Abgrund – um es zu voraussagen man braucht Intelligenz – die ist bei meistens nicht vorhanden; somit sie nicht sehen können, dass sie die einzige Ursache von dem leiden des Unternehmens sind. Das schlimmste dabei ist, dass die daran unbeteiligten Mitarbeiter durch die Arbeitslosigkeit in Unglück und verschiedene Schicksallfälle geraten – als die Folge der Unfähigkeit des Führungskreises.
Dann, der Führungskreis, wie vom Blitz getroffen bekommt eine rettende Idee „es muss ein Berater her“ – „er bügelt es aus“. Leider im Führungskreis ist niemand selbstkritisch genug um zu sagen – zu 99.5% es ist die Führung, woher die oben genannte Probleme kommen. Im Führungskreis ist niemand, der wagt sich laut zu sagen „wir sind das Problem“ Nach einem, Auswahlverfahren wurde der Berater oder ein Consultingsunternehmen gefunden.
Es ist scheinbar die beste Methode als Ausgleich zu unserer Unfähigkeit; der Problemen geplagte Lieferant einen Berater, am besten aus ihm bekannten Golfkreis und zwar auf dem Golfplatz, wo das Risiko des Abhörens fast gleich Null ist. Da wird ein Projekt vereinbart z.B. unter dem nichts sagenden Namen: „ Optimierung der Geschäftsprozesse“ – das Thema im Prinzip ist nicht so wichtig. Für die Tasche des Auftragsgeber obligatorische 3-5% reinfliessen und das Projekt kann starten. Dann erscheint ein Team der Berater mit großer Pracht; nicht so selten dazu gehören super attraktiven Beraterinnen mit extrem kürzen Röckchen und die eigentliche Arbeit des Beraterteams läuft an. Dazu zählt das Studieren der Unterlagen sowie auch die Interviews mi den Mitarbeiter von verschiedenen Management – Ebenen. Mit den Werker an der Linie wird nicht gesprochen, weil sie „sowieso keine Ahnung haben“ oder „sie sind um zu arbeiten und nicht zu diskutieren“. Das gehört zu einem großen Fehler der Berater, weil sie denken, dass nur Schreibtischtäter“ über ausreichende Know-How verfügen, wo sie zur Zeit integriert sind und worüber sie etwas sagen können. Die Werker an ihren Arbeitsplatz sehen genau all die Fehler, die den Ursprung im auf der Management -ebene haben und sie bewerten diese Fehler sehr kritisch.
Wenn die Berater ihre Aufgaben abgeschlossen haben, dann kommt zuerst ein Bericht und dann die Rechnung. In den meisten Fällen, der Bericht ist in einem sehr teurem und originellen Beraterfirmenordner.
Das der Bericht von fast niemanden gelesen wird – es ist vielleicht etwas übertrieben; wenn der Geschäftsführer bzw. Vorstand eine etwas intelligentere Sekretärin haben, dann vielleicht von ihr. Der Firmenleiter vielleicht überfliegt den Bericht nur – aber generell gesehen der Inhalt des Berichtes ist nicht so wichtig; wichtig sind die spätere Aussagen des Firmenleiters, die lauten etwa so: „wir haben die beste Beratung auf dem deutschem Markt eingesetzt. Hat sich etwas geändert? Nein, weil nichts geändert werden muss! Also es ist der unbestrittene Beweis dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind und keine Änderungen notwendig sind“. Also es ist kein Wunder, dass die erwartete Verbesserungen nicht zustande gekommen sind, weil sie nicht kommen können.
Nach weiteren zwei Monaten alle Mitarbeiter haben schön das bunte Treiben der Beraterinnen bzw. Berater längst vergessen und das Leben läuft weiter d.h. Reklamationen häufen sich als ob nichts passierte. Ein wichtiger Kunde mit dem wird ca. 40% des Umsatzes (es ist ein Fehler – zuviel!) gemacht, schickt zwei die Woche jeweils 2 Emissare, Supporter oder Residentengineer – je nach dem man es nennen mag, die sollen Projektarbeit und auch Produktion der neuen Fertigungslinie überwachen d.h. dem unfähigen Lieferanten auf die Finger schauen. Die Emisaren des Weltkonzerns beobachten weitere Pannen, und die Unfähigkeit des Managements die Situation unter Kontrolle zu bekommen. Sie kommen zu dem Schluss „wir brauchen eine radikale Lösung“; „ wir müssen einen neuen Lieferanten suchen – wir kommen mit dieser Mannschaft nicht zum Ziel und Erfolg“.
