Forschungszentrum Jülich

Forschungszentrum Jülich Das Forschungszentrum Jülich ist eines der großen interdisziplinären Forschungszentren in Europa.
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Marcel Bülow (mb)
Forschungszentrum Jülich
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🌍💧 Heute ist Welttag für die Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre.Wenn wir an Dürre denken, schauen wir oft nach oben ...
17/06/2026

🌍💧 Heute ist Welttag für die Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre.

Wenn wir an Dürre denken, schauen wir oft nach oben und hoffen auf Regen. Doch entscheidend ist auch, was unter der Oberfläche passiert.

Denn Trockenstress beginnt bei Pflanzen häufig lange, bevor man ihn ihnen ansieht. Für landwirtschaftliche Betriebe 🚜 wird daraus eine zentrale Frage: 𝗪𝗮𝗻𝗻 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗙𝗲𝗹𝗱 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗪𝗮𝘀𝘀𝗲𝗿 – 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗮𝗻𝗻 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗕𝗲𝘄ä𝘀𝘀𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗲𝗶𝗻𝗴𝗲𝘀𝗽𝗮𝗿𝘁 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻?

Genau hier setzt Drought Analytics an – eine Ausgründung aus dem Institute of Bio- and Geosciences – Agrosphere (IBG-3) am Forschungszentrum Jülich.

Das Team um David Mengen, Olga Dombrowski und Felix Nieberding macht sichtbar, was im Boden geschieht:

📡 Direkt an der 𝗪𝘂𝗿𝘇𝗲𝗹: Bodensensoren messen die Feuchtigkeit dort, wo sie für die Pflanze entscheidend ist.

🌱 𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗲𝗿 𝗭𝘄𝗶𝗹𝗹𝗶𝗻𝗴 des Feldes: Ein computergestütztes Pflanzenmodell verknüpft Messdaten aus dem Feld mit Informationen zu Boden, Kulturpflanze, Entwicklungsstadium und Wetter.

📱 Konkrete 𝗘𝗺𝗽𝗳𝗲𝗵𝗹𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗽𝗲𝗿 𝗔𝗽𝗽: Die Anwendung berechnet, wann Bewässerung sinnvoll ist – und welche Wassermenge gebraucht wird.

So können Betriebe Wasser gezielter einsetzen, Energie und Kosten sparen und zugleich Erträge und Qualität besser sichern.

Dürre lässt sich nicht verhindern. Aber sie lässt sich früher erkennen. Und wer besser versteht, was unter der Oberfläche passiert, kann gezielter handeln.

👉 Mehr über die Forschung und die Ausgründung auf der FZJ-Website.

Wie neu ist neue Forschung wirklich? 🤔Ein Team des Forschungszentrum Jülich hat die internationale 𝗠𝗲𝘁𝗮𝘀𝗰𝗶𝗲𝗻𝗰𝗲 𝗡𝗼𝘃𝗲𝗹𝘁𝘆 𝗜...
11/06/2026

Wie neu ist neue Forschung wirklich? 🤔

Ein Team des Forschungszentrum Jülich hat die internationale 𝗠𝗲𝘁𝗮𝘀𝗰𝗶𝗲𝗻𝗰𝗲 𝗡𝗼𝘃𝗲𝗹𝘁𝘆 𝗜𝗻𝗱𝗶𝗰𝗮𝘁𝗼𝗿𝘀 𝗖𝗵𝗮𝗹𝗹𝗲𝗻𝗴𝗲 gewonnen 🏆🎉 – mit einem KI-gestützten Ansatz, der den Neuheitswert wissenschaftlicher Publikationen einschätzen kann.

Entwickelt wurde die Methode von Forschenden um Jan-Maris Göpfert, Samuel Kieling, Jann Michael Weinand, Noor Titan Hartono und Patrick Kuckertz vom Institut Jülich Systems Analysis (ICE-2). Das System analysiert nicht, wie oft eine Arbeit später zitiert wird. Stattdessen betrachtet es den Inhalt einer Studie, rekonstruiert den wissenschaftlichen Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung und bewertet, welchen Beitrag die Arbeit zum Erkenntnisfortschritt leistet.

