IWR - Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien

IWR - Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien IWR - Die Welt der erneuerbaren Energien und der Branche der Regenerativen Energiewirtschaft http://www.iwr-institut.de

Wir arbeiten unabhängig, beraten Bundes- und Landesministerien sowie private Unternehmen. Ein wirtschaftspolitisches Branchenbild der regenerativen Energiewirtschaft und der Aufbau einer "grünen" Industrie nach dem Vorbild der weltweit erfolgreichen deutschen Automobilindustrie ist das Ziel. Das IWR hat sehr früh den kausalen Zusammenhang zwischen Nutzung erneuerbarer Energietechniken und Chancen

zum Aufbau einer "grünen" Industrie erkannt und diese Entwicklung mit vorangetrieben. Der Aufbau einer solchen Industrie appelliert an die Stärken der Industrienation Deutschland: Erfindungsgeist, Entwicklungskompetenz und effiziente, leistungsfähige Industrieproduktion. Der Einsatz dieser Stärken im internationalen Wettbewerb bietet ein enormes wirtschaftliches Potenzial. Das Internet ist bereits seit 1995 ein fester Bestandteil der IWR-Aktivitäten. Der IWR-Newsticker unter www.iwr.de ist eine der ältesten Webseiten zum Thema erneuerbare Energien. Bis heute wurde das Internetportfolio des IWR auf rd. 20 Webseiten rund um das Thema (erneuerbare) Energien ausgebaut. Dienstleistungen und Referenzen-Übersicht: http://www.iwr-institut.de/referenzen/studien
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18/04/2018

WDR Stichtag heute - Vor 5 Jahren
Rekord bei Ökostromeinspeisung (18.04.2013) mit IWR-Chef Dr. Norbert Allnoch

Kältewelle: Frankreich importiert massiv Strom wegen AKW-AusfallMünster - In Frankreich ist die Stromversorgung akut ang...
28/02/2018

Kältewelle: Frankreich importiert massiv Strom wegen AKW-Ausfall

Münster - In Frankreich ist die Stromversorgung akut angespannt. Die Kältewelle und zahlreiche Ausfälle bei französischen Atomkraftwerken führen zu massiven Stromimporten.

Frankreich hat trotz der vielen Atomkraftwerke aktuell ein massives Stromproblem. Die Stromimporte steigen heute Morgen bereits auf über 9.000 MW Leistung und damit auf Rekordwerte. Schuld ist nicht nur die Kältewelle.
Offenbar mindesten 10 französische Atomkraftwerke ausgefallen

Frankreich deckt den größten Teil des Strombedarfs noch immer mit Atomkraftwerken (AKW). Doch die Kraftwerke werden immer älter und anfälliger für Reparaturen. In Frankreich werden eigentlich 58 Atomkraftwerke mit einer Leistung von 63.000 MW betrieben. Aktuell können aber offenbar nur Atomkraftwerke mit einer Leistung von knapp 51.000 MW tatsächlich eingesetzt und betrieben werden. Das geht aus den aktuellen Daten des französischen Netzbetreibers RTE hervor. Die Folge sind hohe Stromimporte aus den Nachbarländern und Anspannungen im europäischen Stromnetz.
Frankreich kämpfte schon 2017 mit Ölkraftwerken gegen den Strommangel

Der aktuelle Strommangel in Frankreich ist nicht neu. Bereits im letzten Jahr warnte der französische Netzbetreiber RTE vor massiven Stromproblemen im Winter 2016/17, weil viele französische Atomkraftwerke aus Sicherheitsgründen nicht zur Verfügung standen. Selbst Ölkraftwerke mussten hochgefahren werden, um die Stromlücke zumindest teilweise zu schließen. Auch in diesem Winter kann Frankreich die eigene Stromversorgung nicht alleine sicher stellen und ist auf Stromhilfe aus dem Ausland angewiesen.
IWR Online

Münster - In Frankreich ist die Stromversorgung akut angespannt. Die Kältewelle und zahlreiche Ausfälle bei französischen Atomkraftwerken führen zu massiven Stromimporten.

