DCD Schröder & Kindler GbR

DCD Schröder & Kindler GbR DCD ist ein auf Kernbohrungen und Abbruch spezialisiertes Unternehmen. Jede einzelne Bohrung wird in den von Ihnen gewünschten Winkel gebracht.

Wir möchten Ihnen hier unser mittelständisches Unternehmen mit Firmensitz in Hamburg vorstellen. Seit vielen Jahren bieten wir in Hamburg und Umgebung, von der Kernbohrung bis zum Großabbruch Dienstleistungen und umfassenden, zuverlässigen Service. Egal ob Diamantkernbohrung oder Diamantschneiden, Abbruch, selektiver Rückbau, Schadstoffbeseitigung oder auch Entsorgung – wir bieten die Komplettlösu

ng für Ihr Projekt. Unsere Mannschaft besteht aus hervorragenden geschulten Fachleuten, die seit Jahren maßgeschneiderte Arbeit durchführen. Wir bohren und sägen für Sie mit Diamantwerkzeugen umweltfreundlich und wirtschaftlich, geräuscharm, staub- und erschütterungsfrei, materialschonend und maßgenau Stahlbeton, Beton, Mauerwerk, Naturstein und artverwandte Materialien. Zudem bieten wir Abbruch- u. Schadstoffbeseitigungsleistungen.. Dabei sind wir ganz besonders um Termintreue und Zuverlässigkeit bemüht. Eine hohe Kundenzufriedenheit, kompetente Beratung und Betreuung im Vorfeld und während der Ausführung vor Ort, sowie eine lange andauernde faire Geschäftsbeziehung sind unsere Ziele. Eine über die Jahre ständig wachsende Anzahl von Stammkunden sind der Lohn für unsere Bemühungen.

13/06/2026
13/06/2026
11/06/2026

🎉 50 Jahre Brokk – feiert mit uns! 🎉

Am Samstag, 11. Juli 2026, öffnen wir von 10 bis 16 Uhr die Türen unseres Standorts in Rheinberg.

Werft einen Blick hinter die Kulissen, entdeckt unsere komplette Maschinenwelt und erlebt, was Brokk seit 50 Jahren ausmacht.

Ihr kennt uns noch nicht? Dann wird es höchste Zeit! Ob bekannt oder fremd, ob Nachbarn, Freunde oder Familien – alle sind herzlich willkommen!

🌭Essen & Getränke
🎈 Unterhaltung für die ganze Familie
🤖 Spannende Einblicke in unsere Technik
🎊 Jubiläumsstimmung garantiert

📍 Brokk DA GmbH
Nordring 52, 47495 Rheinberg

Wir freuen uns auf Euren Besuch!

01/06/2026
27/05/2026
06/05/2026

TOP JOB in 21493 Schwarzenbek! Worauf wartest Du?

18/04/2026

19.116 € 💸💰💸💶
kostet mich dieser Tankzug mehr als die gleiche Lieferung im Januar. Wir verbrauchen 3 Tankzüge pro Monat um unsere Flotte am Laufen zu halten um Ware des täglichen Bedarfs von A nach B fahren zu können.
Die monatlichen Mehrkosten aktuell betragen also monatlich bis zu 57.348€

06/12/2025

Wartezeit ist Arbeitszeit – und Arbeitszeit ist Geld: Warum Italiens 100-Euro-Regel ein Signal für ganz Europa ist

Die europäische Transportbranche steht seit Jahren unter massivem Druck:
Dumpingpreise, ineffiziente Rampenprozesse, unbezahlte Wartezeiten, Zeitfenster, die ignoriert werden, und Fahrer, deren Zeit als unendliche Ressource betrachtet wird. Während viele Länder diese Missstände hinnehmen oder schönreden, zieht Italien jetzt eine klare Linie.

Der Verband FIAP (Federazione Italiana Autotrasportatori Professionali) fordert die konsequente Anwendung einer bestehenden gesetzlichen Regelung:
100 Euro Wartezeitgebühr pro Stunde, sobald ein Verlader oder Empfänger das Be- oder Entladen über die vereinbarte Zeit hinaus verzögert.

Diese Forderung ist nicht nur ein italienisches Thema – sie ist ein Fingerzeig für ganz Europa.

---

1. Warum die Wartezeitgebühr existiert

In Italien gilt seit Jahren die Vorschrift, dass jede Stunde über die zulässige Wartezeit hinaus zu vergüten ist.
Der Grund ist simpel:

Fahrer verlieren Arbeitszeit

Spediteure verlieren Wirtschaftlichkeit

Lieferketten verlieren Effizienz

Verlader profitieren einseitig von billigen Frachtraten

Die Wartezeitgebühr soll dieses Machtungleichgewicht korrigieren.

👉 Kernidee:

Wer Prozesse verursacht, soll sie auch bezahlen.