In dem Führungskreis von unseren Lieferanten verbreitet sich ein Frust und Demotivation aber ohne analytischen Nachzudenken was ist der wahre Grund der Niederlage, wo kommt es her und warum?
Und um das Unglück noch vollständiger machen – beim Zertifizierungsaudit wurde ihnen das ISO9001 Zertifikat entzogen, was auch über die Fachpresse lief. Der OEM ist wütend, droht mit verschiedenen sehr schmerzhaften Maßnahmen.
Aber es könnte anders gewesen sein, wenn nicht diese erste Erscheinungen der Disziplinlosigkeit, die jedem mitdenkenden Mitarbeiter als ernste Warnung seien müssen – wie folgt:
-bei den Meetings keine Teilnehmerliste und keine Pflicht zu erscheinen, somit bei manchen Meeting nur der Organisator ist präsent
-es werden keine Gesprächsprotokolle geführt; nach zwei Tagen Alles wird vergessen und es kann von Anfang an alles von vorne an beginnen.
-unpünktliche Erscheinung – bis 30 Minuten Verspätung; „ich hatte Parallelmeeting“ heisst es und alle haben Verständnis dafür
-das lauteTelefonieren im Meeting; ich habe es in China auch erlebt
-Top-Down Entscheidungen verfallen, sogar verschwinden, noch bevor die unterste Ebene erreicht wird.
-Unkontrolierte Steigerung der Anzahl von heiligen Kühen bzw. grauen Eminenzen, deren alles erlaubt ist und die im Prizip keine Leistung bringen.
-SQA ist nicht in der Lage gute und flexible Lieferanten zu finden und sie zu weiter zu entwickeln.
-SQA und Einkauf sind nicht in der Lage die Lieferanten, die gravierende Probleme bereiten zu „dynamisieren“.
-Einkauf ist nicht imstande die Teile für Montage rechtzeitig zu bestellen, daher die ziemlich lange Fertigungsunterbrechungen.
-Buchhaltung ist nicht imstande rechtzeitig die längst fällige Rechnungen an die Dienstleister – auch mit Schlüssel Funktionen zu begleichen, daher manche Lieferanten Auslieferstopp verkündet haben.
-Disziplinlosigkeit der Kommunikationsprozesse; die Mitteilungen erreichen nicht diese Personen, die unbedingt informiert werden müssen.
-erscheinen in verschiedenen Situationen neue Gesichter, die nicht den übrigen MA vorgestellt wurden – ihre Aufgabe ist nicht bekannt, sowie genaue Abteilungszugehörigkeit „was macht die oder der überhaupt?“
-manche Abteilungen wie z.B. Einkauf befinden sich auf dem Gipfel der Inkompetenz; „es ist nicht mein Job“, wenn jemand nach einer Aktion verlangt.
-Einberufung der großen Anzahl der Meetings, wobei nur ein Teil davon wirklich das Gremium zu dem erwarteten Ziel bringt als Meetingsziel. 40% der Meetings ist einfach eine Zeitverschwendung. Wo kommt es her: einfach aus der Tatsache heraus, dass irrgendeiner Mitarbeiter am Abgrund der Bedeutungslosigkeit stehend will sein Geltungsbereich ausbauen und verfestigen. Es ist für ihm ein Ausdruck von seiner privaten Marketingsaktion; nach dem Motto: „je mehr Meetings ich anstelle, desto die Mitarbeiter denken, dass ich so wichtig und unentbehrlich bin“.
Es ist durchaus aber ein fehlerhafter Denkansatz.
Plage der „Berater“
- Plage der Berater von verschiedener Art. Weil es keine zentrale Koordination der Berater gibt, jede Berater macht und trifft die eigenwillige Entscheidungen, die widersprechen vorherigen Entscheidungen – somit ein gigantischer Chaos entsteht, wo niemand im Klaren ist, woher die Entscheidungen kommen und wer sie und warum umzusetzen muss
- Ziele des Unternehmens – wurden niemals definiert somit schon gar nicht verfolgt; alles bewegt sich von heute auf morgen, wobei gibt es ab und zu Aktionismus, der auch nur Aktionismus ist und bleibt für kürze Zeit, danach wir alles vergessen bis eine neue Aktion kommt u.s.w.
