Stadtwerke Plön

Stadtwerke Plön Glasfaser und Energie für Plön. Seien Sie dabei!

Der Auftrag der Stadtwerke Plön Versorgungs GmbH ist die regionale Versorgung der Stadt mit einem Glasfaseranschluss für Internet, Telefon und TV und mit Strom und Gas.

Hände waschen gehört zum Alltag. Dabei läuft oft unbemerkt mehr Energie durch den Hahn als nötig.Der Grund steckt häufig...
17/06/2026

Hände waschen gehört zum Alltag. Dabei läuft oft unbemerkt mehr Energie durch den Hahn als nötig.

Der Grund steckt häufig im Einhebelmischer. Steht der Hebel in der Mittelstellung, wird bei vielen Armaturen automatisch warmes Wasser beigemischt. Selbst wenn die Hände nur kurz gewaschen werden.

Das Problem: Bis warmes Wasser tatsächlich am Waschbecken ankommt, ist das Händewaschen oft schon längst erledigt. Energie wurde trotzdem verbraucht.

Für die normale Handwäsche reicht kaltes Wasser in den meisten Fällen vollkommen aus. Wer den Hebel bewusst auf kalt stellt, spart deshalb bei jedem Waschgang ein wenig Energie.

Klingt nach einer Kleinigkeit. Doch gerade Gewohnheiten, die täglich mehrfach vorkommen, machen über das Jahr einen spürbaren Unterschied.

Unterm Strich lohnt sich ein kurzer Blick auf die Stellung des Wasserhahns. Der spart mehr Energie, als viele vermuten.

Für eine Tasse Tee oder den schnellen Kaffee muss nicht gleich der Herd ran.Wenn Wasser erhitzt werden soll, ist der Was...
10/06/2026

Für eine Tasse Tee oder den schnellen Kaffee muss nicht gleich der Herd ran.

Wenn Wasser erhitzt werden soll, ist der Wasserkocher meist die deutlich effizientere Wahl. Das liegt daran, dass die Energie direkt im Wasser ankommt und nicht erst die Herdplatte und der Topf aufgeheizt werden müssen.

Besonders bei kleineren Mengen macht sich das bemerkbar. Das Wasser ist schneller heiß und der Energieverbrauch fällt geringer aus.

Noch ein einfacher Trick: Nur so viel Wasser erhitzen, wie tatsächlich gebraucht wird. Wer jedes Mal einen vollen Wasserkocher laufen lässt, verbraucht unnötig Energie.

Das klingt nach einer Kleinigkeit, summiert sich im Alltag aber schnell. Gerade in Haushalten, in denen mehrmals täglich Wasser gekocht wird.

Unterm Strich spart der Wasserkocher Zeit, Energie und am Ende auch ein paar Euro auf der Stromrechnung.

Eine dicke Eisschicht in der Gefriertruhe sieht harmlos aus, kostet aber bares Geld.Schon wenige Millimeter Eis sorgen d...
03/06/2026

Eine dicke Eisschicht in der Gefriertruhe sieht harmlos aus, kostet aber bares Geld.

Schon wenige Millimeter Eis sorgen dafür, dass das Gerät deutlich mehr Energie braucht, um die gewünschte Temperatur zu halten. Die Kälte muss sich praktisch erst durch die Eisschicht arbeiten.

Deshalb lohnt sich regelmäßiges Abtauen. Das spart Strom, schafft mehr Platz und sorgt dafür, dass die Gefriertruhe effizient arbeitet.

Der beste Zeitpunkt ist übrigens dann, wenn der Vorrat ohnehin schon etwas geschrumpft ist. Lebensmittel kurz kühl lagern, Gerät ausschalten und das Eis entfernen.

Ein kleiner Tipp am Rande: Wer die Gefriertruhe nach dem Abtauen wieder gut sortiert einräumt, findet später schneller, was gesucht wird. Auch das hilft, denn jede Minute mit offener Tür kostet Kälte und damit Energie.

Unterm Strich gilt: Weniger Eis bedeutet weniger Stromverbrauch. Und das macht sich auf Dauer bemerkbar.

