Rump & Salzmann R&S Gipswerk Uehrde

Rump & Salzmann R&S Gipswerk Uehrde Rump & Salzmann betreibt seit über 50 Jahren Steinbrüche bei Osterode. Gipssteine werden zu Spezialprodukten, Gipsputzen und Gipskartonplatten.

Der ausgesteinte Gipssteinbruch wird später rekultiviert und ins benachbarte Naturschutzgebiet integriert. Rump & Salzmann betreibt seit über 50 Jahren Steinbrüche im Raum Osterode am Harz. Die Gipsrohsteine werden an verschiedene Werke geliefert und zu Spezialprodukten, Gipsputzen und Gipskartonplatten verarbeitet. Der Eingriff durch den Steinbruchbetrieb wird sowohl durch gesetzlich vorgeschrieb

ene Maßnahmen als auch durch freiwillige Projekte ausgeglichen. Der ausgesteinte Gipssteinbruch wird überwiegend als extensiv genutztes Grünland rekultiviert werden und dann in das benachbarte Naturschutzgebiet integriert.

Fliegende BaumeisterDas Thema „ “ erzeugt bei so manchen Menschen Sorgenfalten:  ,  ,   – das alles macht wenig Freude. ...
12/06/2026

Fliegende Baumeister

Das Thema „ “ erzeugt bei so manchen Menschen Sorgenfalten: , , – das alles macht wenig Freude. Da haben es in diesen Wochen bestimmte Vögel einfacher: Schwalben bauen derzeit ihre Nester. Andreas hat beobachtet, die sich im Werk von & ganz ungefragt an „Baumaterial“ bedienten.

Nein, es waren nicht , oder , für die auch hier die nötigen gewonnen werden. Es war schlicht und einfach feuchter Lehm, der diese fliegenden Baumeister interessierte. Zusammen mit ihrem Speichel formen sie daraus klebrige Kügelchen, welche sie anschließend zu ihren markanten, halbkugelförmigen Nestern zusammensetzen. An rauen Außenwänden oder unter geschützten Dachvorsprüngen entstehen so richtige Kolonien dieser schwarz-weiß gefiederten Flugkünstler.

Denn als solche hat sie der Mensch schon immer bewundert. Schwalben jagen Insekten, und dies in kunstvollsten Flug. Sie fressen nur frische Beute, also kein Aas, wie so mancher andere Vogel. Auch Würmer stehen nicht auf ihrem Speiseplan, selbst wenn man auf Andreas Noltes Bildern hätte denken können, dass hier so mancher Regenwurm ans Licht gezerrt und verspeist würde.

Weil Schwalben eben im Flug jagen, dienen sie seit Urzeiten den Menschen auch als Wetterpropheten. Denn wenn ein Tiefdruckgebiet naht, fliegen auch Insekten wie Mücken oder Schnaken tief und damit ihre Jäger, die . Bei einem Hochdruckgebiet ist es genau umgekehrt. Daher der Spruch: „"Wenn die Schwalben niedrig fliegen, werden wir bald Regen kriegen. Fliegen alle Schwalben hoch, wird das Wetter schöner noch!"

Überhaupt ist der deutsche Volksmund diesen Vö**ln freundlich gesinnt. So heißt es auch: "Wenn Schwalben am Haus brüten, geht das Glück nicht verloren." Immerhin halten sie Mensch und Vieh viele lästige Insekten vom Leibe. Bis zu 2.500 Schnaken fängt ein Schwalbenpaar, wenn es Junge hat – pro Tag!

Allerdings nehmen die Schwalben-Bestände in Deutschland ab. Denn diesen nützlichen Kulturfolgern fehlen immer öfter die Beutetiere, weil es viel weniger Tierhaltung als früher gibt. Kuhställe mit reichlich Fliegen waren einstmals voll von Schwalbennestern. Zudem finden sie immer weniger geeignete Plätze, um ihre Nester zu bauen. Moderne Fassaden erschweren ihnen den Nestbau.
Und so haben vielleicht auch Schwalben ganz menschliche Sorgen beim Thema „Bauen“.

