Friedrich Haustechnik

Friedrich Haustechnik Als erfahrener Sanitärbetrieb bieten wir Ihnen modernste, barrierefreie Badinstallationen und Badsani Herzlich Willkommen bei Friedrich Haustechnik GmbH!

Wir sind Ihr kompetenter Partner im Bereich Sanitär, Heizung, Klima und Blecharbeiten. Mit hohem Qualitätsanspruch führen wir für Sie SHK-Installationsarbeiten im Wohnungsbau, Gewerbe u. Industrie aus und leisten dabei gern auch die Vorarbeit, indem wir die gesamte Haustechnik für Sie planen. Unsere Kunden können sich auf uns verlassen – nicht nur bei großen Projekten, sondern auch bei kleinen Re

paraturen oder anfallenden Wartungsarbeiten. Bei Fragen oder einen Termin rufen Sie uns an. Wir freuen uns von Ihnen zu hören. Ihr Team von der Firma Friedrich

20/12/2024
Heizfehler vermeidenUms Heizkosten sparen geht es momentan vielen, doch bereits der Volksmund sagt „gewollt ist noch nic...
20/12/2022

Heizfehler vermeiden

Ums Heizkosten sparen geht es momentan vielen, doch bereits der Volksmund sagt „gewollt ist noch nicht gekonnt“.
Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima hat die teuersten Heizfehler aufgedeckt und erklärt auf dem Verbraucherportal chip.de, wie es Verbraucherinnen und Verbraucher besser machen können:
https://www.chip.de

Foto: ZVSHK

Feuer nach den Regeln der Kunst: trockenes Holz für saubere Wärme ‪Beim Heizen mit Holz – ob mit einem Kachelofen, Heizk...
16/12/2022

Feuer nach den Regeln der Kunst: trockenes Holz für saubere Wärme

‪Beim Heizen mit Holz – ob mit einem Kachelofen, Heizkamin oder Kaminofen – kommt modernste Verbrennungstechnologie zum Zug. Dennoch sollten Ofenbetreiber einige Dinge beachten, damit beim Anfeuern und im Heizbetrieb alles sauber läuft. Das erspart Ärger, entlastet die Umwelt und steigert die Feuer-Freuden.
So dürfen nur Brennstoffe verwendet werden, die bei der Prüfung der Feuerstätte zugelassen wurden. Keinesfalls gehören in einen Holzofen nasses oder beschichtetes, imprägniertes, farbbehandeltes Holz, Papier, Pappe, Kartons, Spanplatten und schon gar nicht Plastik oder Müll. Dies ist vom Gesetzgeber ausdrücklich verboten.
Korrekt verwendet man in Scheitholz-Öfen laut Bundes-Immissionsschutz-Verordnung nur naturbelassenes, unbehandeltes stückiges Holz, das maximal 20 Prozent Wassergehalt bzw. 25 Prozent Holzfeuchte aufweist.
1. Die beste Methode, das Holz zu entflammen, ist von oben. Zum Anzünden sollte man Holzwolle oder Anzünder verwenden – kein Zeitungspapier. Die Holzscheite legt man mit den Spaltkanten nach oben auf dem Boden des Feuerraums und darüber Anzündhölzer in mehreren Lagen „kreuz und quer“. Dazwischen wird ausreichend Anzündmittel verteilt und entzündet. Wichtig in der Anheizphase ist eine ausreichende Luftzufuhr. Die Luftklappe muss am Anfang immer offen sein, damit die Flamme heiß wird und das Holz vollständig und schadstoffarm verbrennt.
2. Erst wenn das Holz heruntergebrannt ist, kurz bevor die Flamme erlischt, schichtet man neue Scheite mit der Spaltkante nach unten auf das kompakte Glutbett im Feuerraum.
3. Zum Ende des Heizbetriebs sollte nach Erlöschen der Restglut die Verbrennungsluftzufuhr geschlossen werden, um ein Auskühlen zu verhindern.
Wer Fragen hat zur richtigen Gerätewahl und zum optimalen, umweltschonenden und brennstoffsparenden Betrieb, der wendet sich am besten an einen Innungsfachbetrieb des Kachelofen- und Luftheizungsbauerhandwerks.

Informationen: www.kachelofenwelt.de
Foto: AdK/www.kachelofenwelt.de/leda

Was Heimwerker bei der Sanierung selbst tun können – und was sie lassen solltenViele Eigentümerinnen und Eigentümer unsa...
16/12/2022