Polare Wärme führt zur Kältewelle in DeutschlandMünster - Eine ungewöhnlicher Wärmevorstoß in der Arktis beeinflusst das...
26/02/2018

Polare Wärme führt zur Kältewelle in Deutschland

Münster - Eine ungewöhnlicher Wärmevorstoß in der Arktis beeinflusst das Wetter in Westeuropa und führt zur aktuellen Kältewelle in Deutschland. Das Phänomen könnte mit dem Klimawandel in Zukunft häufiger und heftiger auftreten.

Deutschland erlebt Ende Februar 2018 die bisher kälteste Nacht. Ursache ist ein "Arctic Outbreak" mit polarer Kaltluft im Gepäck. Diese wird mit Hilfe eines skandinavischen Hochs bis weit nach Westeuropa transportiert. Ein wesentlicher Grund für dieses Phänomen ist allerdings die aktuelle Erwärmung der arktischen Polregion.

>Gleiches Wetter-Phänomen - Klirrende Kälte im Osten der USA und in Westeuropa

Bereits im Dezember 2017 und Anfang Januar 2018 kam es im Osten der USA und Kanada zu einem heftigen Kälteeinbruch. Auch hier wurde klirrende Kälte aus der arktischen Polregion bis weit in den Süden der USA transportiert. Im Gegenzug strömte auf der US-Westseite warme Luft bis hoch in den Norden nach Alaska. Die Folge: es war in Florida zeitweise kälter als in Alaska.

Dieses Wetter-Phänomen ist jetzt auch in Europa zu beobachten. Während es in Deutschland und weiten Teilen Europas wegen der polaren Nordostströmung eisig kalt ist, wird gleichzeitig weit nach Norden sehr warme Luft über Island bis nach Spitzbergen transportiert. Die Inselgruppe liegt etwa 1.000 km nördlich von Nordnorwegen bzw. 3.000 km nördlich von Deutschland. Aktuelle Temperaturen auf Island (+7 Grad Celsius) und Longyearbyen (+4 Grad Celsius) auf Spitzbergen zeigen die Verwerfungen.

>Kältewelle in Europa: Störung des Polarwirbels durch zu viel Wärme in der Polregion

Eine Ursache für den aktuellen "Artic Outbreak" sind aktuell ungewöhnlich hohe Temperaturen in der Arktis. Diese hohen Temperaturen führen dazu, dass die Temperaturunterschiede zwischen der Polregion und den mittleren Breiten abnimmt. Abnehmende Temperaturunterschiede wiederum haben aber zur Folge, dass sich der Polarwirbel abschwächt, teilt bzw. "zerbröselt". Die polare Kaltluft ist nicht mehr durch starke Westwinde von der wärmeren Luft in den mittleren Breiten getrennt, sondern kann deutlich leichter Richtung Süden strömen.

>Über den arktischen Polarwirbel und den Klimawandel

Würde sich die Erde nicht drehen, könnte kalte Luft aus dem Norden auf direktem Weg in Richtung Süden fließen. So ist es aber nicht, denn die Erdrotation (Corioliskraft) sorgt dafür, dass sehr starke Höhenwinde rund um den Pol (polare Westwinde) entstehen, die die arktische Kaltluft im Norden quasi an den Polkappen gefangen halten. Mit der zunehmenden Erderwärmung vor allem in den Polregionen schwächen sich die eigentlich starken polaren Westwinde wegen der abnehmenden Temperaturunterschiede zeitweise ab. Ein einzelner Polarwirbel kann sich dann als "Artic Outbreak" leichter aus der Polarzikulation abkoppeln und nach Süden bis in die mittleren Breiten wie jetzt nach Westeuropa dringen. Auf der anderen Seite strömt als Gegenreaktion sehr warme Luft (hier nach Island, Spitzbergen) bis weit nach Norden hinein.

