KS Agrar GmbH

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KS Agrar GmbH Wir sind als Makler für Getreide, Ölsaaten und -schrote und Mühlennachprodukte tätig. Wir unters Wir unterstützen Sie gerne bei Ihren Vermarktungsentscheidungen!

Die KS Agrar GmbH ist ein Dienstleistungsunternehmen im Bereich Agrarrohstoffe. Unser Unternehmen ist in drei Geschäftsbereiche gegliedert:

Bereich Seminare:
Wissen ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil in sich verändernden Märkten! Wir bieten unseren Kunden Know- How in Bezug auf Getreidemanagement und Getreidevermarktung. Unsere Seminare richten sich an alle Partner der Wertschöpfungskette der Agrarbranche, also vom produzierenden bis zum verarbeitenden Gewerbe. Die Besonderheit unseres Seminarangebotes besteht darin, dass die Veranstaltungen Standort ungebunden in den jeweiligen Regionen stattfinden und Sie so keinen langen Anreiseweg und Übernachtungskosten in Kauf nehmen müssen.

Überzeugen Sie sich selbst von unserem Seminarangebot bei Ihnen vor Ort! Bereich Terminbörse:
Die Getreidemärkte werden durch den Abbau der Interventionsbestände und die erweiterte Nutzung der Agrarprodukte immer volatiler. Landwirte, Händler und Verarbeiter müssen sich in Zukunft gegen diese Preisschwankungen absichern, um in diesen unsicheren Märkten erfolgreich bestehen zu können. Bereich Maklertätigkeit:
Wir sind als Makler für Getreide, Ölsaaten und -Schrote, Mühlennachprodukte, Glycerin und Säuren tätig. Profitieren Sie von unserem umfassenden und neutralen Marktüberblick. Operative Exzellenz, Zuverlässigkeit und Vertraulichkeit sind die Maßstäbe unseres Handelns. Überzeugen Sie sich von unserer Leistungsfähigkeit!

🌽   sorgt für Druck beim MaisDer neue USDA-Bericht fällt vor allem beim Mais klar belastend aus.Die größte Überraschung:...
10/10/2026

🌽 sorgt für Druck beim Mais

Der neue USDA-Bericht fällt vor allem beim Mais klar belastend aus.

Die größte Überraschung: Der US-Maisertrag wurde auf 181,2 bu/acre bzw. rund 11,37 t/ha angehoben. Damit steigt die Produktion auf rund 407,3 Mio. t und liegt deutlich über den Markterwartungen.

Auch die US-Endbestände fallen mit rund 47,0 Mio. t höher aus als erwartet. Weltweit rechnet USDA inzwischen mit 280,4 Mio. t Mais-Endbeständen.

➡️ Für Chicago ist das klar bearish.

Bei Sojabohnen fällt die Überraschung deutlich kleiner aus. Der Ertrag steigt auf 53,1 bu/acre bzw. rund 3,57 t/ha, die Produktion auf rund 124,2 Mio. t. Das ist leicht negativ, aber kein vergleichbarer Schock.

Beim Weizen ist das Bild gemischt: Die US-Endbestände liegen etwas höher als erwartet, die weltweiten Bestände aber leicht darunter. Gleichzeitig werden die russischen Exporte reduziert.

👉 Fazit:
Der klare Verlierer des Berichts ist Mais. Soja ist leicht negativ, Weizen international deutlich ausgeglichener.

Für Europa bleibt aber wichtig: Ein schwächerer Chicago-Maismarkt verbessert zwar die Importparität, ändert aber nichts daran, dass die EU deutlich weniger Mais produziert und auf hohe Importe angewiesen bleibt.

🌾 Agrarmarkt am Morgen – 07.10.2026Die Agrarmärkte bleiben in Bewegung. In Chicago ging es gestern bei  ,  ,   und   deu...
07/10/2026

