05/06/2025
Wenn man mit dem Gedanken spielt, sich eine PV-Anlage anzuschaffen, dann kann neben dem Senken der eigenen Stromkosten auch der positive Effekt auf die Umwelt ein Mehrwert sein.
Jede Anlage, die dazu beiträgt, Strom aus erneuerbaren statt fossilen Energiequellen zu gewinnen, ist ein Schritt in diese Richtung. Gleichzeitig ist aus der Sicht der Umwelt nicht jede PV-Anlage gleich gut geeignet.
Heute, am Weltumwelttag, haben wir es uns deswegen zur Aufgabe gemacht, über PFAS zu informieren:
PFAS, oder auch Ewigkeitschemikalien, haben kein natürliches Vorkommen und werden wegen ihrer langen Haltbarkeit, Stabilität, Wasser- und Fettresistenz seit Jahrzehnten nicht nur bei der Herstellung von Pfannen, Textilien, Verpackungen oder anderen Alltagsgegenständen verwendet, sondern häufig auch bei der Herstellung von PV-Modulen.
Einige PFAS sind dabei jedoch nachweislich toxisch, sodass gerade die eigentlich positiven Eigenschaften zu negativen werden. Die Langlebigkeit zum Beispiel bewirkt, dass PFAS, einmal in die Nahrungskette gelangt, nur schwer oder nicht mehr entfernt werden können. Die PFAS aus PV-Modulen können bereits im Herstellungsprozess oder auch durch (Witterungs-)Abnutzung bei jahrzehntelangem Gebrauch in die Umwelt und damit unser Grundwasser und Nahrungsmittel gelangen.
Deswegen unterstützen wir unsere Kundschaft besonders in den nächsten zwei Wochen dabei, sich für PFAS-freie Module zu entscheiden, indem beim Kauf jeder Anlage mit unseren PFAS-freien Ultra-Modulen 2 Module gratis enthalten sind.
Die Solarwerke Ultra Module glänzen so nicht nur mit ihrer strahlenden fullblack Optik und ihrem Beitrag zur Autarkie im Eigenheim, sondern reduzieren den Anteil umweltschädlicher Stoffe im Vergleich zu einer PV-Anlage ohne PFAS-freie Module.
Die Informationen zu PFAS sind folgender Seite entnommen: https://www.umweltbundesamt.at/umweltthemen/stoffradar/pfas