ABG Alstertal Bau GmbH

ABG Alstertal Bau GmbH Errichtung von Wohngebäuden
(Einfamilien-/Doppel- und Mehrfamilienhäuser)

20. Hochzeitstag 🥰
17/10/2023

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31/05/2020

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03/04/2020

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+++ Richtfest in Lemsahl-Mellingstedt nach fünf Wochen Bauzeit +++Der Bauantrag wurde Anfang Februar gestellt. Dann ware...
10/07/2019

+++ Richtfest in Lemsahl-Mellingstedt nach fünf Wochen Bauzeit +++

Der Bauantrag wurde Anfang Februar gestellt. Dann waren Ausdauer und Geduld gefragt, bis Mitte Mai endlich grünes Licht für die Baugenehmigung gegeben wurde. Ende Mai starteten die Erdarbeiten. Anfang Juni war Baubeginn. Und jetzt, nur rund fünf Wochen später, konnten die Bauherren mit ihren geladenen Gästen Richtfest feiern.

+++ Wie alles begann +++
Noch bevor überhaupt der Bauantrag eingereicht wurde, begannen die ersten Vorbereitungen. Das zu bebauende Grundstück befindet sich in zweiter Reihe. In erster Baureihe steht ein Wohngebäude, das erhalten bleibt. Lediglich die Garage war abgängig, weil sich diese auf der zukünftigen Zufahrt zum hinteren Grundstück befand. Der Abriss war Präzisionsarbeit. Die Garage war direkt an das Wohnhaus gebaut.
In der zukünftigen Zufahrt befand sich auch noch der Öltank für das vordere Wohnhaus. Da hier später die Hausanschlussleitungen für den Neubau langlaufen werden, musste der Öltank entfernt werden. Die Wärmezufuhr für das bestehende Gebäude durfte dabei nicht unterbrochen werden. Die Lösung war, einen neuen Tank im Kellergeschoss des vorderen Hauses zu installieren. Mit der richtigen Planung und Organisation verlief die Ausführung einwandfrei.
Eigentlich war auch die Vorerschließung für den Neubau geplant. Durch das Vorverlegen der Hausanschlüsse sollte die Wartezeit bis zur Baugenehmigung sinnvoll genutzt werden. Die langen Bearbeitungszeiten bei einigen Institutionen kollidierten leider letztlich mit dem Baubeginn, so dass der Bauablauf dahingehend einer Änderung bedurfte.

+++ Und dann ging alles ganz schnell +++
Kurze Zeit nach Eingang der Baugenehmigung stand auch schon der Bagger auf der Baustelle. Das Grundstück wurde geebnet, Fundamentgräben ausgehoben, das Feinplanum angelegt. Der Vermesser steckte das Schnurgerüst ab, so dass die Maurer und Betonbauer die Sohle herstellen konnten. Nach angemessener Trocknungszeit wurde peu á peu eine Steinreihe auf die nächste gesetzt. Wenige Tage später waren Erd- und Dachgeschoss inklusive Ringanker fertig. Wie auch die Maurer sind die Zimmerleute ein eingespieltes, fleißiges Team, die sehr gut in ihrem Job sind. In Windeseile wurde der Dachstuhl gezimmert und mit Pfannen eingedeckt.
Für die Bauherren der richtige Zeitpunkt, das bisher Geschaffene zu feiern, was sie auch mit einer großen Gästeschar taten.

Das bestehende Gebäude war in die Jahre gekommen. Nicht nur optisch nagte der Zahn der Zeit an dem Haus. Werterhalt spie...
11/04/2019

Das bestehende Gebäude war in die Jahre gekommen. Nicht nur optisch nagte der Zahn der Zeit an dem Haus. Werterhalt spielte keine Rolle. Der Altbestand musste weichen. Eine prächtige Stadtvilla wird in Zukunft das Grundstück zieren und das Straßenbild nachhaltig verschönern.
+++ Ein altes Haus geht, ein neues entsteht +++
Und so nahm der Anfang seinen Lauf. Mit Menschenfleiß und Einsatz großen Geräts wurde der Altbestand sukzessive abgetragen. Innerhalb weniger Tage wurde das Haus in Einzelteile zerlegt. Durch die zusätzlichen An- und Überbauten gab es auch viel zu entsorgen. Es herrschte reger Betrieb durch an- und abfahrende Lkws.

