02/06/2026
In unserer stellen wir euch Maximilian aus der Niederlassung Köln vor, der sich vom Tiefbau-Azubi zum erfahrenen Rohrleitungsbauer entwickelt hat – mit viel Know-how und Leidenschaft für seinen Beruf.
Meine Ausbildung habe ich im August 2008 begonnen. In den ersten zwei Jahren habe ich die Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter gemacht, anschließend noch anderthalb Jahre die Ausbildung zum Rohrleitungsbauer. Vorab hatte ich ein vierwöchiges Praktikum, um einen genaueren Überblick zu bekommen, was eigentlich der Rohrleitungsbauer für tägliche Aufgaben hat.
Ich führe den Rohrleitungsbauer im Berich Stadtnetz sowie im Stahlbau, sprich Hochdrucknetz (Pipelinebau) aus. Weitere Qualifikationen habe ich in der Zeit absolviert:
Umhüllerschein (fachspezifisch im Rohrleitungsbau, GW 15 Modul A, B, C und D)
Vorrichterschule besucht
PE-Schweißerschein (Stumpfschweißen und Heizwendelschweißen) gemacht
Führerschein der Klasse CE
Was mir an meinem Beruf besonders gut gefällt in der Unternehmensgruppe LUDWIG FREYTAG ist das breitgefächerte Spektrum an Aufgaben und ihre Herausforderungen sowie den Kontakt mit den Auftraggebern und natürlich nicht zu verachten meine Kollegen.
Warum LUDWIG FREYTAG?
Ganz einfach und kurz erklärt: der familiäre Umgang und dass die Unternehmensgruppe LUDWIG FREYTAG schon so lange existiert und sich auf dem Markt sehr gut etabliert hat.
Was würde ich anderen Menschen sagen, die in unserer Branche starten möchten?
Wenn sich jemand dafür entscheidet, den Beruf als Rohrleitungsbauer zu beginnen, sollte die Person wissen, dass es ein zukunftsträchtiger und krisensicherer Job ist. Denn Rohrleitungsbauer sind die „Lebensader der Gesellschaft“: Sie sorgen dafür, dass Wasser, Gas, Öl und Treibstoffe sowie Wasserstoff und andere Stoffe sicher zu den Menschen gelangen.
Ein zukunftssicherer Job mit Verantwortung und Teamgeist – der Rohrleitungsbau bietet vielfältige Perspektiven und hält unsere Gesellschaft am Laufen.