Führt eine Publikation eine neue Methode ein? Liefert sie überraschende Ergebnisse? Löst sie ein bisher offenes Problem? Die KI sammelt Argumente für und gegen die Neuheit einer Arbeit, wägt sie ab und vergibt einen nachvollziehbar begründeten Neuheitswert.

Ein starkes Beispiel dafür, wie KI nicht nur Daten auswertet oder Texte zusammenfasst, sondern wissenschaftliche Beiträge zunehmend auch einordnen kann.

Mehr: https://www.fz-juelich.de/de/aktuelles/news/pressemitteilungen/2026/ki-erkennt-wissenschaftliche-neuheit-juelicher-team-gewinnt-internationalen-wettbewerb

📺 𝗩𝗶𝗱𝗲𝗼-𝗧𝗶𝗽𝗽: 𝗗𝗿. 𝗖𝗮𝘀𝗲𝘆 𝗣𝗮𝗾𝘂𝗼𝗹𝗮 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗵𝗿𝗲 𝗽𝗿𝗲𝗶𝘀𝗴𝗲𝗸𝗿ö𝗻𝘁𝗲 𝗛𝗶𝗿𝗻𝗳𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴Zu unserer Meldung vom November vergangenen Jahres g...
09/06/2026

📺 𝗩𝗶𝗱𝗲𝗼-𝗧𝗶𝗽𝗽: 𝗗𝗿. 𝗖𝗮𝘀𝗲𝘆 𝗣𝗮𝗾𝘂𝗼𝗹𝗮 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗵𝗿𝗲 𝗽𝗿𝗲𝗶𝘀𝗴𝗲𝗸𝗿ö𝗻𝘁𝗲 𝗛𝗶𝗿𝗻𝗳𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴

Zu unserer Meldung vom November vergangenen Jahres gibt es visuelle Verstärkung: Die herausragende Arbeit von Dr. Casey Paquola wurde filmisch festgehalten! Ein kurzes, inspirierendes Porträt der Bayer Foundation bietet jetzt exklusive Einblicke in die Forschung der Neurowissenschaftlerin vom 𝗜𝗻𝘀𝘁𝗶𝘁𝘂𝘁 𝗳ü𝗿 𝗡𝗲𝘂𝗿𝗼𝘄𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗠𝗲𝗱𝗶𝘇𝗶𝗻 (𝗜𝗡𝗠-𝟳).

Worum geht es?

Am Forschungszentrum Jülich simuliert Casey Paquola die 𝗺𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗚𝗲𝗵𝗶𝗿𝗻𝗿𝗲𝗶𝗳𝘂𝗻𝗴. Ihre Arbeit im Bereich der Computational Neuroscience hilft dabei, Abweichungen und Auffälligkeiten in der Gehirnentwicklung deutlich früher als bisher zu erkennen.

Für diese Pionierarbeit wurde sie mit dem renommierten „𝗘𝗮𝗿𝗹𝘆 𝗘𝘅𝗰𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻𝗰𝗲 𝗶𝗻 𝗦𝗰𝗶𝗲𝗻𝗰𝗲 𝗔𝘄𝗮𝗿𝗱“ 𝟮𝟬𝟮𝟱 der Bayer Foundation in der Kategorie Biologie ausgezeichnet.

⁠𝗗𝗼𝘂𝗯𝗹𝗲 𝗦𝘂𝗰𝗰𝗲𝘀𝘀: Neben diesem Award erhielt die Forscherin für ihre wegweisende Arbeit am sogenannten Default Mode Network (dem Ruhezustandsnetzwerk des Gehirns) auch den Förderpreis „𝗙𝗼𝗿 𝗪𝗼𝗺𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗦𝗰𝗶𝗲𝗻𝗰𝗲“ von L’Oréal und der Deutschen UNESCO-Kommission.

👉 𝗛𝗶𝗲𝗿 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗲𝘀 𝗱𝗶𝗿𝗲𝗸𝘁 𝘇𝘂𝗺 𝗬𝗼𝘂𝗧𝘂𝗯𝗲-𝗩𝗶𝗱𝗲𝗼 https://www.youtube.com/watch?v=IQmshKofPmo
Schaut rein und bekommt einen direkten Eindruck davon, wie am Forschungszentrum Jülich die Zukunft der Hirnforschung gestaltet wird!

Meet Bayer Foundation’s Early Excellence in Science Award winner of...

𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗮𝗹𝗲 𝗦𝗽𝗶𝘁𝘇𝗲𝗻𝗮𝘂𝘀𝘇𝗲𝗶𝗰𝗵𝗻𝘂𝗻𝗴 𝗳ü𝗿 𝗝ü𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗣𝗵𝗼𝘁𝗼𝘃𝗼𝗹𝘁𝗮𝗶𝗸-𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗨𝘄𝗲 𝗥𝗮𝘂 ☀🔋Herzlichen Glückwunsch an Prof. Dr. Uwe ...
08/06/2026

𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗮𝗹𝗲 𝗦𝗽𝗶𝘁𝘇𝗲𝗻𝗮𝘂𝘀𝘇𝗲𝗶𝗰𝗵𝗻𝘂𝗻𝗴 𝗳ü𝗿 𝗝ü𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗣𝗵𝗼𝘁𝗼𝘃𝗼𝗹𝘁𝗮𝗶𝗸-𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗨𝘄𝗲 𝗥𝗮𝘂 ☀🔋

Herzlichen Glückwunsch an Prof. Dr. Uwe Rau zum IEEE William R. Cherry Award 2026. Die heute auf der 54. Photovoltaic Specialists Conference (PVSC) in den USA verliehene Auszeichnung zählt zu den weltweit renommiertesten Ehrungen der . Sie würdigt Raus grundlegende Beiträge zur Entwicklung effizienterer – einer für die klimaneutrale der Zukunft.

Uwe Rau war bis 2025 Direktor des Instituts für - und – Photovoltaik am Forschungszentrum Jülich und Professor für Photovoltaik an der Aachen. Seine Arbeiten haben die moderne maßgeblich geprägt und weltweit Anerkennung gefunden.

𝗚𝗿𝘂𝗻𝗱𝗹𝗮𝗴𝗲𝗻 𝗳ü𝗿 𝗲𝗳𝗳𝗶𝘇𝗶𝗲𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲 𝗦𝗼𝗹𝗮𝗿𝘇𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻

Im Mittelpunkt von Raus Forschung stehen die physikalischen Grundlagen photovoltaischer Materialien und Bauelemente. Besondere Bedeutung erlangte seine Arbeit zum sogenannten Reziprozitätstheorem zwischen der photovoltaischen Quanteneffizienz und der Elektrolumineszenz von Solarzellen. Dieses grundlegende Konzept hat das Verständnis von Verlustmechanismen und Wirkungsgradgrenzen entscheidend erweitert und wird heute weltweit in Forschung und Entwicklung eingesetzt.

Während seiner wissenschaftlichen Laufbahn untersuchte Rau eine Vielzahl unterschiedlicher Solarzellentechnologien, darunter Silizium-Heterojunction-Solarzellen, Farbstoffsolarzellen sowie Dünnschichttechnologien auf Basis von Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (CIGS), Dünnschichtsilizium, organischen Halbleitern und Perowskiten. Darüber hinaus beschäftigte er sich mit der Analyse von Betriebsdaten photovoltaischer Module sowie der optischen und elektronischen Charakterisierung von Halbleitermaterialien.

🌍 Wasserstoff-Versorgung abseits des Kernnetzes? So könnte es gehen.Das geplante Wasserstoff-Kernnetz wird nicht alle Re...
08/06/2026

🌍 Wasserstoff-Versorgung abseits des Kernnetzes? So könnte es gehen.

Das geplante Wasserstoff-Kernnetz wird nicht alle Regionen direkt erreichen. Für ländlich-industrielle Räume wie die Eifel untersucht ein Team des Forschungszentrums Jülich deshalb eine mögliche Alternative: chemische Wasserstoffträger wie Ammoniak, Methanol, Dimethylether oder LOHCs.

Die Idee: Die Träger werden per Lkw oder Zug bis zum Verbraucher transportiert. Der Wasserstoff wird erst vor Ort freigesetzt – also dort, wo er gebraucht wird.

🔍 Entscheidend sind dabei mehrere Fragen:
📉 Wann lohnt sich eine dezentrale Freisetzungsanlage?
🔥 Kann industrielle Abwärme genutzt werden?

🔬 Welcher Träger passt zu welcher Anwendung? Denn Ammoniak, LOHCs, Methanol und Dimethylether haben jeweils eigene Vor- und Nachteile.

