03/09/2024
+++ 8 mal Hölle🔥😈 und (hoffentlich) noch lange kein Ende +++
Die Hölle von Q war auch in diesem Jahr wieder ein absolutes Highlight. Herzlichen Dank für die tolle Organisation, besonders auch an die vielen Helfer und ein Riesen-Respekt für jeden, der die Höllentortur auf sich genommen und gut überstanden hat 🏊🚴🏃♀.
Bei bestem Wetter 🌞 und guter Laune trafen wir uns am Sonntagmorgen am Ditfurter See zu einer letzten „Lagebesprechung“ und dann wurde es ernst für das Q-Druck-Team.
Die Schwimmer 🏊♀ ließen den See brodeln und als erster von den Q-Druck-Startern übergab Max seinen Chip an Richard, gefolgt von Pascal und Robert.
Dann war's an den Radlern 🚴, mit ihren schnellen Rädern und starken Beinen Rillen in den Asphalt zu brennen. Und alle sechs Starter sind, im wahrsten Sinne, einen heißen Reifen gefahren.
Tino hat die zweitschnellste Radzeit aller Starter hingelegt - einfach super. Den Staffel-Chip hat sich dann Christoph geschnappt und, in aussichtsreicher Position, den Lauf 🏃 in Richtung Quedlinburg angetreten. Unsere Starter waren so flott unterwegs, dass wir als Betreuer-Team (hier auch noch mal vielen Dank an Gabi und Nancy) kaum noch hinterher kamen, um an den richtigen Stellen anfeuern zu können.
In Quedlinburg angekommen, gab's dann für uns alle einige Überraschungen - sehr positive Überraschungen.
Christoph hat einen sauberen Lauf hingelegt und das Express-Team noch auf den zweiten Staffelplatz gebracht.
Dann kam auch schon Georg angeflogen - er hat das Team Tempodrücker noch von Platz 6 auf Platz 4 gebracht.
Robert war als Einzelstarter wieder mit einer extrem starken Leistung unterwegs und ist, nur 16 Sekunden hinter dem amtierenden Ironman-Weltmeister der Altersklasse 40 bis 44 Jahre, auf Platz 11 der Männer und auf Platz 3 der AK 40, ins Ziel gekommen. Alle drei sind deutlich unter der 5-Stunden-Marke geblieben und nun war das Team Höllenweiber im Anflug - und was für einer. Mit Platz drei bei den Frauenstaffeln ein super Ergebnis und unsere Schlussläuferin Mandy hatte einen besonders guten Tag. Sie war die mit Abstand schnellste Läuferin an diesem Tag und ist, auf diesem teuflisch harten Kurs, ihre zweitschnellste HM-Zeit überhaupt gelaufen. Danach ging's Schlag auf Schlag. Daniel, unser zweiter Einzelstarter, kam auf einen sehr guten 42. Platz ins Ziel und Maik (danke für's kurzfristige Einspringen) brachte das Team Höllenjungs noch auf Platz 21 von 61 gestarteten Männerstaffeln.
Ab heute ist dann wieder Vorfreude angesagt - auf die neunte Ausgabe der Hölle 🔥von Q.