Butz & Collegen Consulting und Coaching GmbH

Butz & Collegen Consulting und Coaching GmbH Wir beratenUnternehmen und Organisationen in allen wichtigen Fragen der strategischen Unternehmensen

Wir freuen uns an diesem Projekt mitarbeiten zu dürfen und ein Teil des Teams Hahnennest zu sein. Auf weitere gute Zusam...
23/09/2020

Wir freuen uns an diesem Projekt mitarbeiten zu dürfen und ein Teil des Teams Hahnennest zu sein. Auf weitere gute Zusammenarbeit mit OutNature und dir, Michail, mit deinem Team!

Das zur Schwarz-Lidl-Gruppe gehörende Unternehmen Greencycle hat in dem Ostracher Weiler Hahnennest ein Modellprojekt initiiert. Aus der Faser der Blühpflanze „Durchwachsene Silphie“ wird ein Substrat gewonnen, das zur Papierherstellung genutzt wird. Ein Ziel des Projekts ist, Plastikverpackun...

Landwirtschaftsminister Peter Hauk besucht den EnergiePark Hahnennest und ist begeistert von der neuen Fassergewinnungsa...
07/08/2020

Landwirtschaftsminister Peter Hauk besucht den EnergiePark Hahnennest und ist begeistert von der neuen Fassergewinnungsanlage.

Einmaliges Modellprojekt im Energiepark Hahnennest in Ostrach gestartet. Die Unternehmergruppe Lidl-Schwarz ist Partner. Agrarminister Peter Hauk zeigt sich bei einem Besuch begeistert

07/08/2020

Minister Peter Hauk MdL: „Landwirtschaft ist für den Erfolg der Energiewende wichtiger Partner“

Eine erfolgreiche Woche geht zu Ende. Zum wiederholten Mal durfte ich einen mehrtägigen Kundenworkshop einer Firma aus B...
04/07/2020

Eine erfolgreiche Woche geht zu Ende. Zum wiederholten Mal durfte ich einen mehrtägigen Kundenworkshop einer Firma aus Bayern zur Strategieentwicklung und -umsetzung am Achensee/Österreich leiten. Der Firmeninhaber legt sehr großen Wert auf eine entschleunigte Arbeitsumgebung in der Natur, weil er der Auffassung ist, dass nur dort eine vernünftige und kreative Arbeitsleistung in einem solchen Arbeitsformat möglich ist. Nur in grauen Besprechungsräumen zu sitzen mag er nicht. Weder für sich, noch für seine Führungsmannschaft. Ich kann dabei die Umgebung auch genießen und bin sehr dankbar, dabei sein zu dürfen.

03/07/2020
Die Krise fordert uns alle!Was für eine verrückte und anstrengende Zeit. Das produzierende Gewerbe verzeichnet teils gro...
11/06/2020

Die Krise fordert uns alle!

Was für eine verrückte und anstrengende Zeit. Das produzierende Gewerbe verzeichnet teils große Umsatzrückgänge. Die Dienstleistungsbranche, der wir auch seit 17 Jahren angehören, beklagt massive Umsatzeinbrüche - sogar bis hin zu totalen Umsatzausfällen. Ja, total heißt in diesem Fall tatsächlich "Null-Umsatz“.

Und dabei stellen sich große Fragen: „Wie lange geht das noch so weiter?“; "Springt die Wirtschaft wieder an - und vor allem wann?“; "Halte ich/halten wir das solange aus?“; "Wie soll und kann es weitergehen?“. Zermürbende Fragen!

Ich freue mich über jeden, der aktuell Umsatz generieren kann und gönne ihm diesen. Ich habe nichts davon, wenn mein Kollege auch kaum oder wenig Umsatz macht.

Was mich allerdings stört, ist die SPAM-artige Überflutung von Menschen, die mir in dieser Zeit sagen wollen, wie wir/ich online Kunden gewinnen können/kann. Und sie präsentieren sich mit unglaublichen Zahlen beratener Unternehmen und Seminarteilnehmern, die dank ihrer Konzepte erfolgreich geworden sind. Addiert man alle sog. Referenzzahlen aller aktueller vermeintlicher Online-Vertriebsoptimierungs/-positionierungs-Experten einmal zusammen, wird man vermutlich feststellen, dass es so viele Unternehmen und Berater in D-A-CH gar nicht gibt. Aber in der eigenen Not kann man auf diese Dampfplauderer ("Wir zeigen dir, wie du innerhalb kürzester Zeit...") durchaus hereinfallen. Der Büchermarkt wird seit den 70er überschwemmt mit Büchern zur Verkaufspsychologie. Dann werden Menschen zu normalen Zeiten in Stadthallen gelockt, um sich von vertriebsorientierten Tschakka-Gesängen motivieren zu lassen - und jetzt noch das.
Manche dieser Anbieter beherrschen es perfekt, sich dabei entsprechend in Szene zu setzen: Da ist dann im Video-Hintergrund aus dem Hotelfenster die Skyline von Dubai zu sehen, oder Luxusartikel werden gezielt gezeigt. Auf diese Art und Weise wird Erfolg suggeriert und ein Bedürfnis geweckt: Wie schön wäre es doch, wenn deren Tipps zum eigenen Erfolg führen würden. Hierin zu investieren muss jeder selbst für sich entscheiden.

