Vernetzte energieautarke Gebäude

Vernetzte energieautarke Gebäude Hier dreht es sich um eine intelligente Eigenversorgung von vernetzten Gebäuden und Quartieren mit

Auf dieser Seite dreht es sich um eine intelligente Eigenversorgung von vernetzten Gebäuden und Quartieren mit Wärme, Strom und Mobilität aus der Sonne. Im Mittelpunkt stehen Langzeitspeicher für Wärme und Strom, die mit der Umgebung und den Energieversorgern vernetzt sind und als Ausgleich für Fluktuationen im Energienetz dienen zum Nutzen für der Allgemeinheit. Mit vernetzter Energieautarkie tau

chen wir ein in ein Zeitalter des Verstehens von Gesamtkomplexität: Wie kann Wärme, Strom und Mobilität gemeinsam mit positiven Wechselwirkungen optimal auf Gebäude und Nutzerbedürfnisse angepasst und geplant werden. Daraus entwickeln wir neue Geschäftsmodelle ohne staatliche Subventionen für Energieversorger, Banken und die Wohnungswirtschaft.

Ich bedanke mich für spannende Diskussionen, interessante Gespräche, zahlreiche Inspirationen und Ihre Aufmerksamkeit! D...
01/03/2021

Ich bedanke mich für spannende Diskussionen, interessante Gespräche, zahlreiche Inspirationen und Ihre Aufmerksamkeit!

Das ist nun mein auf Facebook und ich würde mich sehr freuen, über andere Kanäle weiter mit Ihnen in Kontakt zu bleiben.

Erreichbar bin ich zum Beispiel per SMS oder Signal. Neuigkeiten zum gibt es regelmäßig über meinen neuen .

Ich freue mich, von Ihnen zu hören ;)

04/09/2020

Doppelte Disruption: im

Die Lübbener Wohnungsbaugesellschaft LWG setzt beim Neubau zweier auf ein zukunftsfähiges Konzept.

Die Gebäude kommen aus. Sie sind mit großen ausgestattet und werden mit erwärmt.

Mieter bekommen die Wohnung für eine mit Energie-Flat. Vermieter sparen durch geringere Anschaffungskosten und den geringeren Aufwand zur Abrechnung. Der CO2-freie Betrieb kommt zudem dem Klima zugute.

Die technischen Daten auf einem Blick:

- 2 Mehrfamilienhäuser im KfW-Effizienzhaus 55 Standard
- je 7 Wohnungen mit einer Wohnfläche von 574 m² pro Haus
- Heizwärmebedarf 12.480 kWh pro Jahr und Haus (17,8 kWh/m²a)
- Be- und Entlüftung durch je eine Lüftungsanlage mit WRG
- 48,3 kWp Photovoltaik-Anlage pro Haus (Dach und Fassade)
- Stromspeicher von je 73 kWh plus Netzanschluss
- Solarer Deckungsgrad: 51 bis 56 % (Wärme und Strom)
- Infrarotheizung und elektrische Warmwasserbereitung

Weitere Informationen gibt es hier: http://bit.ly/lwg_emfh

      in LübbenWas im Einfamilienhaus funktioniert, lässt sich auch im Mehrfamilienhaus wunderbar umsetzen. Das zeigt ei...
13/07/2020

in Lübben

Was im Einfamilienhaus funktioniert, lässt sich auch im Mehrfamilienhaus wunderbar umsetzen. Das zeigt ein Projekt der , das im Herbst 2020 in Lübben beginnt. Denn dann entstehen in der Spreewald-Stadt zwei enttechnisierte und energieautarke Gebäude mit 14 Wohnungen.

Die funktioniert elektrisch über mit Strom vom eigenen Dach. Im Betrieb sind die Gebäude CO2 frei, wodurch sie schon heute die Anforderungen von 2050 erfüllen.

Das Besondere daran: Mieter bekommen die Wohnung für eine mit . Die Rate ist für 10 Jahre fest und beinhaltet alle Kosten für Wohnen, Wärme, Strom und in Zukunft möglicherweise auch das Elektro-Auto tanken.