Dazu kommt noch:
- nicht befolgen von Arbeitsanweisungen – daher kommen eben weitere Probleme mit der Qualität
Beispiel: Entnahme aus dem Lager nicht freigegebenen Teile für Montage – danach entstehen verschiedene Qualitätsprobleme und angeblich niemand kennt die Ursache!
Auf dieser Art kann man weitere Schwachstellen aufzulisten ohne irrgendeiner Wirkung. Disziplinlosigkeit weiter blüht und das Unternehmen weiter sinkt operativ und qualitativ. Nach dem ISO9001 – Zertifikatentzug die Image des Unternehmens wurde schon ausreichend zerstört, Leitungskreis lies sich dadurch nicht beeinflussen und das Unternehmen weiter sinkt im Morast der fehlerhaften und unkompetenten Organisation und ahnungslosen Manager. Manche organisatorische Einheiten und Personen wurden doppelt aufgebaut d.h. weil zwei oder drei Entscheidungsträger haben ohne miteinander zu kommunizieren – jeder von denen auf eigene Hand Mitarbeiter eingestellt und Einstellungsverträge abgeschlossen. Daher kommt die Überbevölkerung und teilweise „Arbeitslosigkeit“ innerhalb einer Abteilung.
Nach dem Entzug des ISO Zertifikats war die Emörung innerhalb des oberen Management sehr groß aber auch sehr kurz – angeblich nicht für alle Vorstandsmitglieder. Dann stellt sich sofort die Frage was passieren muss, damit der Vorstand richtig reagiert – mit entsprechenden disziplinarischen Massnahmen. Zertifikatentzug – es ist schon schlimm genug, dass die gesamte Automobilindustrie hierzulande darüber informiert wurde.
Was wäre, wenn der oberste Kunde einen anderen Lieferanten finden würde und auf diesen Trouble-Maker verzichten würde?
Aber wie muss man vorgehen, wie muss man aus einer Horde der nicht willigen Mitarbeiter ein Unternehmen machen, wo alle ziehen an einem Strang und alle Anweisungen der „Obrigkeit“ bis zum letzten Detail umgesetzt werden und die Wirksamkeit muss noch überprüft – wie im PDCA Kreis. Zuerst die Leitung des Unternehmen muss klar darüber sein was ist die Ursache dafür, dass eigentlich nicht viel funktioniert. Und das das schwierigster Teil der Verbesserungsmassnahmen überhaupt.
Wie gross muss die Erniedrigung sein, dass der Vorstand und der Führunsgkreis endlich richtig reagieren? Es gibt keine festgelegten Grenzen. Manchmal habe ich den Eindruck, es sind Leute ohne Stolz und ohne Ehre. Aber es ist eben so.
Massnahmen zur Verbesserung der Disziplin im Unternehmen.
1. Das allerwichtigste Voraussetzung für den Erfolg des Projektes ist, dass der oberste
Leiter (GF bzw.Vorstand) und auch die oberste Hierarchieebene: Quality, Einkauf, Verkauf, Operations, R&D und Human Resources persönlich in das Projekt involviert sind.
2. Das Vorhaben und auch das Ziel muss dem ganzen Unternehmen kommuniziert werden mit Betonung „was MUSS erreicht werden“ und warum? Das Projekt muss über tägliche Meldung der Key Performance Indicators (und Ziele Erreichung) überwacht werden. Jede Vorstandsmitglied muss zuerst von seinen Direktoren ein KPI – Bericht erhalten, die wiederrum von seinen Abteilungsleiter – ohne Ausnahme. Jede Vorstandmitglied muss im Fall, dass er die KPI´s nicht erreicht hat – eine öffentliche Erklärung liefern mit einschließenden Massnahmen.
Die tägliche KPI-Daten sollen über Mails an alle Mitarbeiter kommuniziert werden – und über Google Drive (Cloud).
Glaubwürdigkeit der vorgeführten Daten soll über interne Prozessaudits nach VDA 6.3, sowie 5S Audits oder Layered Audit oder direkt vor Ort überprüft werden.
Fakt ist, dass das Monitoring der KPI Aktivitäten täglich bis Mittag dauern kann; dieser Zeit muss schon einkalkuliert werden – wie folgt: Abt-Leiter 1 Std, Direktoren 1 Std, Vorstandsmitglieder auch 1 Std. Man kann direkt die Abt. Leiter abfragen, dann hätte man ein Vorteil von 1 Std. Man muss klar darüber sein, dann eine unenschuldigte Abwesenheit nur von einem Teilnehmer schon ein Signal ist, dass unseres Projekt bald bröckeln wird (bekannte Ausrede: Paralelltermin), es muss sofort eine entsprechende Gegenmassnahme getroffen werden.