Lehrreicher Blick in die Erdgeschichte  &   mit neuem Aussichtspunkt am  Wer den   rund um   zurücklegt, beweist nicht n...
09/06/2026

Lehrreicher Blick in die Erdgeschichte
& mit neuem Aussichtspunkt am

Wer den rund um zurücklegt, beweist nicht nur sportliche Fitness, sondern zeigt ebenso Interesse an der heimischen . Vielleicht aber auch an dem, was sich unter der Oberfläche verbirgt und was man früher oft als „ “ bezeichnete. Freude an der schönen Landschaft und Informationen über die Erdgeschichte bietet jetzt ein neu angelegter Aussichtspunkt am „Härkenstein“, den Rump & Salzmann mit Blick auf den des Unternehmens bei angelegt hat.

„Spaziergänger und werfen natürlich immer wieder einen Blick auf unsere , und das ist manchmal nicht ganz ungefährlich“, sagt Eike , Betriebsingenieur im Werk Uehrde. „Wir freuen uns über solch ein Interesse und haben nichts zu verbergen. Die Menschen sollen aber von einem sicheren Aussichtspunkt aus unsere Arbeit verfolgen können!“

Römermann sagt dies mit einem gewissen Stolz, denn was die Kolleginnen und Kollegen von Rump & Salzmann hier fördern, ist ein ausgesprochen nützlicher Rohstoff: . „Dieses Gestein ist ein Tausendsassa“, erläutert der Ingenieur. „Dolomit findet man im genauso wie in der , er wird bei der Glasschmelze eingesetzt und auch als Dünger in der - und . Nur wissen das die wenigsten Menschen.“

Damit sich dies ändert, hat das Unternehmen nicht nur den Aussichtspunkt hergerichtet und abgezäunt, sondern auch eine große Tafel mit umfangreichen Informationen aufgestellt.
Hier kann man erfahren, wie der Abbau im Einzelnen vor sich geht und das gewonnene Gestein aufbereitet wird. Sein weiterer Weg in industrielle Produkte lässt sich ebenfalls bis in die Einzelheiten verfolgen. Dann aber schweift der Blick in Vergangenheit und Zukunft. Die Geologie des , der Erdepoche, in der diese hier lagernden entstanden sind, wird genauso erklärt wie die Maßnahmen der Rekultivierung nach dem Abbau. Es wird deutlich, dass ehemalige Abbaustätten wertvolle und neue Naturräume sein können.

Römermann: „Bestimmt fügt sich unser neuer Aussichtspunkt bestens ein in die Reihe der attraktiven Informations- und Verweil-Orte auf dem Karstwanderweg. Hier können Menschen Pause machen und gleichzeitig einen lehrreichen Blick in die Erdgeschichte werfen. Wenn sie dabei auch ein Gefühl bekommen für die wertvollen Bodenschätze, die wir hier letztlich auch für sie abbauen und aufbereiten, würde uns das besonders freuen. Und wem die Infotafel nicht genug Wissenswertes vermittelt, dem stehen wir auch jederzeit persönlich zur Verfügung“

Informationen zu den Bildern:
01: Der neue Aussichtspunkt „Am Härkenstein“, unweit des Karstwanderwegs bei Uehrde, lädt Spaziergänger zum Verweilen ein.

02: Er bietet mit Blick auf den Dolomitsteinbruch von Rump & Salzmann ein Fenster in die Erdgeschichte.

03: Eingehende Informationen über Abbau und Verwendung der Bodenschätze gestalten eine Rast genauso erholsam wie lehrreich.

Bilder: Rump & Salzmann

 -    Cup am Samstag, 27. Juni⚽️ AHG Gips Cup 2026 – Wir laden euch ein! ⚽️Es ist wieder so weit: In wenigen Wochen steh...
08/06/2026

- Cup am Samstag, 27. Juni

⚽️ AHG Gips Cup 2026 – Wir laden euch ein! ⚽️

Es ist wieder so weit: In wenigen Wochen steht der AHG Gips Cup – das Fußball-Jugendturnier an! 🙌

In diesem Jahr wird das Turnier vom VfB Südharz und Saint-Gobain Formula in Walkenried am Fußballplatz beim Freizeitzentrum organisiert und gehostet – mit der Unterstützung von der AHG (Arbeitsgemeinschaft Harzer Gipsunternehmen)💪

📅 Save the Date: 27.06.2026 ab 10 Uhr

An diesem Tag treten lokale Nachwuchsteams gegeneinander an und freuen sich über jede Unterstützung vom Spielfeldrand! 👏

Geplant sind spannende Spiele, Fußball-Dart, eine angenehme Atmosphäre und leidenschaftlicher hautnah
Kommt vorbei, feuert die Teams an und verbringt mit uns einen tollen Fußballtag!

