04/09/2026
Klares Wasser vermittelt Sicherheit. Doch für einen industriellen Prozess reicht der optische Eindruck nicht aus.
Auch vollkommen klares Wasser kann Parameter enthalten, die langfristig zu Ablagerungen, Korrosion, Biofilm, Leistungseinbußen oder ungeplanten Anlagenstillständen führen.
Deshalb beginnt eine belastbare Lösung nicht beim Chemiekanister, sondern mit fünf grundlegenden Fragen:
1. Welche Wasserqualität benötigt der Prozess?
2. Wo wird eine repräsentative Probe entnommen?
3. Welche chemischen, physikalischen und mikrobiologischen Parameter sind relevant?
4. Wie arbeiten Wasseraufbereitung, Dosierung und Anlage zusammen?
5. Wie wird die Wirksamkeit der Maßnahmen überwacht?
Erst wenn diese Zusammenhänge verstanden sind, können technische, chemische und betriebliche Maßnahmen sinnvoll kombiniert werden.
Mein Grundsatz:
Nicht möglichst viel behandeln – sondern genau das Richtige tun.
Ich setze mich gerne unverbindlich mit Anlagenbetreibern und Verantwortlichen zusammen, um vorhandene Auffälligkeiten einzuordnen und mögliche Lösungswege aufzuzeigen.
Der Wassermacher | Weidner Wassertechnik
Industrie