Fazit: Die durch den globalen Klimawandel bedingte Erwärmung der Polkappen führt zeitweise zu extremen Wetterschwankungen. Lösen sich einzelne Polarwirbel aus der arktischen Polarzirkulation und wandern Richtung Süden, dann kommt es paradoxerweise zu den regional begrenzten, aber sehr kalten Witterungsperioden vor allem in den von Menschen bewohnten mittleren Breiten.

Quelle: IWR Online http://www.iwr.de/news.php?id=35063
Hintergrundinfos zum Polarwirbel
https://www.wetter.de/cms/der-polarwirbel-bricht-zusammen-haut-der-winter-noch-einen-raus-4142783.html

Münster - Eine ungewöhnlicher Wärmevorstoß in der Arktis beeinflusst das Wetter in Westeuropa und führt zur aktuellen Kältewelle in Deutschland. Das Phänomen könnte mit dem Klimawandel in Zukunft häufiger und heftiger auftreten.

Kommt die EU-Batterieallianz oder kommt sie nicht?Brüssel - Der Markt für Elektroautos kommt weltweit in Schwung und dam...
20/02/2018

Kommt die EU-Batterieallianz oder kommt sie nicht?

Brüssel - Der Markt für Elektroautos kommt weltweit in Schwung und damit steigt der Bedarf an Batterien. Die EU will die Entwicklung von Batterien als Schlüsseltechnologie unterstützen und vorantreiben. Doch nicht alle sind begeistert.

Geht es nach der Politik und der EU-Kommision, dann braucht die EU eine großangelegte Batteriezellenproduktion für Elektroautos. Im Oktober 2017 hatte der für die Energieunion zuständige Kommissionsvizepräsident Maros Sefcovic zu einem Treffen der Industrie eingeladen. Jetzt soll ein zweites Treffen Klarheit über den Fahrplan schaffen. Doch Begeisterung in der Industrie sieht anders aus.

Ziel der EU: Aufbau einer wettbewerbsfähigen Batterie-Produktion in Europa

Nach dem ersten hochrangigen Treffen am 10. Oktober 2017 zeigten sich die EU-Mitgliedsstaaten entschlossen, möglichst schnell eine wettbewerbsfähige Batterie-Produktion in Europa aufzubauen, um die Lücke in der Wertschöpfungskette zu schließen. So sieht des die EU-Kommission. Die Kommission will die Entwicklung von Batterien als Schlüsseltechnologie unterstützten. Im Rahmen des zweiten Treffens haben Vertreter aus EU-Mitgliedstaaten sowie von Finanzinstitutionen jetzt über einen Fahrplan für eine Batterieallianz beraten, der auf den EU-Industrietagen am 22. und 23. Februar 2018 in Brüssel vorgestellt werden soll. Kommissionsziel ist es, unter Beteiligung der Mitgliedsstaaten und der Industrie, in Europa möglichst schnell eine wettbewerbsfähige Batterie-Produktion aufzubauen.

Kommissionsvizepräsident Sefcovic sieht das Potenzial, zusammen mit der Industrie mehrere Produktionen in Europa aufzubauen. Prognosen zeigten, dass Millionen von Batterien gebraucht werden und dass daraus ein bedeutender Wirtschaftsfaktor werden könne, so die Kommission. "Wer glaube, diese Batterien einfach einkaufen zu können, sei blind, oder sogar naiv. Deshalb müssten europäische Firmen über nationale Grenzen hinweg zusammenarbeiten", so BMWi-Staatssekretär Matthias Machning über den Stellenwert der EU-Initiative.

Standards fehlen: Deutsche Batterie-Hersteller skeptisch gegenüber EU-Initiative

Nicht alle deutschen Batteriehersteller begrüßen die Aktivitäten auf Kommissionsebene zum Aufbau einer europäischen Batterieproduktion.... Weiter

Brüssel - Der Markt für Elektroautos kommt weltweit in Schwung und damit steigt der Bedarf an Batterien. Die EU will die Entwicklung von Batterien als Schlüsseltechnologie unterstützen und vorantreiben. Doch nicht alle sind begeistert.