Wir freuen uns sehr, das innovative Projekt für die Lübbener Wohnungsbaugesellschaft mbH planen und begleiten zu dürfen!

11/06/2020
  baut erste     mit   und   in Oberhavel Nächstes Etappenziel erreicht: Wärmespeicher für die ersten energieautarken Me...
26/03/2020

baut erste mit und in Oberhavel

Nächstes Etappenziel erreicht: Wärmespeicher für die ersten energieautarken Mehrfamilienhäuser mit Pauschalmiete und Energieflat im Landkreis Oberhavel aufgestellt. Gebäude versorgen sich zum großen Teil selbst mit Solarenergie für Wärme, Strom und Mobilität

Freiberg, 25. März 2020. Für Bernd Jarczewski, Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft mbH Oranienburg (WOBA), war es ein Moment der Erleichterung. Trotz der aktuellen Einschränkungen und Grenzsperrungen wurden am Mittwoch, 25. März 2020, die Wärmespeicher für die beiden energieautarken Mehrfamilienhäuser, welche die WOBA aktuell baut, aus der Schweiz angeliefert und aufgestellt. Das Bauvorhaben ist nicht nur im Landkreis Oberhavel, sondern auch bundesweit in dieser Form noch äußerst selten. Die WOBA wird den Mietern der 14 neuen Wohnungen in der Gartenstraße 14 in Oranienburg eine Pauschalmiete inklusive „Energieflat“ anbieten. Möglich machen dies die großen Solarthermie- und Photovoltaik-Anlagen, die mit Wärme- und Stromspeichern in den Gebäuden gekoppelt sind. Die etwa acht Meter hohen Solarwärmespeicher sind das Herzstück des Energiekonzeptes. „Auf die geplante feierliche Speichertaufe haben wir verzichtet, aber wir sind sehr froh, dass es mit dem Bau wie geplant weitergehen kann“, sagt Jarczewski.

„Als Wohnungswirtschaftler beschäftigen wir uns schon seit langem damit, wie Häuser künftig mit Strom und Wärme versorgt werden können. Besser, als die Sonne zu nutzen, geht es ja kaum.“ So erklärt Jarczewski die Entscheidung für das innovative Bauprojekt, bei dem die klimafreundliche und kostengünstige Solarenergie im Mittelpunkt steht.

Jarczewski ist durch die Pilotprojekte in Cottbus auf das Energiekonzept von Leukefeld aufmerksam geworden. „Das war die Initialzündung“, erinnert er sich. In der Stadt in der Lausitz hat die Wohnungsgenossenschaft eg Wohnen zwei energieautarke Mehrfamilienhäuser gebaut, die im Dezember 2018 bezugsfertig waren. Zusammen mit einem Mehrfamilienhaus gleicher Bauweise in Wilhelmshaven sind dies die ersten Mehrfamilienhäuser dieser Art in Deutschland.

Hohe Autarkie bei Wärme und Strom dank Solarenergie

Das Energiekonzept geht auf das Sonnenhaus zurück. Als solches werden Gebäude bezeichnet, bei denen mindestens die Hälfte des Wärmebedarfs für die Raumheizung und Warmwasserbereitung solar gedeckt wird. Bei den Mehrfamilienhäusern in Oranienburg war aber das Ziel, sowohl in der Wärme- als auch in der Stromversorgung einen hohen Anteil an Solarenergie zu erreichen. Auch die Elektromobilität ist Teil des Gesamtkonzeptes. „Das macht das Konzept höchst ökologisch“, betont Prof. Timo Leukefeld, Energieexperte aus Freiberg, der das Energiekonzept für die energieautarken Mehrfamilienhäuser geplant hat. Mit seinem „Autarkie Team“ ist er hierauf spezialisiert.

Zu dem umweltfreundlichen Energiekonzept trägt auch die monolithische Bauweise bei. Die Außenwände werden einschalig gemauert und von innen und außen verputzt. Durch die hohe Dämmfunktion der Ziegel ist keine zusätzliche Dämmung wie Styropor nötig. Denn damit ein Großteil der benötigten Energie solar gedeckt werden kann, muss erst einmal der Wärmebedarf im Gebäude reduziert werden.