3. Der Betriebsrat muss auch informiert (§38 -Mitbestimmung) werden; er soll das Projekt unterstützen und falls notwendig zusammenarbeiten.
Es ist viel besser, dass der Betriebsrat muss über den Vorhaben informiert werden (§38 – Mitbestimmungsrecht) und noch besser, dass er auch dieses Projekt unterstützt; schließlich es handelt sich um die Zukunft des Unternehmens im ersten Sinne!
4. Nach der Bekanntgabe des Vorstandes – müssen auch Gespräche mit den undisziplinierten Leistungsverweigerer durchgeführt werden, die meisten Beweise der Disziplinlosigkeit liefern. Wenn danach sich keine Wirkung zeigt, dann müssen diese Mitarbeiter abgemahnt werden bzw. in extremen Fällen entlassen werden. Psychologische Auswirkung der Entlassung mit gleichzeitiger Bekanntgabe der Grunde hat eine große Bedeutung für das ganze Unternehmen. Die übrigen Mitarbeiter merken, dass jetzt ist die Zeit gekommen, dass ernst wird. Leider der Entcheidungsträger hat immer die Wahl; entweder bleibt alles wie bisher - nur mit zahlreichen Lippenbekenntnissen oder man braucht eine radikale und positive Ergebnisse. Es muss getan werden um die Situation zu verdeutlichen und um die Mitarbeiter dazu bringen um ihnen klar zu machen, dass die Lage so ernst ist.
5. Einführung der PERSÖNLICHER Verantwortung z.B. bei einem Meeting, dass der Leistungsverweigerer und/oder ein anderer Grossmaulträger muss eine Erklärung abgeben. In einem Tier 1 Konzern durch das Versagen eines Leistungsverweigerers konnte von einem OEM eine Zahlung von ca. 2Mio € nicht verbucht werden. Mit diesem Leistungsverweigerer bisher (die Tat fand in Juni 2018 statt) wurde niemals gesprochen. Abmahnung? Fehlanzeige! Dann ist wirklich kein Wunder, dass in diesem Unternehmen eine stillschweigend genehmigte Anarchie herrscht.
6. Einführung der Kundenorientierung im wahrsten Sinne! Eine richtige Kundenorientierung habe ich im amerikanischen Konzern Lear Seating in den 90-er Jahre vorgefunden; seit 1996 Konzern mit HQ in Southfield (MI) USA, trägt den Namen Lear Corporation. An der Rezeption der Europäischen Zentrale in Schwalbach stand: Wir müssen alle Wünsche unserer Kunden nicht nur erfüllen aber übertreffen. Das hat mich für mein ganzes berufliches Leben geprägt und ich lebe es täglich. Da man hat eingeführt, dass statt sich auf die Abarbeitung der Kundenreklamationen über 8-D Reports, man hat maximale Fehlerprävention eingeführt – aufgrund von der Lesson learned aus den anderen Werke in der Welt.
7. Einführung der Begriffe wie interne Kunden und interne Dienstleister – nach dem Prinzip:
Fertigung ist der interne Hauptkunde, der Added Value produziert – alle andere organisatorische Einheiten müssen ihm zuarbeiten: Instandhaltung, R&D, Quality, Einkauf, Verkauf etc.
8. Alle 4 Wochen muss ein Projektreview durchgeführt werden um zu erfahren ob die Ziele, die von Vorstand definiert wurden erreicht – danach sollen disziplinarische Massnahmen getroffen werden.
9. Diese Aktion kann erst nach 6 Monaten erste Früchte tragen – also erst dann wenn diese Aktivitäten zu Gewohnheit werden. Aber wohl bemerkt, wenn der Vorstand hört damit auf, dann schon nach 2 Wochen, man kann wieder von Anfang an beginnen. In der Automobilindustrie-Zulieferer die Zeit vergeht 2 bis 3 Mal schneller als im normalen Leben.
10. Bei der Umsetzung ich wünsche allen Beteiligten viel Erfolg und dass Sie am Projektende stolz auf Ihre Leistung seid. Kontakt: [email protected]