Das Jülicher Team entwickelt dafür ein digitales Werkzeug, das für konkrete Regionen und Anwendungen den passenden Versorgungsweg berechnen soll. Im Demonstrationsvorhaben HyHeat wird das Konzept bereits für klimafreundlichere Prozesswärme in der Metallindustrie untersucht.

👉 Sind dezentrale Wasserstoffträger ein Schlüssel für industrielle Standorte abseits der Pipelines?

Mehr dazu: https://www.fz-juelich.de/de/aktuelles/news/meldungen/2026/wasserstoffrouten-fuer-regionen-ohne-kernnetz

02/06/2026
Warum bleiben manche Menschen bis ins hohe Alter geistig fit – während andere früher kognitive Einschränkungen entwickel...
01/06/2026

Warum bleiben manche Menschen bis ins hohe Alter geistig fit – während andere früher kognitive Einschränkungen entwickeln? 🧠👴

Zwei neu Studien zeigen: Gehirngesundheit ist kein Zufallsprodukt – und sie hängt auch nicht von einem einzelnen Faktor ab. 💡

Entscheidend ist das Zusammenspiel vieler Einflüsse über das ganze Leben hinweg: Lebensstil, Herz-Kreislauf- und Stoffwechselgesundheit, Ernährung, Bewegung, Rauchen oder Alkoholkonsum – aber auch Umweltbedingungen, soziale Ungleichheit und der Zugang zu Gesundheitsversorgung.

Im Zentrum steht das sogenannte Exposom: die Gesamtheit aller Umwelt- und Lebensfaktoren, denen ein Mensch im Laufe seines Lebens ausgesetzt ist.

Die Ergebnisse machen deutlich: Gehirnalterung ist individuell – aber sie ist auch gesellschaftlich geprägt. Prävention, gesunde Lebensbedingungen und der Abbau sozialer und ökologischer Ungleichheiten können daher eine wichtige Rolle für die Gehirngesundheit spielen.

👉
https://www.fz-juelich.de/de/aktuelles/news/pressemitteilungen/2026/warum-unser-gehirn-unterschiedlich-altert

🌱 Landwirtschaft muss Erträge sichern – und zugleich ihre natürlichen Grundlagen schützenIn der aktuellen Folge des Podc...
28/05/2026

🌱 Landwirtschaft muss Erträge sichern – und zugleich ihre natürlichen Grundlagen schützen

In der aktuellen Folge des Podcasts „Erde und Umwelt“ spricht Nicolas Brüggemann vom Institut für Agrosphärenforschung am über landwirtschaftliche Systeme der Zukunft. Dabei geht es um Stickstoffüberschüsse, Kohlenstoffspeicherung im Boden, die Folgen des Klimawandels und die Frage, wie sich Agrarökosysteme nachhaltiger gestalten lassen.

Sein Punkt: Für die Landwirtschaft der Zukunft gibt es keine einfache Einzellösung. Entscheidend ist das Zusammenspiel verschiedener Ansätze – von kluger Bewirtschaftung über Zwischenfrüchte bis hin zu neuen Simulations- und Modellierungsansätzen wie .

🎧 Jetzt reinhören: https://erdeumwelt.podigee.io/10-landwirtschaftliche-systeme-der-zukunft
Mehr zu : https://www.fz-juelich.de/de/ibg/ibg-3/expertise/forschungsplattformen/agrasim

Glückwunsch, Dr. Chen! 💐𝗝ü𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗣𝗵𝘆𝘀𝗶𝗸𝗲𝗿𝗶𝗻 𝗳ü𝗿 𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴 𝗮𝗻 𝗺𝗮𝗴𝗻𝗲𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻  #𝗤𝘂𝗮𝗻𝘁𝗲𝗻𝗺𝗮𝘁𝗲𝗿𝗶𝗮𝗹𝗶𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀𝗴𝗲𝘇𝗲𝗶𝗰𝗵𝗻𝗲𝘁Wie können M...
27/05/2026

Glückwunsch, Dr. Chen! 💐
𝗝ü𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗣𝗵𝘆𝘀𝗶𝗸𝗲𝗿𝗶𝗻 𝗳ü𝗿 𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴 𝗮𝗻 𝗺𝗮𝗴𝗻𝗲𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 #𝗤𝘂𝗮𝗻𝘁𝗲𝗻𝗺𝗮𝘁𝗲𝗿𝗶𝗮𝗹𝗶𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀𝗴𝗲𝘇𝗲𝗶𝗰𝗵𝗻𝗲𝘁

Wie können Materialien, die nur aus wenigen Atomlagen bestehen, künftige prägen?

