Münzer Sanitär GmbH

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Du möchtest auf erneuerbare Energien setzen und von Zuschüssen der Bundesregierung profitieren? Hier findest du den aktu...
25/08/2026

Du möchtest auf erneuerbare Energien setzen und von Zuschüssen der Bundesregierung profitieren? Hier findest du den aktuellen Stand zu den Förderungen für den Heizungstausch seit dem 21. Juli 2026:
https://www.verbraucherzentrale.nrw/wissen/energie/erneuerbare-energien/heizungsfoerderung-fuer-bestandsgebaeude-heizen-mit-erneuerbaren-energien-10773
Du hast Fragen? Dann lass uns miteinander sprechen.

Tauschen Sie Ihre Öl- oder Gasheizung gegen eine Anlage mit erneuerbaren Energien aus und profitieren Sie von Zuschüssen der Bundesregierung. Hier erfahren Sie, wie die aktuelle Förderung seit dem 21. Juli 2026 für den Heizungstausch geregelt ist.

29/07/2026
Das ging jetzt ganz schnell. Quasi in einer Nacht- und Nebel-Aktion hat die Bundes­regierung die Förderbe­din­gungen für...
09/07/2026

Das ging jetzt ganz schnell. Quasi in einer Nacht- und Nebel-Aktion hat die Bundes­regierung die Förderbe­din­gungen für die Heizungsförderung angepasst. Schon ab dem 21. Juli gelten neue Regelungen, die Antrag­stellung zu den alten Konditionen ist seit heute nicht mehr möglich.

Das Wichtigste in Kürze:
1) Die Grundförderung von 30 % bleibt bestehen, allerdings verringern sich Förderhöchstsumme und Geschwindigkeitsbonus.
2) Der Einkommensbonus wird neu gestaffelt.
3) Ab 2027 gibt es einen Wertschöpfungsbonus für in der EU gefertigte Wärmepumpen.

Und was heißt das jetzt konkret? Wer bekommt noch die alte Förderung? Wie sehen die neuen Konditionen im Detail aus? Sollte man jetzt aktiv werden oder lieber noch abwarten?

Hier lest ihr mehr:

Ab 21. Juli 2026 gelten neue Konditionen. Übergangsphase gilt ab sofort. Lesen Sie hier das Wichtigste zusammengefasst.

07/05/2026

ZEIT-Streitgespräch zur Ausbildung im Handwerk

„Ist das Handwerk zu macho?“ überschreibt die ZEIT das Interview-Streitgespräch zwischen Handwerkspräsident Jörg Dittrich und Tischlerin Sophie Renfftlen. Es geht um Verantwortung, berufliche Ausbildung und das Selbstverständnis des Handwerks aus zwei unterschiedlichen Perspektiven, zwischen Kritik an bestehenden Problemen, immer noch vorhandenen Klischees und dem Blick auf das, was viele Betriebe längst leisten.

„Wir haben momentan über 340.000 Auszubildende im Handwerk und eine Million Betriebe. Dass es da auch problematische Ausbildungsverhältnisse gibt, will ich nicht wegdiskutieren. Aber den Tenor, dass es generell so ist, würde ich vehement zurückweisen“, so ZDH-Präsident Dittrich. Er verweist darauf, dass die Handwerkskammern mit Ausbildungsberatern eine wichtige Rolle spielten und junge Menschen im Konfliktfall nicht allein gelassen würden. Gleichzeitig betont er, dass viele Zahlen rund um Ausbildungsabbrüche differenzierter betrachtet werden müssten, da hinter vorzeitigen Vertragslösungen oft ein Wechsel des Betriebs oder des Gewerks stehe.

Entgegen dem Trend in der Gesamtwirtschaft sei im Handwerk die Zahl neuer Ausbildungsverträge im Jahr 2025 zum dritten Mal in Folge wieder gestiegen. Spannend wird es beim Thema Frauen im Handwerk. Zwar entscheiden sich inzwischen deutlich mehr Frauen für Berufe wie Tischlerei, Kfz-Technik oder Elektrotechnik, doch Klischees halten sich hartnäckig. Dittrich erinnert daran, dass Frauen in Westdeutschland bis 1994 gar nicht auf Baustellen arbeiten durften, und dass gesellschaftliche Bilder sich eben nicht über Nacht verändern. Die rote Linie aber liege bei sexistischen Kommentaren: Die seien nicht akzeptabel. Aus seinem eigenen Betrieb kenne er außerdem die positiven Effekte gemischter Teams auf das Arbeitsklima.

Besonders am Herzen liegt Dittrich die Wertschätzung für das Engagement und die Rolle der Ausbildungsbetriebe. Viele junge Menschen brächten heute Defizite mit, die weit über fachliche Themen hinausgingen. Dennoch würden sich zahlreiche Ausbilderinnen und Ausbilder intensiv engagieren, oft weit über die reine Wissensvermittlung hinaus. Eine zusätzliche zentrale Zertifizierungsstelle für gute Ausbildung lehnt er ab, weil aus seiner Sicht bereits bestehende Strukturen der Handwerkskammern dafür zuständig sind und viele Betriebe ihre Standards erfolgreich selbst leben.

Trotz aller Herausforderungen blickt er optimistisch nach vorn: „Handwerk ist soziales Miteinander. Viele Menschen arbeiten in kleinen Firmen, weil sie dieses Familiäre mögen. Das können wir bieten, und das gewinnt an Bedeutung in dieser sinnsuchenden Zeit“, so der Handwerkspräsident.

https://www.zdh.de/presse/veroeffentlichungen/interviews-und-statements/ausbildung-und-arbeit-im-handwerk-attraktiver-denn-je/

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