Das nun von dem Altbestand geräumte Grundstück konnte für den Baubeginn vorbereitet werden. Der Mutterboden wurde abgetragen und die Fundamentgräben ausgehoben. Der Boden musste abgefahren und durch Füllsand ausgetauscht werden. Wegen der Untergrundbeschaffenheit mit eingeschränkter Tragfähigkeit empfahl der Bodengutachter die Herstellung eines Balkenrostes. Nach dem Verlegen der Grundleitungen wurde der Stahl eingebracht. Die Dekra führte den ersten Gutachtertermin durch. Das Ergebnis war ohne Beanstandungen, so dass die Sohle betoniert werden konnte.

Abriss Altbestand und Baubeginn gingen zeitlich nahtlos ineinander über. Der Neubau wird schnell wachsen, die Termine sind gut koordiniert. Jüngst wurden die Erdgeschosswände gemauert und die Decke betoniert.

Unser Tipp: Wenn auch Sie auf die Vorteile eines „eingespielten“ Teams zurückgreifen wollen, melden Sie sich gerne bei Alstertal Bau.

20/12/2018

Immer wieder wurden wir angesprochen, dass es seit Monaten keine Bewegung in der Rubrik News auf unseren Websites gibt. Zum einen freut es uns sehr, dass dies überhaupt aufgefallen ist, zum anderen macht es uns glücklich, dass es Leser da draußen gibt, die unsere Aktivitäten aufmerksam verfolgen. Damit hatten wir in diesem Ausmaß nicht unbedingt gerechnet. Also erst einmal herzlichen Dank an dieser Stelle für das Interesse und die freundlichen Kommentare, die uns dazu erreicht haben.
Um es kurz zu erklären: Eine gute Auftragslage und der damit im Zusammenhang stehende Zeit- und Arbeitsaufwand ist der Grund für die lange schriftstellerische Abstinenz. Das Abarbeiten abgeschlossener Aufträge hat für uns immer absolute Priorität. Da kann es schon passieren, dass für „Nebenschauplätze“ einfach keine Zeit mehr bleibt.
Nun, da das Jahresende naht und die Baustellen fertiggestellt sind bzw. kurz vor Fertigstellung stehen, ist auch wieder ein wenig Zeit, um die News-Rubrik mit Leben zu füllen und über die Ereignisse der vergangenen Monate zu berichten. In Kürze mehr dazu.

+++ Baubeginn der Stadthäuser in Hamburg-Sasel +++Alstertal Bau hat mit Erstellung der Keller mit dem Neubau begonnen.Ab...
11/04/2018

+++ Baubeginn der Stadthäuser in Hamburg-Sasel +++
Alstertal Bau hat mit Erstellung der Keller mit dem Neubau begonnen.

Aber bevor etwas Neues entstehen kann, muss erst einmal Altes weichen. Die ersten Handlungen von Alstertal Bau: Baustrom und Bauwasser für die Bauherren organisieren, damit das bestehende Bauwerk abgerissen werden konnte. Nicht auszuschließen, dass der eine oder andere Nachbar über den Abbruch des Althauses beglückt war. Denn nicht jedes Graffiti, das die Hauswand zierte, war optisch gelungen…

Weiter ging es mit Verbauarbeiten. Der Verbau schützt vor ungewollten Erdbewegungen, Abrutschen von Erde in die Baugrube und sichert die Standfestigkeit der Nachbargebäude. Dazu wurden Stahlträger durch Bohr- und Rüttelverfahren in das Erdreich eingebracht. Nach schrittweisem Bodenaushub wurden zwischen den Trägern Holzplanken eingebaut.

Die besondere Grundstückssituation mit vier Stadthäusern auf einem nach WEG-geteilten Grundstück erforderte sehr viel Fingerspitzengefühl in der Planung. Alle Stadthäuser werden mit Keller gebaut. Das bedeutet: Viel Erdbewegung und eine Menge Aushub. Bei dem ausgehobenen Material handelt es sich zudem größtenteils um verwertbaren Sand. Dieser sollte auf dem Grundstück gelagert werden und nach Fertigstellung der Keller zum Verfüllen dienen. Das spart nicht unerhebliche Kosten. So kam es, dass auf dem Grundstück ein riesiger Sandhaufen angewachsen ist.

