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Albert + Schaar Beratende Ingenieure TGA PartG mbB

Zukunft beginnt heute

Warum Heizung und Lüftung gemeinsam geplant werden müssen -  Die energetische Transformation beim Bauen duldet kein Silo...
02/09/2026

Warum Heizung und Lüftung gemeinsam geplant werden müssen - Die energetische Transformation beim Bauen duldet kein Silodenken mehr. Moderne Gebäude verfügen über hochgedämmte, luftdichte Gebäudehüllen, wodurch der traditionelle, unkontrollierte Luftwechsel über Fugen und Ritzen entfällt. In solchen Gebäuden verschiebt sich die thermische Bilanz fundamental: Während die Transmissionswärmeverluste durch effiziente Dämmung minimiert werden, machen die Lüftungswärmeverluste oft den größten Anteil am gesamten Heizwärmebedarf aus.

Wird die raumlufttechnische Anlage isoliert von der Wärmeerzeugung konzipiert, drohen gravierende Fehlplanungen. Eine mechanische Lüftung mit hocheffizienter Wärmerückgewinnung entzieht der Abluft bis zu 90 Prozent der Wärmeenergie und führt sie der Zuluft wieder zu. Dies reduziert die benötigte Heizlast massiv und ermöglicht erst die wirtschaftliche Auslegung von Niedertemperatursystemen wie modernen Wärmepumpen oder Flächenheizungen. Eine getrennte Betrachtung führt unweigerlich zu überdimensionierten Wärmeerzeugern, ineffizienten Taktbetrieben, hydraulischen Problemen sowie verschlechterter Raumluftqualität oder Feuchteschäden. Erst das präzise Zusammenspiel beider Gewerke im Rahmen einer integrierten Fachplanung stellt den hygienischen Mindestluftwechsel sicher, verhindert sommerliche Überhitzung und garantiert maximale Gesamtenergieeffizienz über den gesamten Gebäudelebenszyklus.

Wohnungslüftung mit WRG ist mehr als Komfort: Sie senkt Wärmeverluste, schützt vor Feuchte und ergänzt Wärmepumpen

Schwächt sich Europas Warmwasserheizung ab? - Die Atlantische Umwälzzirkulation (AMOC), deren Teil der Golfstrom ist, tr...
02/09/2026

Schwächt sich Europas Warmwasserheizung ab? - Die Atlantische Umwälzzirkulation (AMOC), deren Teil der Golfstrom ist, transportiert gewaltige Wärmemengen nach Norden und sorgt in Europa für milde Winter. Durch den Klimawandel und schmelzende Grönlandgletscher gerät dieser Motor jedoch unter Druck: Süßwassereinträge verringern den Salzgehalt und erschweren das Absinken der schweren Wassermassen. Zwar gilt eine künftige Abschwächung der Zirkulation in der Forschung als nahezu gesichert, doch warnen Forschende um Jochem Marotzke vom Max-Planck-Institut für Meteorologie vor dramatischen Abkühlungsszenarien für Europa.

Medial verbreitete Kollaps-Modelle basieren häufig auf extremen, teils unrealistischen Süßwasserannahmen. Zudem überlagert die fortschreitende globale Erwärmung, die Europa besonders schnell aufheizt, einen potenziellen Kühleffekt weitgehend. Direkte Messungen entlang des 26. Breitengrades zeigen zwar einen Rückgang der Strömungsmenge in den letzten zwanzig Jahren um etwa zehn Prozent, allerdings unterliegt das System enormen natürlichen Schwankungen. Auch historische Proxy-Daten liefern teils widersprüchliche Bilder für die Moderne. Um belastbare Prognosen zu treffen, arbeiten Forschende nun an hochauflösenden Klimamodellen. Selbst wenn eine schwächere Zirkulation die Erwärmung regional leicht dämpfen sollte, drohen gravierende Begleitfolgen: Der Ozean nähme weniger CO2 auf, was die weltweite Klimakrise samt Extremwetter weiter beschleunigen würde.

Sie gilt als Europas Warmwasserheizung: Die Atlantische Umwälzzirkulation transportiert Wärme vor die Küsten des Kontinents und sorgt dort für relativ milde Winter. Doch im Zuge des Klimawandels könnte sie sich stark abschwächen. Ein Team um Jochem Marotzke, Direktor am Max-Planck-Institut fü...