Forscher steigern Wirkungsgrad von Power-to-Gas Anlagen kräftigKarlsruhe - Konventionelle Power-to-Gas Industrieanlagen ...
16/02/2018

Forscher steigern Wirkungsgrad von Power-to-Gas Anlagen kräftig

Karlsruhe - Konventionelle Power-to-Gas Industrieanlagen setzen bisher nur etwas mehr als die Hälfte der elektrischen Energie in Methan um. Forscher haben einen Weg gefunden, den Wirkungsgrad deutlich zu steigern.

Strom aus erneuerbaren Energien (EE) kann in Erdgas (hauptsächlich Methan) umgewandelt und im vorhandenen Erdgasnetz gespeichert werden. Eine Voraussetzung sind wirtschaftliche Prozesse, um den EE-Strom auch sinnvoll nutzen zu können.

Power-to-Gas Standardanlagen mit 20 Prozent höherem Wirkungsgrad

Mit einer Demonstrationsanlage im Rahmen des Projekts HELMETH ist es EU-Forschern unter der Koordinierung des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gelungen, die Hochtemperaturelektrolyse und Methanisierung als gemeinsamer Power-to-Gas-Prozess mit einem Wirkungsgrad von über 75 Prozent im Technikumsmaßstab zu realisieren. Standard-Industrieanlagen erreichen rd. 54 Prozent Wirkungsgrad. „Wir haben die Synergien zwischen Elektrolyse und Methanisierung erstmals konsequent ausgenutzt und so einen Wirkungsgrad erreicht, der rund 20 Prozentpunkte über dem der Standardtechnologien liegt“, erklärt Dimosthenis Trimis vom KIT, Koordinator des EU-Projektes HELMETH. „Dank der breiten disziplinären Basis unseres Forschungsverbundes konnten wir zur gesellschaftlichen Herausforderung Energiewende einen markanten Mosaikstein beitragen.“

Schlüssel: Optimale Nutzung der Prozesswärme aus der Methanisierung

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Karlsruhe - Konventionelle Power-to-Gas Industrieanlagen setzen bisher nur etwas mehr als die Hälfte der elektrischen Energie in Methan um. Forscher haben einen Weg gefunden, den Wirkungsgrad deutlich zu steigern.

IWR startet digitales Berufslexikon der Energiewirtschaftg - www.energieberufe.de Münster - Die Energiewirtschaft befind...
01/02/2018

IWR startet digitales Berufslexikon der Energiewirtschaftg - www.energieberufe.de

Münster - Die Energiewirtschaft befindet sich in einem grundlegenden Wandel. In der Folge ändert sich das Berufsbild in der Energiebranche nachhaltig. Licht in den Berufsdschungel bringt das neue digitale Berufslexikon der Energiewirtschaft: www.energieberufe.de.

Neben einem Überblick über das breite Berufsspektrum auf dem Energiesektor sind einzelne Stellenprofile mit den heutigen Anforderungen und Aufgabengebieten abrufbar.

Das Berufsportal für die Energiewirtschaft richtet sich an Berufseinsteiger und Berufswechsler, die sich gezielt über Berufsbilder, Aufgaben und Anforderungsprofile in der Energiebranche informieren möchten. Zum Start sind aktuell bereits über 300 Berufs- bzw. Stellenprofile abrufbar.

Zum Portal www.energieberufe.de

China baut allein im Jahr 2017 so viele neue PV-Anlagen wie in Deutschland über 20 Jahre insgesamt errichtet wurdenMünst...
26/01/2018

China baut allein im Jahr 2017 so viele neue PV-Anlagen wie in Deutschland über 20 Jahre insgesamt errichtet wurden

Münster - In China sind im Jahr 2017 neue Solaranlagen mit einer Leistung von über 50.000 MW installiert worden. Das ist in einem einzigen Jahr mehr PV-Leistung als die in Deutschland über die letzten 20 Jahre insgesamt errichtet wurde (insgesamt Deutschland: rd. 43.000 MW).

