27/05/2026
Warum wir eigenen Tiefbau haben.
Das ist eine der häufigsten Annahmen, die wir in Gesprächen hören. Und sie ist nachvollziehbar — wer alles selbst macht, muss das ja auch irgendwie einpreisen.
Was dabei übersehen wird: Externer Tiefbau ist nicht kostenlos. Er kostet nur anders.
Wenn der Tiefbauer ein separates Gewerk ist, muss jemand koordinieren. Kabelwege abstimmen. Fundamentmaße übergeben. Prüfen, ob die Tiefen stimmen. Und wenn etwas nicht passt — weil der Plan auf dem Papier und die Realität auf der Baustelle auseinanderliegen — fängt das Nachtelefonieren an. Jede dieser Abstimmungsrunden kostet Zeit. Und Zeit in einem laufenden Bauprojekt kostet Geld.
Dazu kommt der technische Aspekt, über den selten gesprochen wird: Durch moderne Bohrtechnik lassen sich Leitungsquerschnitte reduzieren. Weniger Material, direktere Wege, weniger Aufwand bei der Wiederherstellung des Bodens. Das schlägt sich direkt in den Projektkosten nieder — nicht marginal, sondern spürbar.
In Groß-Gerau war eigener Tiefbau keine Frage des Komforts. Der Standort hatte Gebäude direkt daneben, Bepflanzung, eine Straße, die gequert werden musste. Ohne eigenes Team wäre das Projekt in fünf Tagen schlicht nicht fertig geworden. Kein externer Tiefbauer hätte sich so kurzfristig auf diese Bedingungen eingestellt.
Das ist der Unterschied zwischen einem Vorteil und einer Voraussetzung.
Wenn ihr ein Projekt habt, bei dem die Platzverhältnisse schwierig sind oder der Zeitplan eng: Schreibt uns.
KHB Ladesäulenmontage GmbH
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