13/06/2014
Die spinnen die.....
Jetzt ist es wirklich Zeit zum Umdenken!!!!!!!!!!!!!!!
Gut, dass wir vorbereitet waren!
13.06.2014: Laut einem Bericht der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« (FAZ) sollen im Zuge der parlamentarischen Beratung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) gravierende Änderungen an den Bestimmungen zur Erhebung der EEG-Umlage vorgenommen werden. Demnach haben sich Vertreter der Großen Koalition mit Wirtschafts- und Energieminister Sigmar Gabriel (SPD) darauf geeinigt, sämtliche Arten von selbst erzeugtem und verbrauchtem Strom einheitlich mit 40 Prozent der Umlage zu belasten. Diese beträgt derzeit 6,24 Cent je Kilowattstunde, auf Eigenverbrauch würden demnach 2,5 Cent je Kilowattstunde erhoben. Bislang sah die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) erarbeitete Gesetzesvorlage für industrielle Erzeuger – unabhängig von der Art der Erzeugung - eine Eigenverbrauchsumlage von 15 Prozent vor. Erneuerbare-Energien-Anlagen sowie hoch effiziente Kraft-Wärme-Kopplungsanlage von nicht-industriellen Erzeugern hingegen sollen 50 Prozent der Umlage zahlen. Gänzlich befreit bleibt – ebenfalls ungeachtet der Erzeugungsart – der Eigenverbrauch von Kraftwerken sowie außerdem der Eigenverbrauch von Erneuerbare-Energien-Anlagen unterhalb einer »Bagatellgrenze« von bis zu zehn Kilowatt Leistung und 10.000 Kilowattstunden Jahresertrag. Diese insbesondere auf private Photovoltaikanlagen zugeschnittene Regelung würde bei einer Gleichbehandlung sämtlicher Eigenverbraucher entfallen. Medienberichten zufolge bliebe die Befreiung für den Kraftwerkseigenverbrauch hingegen bestehen. Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) sprach in einer Mitteilung vom drohenden »größten Rollback seit Beginn des Klimaschutzes in Deutschland«. Eine Mitteilung seitens der Bundesregierung oder der Regierungskoalition lag bei Redaktionsschluss noch nicht vor. Die FAZ und andere Medien berufen sich auf Quellen aus dem Bundestag. Dort soll das EEG am 26. Juni verabschiedet werden. © PHOTON
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