15/10/2026
Wie schafft man mehr Transparenz in der Fertigung, wenn relevante Informationen an unterschiedlichen Stellen entstehen?
Genau vor dieser Frage stand die Neiko GmbH & Co. KG, ein mittelständischer Zerspanungsbetrieb. Produktionsrelevante Zeiten waren nur eingeschränkt nachvollziehbar. Das machte unter anderem die Nachkalkulation, die Maschinenplanung und die Dokumentation aufwendiger.
Gemeinsam haben wir deshalb nicht nur auf einen einzelnen Prozess geschaut, sondern auf das Zusammenspiel mehrerer Bereiche. ⚙️
Ausgangspunkt des Projekts war Connected Manufacturing. Im Laufe der Planung wurde deutlich, dass auch die Werkzeugbereitstellung und das Messmittelmanagement Potenzial für eine stärkere Digitalisierung bieten.
Den Anfang machte Connected Metrology. Insgesamt wurden die Daten von rund 1.600 Messmitteln in das System übernommen. Künftig soll der Prozess zusätzlich durch QR Codes unterstützt werden. 📲
Anschließend gingen Connected Manufacturing und die GARANT Tool24 Warenausgabesysteme gemeinsam in Betrieb. So greifen Fertigungssteuerung, Werkzeugbereitstellung und Messmittelmanagement zunehmend ineinander.
Besonders wichtig ist dabei nicht die Digitalisierung um ihrer selbst willen, sondern der konkrete Nutzen im Alltag.
Gerrit Klockhaus-Pitsch, technische Leitung bei Neiko bringt es so auf den Punkt:
„Connected Manufacturing von Hoffmann hat mir die Verfolgung des Fertigungsfortschritts sowie die Maschinenplanung extrem vereinfacht. Auch von zu Hause, da die Lösung browserbasiert ist.“
Für uns zeigt das Projekt sehr gut, was möglich wird, wenn nicht nur einzelne Arbeitsschritte betrachtet werden, sondern der gesamte Fertigungsprozess.
➡️ Ihr möchtet wissen, wo bei euch Potenzial steckt? Meldet euch bei uns. Gemeinsam schauen wir uns eure Prozesse an 🤝