Der Vermesser hatte seine Grobabsteckung vorgenommen und Schnurgerüste hergestellt. Voraussetzung, damit die Betonbauer in Aktion treten konnten. Die Randschalungen wurden erstellt, Dämmung und Streifenfundamente verlegt. Kurze Zeit später wurden die Kellersohlen betoniert. Nach etwas Trocknungszeit stellten die Betonbauer Wandelement um Wandelement auf. In Kürze werden die Decken betoniert, dann geht es flott weiter mit dem Erdgeschoss.

+++ Winterbaustelle in Wellingsbüttel! +++ Tagsüber Frost bzw. Temperaturen leicht über 0°C, in der Nacht im Minusbereic...
14/03/2018

+++ Winterbaustelle in Wellingsbüttel! +++
Tagsüber Frost bzw. Temperaturen leicht über 0°C, in der Nacht im Minusbereich. Es wurde kalt in Hamburg. Und das anhaltend. Wann hatte es das zum letzten Mal gegeben. Da muss man schon tief in den Erinnerungen kramen... Die letzten Winter waren eher mild gewesen. Fünf Jahre mag es her sein, dass die Natur uns einen kalten Winter mit Schnee schenkte.

Für Baustellen in der Rohbauphase bedeutete dies vielerorts: Stopp - nichts geht mehr. Denn für eine qualitätsgerechte Verarbeitung von wassergebundenen Baustoffen sind Temperaturen von mindestens 5°C erforderlich. Dabei spielt nicht nur die Umgebungstemperatur eine Rolle, sondern auch die der Materialien selbst.

Um die Bautätigkeiten fortsetzen zu können, mussten also geeignete Maßnahmen geschaffen werden. Die Lösung: Bauwerk und Materialien einhausen und erwärmen, um so die erforderliche Mindesttemperatur zu halten.

Der Bautenstand bis zum Einsetzen des Frostes war der gemauerte Keller. Es wurden Holzbalken über die Baugruben gelegt und mit wetterfester Plane abdeckt. Mobiles Heizgerät trocknete die Kellerwände und hielt die Umgebungstemperatur auf mindestens 5°C. So konnten die Dämmplatten im Kellergeschoss fachgerecht geklebt werden. Der Aufwand hatte sich auch echt gelohnt. Denn der Boden war noch nicht gefroren und der Erdbauer konnte nun den Keller verfüllen. Das Bauwerk war geschützt!

Dieselbe Prozedur wurde für das Erdgeschoss angewandt und setzte sich mit dem Dachgeschoss fort: Aufplanen, Maurern so weit wie möglich, Abplanen und höher setzen, die nächsten Zentimeter Steine setzen, Schließen der Öffnungen... Puh, das war nicht nur extrem zeitaufwendig, sondern machte auch keinen Spaß. Aber der Winterbau hat den Bauherren letztlich mehrere Wochen Zeit gespart.

Kurz vor Fertigstellung des Dachgeschosses und Ringbalkens wurde es noch einmal deutlich kälter. Die Temperaturen sanken im zweistelligen Minusbereich. Zu kalt, um mit dem Winterbau fortzufahren. Rien ne va plus. Die Bautätigkeit kam zum Erliegen, die Natur setzte sich gegen die Technik durch. Nur drei Tage fehlten zur Fertigstellung des Mauerwerks. Das war echt gemein.

Aber kaum wehte ein laueres Lüftchen, ging es auch gleich weiter mit dem Bauen und die letzten Handgriffe zum Fertigstellen der Maurer- und Betonarbeiten wurden erledigt. Der Zimmermann wartete schon darauf, dass er loslegen kann.

