05/04/2022
Hallo und Grüß Gott an Alle die gerade meine Seite besuchen.
Nun zum Thema, es ist Krieg in Europa mittendrin seit dem 24.02.2022, Preissteigerungen tagtäglich, eine Inflationsrate von zuerst 4-jetzt schon bei über 7%. Energie und Spritpreise so hoch wie noch nie. Was erkennen wir daraus,, unser Staat kassiert voll ab bei den Steuern, er braucht Geld für alle die nach dem Staat schreien, wir brauchen Unterstützung. Woher soll den die Kohle kommen, nur von den Steuern.
Nun zum Eigentlichen, jeder hat Angst dass er kein Gas mehr bekommt. Der wo mit Gas beheizt, bleibt dabei, laßt euch nicht verrückt machen. Wenn Ihr etwas für euch machen wollt, ist mein Rat, stellt euch breiter auf. Ein Kachelofen im Haus ist eine gute Sache, Holz auf Vorrat sicher gelagert und Ihr müßt nicht frieren.
Zweite Sache, eine gute thermische Aqua-Solaranlage incl. zur Heizungsunterstützung, dann habt Ihr warmes Wasser zum Duschen-Baden. In den Übergangszeiten heizt Ihr mit einer guten Aqua-Solaranlage noch zu eurer Öl-Gas oder sonstigen Heizanlage bei. Weniger Energiekosten wie Öl-Gas oder sonstiges wird stark reduziert. Was nützt euer Geld auf der Bank, es wird täglich weniger.
Thema Wärmepumpe wie so oft von der Staatsregierung hoch gelobt ist so eine Sache. Wer ein gut gedämmtes Wohnhaus hat mit Fußbodenheizung, in dem Fall Niedrig-Energiehaus, da sage ich ok. Bei unseren noch alten Heizsystemen aus den 60 iger-siebziger Jahren kostet die Wärmepumpe nur mehr Strom, bei großen Altleitungen plus alten Gliederheizkörpern paßt dieses System nicht. Zum weiteren kann nicht ein Jeder eine Pelletsanlage einbauen lassen, aus Platzgründen. Er braucht eine paßende Lagerfläche. Zudem sind größere Erdtanks für Pelletsanlagen sehr teuer.
Hierzu gibt es nur eine Möglichkeit, wie bereits vorher schon erwähnt. Zudem isoliert eure Dachspeicher oder Speicherböden. Tauscht eure Uraltfenster gegen neue dichte Fenster aus. Mit einer dezentralen Wohnraumlüftung- sprich Einzellüfter mit Wärmerück-gewinnung habt Ihr immer eine frische Luft und spart dabei an unnötiger Fensterlüftung im Winter. Der Stromaufwand hierzu ist äußerst gering, so bei 8-12 €/ pro Jahr. Mit 19-20 Grad Raumtem- peratur erfriert keiner, wenn es Einem zu kalt erscheint, dann muß er halt einen Pulli anziehen. Unnötige Räume nicht mehr hochheiz-en sondern bei 12 -15 Grad belassen. Bei kälteren Außentempera-turen Fensterläden zu machen.
Bei Strom muss nicht die ganze Wohnung voll beleuchtet sein. Wer in dem Zimmer in dem er sich befindet seine Beleuchtung dement- sprechend anpaßt, spart viel an Strom und Geld. Leute es tut dem Geldbeutel besonders euch sehr weh, wenn wir in Zukunft das zweieinhalbfache bis dreifache an Geld für unsere Energie bezahlen müssen wie zuvor, da hilft nur eines anpassen, anpassen in allen täglichen Gegebenheiten, ob Heizen, KFZ-Einsatz, entweder mit dem Rad, zu Fuss oder mit dem Buss.
Ich finde dies alles halb so Schlimm solange wir ein Dach über dem Kopf haben und jeden Tag noch was zu essen haben. Es gibt viel schlimmere Sachlagen, siehe Ukraine. Also Kopf hoch, packen wir es an, wir müssen ob wir es wollen oder nicht an die kommenden Gegebenheiten anpassen. Sie werden eines bemerken, Gemüse wird wieder vielfach
selbst angebaut.
Äpfel, Birnen die man an den vorhandenen Obstbäumen hat verfaulen lassen, werden wieder geerntet. Wer dennoch noch Fragen hat, kann mir gerne schreiben, vielleicht kann ich Ihnen helfen. In dem Sinne keine Angst, alles Gute.auch da werden wir wieder heraus kommen. Mit besten Grüßen MB.