Was Heimwerker bei der Sanierung selbst tun können – und was sie lassen sollten
Viele Eigentümerinnen und Eigentümer unsanierter Wohngebäude wollen so schnell wie möglich energetisch sanieren. Bei einigen wird das aber diesen Winter nichts mehr. Das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau weist darauf hin, dass kleinere Maßnahmen in Eigenregie durchgeführt werden können, bestimmte Dinge aber unbedingt in die Hände von Fachleuten gehören.
Wer handwerklich geschickt ist, kann durchaus Fenster abdichten, undichte Rollladenkästen und die Kellerdecke dämmen. Auch die Vorlauftemperatur der Heizung kann anschließend niedriger eingestellt werden. „Die Vorlauftemperatur ist die Temperatur, die das Wasser hat, wenn es den Heizkessel verlässt und zu den Heizkörpern gepumpt wird“, erklärt Jörg Knapp vom Fachverband Sanitär-Heizung-Klima Baden-Württemberg. „Je niedriger die Vorlauftemperatur ist, desto geringer sind die Heizkosten.“
Doch kompliziertere Sanierungsmaßnahmen wie die Dämmung der Fassade oder der Fenstertausch sollte man Profis überlassen. Dazu zählt beispielsweise die Einregulierung der Vorlauftemperatur, auch Parametrierung der Heizkurve genannt. „In alten, ungedämmten Gebäuden mit kleinen Heizkörpern sind im Winter je nach Gebäudestandard oft 70 Grad Celsius bei der Vorlauftemperatur üblich“, so Knapp. Energetisch sanierte und neue Häuser werden hingegen auch an kalten Wintertagen mit einem Vorlauf von unter 50 Grad Celsius innen ausreichend warm. Mit den kleineren energetischen Sanierungsmaßnahmen in Eigenregie kann die Vorlauftemperatur in unsanierten Häusern oft um 10 Grad, etwa von 70 auf 60 Grad, abgesenkt werden.
Hydraulischer Abgleich
Darüber hinaus trägt ein hydraulischer Abgleich dazu bei, dass die Vorlauftemperatur niedriger eingestellt werden kann. Dieser sollte ebenfalls von Fachleuten durchgeführt werden. Dabei wird mit einer Heizlastberechnung ermittelt, wie viel Heizwasser jeder Heizkörper braucht, wie hoch der Druck der Heizpumpe sein muss und welche Einstellung das Unterteil des Ventils am Heizkörper benötigt, damit sich die Wärme effizient und sparsam im Haus verteilt.
Tipp: Der Staat fördert die energetische Sanierung mit bis zu 45 Prozent, die Energieberatung mit 80 Prozent. Kommunale Programme ermöglichen weitere Hilfen. Diese können mit der Bundesförderung kombiniert werden.

Informationen:
www.zukunftaltbau.de

Foto: Zukunft Altbau

Effizienzklassen-Rechner: Wie ist Ihre Heizung „drauf“?Heizungen kommt bei der Umsetzung der Energie- und Klimaziele bes...
11/11/2021

Effizienzklassen-Rechner: Wie ist Ihre Heizung „drauf“?

Heizungen kommt bei der Umsetzung der Energie- und Klimaziele besondere Bedeutung zu. Rund 35 Prozent aller Energie wird in Deutschland im Gebäudebereich verbraucht – der größte Anteil davon bei der Beheizung. Je nach Effizienz des Heizkessels können die Geräte einen besonders großen Energieverbrauch verursachen.

Mit dem Online-Effizienzklassen-Rechner auf www.deutschland-machts-effizient.de können Nutzer die Energieeffizienz von Heizkesseln für das Nationale Effizienzlabel für Heizungsaltanlagen bestimmen.

Derzeit sind in der Datenbank vor allem Öl- und Gaskessel mit Baujahr vor 1995 der meisten Hersteller enthalten. Weitere Kessel bis Baujahr 2008 werden im Laufe der Zeit hinzugefügt.

Den Rechner finden Sie hier: https://www.deutschland-machts-effizient.de/KAENEF/Redaktion/DE/Standardartikel/effizienzklassen-rechner.html

Wollen Sie wissen, wie energieeffizient Ihr (altes) Heizgerät ist? Dann können Sie hierzu den Effizienzklassen-Rechner einsetzen.

Verbraucher-Webseite Wasser-Wärme-Luft im neuen Look  Die Verbraucher-Webseite www.wasserwaermeluft.de ist überarbeitet ...
11/11/2021

Verbraucher-Webseite Wasser-Wärme-Luft im neuen Look

Die Verbraucher-Webseite www.wasserwaermeluft.de ist überarbeitet und neu gestaltet. Interessierte Nutzer finden hier alles Wissenswerte über klimaschonendes Heizen und eine altersgerechte Badplanung.

Auch die hunderttausendfach pro Jahr genutzte Handwerkersuche ist überarbeitet und mit besseren Filterfunktionen versehen worden.

Aktuelle Informationen zum Klimaschutz, Energie sparen, richtig Heizen, gutes Raumklima, Sanitäranlagen, Dach- und Fassadennutzung sowie Erneuerbaren Energien. wasserwaermeluft.de ist eine der meistbesuchten Seiten, wenn Verbraucher sich über die Themen Sanitär, Heizung oder Klima informieren mö...