Wärmeversorgung zu 60 Prozent, Stromversorgung zu 70 Prozent solar

Die Energie für die Wärmeversorgung in den Mehrfamilienhäusern wird zu rund 60 Prozent solar erzeugt. Wie dies technisch umgesetzt wird, zeigt das Mehrfamilienhaus mit acht Wohnungen. Auf dem nach Süden orientierten Dach werden 69 Quadratmeter Solarkollektoren installiert. Solarwärme, die nicht direkt für die Warmwasserbereitung oder Raumheizung benötigt wird, kann in einem Langzeit-Wärmespeicher mit 18 Kubikmeter Fassungsvermögen zwischengespeichert werden. Wenn im Winter nicht genügend Solarwärme erzeugt wird, springt eine Gasbrennwerttherme ein. Für die geschätzten 15.600 kWh Erdgas pro Jahr fallen Kosten von rund 900 Euro an. Auf acht Wohnungen gerechnet ist das minimal.

Die Stromversorgung soll zu rund 70 Prozent solar erfolgen. Hierfür werden auf dem Dach und an der Fassade Photovoltaik-Module mit einer Gesamtleistung von 36,4 kW installiert. Für die Zwischenspeicherung werden Lithium-Ionen-Akkus mit 42 kWh Speicherkapazität eingebaut. Das zweite Mehrfamilienhaus hat das gleiche technische Konzept. Da es mit sechs Wohnungen kleiner ist, sind die Anlagen entsprechend kleiner dimensioniert.

Durch die hohen Anteile an Solarenergie sind die Strom- und Wärmekosten langfristig niedrig, stabil und planbar. „Das macht es uns möglich, eine Pauschalmiete anzubieten“, sagt WOBA-Geschäftsführer Jarczewski. In dem Mietpreis werden die Kosten für Wärme und Strom enthalten sein. „Unsere Mieter brauchen keine Angst vor den Nebenkosten und den aller Wahrscheinlichkeit steigenden Energiekosten zu haben.“ Als Extra können sie die Akkus von Elektroautos an Ladepunkten auf dem Gelände mit Solarstrom laden.

Jarczewskis Wohnungsunternehmen andererseits spart Zeit für die Nebenkostenabrechnungen ein. Vor allen Dingen aber kann die WOBA ihren Mieter attraktiven Wohnraum offerieren, der mit seinem ökologischen Konzept schon jetzt für erste Anfragen gesorgt hat. Timo Leukefeld sieht in solchen Energiekonzepten die Zukunft für Wohnungsunternehmen. „In Zeiten der Energiewende und des Klimawandels haben alte Bauweisen mit konventioneller Energieversorgung keine langfristige Perspektive mehr. Wohnungsunternehmen wie die WOBA in Oranienburg entscheiden sich jetzt schon für eine zukunftsfähige Bauweise und heben sich von Mitbewerbern ab.“

Technische Daten

Gebäude 1:
*************

- Mehrfamilienhaus mit 8 Wohnungen
- KfW-Effizienzhaus Standard 55
- Nutzfläche (An): 987 m²
- Beheizte Nutzfläche: 701 m²

Wärmeversorgung:
**********************

- Heizwärmebedarf: 9.870 kWh/a
- Trinkwasserwärmebedarf: 14.319 kWh/a
- Solarkollektorfläche: 69 m²
- Langzeit-Wärmespeicher: 18 m³
- Zuheizung mit Gasbrennwerttherme: 60 kW Leistung / Brennstoffkosten ca. 894 €/a
- Warmwasserbereitung mit 2 Frischwasser-Stationen
- Solarer Deckungsgrad Wärmeversorgung (Autarkiegrad): 57 – 62 %

Stromversorgung:
*********************

- Gesamtstrombedarf: 22.300 kWh/a
- Solarmodulfläche auf Dach und an der Fassade: 203 m² (gesamt)
- Leistung Photovoltaik-Anlage: 36,4 kW (gesamt)
- Wechselrichter: 1 x 25 kW und 1 x 12 kW
- Solarstromspeicher: Lithium-Ionen-Akku mit 42 kWh Speicherkapazität
- Solarer Deckungsgrad Stromversorgung (Autarkiegrad): 69 – 74 %