🌾 Agrarmarkt am Morgen – 07.10.2026
Die Agrarmärkte bleiben in Bewegung. In Chicago ging es gestern bei , , und deutlich nach oben. In Europa zeigt sich ein gemischtes Bild: Weizen und Mais legen zu, steht spürbar unter Druck.
📊 Matif Dienstag
🌾 Weizen Dez. 246,00 €/t | +1,75 €/t
🌽 Mais Nov. 277,00 €/t | +2,25 €/t
🌻 Raps Nov. 523,25 €/t | -14,50 €/t
🇺🇸 Chicago Dienstag
🌽 Mais Dez. 508,00 ct/bu | +10,75 ct | ca. 178 €/t
🌾 Weizen Dez. 704,25 ct/bu | +12,00 ct | ca. 230 €/t
🌱 Sojabohnen Nov. 1.303,00 ct/bu | +22,25 ct | ca. 426 €/t
🌱 Sojaschrot Dez. 354,80 $/short ton | +7,70 $ | ca. 348 €/t
🌽 Mais:
Der US-Markt konnte sich gestern kräftig erholen. Trotzdem bleiben die hohen US-Altbestände ein Belastungsfaktor. Gleichzeitig zeigt Europa weiter Stärke: Die EU hat bereits deutlich mehr Mais importiert als im Vorjahr, was die enge Versorgungslage unterstreicht. Dass Matif-Mais auf 277 €/t steigt, zeigt erneut: Der europäische Maismarkt hat derzeit seinen eigenen festen Unterbau.
🌾 Weizen:
Weizen bleibt fest. Matif Dezember steigt auf 246 €/t, während auch Chicago weiter zulegt. Unterstützung kommt vor allem durch die anhaltenden Unsicherheiten im Schwarzmeerraum. Für den Markt heißt das: Die Risikoprämie bleibt im Preis.
🌱 Soja und Sojaschrot:
Auch Sojabohnen und Schrot haben gestern klar angezogen. Sojaschrot liegt nun wieder bei rund 348 €/t. Für Käufer zeigt sich damit einmal mehr, wie wichtig gestaffelte Deckungen sind: Wer bei den tieferen Niveaus bereits gehandelt hat, ist jetzt klar im Vorteil.
🌻 Raps:
Raps fällt auf 523,25 €/t und verliert damit deutlich. Der schwächere Pflanzenöl- und Energiemarkt lastet kurzfristig auf den Kursen. Fundamental bleibt Europa aber weiterhin auf erhebliche Importe angewiesen, sodass Rückgänge nicht automatisch bedeuten, dass der Markt plötzlich komfortabel versorgt ist.
🛢️ Brent liegt heute Morgen wieder über 101 $/Barrel.
🚜 Diesel in Deutschland liegt aktuell bei rund 2,31 €/Liter.
🚢 Der Rhein bleibt mit extrem niedrigen Pegeln ein logistischer Belastungsfaktor.
💶 EUR/USD liegt bei rund 1,123.
👉 Unser Fazit:
Mais und Weizen bleiben in Europa gut unterstützt. Sojaschrot hat sich nach dem Rücksetzer schnell wieder verteuert. Raps steht kurzfristig unter Druck, bleibt fundamental aber nicht entspannt. Gerade in diesem Umfeld bleibt entscheidend: nicht alles auf einen Preis setzen, sondern konsequent in Tranchen handeln.

🌾 Agrarmarkt am Morgen – 06.10.2026Der Wochenstart bringt wieder mehr Bewegung in die Agrarmärkte. Besonders   zieht deu...
06/10/2026

🌾 Agrarmarkt am Morgen – 06.10.2026
Der Wochenstart bringt wieder mehr Bewegung in die Agrarmärkte. Besonders zieht deutlich an, während trotz der hohen US-Bestände erstaunlich stabil bleibt.
🌾 :
Dezember steigt auf 245,75 €/t. Im Schwarzen Meer bleibt die Lage angespannt, und neue Zwischenfälle zeigen, dass die Risiken für die zivile Schifffahrt nicht verschwunden sind. Gleichzeitig dürften die tatsächlichen -Exporte höher sein als offiziell gemeldet. Für Verkäufer wird das Niveau oberhalb von 245 €/t wieder interessanter.
🌽 :
In den USA bleiben die hohen Altbestände mit rund 53,2 Mio. t ein klarer Belastungsfaktor. Allerdings läuft die Ernte langsamer als normal: Erst 23 % sind geerntet gegenüber 27 % im Fünfjahresmittel. Europa bleibt ohnehin deutlich enger versorgt und auf hohe Importe angewiesen.
🌱 Soja und Sojaschrot:
Auch die Sojaernte liegt mit 25 % gegenüber 33 % im Durchschnitt deutlich zurück. Sojaschrot kostet umgerechnet nur noch rund 341 €/t. Für Futtermittelkunden wird das aus unserer Sicht zunehmend interessant für weitere Teildeckungen.
🌻 :
Die europäische Bilanz bleibt knapp. Rund 19,39 Mio. t Produktion stehen einer Verarbeitung von knapp 24,86 Mio. t gegenüber. Gleichzeitig benötigt die EU etwa 6,42 Mio. t Rapsimporte. Der schwächere Ölmarkt bremst aktuell etwas, die strukturelle Importabhängigkeit bleibt aber bestehen.
🛢️ Brent liegt heute Morgen bei rund 100 $/Barrel.
💶 EUR/USD bei etwa 1,12.
🚢 Der Rhein bleibt bei extrem niedrig, was die Frachten und damit die tatsächlichen Warenpreise weiterhin belastet.
👉 Unser Fazit:
US-Mais bleibt fundamental belastet, Europa dagegen deutlich fester. Sojaschrot wird für Käufer zunehmend interessant. Beim Weizen ist das Schwarzmeer wieder ein klarer Preistreiber. Beim Raps bleibt die EU-Bilanz trotz schwächerem Energiemarkt gut unterstützt.
Weiterhin gilt: lieber in Tranchen handeln als alles auf einen Preis setzen.