Die Schönheit und die BiesterSchönheit, so wird es seit der Antike immer wieder gesagt, liege im Auge des Betrachters. S...
02/06/2026

Die Schönheit und die Biester

Schönheit, so wird es seit der Antike immer wieder gesagt, liege im Auge des Betrachters. Schönheit wäre demnach keine Eigenschaft an sich, sondern würde einem Gegenstand, einer Person oder einem Vorgang zugesprochen. Entsprechendes müsste dann natürlich auch für ihr Gegenteil gelten.

Wenn Andreas durch die Abbaustätten von & streift und auch das bei besucht, bringt er immer wieder Bilder von Tieren und Pflanzen mit, die wir recht schnell als „schön“ bezeichnen. Die meisten von uns müssen nicht lange überlegen, um ein Reh, einen Dompfaff, einen Fuchs oder blühende Bäume und Pflanzen so zu nennen.

Anders verhält es sich mit den menschengemachten Kraftprotzen, den in den . Nur die wenigsten werden diese als „schön“ empfinden. In der Tat: Das Ästhetische steht bei ihnen nicht im Vordergrund. Eher das Zweckmäßige.

Und doch kann man sich von diesen schweren Baggern, Radladern oder Dumpern irgendwie faszinieren lassen. Sie strahlen eine Dominanz und eine Stärke aus, die Betrachter in Bann ziehen können. Dazu müssen ihre Motoren noch nicht einmal laufen.
Woran mag das liegen? Andreas Nolte hat sich dies vielleicht auch gefragt, als er diese stählernen Biester ins Bild setzte und dabei etwas Eigentümliches entdeckte: Wir Betrachter empfinden nicht die Maschinen selbst als schön, dafür aber ihre Bilder. Ein bemerkenswerter Vorgang.

Ja, Schönheit scheint im Auge des Betrachters zu liegen. Vor allem aber: Schönheit braucht einen Betrachter. Ohne ihn gäbe es sie nicht.

Das trifft zu im alten französische Volksmärchen, das wir unter dem Titel „Die Schöne und das Biest“ kennen. Das trifft aber auch zu auf die Schönheit und die Biester, die Andreas Nolte im mit seiner Kamera festhält.

Räuberischer HarlekinEin   als   im  - Ein Buntspecht wirkt auf so manchen Menschen sympathisch: sein vielfarbiges Gefie...
21/05/2026

Räuberischer Harlekin
Ein als im -

Ein Buntspecht wirkt auf so manchen Menschen sympathisch: sein vielfarbiges Gefieder, sein schnelles Trommeln bei der Anlage von Bruthöhlen in Bäumen, sein geschicktes Klettern und sein markantes „Lachen“ lassen ihn in unseren Augen als freundlichen fliegenden Kameraden erscheinen. Doch Vorsicht: Hinter dieser Fassade verbirgt sich auch eine andere Seite. Im Frühjahr nämlich ist er ein geschickter Nesträuber und macht sich über die Brut kleinerer Vögel her. Der Buntspecht - ein Räuber im facettenreichen Gewand eines Harlekins!

Andreas hat schon vieles gesehen und mit seiner Kamera festhalten können. Aber eine solche Szene, so sagt er, habe er noch nicht erlebt: den Überfall eines Buntspechts auf die Nisthöhle von . In einer der Wände des Gips-Steinbruchs von & bei konnte Nolte dramatische Szenen dokumentieren: Luftkämpfe zwischen ungleichen Fliegern.

Die einen: aufgeregt, um ihr Gelege fürchtend, laut schimpfend. Der andere, vielfach größer: beharrlich die Wand hoch kletternd und mit seinem scharfen Schnabel die Höhle suchend. Immer wieder greifen die Blaumeisen den Buntspecht an und versuchen, ihn aus dem Konzept zu bringen. Und manchmal gelingt es ihnen auch, ihn von seiner Position im Gestein wegzulocken lässt und in einen „Luftkampf“ zu verwickeln. Und dabei zieht er sogar den Kürzeren. Der Specht ist deutlich schwerer und somit auch fliegerisch schwerfälliger und weniger wendig als die Meisen.

Und doch können diese nicht verhindern, dass er sich wieder auf seine räuberische Pirsch begibt. Die Blaumeisen sind im Grunde genommen hilflos. Sie können nur hoffen, dass ihre Höhle tief genug und unzugänglich für den doch deutlich größeren ist.