Gebäude 2:
*************

- Mehrfamilienhaus mit 6 Wohnungen
- KfW-Effizienzhaus Standard 55
- Nutzfläche (An): 738 m²
- Beheizte Nutzfläche: 503 m²

Wärmeversorgung:
*********************

- Heizwärmebedarf: 8.308 kWh/a
- Trinkwasserwärmebedarf: 10.518 kWh/a
- Solarkollektorfläche: 57,5 m²
- Langzeit-Wärmespeicher: 15 m³
- Zuheizung Gasbrennwerttherme: 50 kW Leistung / Brennstoffkosten ca. 780 €/a
- Warmwasserbereitung mit 2 Frischwasser-Stationen
- Solarer Deckungsgrad Wärmeversorgung (Autarkiegrad): 57 – 62 %

Stromversorgung:
********************
- Gesamtstrombedarf: 16.500 kWh/a
- Solarmodulfläche auf Dach und an der Fassade: 197 m² (gesamt)
- Leistung Photovoltaik-Anlage: 34,8 kW (gesamt)
- Wechselrichter: 1 x 25 kW und 1 x 8 kW
- Solarstromspeicher: Lithium-Ionen-Akku mit 36 kWh Speicherkapazität
- Solarer Deckungsgrad Stromversorgung (Autarkiegrad): 76 – 81 %

Bilder: Wohnungsbaugesellschaft mbH Oranienburg (WOBA) / Enrico Kugler

In der vergangenen Woche durfte ich zusammen mit Herr Abele (Vorstand der VR-Bank Ostalb) die ersten beiden     in Aalen...
16/03/2020

In der vergangenen Woche durfte ich zusammen mit Herr Abele (Vorstand der VR-Bank Ostalb) die ersten beiden in Aalen besichtigen. Die Häuser werden ab sofort mit und vermietet. Hier die wichtigsten Daten zur Technik:

Weitere Infos im energetischen Kompass: https://www.vrbank-ostalb.de/immobilien/energetischer-kompass.html

:

- Kollektorfläche: 60 m² Großflächenkollektor
- Langzeitwärmespeicher: 12.530 Liter / Höhe 4,8 m / Ø 2,3 m
- Ausdehnungsgefäß Solar: 500 Liter
- Ausdehnungsgefäß Speicher/Heizung: 1.600 Liter
- Gasbrennwertherme: 20 kW
- Frischwasserstation: FWS (Plattenwärmetauscher 40)
- Zirkulation: ja
- Wärmeverteilung: Niedertemperatur‐Flächenheizung



- Photovoltaik‐Generator: mindestens 9,5 kWp
- Wechselrichter PV‐Anlage: z.B. Tripower 9000TL‐20
- Anlagenleistung: 9,87 kWp (spezifische Modulleistung 235 Wp)
- Moduleigenschaften: Polykristallin (Si‐Basis), Glas‐Laminat‐Modul
- Ausrichtung: Wie Haus (0 ° Süd)
- Neigung: Neigung der Module liegt bei 45 °
- Anzahl der Module: 42 Module
- Anzahl der Bänder: 3 Bänder übereinander
- Anzahl Module je Band: 15 Module ‐ 3 Module in der mittleren Reihe
- Flächenbedarf: 62,6 m² Bruttofläche
- Montagesystem: In‐Dach‐System mit Hinterlüftung

:

- Wechselrichter Elektrospeicher: z.B. Sunny Island 6.0
- Elektrospeicher: 60 kWh Bleigelspeicher

:

- Lüftungsanlage Wohnung: (de)zentrale Lüftungsanlage mit WRG
- Lüftungsanlage Speicherräume: Abluftanlage (einfach, ohne WRG)

Zeitungsausschnitt: Aalener Nachrichten vom 13.03.2020.