Die Heizungswende für den Allerwertesten - Warum Tausende Euro in Wärmepumpen oder Fußbodenheizungen investieren, wenn d...
02/09/2026

Die Heizungswende für den Allerwertesten - Warum Tausende Euro in Wärmepumpen oder Fußbodenheizungen investieren, wenn die thermische Erlösung für knapp 280 Dollar direkt am Schreibtisch lauert? Der Dowinx 66D38 Pro tritt an, das Raumklima personalisiert zu revolutionieren: Mit integrierten Lüftern und einer Graphen-Heizung, die das Gesäß auf sportliche 54 Grad Celsius wärmt. Wer träumt nicht davon, beim Verfassen von Quartalsberichten das Wohlgefühl eines langsam garenden -Bratens am Steißbein zu genießen? Wenn es im hitzigen Gefecht dann doch zu feurig wird, schalten eingebaute Ventilatoren die persönliche Windkanal-Kühlung dazu – Zugluft-Erlebnis inklusive.

Ein Hightech-Möbel gedacht für Gamer, aber nur als Satire ein Ersatz für die Zentralheizung.

Der Dowinx 66D38 Pro kombiniert zwei Lüfter, Sitzheizung und Knetmassage. Für die ersten 200 Crowdfunding-Unterstützer kostet das Modell nur 280 US-Dollar.

Schlüsseltechnologie für die Wärmewende und Praxisimpulse für Planer - Vom 20. bis 22. Oktober 2026 versammelt der Deuts...
01/09/2026

Schlüsseltechnologie für die Wärmewende und Praxisimpulse für Planer - Vom 20. bis 22. Oktober 2026 versammelt der Deutsche Geothermiekongress (DGK) im Kongresshotel Potsdam die Fachwelt, um den Ausbau der Erdwärme als tragende Säule einer klimaneutralen Wärmeversorgung voranzutreiben. In Kooperation mit dem GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung stehen die gesamte Bandbreite von der oberflächennahen über die mitteltiefe bis hin zur tiefen Geothermie sowie innovative Systeme zur Wärme- und Kältespeicherung im Fokus. Diskutiert werden neben aktuellen Forschungsergebnissen vor allem technologische Meilensteine, regulatorische Weichenstellungen und Best-Practice-Projekte zur Dekarbonisierung industrieller und urbaner Wärmenetze.

Für Fachplaner, TGA-Ingenieure und Energieberater besitzt die Veranstaltung wegweisende Relevanz. Vor dem Hintergrund der gesetzlichen kommunalen Wärmeplanung liefert der Kongress unverzichtbare Entscheidungsgrundlagen, um geothermische Quellen technisch präzise zu dimensionieren und sicher in zukunftsfähige Quartierskonzepte einzubinden. Planende erhalten praxisnahe Einblicke in hydraulische Anbindungen, moderne Großwärmepumpen, geologische Risikominimierung sowie Genehmigungsverfahren. Der fachliche Austausch schließt die Lücke zwischen theoretischer Untergrunderkundung und wirtschaftlicher Anlagenrealisierung, was Planern essenzielle Planungssicherheit für anstehende Transformationsprojekte verschafft.

Der Geothermiekongress 2026 ist die zentrale Branchenveranstaltung und findet vom 20.-22. Oktober 2026 in Potsdam statt.

Serviceroboter im Gebäudebetrieb - Angesichts des anhaltenden Fachkräftemangels, steigender Betriebskosten und strenger ...
01/09/2026

Serviceroboter im Gebäudebetrieb - Angesichts des anhaltenden Fachkräftemangels, steigender Betriebskosten und strenger Hygienevorgaben gewinnen autonome Serviceroboter im modernen Facility Management rasant an Bedeutung. Ein herausragendes Praxisbeispiel sind hochmoderne Reinigungs- und Desinfektionsroboter in stark frequentierten Großimmobilien wie Krankenhäusern, Bürokomplexen oder Verkehrsknotenpunkten. Ausgestattet mit präziser LiDAR-Navigation und optischen Sensoriksystemen reinigen sie weitläufige Bodenflächen kontinuierlich, dokumentieren den Reinigungserfolg digital und binden sich nahtlos in die Gebäudeleittechnik ein, um etwa Aufzüge eigenständig anzusteuern oder automatische Brandschutztüren zu passieren.

Diese Technologien entlasten das bestehende Personal spürbar von monotonen sowie körperlich anstrengenden Routineaufgaben und schaffen wertvolle Freiräume für anspruchsvolle Detailarbeiten. Der unterbrechungsfreie 24/7-Betrieb garantiert ein konstant hohes Hygieneniveau bei planbaren und langfristig reduzierten Betriebskosten. Zudem optimieren die vernetzten Systeme den Verbrauch von Wasser sowie Reinigungschemie und liefern transparente Daten für das digitale Gebäudemanagement. Durch die Kombination von technologischer Präzision und menschlicher Fachkompetenz schließen Serviceroboter die Personallücke nachhaltig, sichern die Anlagenverfügbarkeit und leisten einen messbaren Beitrag zum wirtschaftlichen und ressourcenschonenden Gebäudebetrieb.

