10/07/2026
üben bei &
Gemeinsames Training der Feuerwehren / und
Wenn Rettungskräfte Erfolg haben wollen, müssen sie regelmäßig den Ernstfall proben. Es ist schon fast Tradition, dass die Feuerwehren Schwiegershausen/Uehrde und Dorste jährlich wechselnd Übungen an den beiden Standorten von Rump & Salzmann durchführen. Die sind nur knapp 2 km voneinander entfernt, liegen aber in unterschiedlichen Zuständigkeitsgebieten. Umso mehr freute man sich im , dass die beiden benachbarten Feuerwehren die Idee hatten, einen gemeinsamen Dienstabend durchzuführen. Denn auch im Ernstfall würden sie einander unterstützen.
34 ehrenamtliche Feuerwehrfrauen und -männer rückten also Anfang Juli am Standort Uehrde an. Im Vorfeld hatte man zwei Szenarien ausgearbeitet und vorbereitet: zum einen ein brennender , dessen Feuer auf umliegende Vegetation überzugreifen droht; zum anderen eine ohnmächtige Person auf einer Verladeplattform für Silofahrzeuge.
Die beiden Feuerwehren teilten sich gemischt in zwei Einsatzgruppen, sodass beide Übungen parallel stattfanden. Während die einen Erste-Hilfe leisteten und sich einen Weg zur Bergung der Person überlegten, bereiteten die anderen die Löscharbeiten am Radlader vor.
Szenario 1: Auf der Verladeplattform wurde die ohnmächtige Person auf eine Korbtrage gelegt und gesichert. Mithilfe einer Steckleiter bauten die Feuerwehr-Kameraden eine Rutsche von der gut 5 m hohen Empore hinab auf den Boden. So konnte Dummy „Marvin“ sicher und ohne zusätzliche Blessuren den Sanitätern übergeben werden.
Szenario 2: Währenddessen waren die „Löscharbeiten“ am Radlader in vollem Gang. Mithilfe eines Faltbehälters wurde ein Wasserreservoir aufgebaut, aus welchem man das benötigte Wasser kontinuierlich pumpen konnte. Den Behälter befüllte man über zwei Löschfahrzeuge mit Wasser aus der nahegelegenen Zisterne.
Das Fazit der Feuerwehren: Die Durchmischung der Feuerwehren bringt viele positive Effekte mit sich. Besonders wichtig sind dabei die Förderung der Zusammenarbeit mit bislang unbekannten Personen sowie der Lerneffekt, der durch das Zusammenführen unterschiedlichster Fachkenntnisse und Erfahrungen entsteht.
Zum Abschluss zogen die Verantwortlichen ein positives Resümee, zünftig besprochen bei Bratwurst vom Grill und kühlen Getränken. Was jetzt schon feststeht: Auch im kommenden Jahr soll wieder ein gemeinsamer Dienstabend stattfinden.
Informationen zu den Bilder:
Bilder 1 und 2: In ersten Szenario galt es, eine ohnmächtige Person von einer Verladeplattform zu bergen.
Bilder 3 und 4: Im zweiten Szenario hatten die Feuerwehrleute einen brennenden Radlader zu löschen, bevor das simulierte Feuer auf die Umgebung übergriff.
Bilder: Rump & Salzmann / Römermann
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Gemeinsames Training der Feuerwehren / und
Wenn Rettungskräfte Erfolg haben wollen, müssen sie regelmäßig den Ernstfall proben. Es ist schon fast Tradition, dass die Feuerwehren Schwiegershausen/Uehrde und Dorste jährlich wechselnd Übungen an den beiden Standorten von Rump & Salzmann durchführen. Die sind nur knapp 2 km voneinander entfernt, liegen aber in unterschiedlichen Zuständigkeitsgebieten. Umso mehr freute man sich im , dass die beiden benachbarten Feuerwehren die Idee hatten, einen gemeinsamen Dienstabend durchzuführen. Denn auch im Ernstfall würden sie einander unterstützen.
34 ehrenamtliche Feuerwehrfrauen und -männer rückten also Anfang Juli am Standort Uehrde an. Im Vorfeld hatte man zwei Szenarien ausgearbeitet und vorbereitet: zum einen ein brennender , dessen Feuer auf umliegende Vegetation überzugreifen droht; zum anderen eine ohnmächtige Person auf einer Verladeplattform für Silofahrzeuge.
Die beiden Feuerwehren teilten sich gemischt in zwei Einsatzgruppen, sodass beide Übungen parallel stattfanden. Während die einen Erste-Hilfe leisteten und sich einen Weg zur Bergung der Person überlegten, bereiteten die anderen die Löscharbeiten am Radlader vor.
Szenario 1: Auf der Verladeplattform wurde die ohnmächtige Person auf eine Korbtrage gelegt und gesichert. Mithilfe einer Steckleiter bauten die Feuerwehr-Kameraden eine Rutsche von der gut 5 m hohen Empore hinab auf den Boden. So konnte Dummy „Marvin“ sicher und ohne zusätzliche Blessuren den Sanitätern übergeben werden.
Szenario 2: Währenddessen waren die „Löscharbeiten“ am Radlader in vollem Gang. Mithilfe eines Faltbehälters wurde ein Wasserreservoir aufgebaut, aus welchem man das benötigte Wasser kontinuierlich pumpen konnte. Den Behälter befüllte man über zwei Löschfahrzeuge mit Wasser aus der nahegelegenen Zisterne.
Das Fazit der Feuerwehren: Die Durchmischung der Feuerwehren bringt viele positive Effekte mit sich. Besonders wichtig sind dabei die Förderung der Zusammenarbeit mit bislang unbekannten Personen sowie der Lerneffekt, der durch das Zusammenführen unterschiedlichster Fachkenntnisse und Erfahrungen entsteht.
Zum Abschluss zogen die Verantwortlichen ein positives Resümee, zünftig besprochen bei Bratwurst vom Grill und kühlen Getränken. Was jetzt schon feststeht: Auch im kommenden Jahr soll wieder ein gemeinsamer Dienstabend stattfinden.
Informationen zu den Bilder:
Bilder 1 und 2: In ersten Szenario galt es, eine ohnmächtige Person von einer Verladeplattform zu bergen.
Bilder 3 und 4: Im zweiten Szenario hatten die Feuerwehrleute einen brennenden Radlader zu löschen, bevor das simulierte Feuer auf die Umgebung übergriff.
Bilder: Rump & Salzmann / Römermann