Zur Meldung auf IWR Online http://www.iwr.de/news.php?id=34980

Sturmtief Friederike zieht über Deutschland - live verfolgenVon den Niederlanden erreicht Sturmtief Friederike mit hefti...
18/01/2018

Sturmtief Friederike zieht über Deutschland - live verfolgen

Von den Niederlanden erreicht Sturmtief Friederike mit heftigen Böen das Bundesland NRW. Wo sich das Sturmtief gerade befindet - jetzt live verfolgen auf
http://www.windbranche.de/wind/windstrom/europa

Windleistung in Europa steigt auf 70.000 MW

Münster - Derzeit ist Orkantief Friederike wetterbestimmend in Großbritannien, den Niederlanden, Frankreich und Deutschland. Neben hohen Windgeschwindigkeiten in Orkanstärke und hohen Niederschlagsmengen bringt Friederike auch reichlich Windstrom.

Orkantief Friederike sorgt in Deutschland auf seiner Zugbahn in einem Streifen über NRW, Niedersachsen, Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt für stürmisches Schauerwetter. Aktuell zieht Friederike über NRW hinweg. Die Deutsche Bahn hat den Zugverkehr in ganz NRW bis auf Weiteres eingestellt.

Orkantief Friederike bringt Orkanböen um 130 km/h

Orkantief Friederike wandert heute von den Britischen Inseln kommend von West nach Ost über Deutschland hinweg und beschert vor allem dem Norden und der Mitte Deutschlands stürmisches Wetter mit Windgeschwindigkeiten in Orkanstärke. Bis ins Flachland treten hohe Windgeschwindigkeiten mit Windböen von über 110 km/h, in Spitzen sogar um 130 km/h.

Begleitet wird Friederike von zum Teil kräftigen Niederschlägen. Insbesondere im Norden und Nordosten kann es zu länger andauernden Schneefällen mit Schneemengen von bis zu 10 cm und Glätte kommen. Im übrigen Deutschland fallen die Niederschläge überwiegend als Regen.

Windenergieleistung in Europa steigt auf 70.000 Megawatt

Friederike sorgt vor allem in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien und Großbritannien für reichlich Windstrom. Aktuell speisen die Windenergieanlagen in Europa Strom mit einer Gesamtleistung von bis zu 70.000 Megawatt (MW) ein, davon entfallen rd. 10.000 MW auf die Offshore Windenergie in Europa. Ein Schwerpunkt der nationalen Windstromproduktion ist Deutschland mit 30.000 MW Onshore und etwa 3.600 MW Offshore. Hohe Windstrombeiträge stammen zudem aus Frankreich (rd. 10.000 MW) und Großbritannien (rd. 7.000 MW).

http://www.iwr.de/news.php?id=34956

windbranche.de - Aktuelle Windgeschwindigkeiten und Windströmung in Europa

Ergebnisse der Groko-Sondierungen zu Klima und EnergieMünster - Die Spitzen von Union und SPD haben die Sondierungsgespr...
13/01/2018

Ergebnisse der Groko-Sondierungen zu Klima und Energie

Münster - Die Spitzen von Union und SPD haben die Sondierungsgespräche über eine Neuauflage der Großen Koalition beendet. Die Formulierungen zu den Themen Klimaschutz und Energiewende sind teils butterweich, eine Sonderausschreibung für Wind- und Solarstrom ist allerdings sehr konkret.

Nach der Beendigung der Sondierungsgespräche für eine neue Groko liegen die Ergebnisse nun vor. Jetzt wird auf den Parteitagen entschieden, wie es weiter geht und ob Koalitionsverhandlungen aufgenommen werden.

Klimaschutz und Kohleausstieg

Union und SPD bekennen sich zwar zu den Klimazielen 2020, 2030 und 2050, sehen aber auch eine Handlungslücke zur Erreichung des Klimaziels 2020. Diese soll nun so schnell wie möglich geschlossen werden, allerdings "unter Beachtung des Zieldreiecks Versorgungssicherheit, Sauberkeit und Wirtschaftlichkeit sowie ohne Strukturbrüche."