Dennoch zurück zu den Fragen: Was können wir tun? Antwort: Das, was ein Unternehmer tun muss!

1. Auf die Liquidität schauen und alles zur Liquiditätsicherung tun.
2. Auf den Markt schauen und Szenarien entwerfen, wie sich dieser für das eigene Geschäftsmodell entwickeln könnte (Best Case - Worst Case)
3. Die grundsätzlichen Erfolgsaussichten des eigenen Geschäftsmodells auf dieser Basis bewerten.
4. Das eigene Durchhaltevermögen kritisch bewerten.
5. Und dann eine Entscheidung treffen: Aushalten, grundlegend verändern oder aussteigen.

Egal, welche Entscheidung es sein wird: Sie erfordert Mut!

Die Dienstleistungsbranche wird sich in den kommenden drei Jahren verändern. Unternehmen werden verstärkt genau in diesem Sektor sparen. Sie werden in Zukunft das selber tun, was sie selber leisten können. Und Luxus wird ersteinmal zum Fremdwort. Moderne trendbehaftete Führungskräfte- u. Kulturprogramme werden längerfristig dem Rotstift zum Opfer fallen. Eine Chance für Dienstleister auch weiter gebraucht zu werden besteht bei Fachthemen, die für das Unternehmen existentiell notwendig sind und deren Überleben mit absichern. Aber hier kommt es auf Qualität an. Wer die in der Vergangenheit nicht geliefert hat, fliegt und wird ersetzt.

Die Nachfrage nach Beratungsleistungen im Mittelstand wird zurückgehen und gleichzeitig steigt die Anzahl der Berater, die Online-Beratung und Online-Positionierungsberatung für ihre Kollegen anbieten. Ich bezweifle, dass dieses Modell funktioniert.

Coronabedingte Geschäftsinsolvenzen treten bislang nur vereinzelt auf – Experten gehen aber von einem spürbarem Anstieg ...
26/05/2020

Coronabedingte Geschäftsinsolvenzen treten bislang nur vereinzelt auf – Experten gehen aber von einem spürbarem Anstieg mit Verzögerung im Herbst aus (vgl. auch Weser-Kurier 22.05.2020, RP-Online 10.05.2020).

Das hat zwei Gründe: Zum einen werden ausreichend kapitalisierte Unternehmen pandemiebedingte Umsatzausfälle noch eine zeitlang kompensieren können. Andererseits werden Unternehmen versuchen, die Zeit der COVID-19-bedingten Aussetzung der Insolvenzantragspflicht bis zum 30.09.2020 für Restrukturierungen bzw. einen Turnaround zu nutzen. Das Problem hierbei ist aber, dass diese Regelung nur für Fälle gilt, in denen die Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung auf den Folgen der COVID-19-Pandemie beruht. Wer also bereits vor dem 01.03.2020 zahlungsunfähig war, unterliegt seither der haftungsbewehrten und teilweise auch strafbewehrten dreiwöchigen Insolvenzantragspflicht.

Damit entsteht ein enormer Druck: Wer es schafft bis 30.09.2020 eine Insolvenz abzuwenden, hat alles richtig gemacht. Wer aber schon vor dem 01.03.2020 Probleme mit der Liquidität und/oder Zahlungsverpflichtung hatte, muss mit einer Prüfung einer (ggf. vorsätzlichen) Verschleppung rechnen. Wer darüber hinaus den 30.09.2020 auch verstreichen lässt, hat folglich sogar wiederholt die fristgerechte Beantragung unterlassen.

Noch bleibt Zeit zum Handeln. Aber die Zeit für eine erfolgreiche Restrukturierung wird knapper...

Das ist ein Umstand, der aus Sicht der Unternehmen auch für die eigenen Geschäftspartner von großem Interesse sein wird, wenn es darum geht, Lieferketten zu erhalten.

Was braucht meine Hausbank von mir, um mich in der Krise unterstützen zu können?Ein kostenloser Leitfaden für KMU zum Ba...
11/05/2020

Was braucht meine Hausbank von mir, um mich in der Krise unterstützen zu können?

Ein kostenloser Leitfaden für KMU zum Bankendialog.