Andreas Nolte konnte dies alles mit dem Serienbildmodus seiner Kamera festhalten. Bilder von hohem Seltenheitswert, nicht nur für den erfahrenen und preisgekrönten Naturfotografen. Bilder, die einen Allesfresser auf seiner ganz natürlichen Suche nach proteinreichem Futter zeigen. Bilder, die uns vielleicht etwas nachdenklicher machen, wenn wir wieder einmal Tiere nach menschlichen Maßstäben messen.

Buntspechte mögen dem einen oder anderen sympathisch sein. Sie sind aber in erster Linie - Buntspechte.

  setzt auf  : Grünes Licht für  -Anlage in  Die Gebrüder Knauf KG ( ) ist auf ihrem Weg in die Kreislaufwirtschaft eine...
20/05/2026

setzt auf :
Grünes Licht für -Anlage in

Die Gebrüder Knauf KG ( ) ist auf ihrem Weg in die Kreislaufwirtschaft einen Schritt weiter: Mit der immissionsschutzrechtlichen Genehmigung für die neue Gipsrecycling-Anlage in an der kann das Unternehmen zusammen mit seinem Partner bald zur Sicherung der Versorgung Bayerns mit dem beitragen. Das Projekt gilt als die modernste Anlage ihrer Art im Freistaat und markiert einen Meilenstein auf dem Weg zu einem regionalen Rohstoffnetzwerk. Die Anlage in der mittelfränkischen Marktgemeinde soll Anfang 2027 in Betrieb gehen.

Auf einer Fläche von rund 10.000 m2 sollen künftig gipsbasierte Materialien aus Rückbau- und Sanierungsmaßnahmen sowie Produktionsreste aufbereitet und wieder in den industriellen Kreislauf zurückgeführt werden. Die Anlage ist ausgelegt, jährlich bis zu 90.000 to Material verarbeiten zu können. Der so gewonnene wird anschließend an nahegelegene Knauf-Produktionsstandorte geliefert und dort in der Herstellung von Gipskartonplatten eingesetzt. Kurze Transportwege sollen dabei nicht nur Kosten senken, sondern auch die CO₂-Emissionen spürbar reduzieren.

„Die neue -Anlage passt bestens in die Nachhaltigkeitsstrategie der Knauf-Unternehmensfamilie, zu der wir gehören“, sagt dazu Uwe , Projektleiter bei &Salzmann. „Gipsrecycling wird immer wichtiger für die langfristige Versorgung mit diesem Baustoff, wenn in einigen Jahren die bei der in Kohlekraftwerken entstehenden synthetischen Gipse wegen des sogenannten Kohlekompromisses wegfallen werden. Allerdings reichen die anfallenden Mengen aus Rückbauten und Sanierungen nicht aus, um die entstehende Lücke zu füllen. Deshalb werden wir weiterhin auch Naturgips gewinnen müssen.“

Schridde verweist darauf, dass Gips und verwandte Mineralien im modernen Bau unverzichtbar seien. „Ohne Gips kein Haus - so kann man es auf eine kurze Formel bringen. Gips ist vor allem als Bauplatte im Trockenbau, als Putz oder Estrich aus Schallschutz- und Brandschutzgründen in den meisten Fällen das Mittel der Wahl. In unseren Abbaustätten in Dorste und Uehrde bauen wir Gips und Anhydrit zu genau diesen Einsatzzwecken ab.“

Rund 10 Mio. t Gips werden jährlich in Deutschland eingesetzt. Etwa die Hälfte davon stammt als -Gips aus Rauchgasentschwefelungs-Anlagen. Dem stand laut der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe im Jahr 2020 die Menge von nur 63.000 Tonnen recyceltem Gips gegenüber.
Die neue Recyclinganlage in Neuhof an der Zenn, die in Zusammenarbeit mit BSR Ingolstadt, einem Spezialisten für Boden- und Baustoffrecycling, entsteht, soll diese Zahlen mit dem Ziel einer Kreislaufwirtschaft beim Rohstoff Gips verbessern.

Informationen zu den Bildern:

01: Recycling-Gipse aus Rückbauten und Sanierungen sollen einen immer größeren Beitrag zur Kreislaufwirtschaft bei diesem Baustoff leisten.

02 – 06: Gips und Anhydrit sind beliebte Baustoffe, wenn es um Estriche oder Wandputze geht.