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China senkt die Zölle auf US-Agrarprodukte – und trotzdem brechen die Sojabohnen ein. Warum?Weil ausgerechnet das wichti...
29/09/2026

China senkt die Zölle auf US-Agrarprodukte – und trotzdem brechen die Sojabohnen ein. Warum?
Weil ausgerechnet das wichtigste US-Agrarprodukt für China von der Zollsenkung ausgeschlossen wurde.
1️⃣ Sojabohnen bleiben draußen.
China erleichtert den Import von US-Mais, Weizen, Pflanzenölen und Ölschroten.
Für Sojabohnen bleibt dagegen der zusätzliche Zoll von 10 % bestehen.
Das ist ein entscheidender Unterschied.
Staatliche chinesische Käufer haben zwar bereits erhebliche Mengen US-Soja gekauft. Für private chinesische Verarbeiter bleibt die US-Bohne aber weiterhin wirtschaftlich benachteiligt.
Die Reaktion war entsprechend deutlich:
Sojabohnen -30,75 ct/bu.
Sojaschrot -11,60 $/short ton.
Für europäische Futtermittelkunden liegt Dezember-Schrot damit umgerechnet nur noch bei rund 348 €/t.
Das schafft wieder interessante Möglichkeiten für Teildeckungen.
2️⃣ Beim Mais läuft die Geschichte genau andersherum.
Mais profitiert grundsätzlich von der chinesischen Zollöffnung.
Gleichzeitig läuft aber die US-Ernte und ist inzwischen zu 18 % abgeschlossen – exakt im normalen Fünfjahrestempo.
Europa bleibt dagegen stark importabhängig.
Bereits 4,47 Mio. t Mais wurden seit Juli importiert – 27 % mehr als vor einem Jahr.
Deshalb bleibt ein schwächeres Chicago nicht automatisch gleichbedeutend mit billigem Mais in Europa.
3️⃣ Weizen unter 235 €/t wird interessant.
Der Dezember-Weizen in Paris liegt bei 233,25 €/t.
Gleichzeitig liegen die EU-Weichweizenexporte weiterhin leicht über dem Vorjahresniveau.
Für Verarbeiter wird der Bereich 230–235 €/t damit zunehmend zu einer interessanten Teildeckungszone.
Für Landwirte ist es dagegen eher ein Markt, in dem ich nicht aggressiv der Schwäche hinterherverkaufen würde.
4️⃣ Raps bekommt Signale aus zwei völlig unterschiedlichen Richtungen.
Der Sojakomplex ist deutlich gefallen – das belastet.
Rohöl bleibt dagegen oberhalb von 105 $/Barrel – das stützt Pflanzenöl und Biodiesel.
Europa bleibt außerdem strukturell auf Rapsimporte angewiesen.
Der neue September-Monatsstand steht noch aus; die bislang aktuelle europäische Bilanz sieht rund 19,45 Mio. t Produktion und 6,42 Mio. t Importbedarf.
5️⃣ Morgen kommt der nächste große Markttest.
Die neuen US-Bestandszahlen können die Ausgangsbasis für Mais, Soja und Weizen nochmals verändern.
Der Markt erwartet zum 1. September grob:
🌽 rund 48,9 Mio. t Mais
🌱 rund 8,8 Mio. t Sojabohnen
🌾 rund 50,3 Mio. t Weizen
Gerade deshalb gilt heute:
Nicht versuchen, einen einzigen perfekten Preis zu erwischen.
Für Landwirte heißt das: gute Margen in Tranchen sichern.
Für Verarbeiter: starke Rücksetzer für Teildeckungen nutzen.
Für den Handel: immer die vollständige Lieferparität rechnen.
Denn gerade bei extrem niedrigen Rheinpegeln entscheidet weiterhin:
Future + Basis + Währung + Fracht – und nicht der Future allein.

