13/05/2026
Symposium Tag 3️⃣ , Endspurt, volle Energie. 💥
Schlaglichter und Workshops zweite Runde: Was hat uns heute inspiriert?🚀
Tim Kübel, Leiter Kultur und Entwicklung (Borussia Dortmund), brachte Einblicke aus dem Fußball ein: Wie entwickeln Topklubs Spieler*innen ganzheitlich zu starken Persönlichkeiten - auch außerhalb des Sports?
💬„Die persönliche Säule hat einen massiven Einfluss: Dort müssen wir in Deutschland viel stärker rein investieren. Andere Nationen sind uns hier 10 – 15 Jahre voraus. Wenn ich als Athletin oder Athlet nicht die psycho-sozialen Life Skills habe meinen Alltag zu bewältigen, werde ich als Sportler nie mein Potenzial voll entfalten können“.
💡 Vom Modell in die Praxis. 🛠️ In sechs parallelen Workshops diskutierten die Teilnehmer*innen erneut Erkenntnisse, die direkt in die Praxis gehen - zum Beispiel, was smartTech im Trainingsalltag leistet oder wie das neue Rahmenmodell die eigene Arbeit stützt.
Nach so vielen inspirierenden Stimmen aus Wissenschaft und Verbänden, von Trainerinnen und Trainern, Athletinnen und Athleten - was soll bleiben vom vierten Nachwuchsleistungssport-Symposium?
Die größte ungenutzte Chance liegt in einer gemeinsamen Vision aller Akteure, so Antje Hoffmann, (IAT): 💬"Uns fehlt das große Ganze, eine gemeinsame Philosophie für Sportdeutschland, getragen von allen. Andere Nationen sind da schon weiter. Unsere Rednerin Leila Belaasri hat von der „Mission Gold“ gesprochen. Wenn wir uns auf diese gemeinsame „Mission Gold“ verständigen und darauf hinarbeiten, mit klaren Rollen und Verantwortlichkeiten, dann haben wir eine sehr gute Chance 2040 bei den Spielen auch erfolgreich zu sein.“
Wir sagen Danke! Dass ihr zuhört, diskutiert, kritisch seid und gemeinsam mit uns für die Weiterentwicklung des Nachwuchsleistungssports in Deutschland brennt!🔥
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