Münster - Die Spitzen von Union und SPD haben die Sondierungsgespräche über eine Neuauflage der Großen Koalition beendet. Die Formulierungen zu den Themen Klimaschutz und Energiewende sind teils butterweich, eine Sonderausschreibung für Wind- und Solarstrom ist allerdings sehr konkret.

Union und SPD geben Klimaziele 2020 offenbar aufMünster - Union und SPD wollen das ohnehin kaum erreichbare Klimaziel 20...
09/01/2018

Union und SPD geben Klimaziele 2020 offenbar auf

Münster - Union und SPD wollen das ohnehin kaum erreichbare Klimaziel 2020 offenbar offiziell aufgeben. Überraschend ist das nicht und die politische Gemengelage komplex.

Die Erzeugung von Wind- und Solarstrom in Deutschland steigt zwar auf immer neue Rekordhöhen, doch beim Klimaschutz bewegt sich schon seit einigen Jahren fast nichts. Ein Grund für diese Entwicklung ist auch der Atomunfall im japanischen Fukushima.

IWR: Energiewende in Deutschland ist aktuell ein Atomstrom-Austauschprogramm

Bereits aus dem Koalitionsvertrag der Großen Koalition aus Union und SPD im Jahr 2013 war ersichtlich, dass mit den in der letzten Legislaturperiode geplanten Maßnahmen die Klimaschutzziele 2020 in Deutschland nicht zu erreichen waren. Weiter...

Münster - Union und SPD wollen das ohnehin kaum erreichbare Klimaziel 2020 offenbar offiziell aufgeben. Überraschend ist das nicht und die politische Gemengelage komplex.

Wind und Solar produzieren doppelt so viel Strom wie alle AtomkraftwerkeMünster (iwr-pressedienst) - Die aktuelle Wetter...
03/01/2018

Wind und Solar produzieren doppelt so viel Strom wie alle Atomkraftwerke

Münster (iwr-pressedienst) - Die aktuelle Wetterlage in Deutschland sorgt mit viel Wind für reichlich Strom aus erneuerbaren Energien. Allein im Dezember 2017 produzierten die Wind- und Solaranlagen in Deutschland mit 15,1 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) mehr als doppelt so viel Strom wie alle acht deutschen Atomkraftwerke zusammen (7,2 Mrd. kWh), teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. Die Angaben basieren auf den vorliegenden Daten der Übertragungsnetzbetreiber.

Die Windkraftanlagen an Land steuern im Dezember mit 12,6 Mrd. kWh Strom den größten Anteil bei, die Offshore Windenergie erreicht zusätzlich 2 Mrd. kWh, die Photovoltaik kommt auf weitere 0,5 Mrd. kWh.

Nach der Abschaltung des Atomkraftwerks Gundremmingen B mit einer Leistung von 1.344 Megawatt (MW) zum Ende des Jahres 2017 sind noch sieben Kernkraftwerke mit einer Gesamtleistung von 10.013 MW in Betrieb. Im Jahr 2019 wird planmäßig mit Philippsburg 2 (1.468 MW) das nächste Atomkraftwerk abgeschaltet.

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Wind- und Solareinspeisung OnlineWieviel tragen die erneuerbaren Energien zur aktuellen Stromerzeugung in Deutschland be...
02/01/2018

Wind- und Solareinspeisung Online
Wieviel tragen die erneuerbaren Energien zur aktuellen Stromerzeugung in Deutschland bei? Unter http://www.windbranche.de/wind/klimatologie werden online die aktuellen Windverhältnisse über Deutschland sowie die regenerative (Wind, Solar, Wasser, Bioenergie) und die konventionelle Stromerzeugung (Kohle, Gas, Öl, Müll, Atomenergie) angezeigt.

windbranche.de - Aktuelles Wetter, Windstrom-Erzeugung, Windströmung über Deutschland

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Soester Str. 13
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