02/09/2026
Außenlicht muss nicht die ganze Nacht brennen. Mit einer einfachen Zeitsteuerung lässt sich vermeiden, dass Lampen stundenlang leuchten, obwohl längst niemand mehr draußen unterwegs ist.
Eine Zeitschaltuhr übernimmt das Ein- und Ausschalten automatisch. So kann die Beleuchtung am Hauseingang, auf der Terrasse oder im Garten beispielsweise am Abend eingeschaltet und zu einer festgelegten Uhrzeit wieder ausgeschaltet werden.
Noch praktischer wird es mit einem Dämmerungssensor. Der erkennt, wann es draußen dunkel wird, und schaltet die Beleuchtung entsprechend ein. Das ist besonders im Jahresverlauf hilfreich, wenn es im Sommer erst spät und im Winter schon am Nachmittag dunkel wird.
Für Hauseingänge, Wege oder Einfahrten eignen sich auch Bewegungsmelder. Das Licht geht dann nur an, wenn tatsächlich jemand vorbeikommt. Neben dem geringeren Stromverbrauch sorgt das dort für Licht, wo es gerade gebraucht wird.
Wer zusätzlich LED-Leuchten verwendet, senkt den Energiebedarf der Außenbeleuchtung weiter.
Unterm Strich gilt: Außenlicht gezielt steuern, Leuchtdauer begrenzen und LEDs einsetzen. So bleibt es rund ums Haus hell, wenn Licht gebraucht wird, und der Stromverbrauch hält sich in Grenzen.