In einem funktionierenden Markt klingt das logisch.
Doch in der Realität wird die Regel oft ignoriert.

---

2. FIAP warnt: Wer die Gebühr verweigert, handelt rechtswidrig

FIAP zeigt deutlich auf:

Die Wartezeitgebühr ist gesetzlich vorgesehen.

Verlader, die sich weigern, sie zu zahlen, verletzen geltendes Recht.

Die Weigerung führt zu Marktverzerrungen, weil nur ehrliche Unternehmen benachteiligt werden.

Sie gefährdet die Sicherheit von Fahrern, weil überlange Wartezeiten gegen Sozialvorschriften drängen.

Damit geht es nicht nur um Geld, sondern um:

Arbeitsbedingungen

Fairness

Wettbewerbsrecht

Sicherheit

Zeitmanagement der Fahrer

---

3. Der Wert der Zeit: Warum 100 Euro pro Stunde gerechtfertigt sind

Für viele Branchen ist Arbeitszeit klar definiert und wird selbstverständlich vergütet.
Beim Fahrer nicht.
Wartezeit wird oft als „eh da“ betrachtet – als wäre sie keine Arbeitszeit.

Doch:

Fahrer stehen unter gesetzlicher Lenkzeit

Fahrer haben Arbeitszeitobergrenzen

Fahrer arbeiten unter hoher Verantwortung

Jede Stunde Wartezeit geht verloren – und kann nicht nachgeholt werden

100 Euro sind nicht „Strafe“ – sondern Kostendeckung:

Fahrzeug kostet: Wartung, Leasing, Versicherung

Fahrerlohn läuft weiter

Disposition blockiert

Zeitfenster und Folgeaufträge zerstört

Standzeiten vernichten Produktivität

Italien bewertet die Stunde also schlicht realistisch.

---

4. Relevanz für Deutschland: Ein Problem, das bei uns noch nicht mal anerkannt wird

Deutschland kennt:

keine verpflichtende Wartezeitentschädigung

keine Strafen für Zeitfensterbrüche

keine Sanktionen für Verlader bei überlanger Wartezeit

nicht einmal eine klare Definition, was „zumutbar“ bedeutet

Die Folge:

👉 Fahrer warten stundenlang unbezahlt.
👉 Unternehmen kalkulieren Wartezeiten bereits ein.
👉 Verlader haben keinen Anreiz, ihre Prozesse zu verbessern.
👉 Sozialvorschriften werden systematisch ignoriert.
👉 Druck und Frust steigen – jeden Tag, europaweit.

Würde Deutschland ein Modell nach italienischem Vorbild einführen, hätte das drei sofortige Effekte:

1. Rampeneffizienz steigt (weil Warten kostet)

2. Fahrer würden respektiert (weil ihre Zeit endlich Wert hat)

3. Transportpreise würden realistischer (weil versteckte Kosten sichtbar werden)

---

5. Europäische Dimension: Ein Flickenteppich, der dringend vereinheitlicht werden muss

Der Straßentransport ist ein EU-Binnenmarkt –
aber die Regeln zu Wartezeiten sind national.

Das führt zu Chaos:

Spanien regelt die Be- und Entladung

Italien regelt Wartezeiten

Deutschland regelt fast gar nichts

Osteuropa arbeitet mit völlig anderen Standards

FIAP fordert daher zu Recht:

👉 Eine EU-weit verbindliche Regelung.

Denn nur ein einheitlicher Rechtsrahmen verhindert Dumping und schafft faire Bedingungen für alle – Speditionen, Fahrer und Verlader.

---

6. Fazit: Es geht nicht nur ums Geld – sondern um Respekt und Verantwortung

Italiens 100-Euro-Regel zeigt drei Dinge, die die Branche dringend braucht:

1. Zeit hat einen Wert.

2. Arbeit darf nicht kostenlos sein.

3. Verantwortung muss klar geregelt sein.

Solange Verlader Fahrer stundenlang warten lassen dürfen, ohne Konsequenzen, bleibt der Transportsektor eine Einbahnstraße:
Verlader diktieren, Fahrer schlucken.

Die Forderung von FIAP ist deshalb mehr als eine wirtschaftliche Maßnahme.
Sie ist ein Beitrag zu:

fairen Arbeitsbedingungen,

sichereren Transporten,

und einem funktionierenden europäischen Markt.

Und vielleicht ist sie genau das Signal, das auch Deutschland endlich braucht.

Adresse

Bürgerweide 62
Hamburg
20535

Öffnungszeiten

Montag 06:00 - 19:00
Dienstag 06:00 - 19:00
Mittwoch 06:00 - 19:00
Donnerstag 06:00 - 19:00
Freitag 06:00 - 18:00
Samstag 08:00 - 14:00

Telefon

+494080007474

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von DCD Schröder & Kindler GbR erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen

Kategorie