Dr. Ying-Jiun Chen vom Peter Grünberg Institut für Elektronische Eigenschaften (PGI-6) des Forschungszentrums Jülich untersucht genau solche Materialien – und erhält nun den 2026 IUPAP Early Career Scientist Prize in Magnetism.

Die internationale Physikorganisation IUPAP würdigt damit ihre wegweisenden Arbeiten zu Quantenmaterialien und ultradünnen 2D-Magneten.

„Diese Auszeichnung ist eine große Ehre innerhalb der internationalen Physikgemeinschaft“, erklärt Dr. Ying-Jiun Chen. „Gleichzeitig unterstreicht sie die starke Forschungstradition im Bereich Magnetismus am Forschungszentrum Jülich. Ich freue mich sehr, damit an die Erfolge herausragender Jülicher Forscherinnen und Forscher anzuknüpfen.“

Dr. Chen forscht am Peter Grünberg Institut für Elektronische Eigenschaften (PGI-6). Sie untersucht Materialien, die nur aus wenigen Atomlagen bestehen und besondere magnetische Eigenschaften besitzen. Solche Materialien gelten als vielversprechend für künftige Informationstechnologien, etwa für energiesparende Datenspeicher oder neuartige Computerchips.

Dabei nutzt sie moderne spektroskopische und mikroskopische Methoden wie die Impulsmikroskopie, um tiefere Einblicke in das Verhalten magnetischer Quantenmaterialien zu gewinnen.

Der IUPAP Early Career Scientist Prize in Magnetism zählt zu den wichtigsten internationalen Auszeichnungen für junge Forschende auf dem Gebiet des Magnetismus. Verliehen wird der Preis auf der International Conference on Magnetism 2027 in Puerto Rico, der größten Tagung der weltweiten Magnetismus-Community.

Mehr: https://www.fz-juelich.de/de/aktuelles/news/meldungen/2026/iupap-early-career-award

𝗖𝗮𝗻 𝗮𝗿𝘁 𝗺𝗮𝗸𝗲 𝘁𝗵𝗲 𝘂𝗻𝗼𝗯𝘀𝗲𝗿𝘃𝗮𝗯𝗹𝗲 𝘁𝗮𝗻𝗴𝗶𝗯𝗹𝗲? 🎨💻  deals with the smallest particles - atoms, electrons and photons - and descr...
26/05/2026

𝗖𝗮𝗻 𝗮𝗿𝘁 𝗺𝗮𝗸𝗲 𝘁𝗵𝗲 𝘂𝗻𝗼𝗯𝘀𝗲𝗿𝘃𝗮𝗯𝗹𝗲 𝘁𝗮𝗻𝗴𝗶𝗯𝗹𝗲? 🎨💻

deals with the smallest particles - atoms, electrons and photons - and describes their behaviour mathematically. Unlike classical physics, it allows for phenomena that resist everyday intuition: an atom, for instance, can exist in two different places at the same time. ⚛

We cannot easily imagine this microscopic world - not because we lack intelligence, but because it is fundamentally beyond intuitive human experience.

But what happens when are not only calculated, but approached through perception, sound, space and artistic experience?

In our next session, science meets art: quantum expert Prof. Tommaso Calarco, Director of the Institute of Quantum Control at Forschungszentrum Jülich, joins the artist duo Evelina Domnitch & Dmitry Gelfand.

Together, they will explore the boundaries between cutting-edge and installation art - from hydrodynamic quantum analogues to performances that make physical phenomena unfold as live, sensory experiences.

📅 Thursday, 28 May 2026
🕒 15:00 CEST
📍 Online via Zoom
🔗 Join directly, no registration required: https://go.fzj.de/cTknX

📖 Want to read ahead? Their joint article “Trapping the Objectless” offers further context:

https://portablepalace.com/pdf/trapping_the_objectless.pdf

Adresse

Wilhelm-Johnen-Straße
Jülich
52428

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