Banken brauchen zur Kreditvergabe-/verlängerung vom Unternehmer sichere und belastbare Entscheidungsgrundlagen. Das ist gesetzlich gefordert und unternehmerisch nachvollziehbar und gilt für „normale“ Zeiten ebenso wie in der Krise. Solange Gewinne an der Tagesordnung sind und der Cash-Flow sprudelt, reicht dazu i.d.R. die einfache BWA bzw. der Jahresabschluss mit GuV und Bilanz.

Sind aber Gewinne und Liquidität in Gefahr, schauen Banken auf mehr. Jetzt ist der Unternehmer gefordert aufzuzeigen, wo sein Unternehmen aktuell steht, in welche Richtung es gehen wird/könnte und vor allen Dingen mit welchen konkreten und wirksamen Maßnahmen das bestehende Geschäftsmodell gestützt und erhalten werden soll. Ein einfaches Gespräch mit dem Firmenkundenberater erfüllt diese Anforderungen bei weitem nicht.
Es geht hier um viel mehr - und das kann nicht deutlich genug betont werden: Es geht um die Aussicht auf Erfolg! Keine Bank vergibt Kredite, wenn sie an der Fähigkeit der Rückzahlung zweifelt.

In einem Bankendialog zur Liquiditätssicherung müssen folgende Inhalte geliefert werden:
1. Aufzeigen der aktuellen Bonität.
2. Aktuelle Banken/-Leasingspiegel.
3. Bisherige Geschäftsentwicklung.
4. Zu erwartende Geschäftsszenarien.
5. Daraus abgeleitete Umsatz-, Kosten-, Ergebnis- u. Liquiditätsplanungen.
6. Zwingend erforderliche Investitionsvorhaben.
7. Katalog von konkreten und wirksamen szenarioabhängingen Sofort- u. Langfristmaßnahmen zur Liquiditätssicherung.

Darüber hinaus sind folgende Grundvoraussetzungen zu erfüllen:
1. Ein Bankengespräch sollte vom Unternehmer selbst oder vom Geschäftsführer geführt werden.
2. Der Vortragende verfügt über vollständige Kenntnisse des vorgelegten Daten- und Zahlenmaterials und kennt die Wirkungszusammenhänge aller Informationen. Dies gilt sowohl für Vergangenheits- als auch für zukunftsorientierte Zahlen und Daten.
3. Die persönliche Präsenz sowie die Darstellung der eigenen unternehmerischen Kompetenz wird immer der entscheidende Faktor bei Finanzierungsentscheidungen bleiben.
4. Darüber hinaus erwarten Banken Eigeninitiative und ein prophylaktisches Vorgehen bei der Finanzierungsabsicherung (inkl. der Einbeziehung der Gesellschafter).

Für die Beurteilung der o.g. Erfolgsaussichten prüfen Banken auch:
1. Die visionäre Kraft der Gesellschafter/der Geschäftsführung.
2. Die Kompetenz und Beständigkeit des Managements.
3. Die Effizienz der Organisation.
4. Die Ertragskraft und Marktgerechtigkeit der Leistung.
5. Die grundsätzliche Innovationskraft des Unternehmens.
6. Die bisherige und zukünftige Planungsqualität.
7. Die Kontinuität der Unternehmensentwicklung.

Selbst in Zeiten der Ungewissheit wie jetzt ist es wichtig, verschiedene Zukunftsszenarien zu entwickeln und beriebswirtschaftlich sinnvoll abzubilden. Nur so kann ein möglicher Kapitalbedarf „von … bis“ ermittelt werden.
Auf Basis dieser Grundlagen können am Ende Entscheidungen getroffen werden, die rollierend an eine sich neu ergebende Situation angepasst werden. Eine Krise zu durchlaufen ist ein fortlaufender Prozess - kein Einmalereignis.

Wer das erfüllt, wird erfahrungsgemäß mit Banken immer einen partnerschaftlichen und lösungsorientierten Dialog führen.

Da könnten wir evtl. nachbessern?In Dänemark ist das bei Inanspruchnahmen von Corona-Hilfen ein Thema: Steueroasen, Akti...
22/04/2020

Da könnten wir evtl. nachbessern?
In Dänemark ist das bei Inanspruchnahmen von Corona-Hilfen ein Thema: Steueroasen, Aktienrückkäufe, Dividenden....

Angesichts von Staatshilfen in Milliardenhöhe knüpfen immer mehr Staaten Bedingungen an die von ihnen ausgegebenen Gelder: Dänemark will beispielsweise Unternehmen mit Sitz in Steueroasen von Staatshilfen prinzipiell ausnehmen, wie eine Sprecherin...

Auch das kann für KMU's eine Option sein:
14/04/2020

Auch das kann für KMU's eine Option sein:

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Überlinger Str. 38
Pfullendorf
88630

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