Entdecken Sie, wie kognitive Roboter den Gebäudebetrieb revolutionieren können. Erfahren Sie praxisnahe Ansätze zur Integration intelligenter Robotik.

Gebäudeautomation nach EN ISO 52120-1 - Ein aktueller, praxisorientierte Leitfaden von eu.bac und REHVA verdeutlicht Geb...
01/09/2026

Gebäudeautomation nach EN ISO 52120-1 - Ein aktueller, praxisorientierte Leitfaden von eu.bac und REHVA verdeutlicht Gebäudeeigentümern, Investoren und Facility-Managern, wie die internationale Norm EN ISO 52120-1 als strategisches Werkzeug zur Dekarbonisierung des Gebäudebestands genutzt werden kann. Das Dokument übersetzt die komplexen technischen Anforderungen der Gebäudeautomation und des Gebäudemanagements (GA/BACS) in klare Handlungsempfehlungen und quantifizierbare Effizienzpotenziale.

Im Mittelpunkt steht die standardisierte Klassifizierung von GA-Funktionen in vier Effizienzklassen von D bis A. Der Leitfaden demonstriert, dass bereits der Übergang von einer Standardausstattung der Klasse C zu hochmodernen, vernetzten Systemen der Klassen B oder A den Primärenergiebedarf und die CO2-Emissionen von Nichtwohngebäuden signifikant um bis zu 30 Prozent senken kann. Durch bedarfsgerechte Raumregelung, dynamische Lastanpassung, präzise Zeitprogramme und integrierte Mess- sowie Monitoring-Routinen lassen sich Betriebskosten drastisch reduzieren, ohne den thermischen Komfort oder die Luftqualität einzuschränken.

Für Investoren und Betreiber liefert die Veröffentlichung vor allem finanzielle und regulatorische Orientierung. Sie verknüpft die Automationsklassen direkt mit den Vorgaben der europäischen Gebäuderichtlinie (EPBD), ESG-Kriterien und Taxonomie-Anforderungen. Damit liefert der Leitfaden eine fundierte Entscheidungsgrundlage, um Modernisierungsinvestitionen gezielt zu priorisieren, den Marktwert von Immobilien langfristig zu sichern und Betriebsabläufe durch vorausschauende Instandhaltung strukturiert zu optimieren.

The European Building Automation and Controls Association is an industry platform supporting home controls, building automation and energy services.

Ab in die Klima-Kiste - Mitten in der dicht bebauten Altstadt von Hannover zeigt eine Holzkonstruktion namens "Klima-Kis...
03/08/2026

Ab in die Klima-Kiste - Mitten in der dicht bebauten Altstadt von Hannover zeigt eine Holzkonstruktion namens "Klima-Kiste", wie akuter Hitzeschutz im urbanen Raum funktioniert. Ausgestattet mit üppiger Bepflanzung, Sonnensegeln und automatischer Verneblung kühlt die fünf mal sieben Meter große Oase die Innentemperatur um bis zu zehn Grad gegenüber der überhitzten Umgebung ab.

Solange langfristige stadtplanerische Entsiegelungen, Fassadenbegrünungen und der Ausbau von Frischluftschneisen auf sich warten lassen, bietet das mobile Modell einen sofort nutzbaren Rettungsanker für Bürger und den lokalen Handel. Es schützt gefährdete Passanten vor gesundheitsschädlichem Hitzestress, steigert die Aufenthaltsqualität im sommerlichen Stadtzentrum und dient gleichzeitig als niederschwelliges Bildungsinstrument. Über integrierte Infostelen und Mitmach-Aktionen sensibilisiert die Installation für die Folgen des Klimawandels und sammelt Bürgerdaten zu Hitzehotspots. Die Klima-Kiste liefert damit eine schnelle, flexible und extrem wirkungsvolle Übergangslösung, die als dezentraler Prototyp für viele überhitzte Innenstädte als Vorbild dienen kann.

Die Klima-Kiste ist ein mobiler Raum, der an heißen Tagen eine Abkühlung von bis zu 12 Grad erreicht. Sie erhöht die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt.

Hoffentlich noch ganz dicht - Für TGA-Fachplaner steht die Prävention von Kältemittel-Leckagen an oberster Stelle, da sc...
03/08/2026

Hoffentlich noch ganz dicht - Für TGA-Fachplaner steht die Prävention von Kältemittel-Leckagen an oberster Stelle, da schleichende Verluste schwere ökologische, wirtschaftliche und rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Entweichende fluorierte Treibhausgase (F-Gase) besitzen ein extremes Treibhauspotenzial, das um ein Vielfaches höher liegt als das von CO₂. Gleichzeitig führen selbst geringe Kältemittelverluste zu einem drastischen Abfall der Anlageneffizienz: Der Kompressor muss mehr Leistung erbringen, was den Stromverbrauch steigen lässt und die Lebensdauer der Komponenten stark verkürzt.