07 – 09: Die klassischen Gipskartonplatten sind aus dem modernen Innenausbau nicht mehr wegzudenken.
Bilder: Knauf

Künstler vor und hinter der LinseNein, damit sind nicht Menschen auf der Bühne oder im Film gemeint. Es geht vielmehr um...
12/05/2026

Künstler vor und hinter der Linse

Nein, damit sind nicht Menschen auf der Bühne oder im Film gemeint. Es geht vielmehr um , speziell um . Wir alle bewundern, mit welcher Geschwindigkeit sich Vögel bewegen. Selbst beim Flug durch und mit dichtem Bewuchs scheinen sie kein Speedlimit zu kennen. Unser menschliches Auge kann ihnen kaum folgen. Künstler - vor der Linse.

Folgen kann ihnen aber das künstliche Auge der Kamera, vorausgesetzt diese wird von einem Fachmann bedient. Andreas ist ein solcher Experte, und angesichts der Fotos, die er von seinen Streifzügen rund um die Abbaustätten von & bei und bei immer wieder mitbringt, darf man auch ihn durchaus als Künstler bezeichnen - hinter der Linse.

Er hat uns eine Sammlung von Schnappschüssen mitgebracht, die in den letzten Wochen entstanden. Vögel beim Nestbau, in der Luft, auf der Jagd. Vögel jeglicher Größe – vom Hänfling bis zum Milan. Immer mit kürzesten Belichtungszeiten dokumentiert, ihre Flügel ausgebreitet in voller Pracht und Schönheit.

Und gleichzeitig lassen diese Aufnahmen uns fragen: Warum und wie können diese Tiere eigentlich fliegen? Wie nutzen sie instinktiv Luftbewegungen, wie sorgen sie für Auftrieb, wie bewegen sie sich fantastisch schnell in der Luft? Und dies mit Reaktionszeiten, die jeden menschlichen Kunstflieger alt aussehen lassen?

Andreas Noltes Fotos sind Einladungen, sich mit solchen Fragen zu beschäftigen und Antworten zu suchen, wenn man sich denn für Biologie und Physik interessiert.

Wenn nicht, reicht auch der respektvolle Blick an den Himmel und die Bewunderung für diese Flugkünstler, deren Kunst dem „unbewaffneten“ menschlichen Auge verborgen bleibt.

  – selbstgestaltete  Eine Trockenmauer ist nicht nur ein optisches Highlight als Begrenzung oder als Umfriedung – sie i...
06/05/2026

– selbstgestaltete

Eine Trockenmauer ist nicht nur ein optisches Highlight als Begrenzung oder als Umfriedung – sie ist für so manche - und Tierart ein willkommenes Zuhause. Eine Trockenmauer ist nämlich ein Biotop im eigenen Garten!

Bei & finden sich die nötigen Steine für Trockenmauern. Im kann man sie sogar selbst aussuchen.

Betriebsingenieur Eike freut sich deshalb, wenn sich Kunden melden und von Ihren Erfahrungen berichten: „Ein zufriedener Kunde ist die schönste Bestätigung für unsere Produkte. Mit unseren konnte ein tolles Projekt umgesetzt werden, das nicht nur optisch überzeugt, sondern auch durch Qualität und Langlebigkeit begeistert.
Eine Trockensteinmauer ist weit mehr als nur ein schöner Blickfang im : Sie schafft Struktur, fügt sich harmonisch in die natürliche Umgebung ein und ist besonders vielseitig einsetzbar. Gleichzeitig ist sie pflegeleicht, robust und bietet einen wertvollen Lebensraum für kleine und .

Dem Kunden gefällt vor allem die unruhige und unsymmetrische Ansicht besser als bei reinem Schichtenmauerwerk. Wir freuen uns sehr über das positive Feedback und die klasse Bilder. Vielen Dank!”
Vielleicht darf man noch ergänzen: Trockenmauern bauen Menschen schon seit vielen tausenden von Jahren. Zu uns haben sie die Römer gebracht.

Da das Mauerwerk von Trockenmauern nicht verfugt ist, kann das Wasser bei anhaltendem Niederschlag, der zu einer Sättigung des Bodens führt, zwischen den Lesesteinen austreten, ohne großen Druck auf das Gemäuer auszuüben. Niederschläge versickern langsam hinter Trockenmauern im Boden, so dass das Wurzelwerk der das Bodenwasser allmählich aufnehmen kann.