+++ Bodenplatte fertiggestellt +++Die Bodenplatte für das nicht unterkellerte Stadthaus ist fertiggestellt. Der Weg dort...
04/02/2018

+++ Bodenplatte fertiggestellt +++
Die Bodenplatte für das nicht unterkellerte Stadthaus ist fertiggestellt. Der Weg dorthin gestaltete sich zum Teil etwas kniffelig. Eine längere Bearbeitungszeit beim Bauamt führte zur Verschiebung des geplanten Baubeginns. Auch musste für Gegenstände im Erdreich der Zufahrt eine Lösung gefunden werden. Diese waren nicht nur völlig unerwartet, sondern auch von großer Dimension. Und dann war auf einmal der Winter da, der den Oberboden gefrieren ließ und Baggerarbeiten somit unmöglich machte. Als alle Widrigkeiten aus dem Weg geräumt waren, konnte der Bau beginnen.
+++ Hausanschlüsse eingebracht +++
Der Bauantrag war gestellt, alle Unterlagen eingereicht. Die Bearbeitung gestaltete sich zu Anfang etwas schleppend. Nicht gut. Und das im Spätherbst... Um die Wartezeit sinnvoll zu nutzen, wurde der zeitliche Ablauf umgestellt. Alle bauvorbereitenden Arbeiten waren bereits erledigt. Die Organisation sah daher als nächstes das Einbringen der Hausanschlüsse vor. Vorteile: Später muss nicht noch einmal mit großem Gerät gebuddelt werden und ein etwaiger Wintereinbruch tangiert auch nicht mehr.
+++ Grundleitungen verlegt, Fundamentgräben ausgehoben, Bodenplatte betoniert +++
Und endlich war sie da, die Baugenehmigung. Genauso wie eingereicht. Das Haus wird ohne Unterkellerung gebaut. Nach Abtragen des Mutterbodens wurden u. a. die Baugrube ausgehoben, das Sandbett eingebracht und die Grundleitungen verlegt. Für die Streifenfundamente wurden zunächst Gräben ausgehoben und dann mit Beton aufgefüllt. Es folgten Perimeterdämmung (Wärmedämmung), PE-Folie zur Feuchteisolierung und die Bewehrung. Der Gutachter der DEKRA gab sein Okay, alles korrekt gebaut. Also konnte die Bodenplatte betoniert werden.
Zum Schutz vor Witterungseinflüssen wurde das Bauwerk mit einer Folie abgedeckt.

+++ Stadthaus fertiggestellt und übergeben +++Das Stadthaus ist fertiggestellt und an die Bauherren übergeben. Das Bauvo...
09/01/2018

+++ Stadthaus fertiggestellt und übergeben +++
Das Stadthaus ist fertiggestellt und an die Bauherren übergeben. Das Bauvorhaben ist durchweg einwandfrei gelaufen. Ein gutes Karma. Zu so einem gelungenen Haus kann man den Bauherren nur gratulieren. Also: Herzlichen Glückwunsch!
+ Übergabe deutlich vor vertraglich vereinbarter Bauzeit +
Deutlich vor Ablauf der vereinbarten Bauzeit ist das Gebäude von der Alstertal Bau fertiggestellt worden. Die Bauherren konnten sogar die Eigenleistungen parallel zur Bautätigkeit abwickeln und so zusätzlich Zeit sparen. Usus ist es eigentlich, dass die Bauherren mit den Eigenleistungen erst nach Fertigstellung durch die Baufirma beginnen. Ein sehr gutes und vertrauensvolles Miteinander machte diese Vorgehensweise möglich.
+ Blower-Door-Test erfolgreich bestanden +
Der Luftdichtigkeitstest wurde hervorragend bestanden. Das Ergebnis für die Luftwechselrate ist 0,32. Nach DIN und Energieeinsparverordnung (EnEV) ist der maximal zulässige Grenzwert für Gebäude mit mechanischer Lüftungsanlage bei 1,5 festgelegt. Der ermittelte Messwert ist folglich super und unterschreitet den erlaubten Grenzwert bei weitem.
+ Inbetriebnahme der Heizungstechnik und Lüftungsanlage +
Wer kennt sich mit einem Produkt am besten aus? Richtig, der Hersteller selbst. Deshalb beauftragt die Alstertal Bau auch den Hersteller direkt mit der Leitungsplanung und Inbetriebnahme der Heiztechnik und Lüftungsanlage. So können sich die Bauherren sicher sein, Produkte gekauft zu haben, die korrekt aufeinander abstimmt und eingestellt sind und zudem einwandfrei laufen. Zunächst war es an dem Klempner, sämtliche Installationen und Einbauten nach der spezifisch für dieses Haus erstellten Heizungs- und Lüftungsplanung vorzunehmen. Nach fertiger Montage war es so weit für den Einsatz der Experten von Stiebel-Eltron. Die technischen Anlagen wurden in Augenschein genommen, Fehler korrigiert, Empfehlungen aufgezeigt und Einstellungen vorgenommen. Et voilá: Alles summt so wie es soll!
Und abschließend noch das Dekra-Zertifikat, das dokumentiert, dass das Bauvorhaben mit 6 Audits baubegleitet und geprüft wurde.

