13/02/2026
𝗔𝗹𝘀 𝗧𝗲𝗹𝗲𝘁𝗲𝘅𝘁, 𝗧𝗲𝗹𝗲𝘅 𝘂𝗻𝗱 𝗙𝗮𝘅 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗮𝗹𝘀 „𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗠𝗲𝗱𝗶𝗲𝗻“ 𝗴𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻
Zu dieser Zeit begann für Rolf‑Dieter Lutze seine berufliche Geschichte bei uns.
An Altweiber 1986 kam er zum Vorstellungsgespräch in einer zugigen Halle am Güterbahnhof🚂in Duisburg. In einem Container mit vier Schreibtischen und einer Toilette für alle startete er seinen Weg bei uns: wenig Komfort, wenig Struktur. Aber dafür: ein harter, doch gutmütiger Seniorchef und ein Team von 10-12 Personen, was sich anfühlte wie eine Familie. Der junge Bewerber, gerade arbeitslos geworden, dachte: „Geh mal hin – Hauptsache gesund und runter von der Straße.“: Rolf-Dieter kam – und blieb. 4️⃣0️⃣ Jahre.
𝗩𝗼𝗺 𝗩𝗲𝗿𝗸𝗮𝘂𝗳𝘀𝘁𝗮𝗹𝗲𝗻𝘁 𝘇𝘂𝗺 𝗴𝗲𝘀𝗰𝗵ä𝘁𝘇𝘁𝗲𝗻 𝗪𝗲𝗴𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿
Schon immer war der Verkauf sein Bereich. Mit dem Umzug von Duisburg nach Oberhausen trug er maßgeblich zum Aufbau der Elektronikabteilung 💡bei – inklusive Handlungsvollmacht, mehr Verantwortung und der Freiheit, große Geschäfte eigenständig abzuwickeln.
Und während sich die Firma ständig weiterentwickelte – mehr Leute, mehr Hallen, mehr Maschinen, mehr Umsatz – blieb er sich treu: jemand, der anpackt, wo es nötig ist. Damals noch mit allen Artikelnummern im Kopf, nicht nur die der fertigen Artikel, sondern auch die der einzelnen Bestandteile.
„𝗘𝘀 𝗴𝗮𝗯 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗛𝗶𝗴𝗵𝗹𝗶𝗴𝗵𝘁.“
Wenn man ihn nach seinen schönsten Momenten fragt, lächelt er: Nicht ein Ereignis – viele.🫶
Viele Begegnungen, viele Erfolge, viele Feiern, viele verrückte Situationen.
Wie die Sache mit dem Kopierer, der immer ausgeschaltet war, da jede Kopie eine DM kostete.
Oder der Monat Telefondienst am alten Duisburger Güterbahnhof vor dem Umzug nach Oberhausen mit einem knallorangenen Telefon☎️ – als er jedem Anrufer die neue Telefonnummer in Oberhausen durchgab. Telefonumleitungen? Damals noch Zukunftsmusik.
𝗘𝗶𝗻 𝗧𝗲𝗮𝗺𝘀𝗽𝗶𝗲𝗹𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 𝗦𝗰𝗵𝘂𝗹𝗲
Team bedeutet für ihn: Keine Hierarchien, sondern ein Miteinander. Arbeiten für das große Ganze.
𝗗𝗶𝗲 𝗙𝗘𝗟𝗗𝗘𝗥 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻𝘀𝗸𝘂𝗹𝘁𝘂𝗿?
Locker, menschlich, familiär – besonders damals, als man gerade mal 10 bis 12 Leute war.
𝗪𝗮𝘀 𝗶𝗵𝗻 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗮𝗻𝘁𝗿𝗲𝗶𝗯𝘁?
Dass kein Tag wie der andere ist. Schwankende Metallpreise, wechselnde Kundengespräche – mal fordernd, mal beflügelnd. Diese Dynamik macht ihm bis heute Spaß.
𝗨𝗻𝗱 𝗼𝗯 𝗲𝗿 𝗴𝗲𝗱𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗵ä𝘁𝘁𝗲, 𝟰𝟬 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲 𝘇𝘂 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝗲𝗻?
„Nein“, sagt er offen. Er wollte einfach nur wieder einen Job. Aber heute weiß er: „Alles richtig gemacht. Mein Glas ist immer eher halb voll als halb leer.“
𝗘𝗶𝗻 𝗗𝗮𝗻𝗸. 𝗘𝗶𝗻𝗲 𝗔𝗻𝗲𝗿𝗸𝗲𝗻𝗻𝘂𝗻𝗴. 𝗚𝗮𝗻𝘇 𝘃𝗶𝗲𝗹 𝗘𝗶𝗻𝘇𝗶𝗴𝗮𝗿𝘁𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁.
Lieber Rolf-Dieter, deine Geschichte ist nicht nur ein Blick zurück – sie ist einzigartig: Danke für 40 Jahre Herzblut, Loyalität, Humor und Einsatz. Danke für deine Art. Danke, dass du Teil unserer FELDER-Familie bist.💚