Und so werden diese Mauern zu faszinierenden Lebensräumen. Für blühende Pflanzen, die aus den Ritzen zwischen den Steinen hervorlugen, aber auch für dichte Polster auf der Mauerkrone. Und auch tierische Untermieter wird man zuhauf anlocken: , , aber auch .

Herausforderung  Niedersachsens   stehen unter massivem Druck. Der Anteil geschädigter   liegt über dem langjährigen Mit...
25/04/2026

Herausforderung

Niedersachsens stehen unter massivem Druck. Der Anteil geschädigter liegt über dem langjährigen Mittel. Die Gründe: , Schädlingsbefall und langanhaltende Trockenperioden. Zum Tag des Baumes am Samstag, 25. April 2026, kritisiert der Verband der Waldbesitzer vor diesem Hintergrund die Politik der und verlangt größere Handlungsfreiheit beim Umbau der Wälder zu klimaresilienten Mischwäldern, die den jeweiligen Standort optimal angepasst sind.

Die aktuellen Zahlen zum Waldzustand zeigten ein ernüchterndes Bild, so der Verband. Seit 2018 liege der Anteil stark geschädigter Bäume über dem langjährigen Durchschnitt. Auch Absterberaten und Kronenverlichtung hätten weiter zugenommen. Man sehe hierin deutliche Folgen des Klimawandels, für den allerdings nicht die Waldbesitzenden verantwortlich seien, dessen Auswirkungen sie jedoch auffangen müssten.

Dass der Umbau bisheriger Monokulturen zu Mischwäldern erhebliche Investitionen erfordert, zeigen die Aufforstungen bei & auf ehemaligen Fichtenflächen, die durch Schäden ausgefallen sind. So wurden im vergangenen Jahr und in diesem Frühjar auf den Flächen der ehemaligen Forstgenossenschaft in ca. 5 ha mit Traubeneiche, Hainbuchen und Linden bepflanzt - insgesamt rund 15.000 Bäume.

Projektleiter Uwe : “Unser Ziel ist es, klimastabile Bestände zu schaffen und die Abhängigkeit von anfälligen Nadelholzbeständen zu verringern. Die Arbeiten sind technisch aufwendig: Flächen werden maschinell vorbereitet, größere Jungbäume mit Minibaggern gepflanzt und anschließend intensiv gepflegt. Konkurrenzvegetation wie etwa Brombeeren müssen wir regelmäßig entfernen, damit die Heister ausreichend Licht bekommen.”

Zum “Baum des Jahres 2026” wurde von einem Kuratorium aus Umweltorganisationen, Naturschutzverbänden und Forstexperten die gewählt. Sie ist ein schnellwüchsiger, anspruchsloser Pionierbaum mit hoher Klimaresilienz, kann bis zu 35 m hoch werden, ist winterhart und ökologisch wertvoll.

Uwe Schridde: “Zitterpappeln haben wir zwar nicht speziell gepflanzt, sie kommt aber als Naturverjüngung auf einigen unserer Aufforstungsflächen vor. Sie bietet Lebensraum für zahlreiche Insektenarten.”

“Moritz” sorgt für Licht und LuftJunge Bäume brauchen Zuwendung und Pflege. So auch die Heister, welche Rump & Salzmann ...
11/04/2026

“Moritz” sorgt für Licht und Luft

Junge Bäume brauchen Zuwendung und Pflege. So auch die Heister, welche Rump & Salzmann in den letzten Jahren auf den Flächen der ehemaligen Forstgenossenschaft in Förste gepflanzt hat.

Damit sie sich gut entwickeln können, müssen die Kulturen in den ersten Jahren freigehalten und gepflegt werden. Insbesondere Brombeeren, die auf diesen Flächen gut wachsen, müssen abgeschnitten werden. Die jungen Eichen, Linden und Hainbuchen bekommen dann wieder genügend Licht und können kräftig wachsen.

In diesem Jahr hat „Moritz“ diese für Menschen recht schweren Arbeiten übernommen. “Moritz” heißt die kleine, aber sehr leistungsstarke Forstraupe. Sie ist mit einem Forstmulcher ausgestattet, der den Aufwuchs zwischen den neu gepflanzten Bäumen zerkleinert und als Mulchschicht ablegt.

In Kürze werden die Bäume austreiben, und dank „Moritz“ werden sie dann nicht von Brombeeren überwuchert, sondern können sich über viel Platz, Licht und Wasser freuen.

Adresse

Northeimer Str. 26
Osterode Am Harz
37520

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