Das Autarkie Team baut  , die sich selbst mit Energie aus der Sonne versorgen. Sie bieten Mietern eine Wohnung mit günst...
18/12/2019

Das Autarkie Team baut , die sich selbst mit Energie aus der Sonne versorgen. Sie bieten Mietern eine Wohnung mit günstiger und , die Heizung, Strom und Elektromobilität einschließt.

Vermieter erhalten höhere Mieten. Sie sparen Betriebskosten und steigern Ihre . Eine , die sich auch für die Umwelt lohnt, wie wir im Video zeigen.

Dank Photovoltaik und Solaranlage versorgen sich diese Häuser unabhängig mit erneuerbaren Energien. Sie wandeln Solarenergie in Solarstrom, den Bewohner selb...

Schon seit 25 Jahren verkauft Jürgen Kannemann Häuser. Der   hat dabei ständig zugenommen. Sein Traum: Ein einfaches Hau...
11/10/2019

Schon seit 25 Jahren verkauft Jürgen Kannemann Häuser. Der hat dabei ständig zugenommen. Sein Traum: Ein einfaches Haus mit wenig Technik, das ihn mit und aus der versorgt. Dieser Traum ist nun wahr geworden. Das autarkie.team stellt das vor.

Seit 25 Jahren verkaufe ich Häuser und der Technikwahn hat ständig zugenommen. Ich träumte einfach davon, ein Haus zu bauen mit ganz wenig Technik, einfach, ...

28/09/2019

Wir bauen Ihr Energieautarkes Mehrfamilienhaus: intelligente Eigenversorgung mit Wärme, Strom und E-Mobilität aus der Sonne sowie hohe Rendite durch Pauschalmiete mit Energie Flatrate.

28/09/2019

Wer heute Häuser baut, liefert den künftigen Bewohnern mehr als ein Dach über dem Kopf. Tatsächlich sind Wohnhäuser mittlerweile regelrechte Technikzentren, die für Komfort und Klimaschutz gleichermaßen sorgen sollen. Von Timo Leukefeld

Die   auf dem Vierseithof Plottendorf  zeigt, dass sich auch Gebäude im denkmalgeschützten Bestand mit ökologischer Bauw...
03/09/2019

Die auf dem Vierseithof Plottendorf zeigt, dass sich auch Gebäude im denkmalgeschützten Bestand mit ökologischer Bauweise zu um rüsten lassen.

Hier die wichtigsten Daten zum Projekt der Hofgut Erler GbR:

Gebäudedaten
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Zu beheizende Grundfläche: 292,5 m²
Wohnfläche: 238 m² auf ein oder zwei Wohneinheiten (variabel)
Gebäudenutzfläche nach EnEV: 376,1 m²
Jahresheizwärmebedarf: 14.174 kWh/a
Primärenergiebedarf: 13,4 kWh/(m²*a)

Solarthermie-Heizanlage
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Kollektorfläche: 68 m² (dachintegriert, 50° Neigung, Südausrichtung minus 5 Grad)
Speicher: 12.690 Liter Schichtenspeicher
Solare Deckungsrate: 84 Prozent (berechnet)
Zusatzheizung: Holzvergaserofen mit 25 kW wasserseitiger Leistung
Brennstoffbedarf: 2 bis 3 Raummeter Buchenholz pro Jahr (berechnet)

Solarstrom-Anlage
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Photovoltaikmodule: 55 m² (dachintegriert, 50° Neigung, Südausrichtung minus 5 Grad)
Photovoltaik Leistung: 9,86 kWp
Solarstromspeicher: 19,6 kWh (Nennkapazität)
Einspeisung: Nein, Betrieb als Inselanlage

Gebäudedämmung
************************
Boden: Glasschaumschotter und Holzweichfaserdämmung
Wände und Decken: Holzständerwand mit Einblasdämmung
U-Wert der Wände: 0,14 W/(m²K)

Pressemeldung: http://bit.ly/solarscheune

Architekten: Claus Krüger und Andreas Wohlfarth / www.werkgemeinschaft.de
Energieautarkie: Prof. Timo Leukefeld / www.timoleukefeld.de

Adresse

Franz-Mehring-Platz 12 D
Freiberg
09599

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