Jeden Tag warm duschen gehört einfach dazu. Beim Energieverbrauch macht das aber ordentlich was aus.Schon kleine Änderun...
27/05/2026

Jeden Tag warm duschen gehört einfach dazu. Beim Energieverbrauch macht das aber ordentlich was aus.

Schon kleine Änderungen helfen spürbar:

Kürzer duschen:
Jede Minute weniger spart warmes Wasser und damit Energie. Wer statt zehn nur fünf Minuten duscht, halbiert den Verbrauch direkt.

Sparduschkopf einsetzen:
Der Unterschied ist kaum zu merken, aber deutlich auf der Rechnung. Sparduschköpfe mischen Luft ins Wasser und brauchen so weniger davon, ohne dass der Komfort verloren geht.

Beides zusammen bringt richtig was. Weniger Energie, weniger Wasserverbrauch und am Ende auch weniger Kosten. Ganz ohne großen Aufwand im Alltag.

Geld sparen geht nicht nur über den Verbrauch, sondern auch über die richtige Kombination.Viele Haushalte haben Strom, G...
20/05/2026

Geld sparen geht nicht nur über den Verbrauch, sondern auch über die richtige Kombination.

Viele Haushalte haben Strom, Gas und Glasfaser bei unterschiedlichen Anbietern laufen. Jeder Vertrag für sich, mehrere Rechnungen, mehrere Ansprechpartner. Was oft übersehen wird: Wer Energie (Strom oder Gas) und Glasfaser bündelt, kann sich Vorteile sichern und gleichzeitig den Alltag einfacher machen.

Bei den Stadtwerken Plön gibt es genau so eine Kombination. Glasfaser und Energie (Strom oder Gas) aus einer Hand. Das sorgt nicht nur für eine übersichtlichere Abwicklung, sondern kann sich auch finanziell bemerkbar machen.

Der eigentliche Spar-Tipp steckt also im Detail: Verträge nicht einzeln betrachten, sondern als Gesamtpaket. Wer ohnehin Strom oder Gas und Glasfaser nutzt, kann durch die richtige Kombination mehr herausholen, ohne etwas am eigenen Verbrauch zu ändern.

Und falls Unsicherheit besteht, ob sich das im eigenen Haushalt lohnt: Im Kundenzentrum gibt es den Überblick und eine persönliche Einschätzung.

Stadtwerke Plön
Lange Straße 22
24306 Plön

Öffnungszeiten:
Montag: 8 bis 12 Uhr, 14 bis 16 Uhr
Dienstag: 8 bis 12 Uhr, 14 bis 16 Uhr
Mittwoch: geschlossen
Donnerstag: 8 bis 12 Uhr, 14 bis 16 Uhr
Freitag: 8 bis 12 Uhr

Weniger Energie verbrauchen, ohne etwas am Alltag zu ändern? Geht oft einfacher als gedacht.Beim Kochen landet noch viel...
13/05/2026

Weniger Energie verbrauchen, ohne etwas am Alltag zu ändern? Geht oft einfacher als gedacht.

Beim Kochen landet noch viel Energie ungenutzt in der Luft. Zwei kleine Handgriffe machen direkt einen Unterschied:

Mit Deckel kochen:
Ohne Deckel entweicht die Hitze nach oben. Mit Deckel bleibt sie im Topf, das Wasser kocht schneller und der Herd braucht weniger Energie.

Restwärme nutzen:
Der Herd bleibt lange heiß, auch wenn er schon aus ist. Wer ein paar Minuten früher abschaltet, kann die vorhandene Wärme einfach weiter nutzen. Gerade bei Nudeln, Kartoffeln oder Gemüse funktioniert das problemlos.

Unterm Strich spart das Energie, Zeit und am Ende auch Kosten. Ganz ohne Verzicht, nur mit ein bisschen Aufmerksamkeit im Alltag.