Online-Tool: Energielabel mit Kompass verständlich erklärtSeit März sind Kühl- und Gefriergeräte, Geschirrspüler, Waschm...
11/05/2021

Online-Tool: Energielabel mit Kompass verständlich erklärt

Seit März sind Kühl- und Gefriergeräte, Geschirrspüler, Waschmaschinen, Trockner, Fernseher und Monitore auf ein neues Energielabel mit Energieeffizienzskalen von A bis G umgestellt. Bei vielen anderen Gerätegruppen bleibt es bei A+++ als beste Klasse.

Wem hier so langsam der Durchblick fehlt, dem sei das neue Online-Tool der HEA-Fachgemeinschaft empfohlen: Der „Energielabel-Kompass“ erklärt kurz und verständlich alle Energielabel von Hausgeräten, Fernseher, Lampen bis zur Heizung. Er umfasst alle momentan gültigen Energielabel, also sowohl die alten Labelversionen als auch die neuen.

Denn alle Energielabel werden nun nach und nach auf eine einheitliche Energieeffizienzskala von A bis G umgestellt, die Plus-Klassen verschwinden. Die Änderungen sind teils massiv, so dass sich effiziente Geräte durchaus in Klasse D, E oder sogar F wiederfinden können. Durch die stufenweise Umstellung werden über mehrere Jahre Gerätegruppen mit altem und neuem Energielabel parallel angeboten.

Die Europäische Kommission hat die Klassengrenzen zudem so definiert, dass die beste Klasse A zur Einführung möglichst nicht erreicht wird, damit Platz für den technischen Fortschritt bleibt.

Informationen: www.energielabel-kompass.de

Steuerliche Förderung: FAQ-Liste gibt Aufschluss – austauschpflichtige Heizkessel sind förderfähigDas Bundesfinanzminist...
30/03/2021

Steuerliche Förderung: FAQ-Liste gibt Aufschluss – austauschpflichtige Heizkessel sind förderfähig

Das Bundesfinanzministerium hat Anfang des Jahres eine umfangreiche Liste veröffentlicht, in der auf Fragen zur steuerlichen Förderung energetischer Maßnahmen an zu eigenen Wohnzwecken genutzten Gebäuden eingegangen wird. Im Zusammenhang mit Paragraf 35c EstG beträgt die steuerliche Förderung zwar nur 20 Prozent, allerdings liegen die förderfähigen Kosten bei 200.000 Euro.

Darüber hinaus wurde mit Veröffentlichung der Liste endgültig die Frage geklärt, ob auch austauschpflichtige Heizkessel förderfähig sind. Die Antwort lautet: Ja! Die Regelung gilt auch für austauschpflichtige Heizkessel, die 2020 saniert wurden und eben nicht im Rahmen des BAFA-Förderprogramms “Heizung mit erneuerbaren Energien” förderfähig waren.

Die FAQ-Liste kann auf der Webseite des Bundesfinanzministeriums heruntergeladen werden: www.bundesfinanzministerium.de

Schluss mit Heizmythen: Faktencheck räumt auf mit VorurteilenAuch wenn es gerade sehr frühlingshaft zugeht, ist die Heiz...
30/03/2021

Schluss mit Heizmythen: Faktencheck räumt auf mit Vorurteilen

Auch wenn es gerade sehr frühlingshaft zugeht, ist die Heizsaison noch nicht vorbei. Für weniger Kosten und mehr Klimaschutz ist richtiges und effizientes Heizen besonders wichtig. Einige Mythen rund ums Heizen sorgen allerdings immer wieder für Verwirrung: Gibt es die optimale Raumtemperatur? Wird es schneller warm, wenn ich das Thermostat voll aufdrehe? Lohnt sich Lüften bei der Kälte? CO2-Online ist den größten Heizmythen auf den Grund gegangen und hat sie einem Faktencheck unterzogen.

Eines der größten Vorurteile betrifft das Thermostat. So nehmen viele Menschen an, dass der Raum schneller warm wird, wenn das Thermostat auf der höchsten Stufe steht. Dementsprechend drehen sie den Knauf bis zum Anschlag auf, wenn sie nach Hause kommen.

Diese Annahme ist nicht ganz korrekt. Denn mit der Einstellung des Thermostats wird nicht die Geschwindigkeit geregelt, sondern die Sollraumtemperatur. Anders formuliert: Ein Heizungsthermostat ist kein Wasserhahn. Wird das Thermostat voll aufgedreht, heizt man nicht schneller, sondern nur länger – bis die höhere Temperatur erreicht ist.

Das Aufdrehen des Thermostats hat also keine Auswirkung auf die Aufwärmgeschwindigkeit. Das zu ermitteln ist in der Praxis aber nicht immer leicht – erst recht, wenn die Thermostate keine Temperaturanzeige besitzen. Hinzu kommt, dass das Wärmeempfinden sehr individuell ist.

Tipp: Tauschen Sie Ihre alten Heizkörperthermostate gegen neue mit Temperaturanzeige aus. Je nach Rahmenbedingungen können Sie mit den neuen Thermostaten pro Jahr bis zu zehn Prozent Heizkosten sparen.

Mehr Informationen und der Faktencheck zu den anderen Heizmythen stehen online unter: www.co2online.de

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