Eine tolle Überraschung hat uns erreicht. Völlig unerwartet brachte uns die Postbotin ein großes Paket. Das Begleitschre...
12/12/2017

Eine tolle Überraschung hat uns erreicht. Völlig unerwartet brachte uns die Postbotin ein großes Paket. Das Begleitschreiben brachte Licht ins Dunkle:

„Liebe Familie Abel,
wir möchten uns ganz herzlich dafür bedanken, dass Sie immer mit Rat und Tat für uns da sind. Schöne Weihnachtszeit (…)“, Familie T.

Wir sind sehr gerührt und freuen uns immens über die Wertschätzung und die süße Aufmerksamkeit. An dieser Stelle noch einmal unseren herzlichsten Dank an Familie T.!

+++ Neues von der Baustelle in Hamburg-Wellingsbüttel +++Der Abriss der Bestandsimmobilie ist erfolgt, wir haben mit dem...
16/11/2017

+++ Neues von der Baustelle in Hamburg-Wellingsbüttel +++
Der Abriss der Bestandsimmobilie ist erfolgt, wir haben mit dem Neubau begonnen.

+++ Keller als Schutzbunker +++
Das Grundstück war mit einem Einfamilienhaus aus Anfang der 60er Jahre bebaut. Eigentlich nichts Ungewöhnliches. Die Besonderheit jedoch war, dass das gesamte Gebäude mit einem Schutzbunker unterkellert war. 60 bis 90 cm dicke Betonwände sollten probates Mittel gegen Sprengkörper, Brandwaffen und Kernwaffen sein. Mehrere Schleusen sollten im Falle eines Falles gegen radioaktive Strahlungseinwirkung sowie biologische und chemische Kampfmittel Schutz bieten. In der Mitte des Konstrukts ein Schutzraum für den Daueraufenthalt von bis zu 12 Personen. Das war irgendwie unheimlich und ein beklemmendes Gefühl, so etwas zu sehen.

+++ Abriss mühselig und zeitaufwendig +++
Der Abriss gestaltete sich schwierig. Trotz schwerem Gerät waren die Arbeiten mühselig und zeitaufwendig. Der Verschleiß war immens. Mehrere der Arbeitsmittel gingen zu Bruch. Der Bunker hätte wohl in einem Schreckensszenario seine Funktion erfüllt. Überall holte der Abbruchunternehmer Stahlgeflecht heraus, dass von den anderen Materialien getrennt wurde. Mit deutlicher Zeitverzögerung war das Bauwerk dann endlich aus dem Erdreich beseitigt.

+++ Baubeginn der Stadtvillen erfolgt +++
Als nächstes sah der Zeitplan die Erdarbeiten vor, die auch sofort im Anschluss an die Abrissarbeiten anknüpften. Die Baugruben beider Häuser wurden fertiggestellt. Der Vermesser kam und steckte die Flächen ab. Das Feinplenum wurde gemacht.

Und weiter geht es mit riesigen Schritten… Kaum fertig, kamen die Betonbauer zum Einsatz, die schon auf ihren Einsatz warteten. Die Dämmung wurde eingebracht, die Eisen verlegt. Bevor die Kellersohle betoniert wurde, rückte der Dekra-Gutachter an und nahm die Arbeiten ab. Die Stadtvillen werden parallel, also zeitgleich, gebaut.

Adresse

Saseler Kamp 7A
Hamburg
22393

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 19:00
Dienstag 09:00 - 19:00
Mittwoch 09:00 - 19:00
Donnerstag 09:00 - 19:00
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