Wer denkt, Strom spart man nur bei großen Geräten, liegt daneben. Die kleinen Stromfresser im Haushalt laufen oft rund u...
06/05/2026

Wer denkt, Strom spart man nur bei großen Geräten, liegt daneben. Die kleinen Stromfresser im Haushalt laufen oft rund um die Uhr und treiben die Rechnung still und leise nach oben.

Viele Geräte ziehen auch dann Energie, wenn sie gar nicht aktiv genutzt werden. Der Klassiker: Standby-Modus. Fernseher, Spielkonsolen oder Kaffeemaschinen bleiben auf Bereitschaft und verbrauchen weiter Strom. Über das Jahr kommt da einiges zusammen.

Ein einfacher Trick hilft sofort: Mehrfachsteckdosen mit Schalter. Ein Klick, alles aus. Kein unnötiger Verbrauch mehr, keine versteckten Kosten.

Auch Ladegeräte sind oft unterschätzt. Ob Handy, Tablet oder E-Bike: Bleiben sie dauerhaft in der Steckdose, ziehen sie weiterhin Strom. Also besser rausziehen, wenn sie nicht gebraucht werden.

Und dann wäre da noch der Router. Klar, Internet ist wichtig. Aber nachts, wenn alles schläft, kann auch der Router mal Pause machen, sofern keine wichtigen Geräte darauf angewiesen sind. Spart Energie und sorgt ganz nebenbei für etwas weniger Dauerstrahlung im Haus.

Unterm Strich gilt: Viele kleine Stellschrauben machen am Ende einen spürbaren Unterschied. Ohne großen Aufwand, aber mit Wirkung auf der Stromrechnung.

⚡ Günstiger laden mit dem richtigen Tarif Teil 3 von 3 | Unsere Miniserie: Elektromobilität im CheckIn den vergangenen b...
22/04/2026

⚡ Günstiger laden mit dem richtigen Tarif Teil 3 von 3 | Unsere Miniserie: Elektromobilität im Check

In den vergangenen beiden Wochen haben wir geschaut, für wen sich ein E-Auto lohnt und was eine eigene Wallbox kostet. Zum Abschluss unserer Miniserie geht es heute um eine Frage, die viele erst stellen, wenn das Auto schon in der Einfahrt steht: Mit welchem Stromvertrag lade ich eigentlich am günstigsten?

Die Antwort ist einfacher als gedacht. Wer sein E-Auto regelmäßig zuhause lädt, verbraucht deutlich mehr Strom als ein durchschnittlicher Haushalt. Ein normaler Haushaltstarif ist dafür nicht immer die wirtschaftlichste Wahl. Genau für diesen Bedarf stehen unsere Ladestromverträge bereit.

Er ist speziell auf das Laden zuhause ausgerichtet, bietet planbare Kosten durch einen niedrigeren Arbeitspreis und lässt sich unkompliziert in Kombination mit einer Wallbox nutzen.

Wer einmal umgestiegen ist, weiß: Das Laden zuhause gehört schnell genauso selbstverständlich zum Abend wie das Laden des Smartphones.

Mit den Ladestromverträgen und einer eigenen Wallbox holt man das Meiste aus dem E-Auto heraus. Regional versorgt, zu fairen Konditionen und direkt vor Ort betreut von euren Stadtwerken Plön.

🔌 Eigene Wallbox zuhause – muss das sein? Teil 2 von 3 | Unsere Miniserie: Elektromobilität im CheckIn Teil 1 haben wir ...
15/04/2026

🔌 Eigene Wallbox zuhause – muss das sein? Teil 2 von 3 | Unsere Miniserie: Elektromobilität im Check

In Teil 1 haben wir geschaut, für wen sich ein E-Auto grundsätzlich lohnt. Heute geht es um eine Frage, die fast alle stellen: Brauche ich dafür zwingend eine eigene Wallbox zuhause? Die kurze Antwort: Nein, zwingend notwendig ist sie nicht. Wer in der Nähe unserer öffentlichen Ladesäulen wohnt oder arbeitet, kommt auch ohne Heimladestation gut durch den Alltag. Trotzdem lohnt sich ein genauerer Blick auf die Zahlen.