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🌱 Rapssaat bleibt technisch spannend – Widerstand bei 517 €/t im FokusDer Rapspreis an der MATIF notiert aktuell direkt ...
12/03/2026

🌱 Rapssaat bleibt technisch spannend – Widerstand bei 517 €/t im Fokus

Der Rapspreis an der MATIF notiert aktuell direkt unter einer charttechnisch wichtigen Marke. Nach dem starken Anstieg der vergangenen Wochen läuft der Markt nun an den Bereich um 517 €/t – hier entscheidet sich kurzfristig, ob die Rallye weitergeht oder zunächst eine technische Korrektur einsetzt.

📌 Wichtige Marken im Markt:
✅ Widerstand bei 517 €/t
✅ erste Unterstützung bei 500 €/t
✅ darunter 494 €/t als 20-Tage-Linie
✅ starke Unterstützung bei 488 €/t

Der Markt ist kurzfristig heiß gelaufen, erste Gewinnmitnahmen bleiben deshalb jederzeit möglich.

👉 Solange 500 €/t hält, bleibt der Aufwärtstrend intakt.
👉 Unter 500 €/t wäre eine Korrektur in Richtung 494 bis 488 €/t technisch normal.
👉 Ein Ausbruch über 517 €/t würde ein neues charttechnisches Kaufsignal liefern.

💡 Gerade in solchen Marktphasen zeigt sich erneut, warum Optionen im Risikomanagement zunehmend wichtiger werden:
Preise absichern und trotzdem flexibel bleiben, falls der Markt weiter steigt.

📈 Agrarmärkte bewegen sich aktuell fast täglich spürbar:Weizen, Raps, Mais, Soja, Optionen, Exportzahlen, Wetter und geo...
09/03/2026

📈 Agrarmärkte bewegen sich aktuell fast täglich spürbar:
Weizen, Raps, Mais, Soja, Optionen, Exportzahlen, Wetter und geopolitische Einflüsse verändern die Märkte oft innerhalb weniger Stunden.

Genau deshalb gibt es unseren WhatsApp-Kanal:

👉 Tägliche Marktupdates
👉 Chartanalysen zu Weizen, Raps, Mais & Soja
👉 Einschätzungen zu MATIF und US-Börsen
👉 Vermarktungsansätze und Optionsideen für Landwirte

Keine langen Texte – sondern kompakt, direkt und praxisnah.

📲 Wer nichts verpassen will, kann direkt im WhatsApp-Kanal folgen.

Die Märkte schlafen nicht – und gute Informationen werden immer wichtiger.
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🌾 Optionen jetzt besonders spannend – Markt bleibt extrem nervösDie aktuelle geopolitische Lage zeigt, wie schnell Märkt...
09/03/2026

🌾 Optionen jetzt besonders spannend – Markt bleibt extrem nervös

Die aktuelle geopolitische Lage zeigt, wie schnell Märkte in kurzer Zeit mehrere Euro je Tonne springen können. Genau in solchen Phasen werden Optionen interessant, weil sie Preisrisiken begrenzen und gleichzeitig Chancen offenhalten.

📌 Beispiel neue Ernte Weizen

Aktueller Terminmarkt: 214 €/t
Ein Put mit Strike 210 €/t kostet z. B. 10 €/t

➡️ Fällt der Markt später auf 190 €/t, gewinnt die Option 20 €/t
➡️ Abzüglich Prämie bleiben 10 €/t Absicherung

= effektiver Mindestpreis 200 €/t

📈 Steigt der Markt dagegen weiter auf 230 €/t, verfällt die Option:

➡️ Die Ware kann trotzdem zum höheren Kassapreis verkauft werden
➡️ Abzüglich Prämie bleiben 220 €/t

✅ Preisuntergrenze gesichert
✅ Aufwärtspotenzial bleibt offen
✅ Keine Lieferverpflichtung
✅ Gerade in volatilen Märkten ein starkes Instrument

⚠️ Besonders jetzt, wo an der MATIF die Geld-/Brief-Spannen deutlich enger geworden sind, lassen sich Optionen wesentlich sauberer handeln als noch vor einiger Zeit.

💡 Wer in solchen Phasen nur auf Futures setzt, nimmt oft unnötig viel Risiko bei Marktbewegungen auf.

Adresse

Joseph-Meyer-Strasse 13-15
Mannheim
68167

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:30
Dienstag 08:00 - 18:30
Freitag 08:00 - 18:30

Telefon

+496213097890

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