Neben steigenden Energiekosten drohen Betreibern und Planern strenge rechtliche Sanktionen. Die europäische F-Gase-Verordnung schreibt strikte Kontroll- und Leckage-Erkennungspflichten vor. Bei brennbaren oder toxischen Alternativkältemitteln wie Propan (R290) oder Ammoniak entstehen zudem erhebliche Sicherheitsrisiken für Personen und Gebäude. Eine präzise Rohrleitungsplanung, die Auswahl hochwertiger Dichtungen, der Einsatz automatischer Leckagedetektoren sowie die Wahl natürlicher Stoffe sind daher unverzichtbar für eine zukunftssichere, nachhaltige Gebäude-Kältetechnik.

Die durchschnittliche Leckagerate von Kälte- und Klimaanlagen in Deutschland ist 2025 auf 1,0 % gesunken. Das geht aus der Auswertung von rund 307.000 Anlagen hervor.

Umdenken in der TGA - Für Planer der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) bedeutet die Berücksichtigung des Klimawandels ...
03/08/2026

Umdenken in der TGA - Für Planer der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) bedeutet die Berücksichtigung des Klimawandels einen fundamentalen Paradigmenwechsel. War die TGA-Planung jahrzehntelang primär darauf ausgerichtet, Gebäude im Winter effizient zu beheizen, rücken durch kontinuierlich steigende Durchschnittstemperaturen und extremere Hitzewellen der sommerliche Wärmeschutz sowie die aktiven und passiven Kühlkonzepte in den Mittelpunkt. TGA-Ingenieure müssen lernen, Gebäude nicht mehr nur auf historische Klimadaten auszulegen, sondern künftige Klimaszenarien und extreme Wetterereignisse wie Starkregen und Dürreperioden einzukalkulieren.

Das erfordert ein ganzheitliches Zusammenspiel von passiver Gebäudeentwärmung, intelligenter Verschattung, thermischen Speichermassen und ressourcenschonender Kältetechnik. Ergänzt wird diese Bauphysik durch den verstärkten Einsatz von Gebäudeautomation, Regenwassernutzung und Versickerungssystemen zur Vermeidung von Überlastungen bei Starkregen. TGA-Planer entwickeln sich damit von reinen Anlagentechnikern zu zentralen Gestaltern klimaresilienter Gebäude, die Behaglichkeit, Energieeffizienz und Ausfallsicherheit auch unter extremen Umweltbedingungen dauerhaft garantieren müssen.

Der BDB legt einen Zehn-Punkte-Plan vor, der Gebäude, Infrastruktur und Quartiere widerstandsfähiger gegen Klimawandel und Krisen machen soll.

Solar Cluster schlägt Alarm beim Dach-Zubau - Das Solar Cluster Baden-Württemberg fordert nachdrückliche Nachbesserungen...
31/07/2026

Solar Cluster schlägt Alarm beim Dach-Zubau - Das Solar Cluster Baden-Württemberg fordert nachdrückliche Nachbesserungen am Referentenentwurf zur EEG-Novelle 2027, um einen drohenden Einbruch bei kleinen und mittleren Photovoltaikanlagen abzuwenden. Der Branchenverband warnt davor, dass die geplanten Vorgaben zur obligatorischen Direktvermarktung und die Absenkung von Schwellenwerten private sowie gewerbliche Anlagenbetreiber mit unverhältnismäßiger Bürokratie und hohen Zusatzkosten belasten.

Besonders kritisch sieht das Solar Cluster die Pflicht zur Anbindung an Direktvermarkter für Anlagen im Leistungsbereich unter 100 Kilowatt-Peak. Da die Fixkosten für Messstelle, Steuerungstechnik und Vermarktungsentgelte bei kleineren Gewerbe- und Dachsystemen nicht im Verhältnis zu den Stromerträgen stehen, droht hier eine massive Rentabilitätslücke. Zudem fehlen verlässliche digitale Schnittstellen und standardisierte Prozesse beim Smart-Meter-Rollout. Wenn der Gesetzgeber diese Hürden nicht zügig abbaut, werden Investitionen in künftige Solardächer radikal ausgebremst. Das Solar Cluster dringt daher auf praxistaugliche Bagatellgrenzen, einfache Übergangsregeln und eine Vereinfachung des Eigenverbrauchs.

Mit einem eigenen Vorschlag für die Marktintegration kleiner Solaranlagen meldet sich das Solar Cluster Baden-Württemberg zu Wort: Bei negativen oder sehr niedrigen Börsenstrompreisen könnte die Einspeisung automatisch reduziert werden.

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