Wer zuhause lädt, zahlt pro Kilowattstunde deutlich weniger als an öffentlichen Schnellladern. Bei einer Jahresfahrleistung von 15.000 Kilometern kann das über das Jahr gerechnet einen spürbaren Unterschied in der Haushaltskasse machen.

Die Wallbox selbst kostet in der Anschaffung und Installation in der Regel zwischen 1.500 und 2.500 Euro. Wer ein Eigenheim hat und regelmäßig fährt, rechnet diese Investition oft innerhalb weniger Jahre heraus.

Für Kundinnen und Kunden der Stadtwerke gibt es dabei einen weiteren Vorteil: Mit unseren Ladestromverträgen laden sie ihr E-Auto zuhause zu besonders günstigen Konditionen. Das Laden wird damit zur günstigsten und bequemsten Art, unterwegs zu bleiben.

Um diesen Vorteil mit den Ladestromverträgen kümmern wir uns dann in Teil 3 unserer Serie nächste Woche.

🔋 Elektromobilität – lohnt sich das wirklich für mich? Teil 1 von 3 | Unsere Miniserie: Elektromobilität im CheckDie Spr...
08/04/2026

🔋 Elektromobilität – lohnt sich das wirklich für mich? Teil 1 von 3 | Unsere Miniserie: Elektromobilität im Check

Die Spritpreise steigen, und viele fragen sich gerade ganz ernsthaft: Ist jetzt vielleicht der richtige Moment, auf ein Elektroauto umzusteigen?

Eine ehrliche Antwort lautet: Es kommt auf die persönliche Situation an. Wer täglich viele Kilometer pendelt, profitiert am schnellsten, denn der Unterschied zwischen Strom- und Spritkosten macht sich bei hoher Laufleistung besonders deutlich bemerkbar. Auch die Frage, ob man zuhause laden kann, spielt eine große Rolle. Wer abends einfach den Stecker einsteckt, zahlt deutlich weniger pro Kilometer als an öffentlichen Schnellladern. Und wer Kaufpreis, Wartung, Kraftstoff und Kfz-Steuer zusammenrechnet, bekommt oft ein überraschendes Ergebnis.

Was wir sagen können: 2026 ist ein gutes Jahr zum Nachdenken und Handeln. Der Staat unterstützt den Umstieg gerade mit konkreten Förderprogrammen.

💶 Diese Förderungen gibt es aktuell:

\- Kaufprämie E-Auto (Bund): Wer sich 2026 ein neues Elektroauto kauft oder least, bekommt zwischen 1.500 und 6.000 Euro Zuschuss, gestaffelt nach Haushaltseinkommen. Die Einkommensgrenze liegt bei 80.000 Euro zu versteuerndem Jahreseinkommen, für Familien mit zwei oder mehr Kindern bei bis zu 90.000 Euro. Die Förderung gilt rückwirkend für alle Neuzulassungen ab dem 1. Januar 2026. Anträge sollen voraussichtlich ab Mai 2026 online gestellt werden können.

\- Wallbox im Mehrparteienhaus (Bund): Ab dem 15. April 2026 fördert der Bund die Installation privater Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern. Das Programm umfasst bis zu 500 Millionen Euro und richtet sich an Wohnungseigentümergemeinschaften, private Vermieter sowie kleine Unternehmen. Gefördert werden Wallboxen, Netzanschlüsse und notwendige bauliche Maßnahmen, mit bis zu 2.000 Euro pro Stellplatz.

\- Kfz-Steuerbefreiung: Rein elektrische Pkw sind nach der Erstzulassung bis zu 10 Jahre von der Kfz-Steuer befreit, längstens bis Ende 2035.

In Teil 2 unserer Miniserie schauen wir uns nächste Woche an, ob eine eigene Wallbox Voraussetzung ist, damit sich ein E-Auto überhaupt rechnet.

Adresse

Lange Straße 22
Plön
24306

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Montag 08:00 - 12:00
Dienstag 14:00 - 16:00
Mittwoch 08:00 - 12:00
Donnerstag 14:00 - 16:00
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