08/09/2016
Gegendarstellung von Multikraft zur Titelgeschichte über Grüne Gentechnik im Wochenmagazin Profil, Ausgabe Nr. 35 vom 29. August 2016
WAHRHEIT? Oder Grüne Gentechnik wieder einmal unzureichend und einseitig recherchiert?
Als eines der führenden ökologischen Unternehmen ist es unsere Pflicht, Artikeln wie „Keine Angst vor grüner Gentechnik“, erschienen am 29. August im Magazin profil, entgegenzuwirken. Dieses Besorgnis erregende Thema begleitet uns Menschen schon seit den 80er Jahren, in denen eine der grössten Chemie- und Saatgutkonzerne der Welt im Aufsichtsrat verkündet hat, durch die Einführung der Grünen Gentechnik ihr Kerngeschäft - nämlich hauptsächlich Glyphosat-basierte Herbizide - zu stärken. Fast 30 Jahre her und immer wieder wird versucht, uns glaubhaft zu machen, dass nur gentechnisch veränderte Pflanzen den Hunger auf der Erde stillen können.
In WAHRHEIT bedarf es einer durchdachten, integrierten und bodenerhaltenden Landwirtschaft, sowie natürlichen Saatgutzüchtungen, um die Nahrungsgrundlage für eine Verdopplung der Bevölkerung in den nächsten 100 Jahren zu sorgen - anstatt dem vermehrten Einsatz von Pestiziden und Herbiziden, die mit der Grünen Gentechnik in Wirklichkeit einhergehen.
Spätestens seit dem im Auftrag der UN von über 200 Wissenschaftern verfassten Weltagrarbericht ist klar, dass die Ernährung der Weltbevölkerung nur durch die Erhaltung der kleinteiligen Landwirtschaft zu bewältigen sein wird!
Mit unseren Artikeln "Agrargentechnik in der Landwirtschaft Europas" und "Klare Haltung - Dr. Vandana Shiva im Einsatz für gentechnikfreie Landwirtschaft" haben wir bereits darauf hingewiesen, dass Gentechnik in der Landwirtschaft fehlplatziert ist und keine nachweislichen Erfolge erzielt. Darum setzen wir uns ein, mit rein natürlich ökologischen Produkten eine wertvolle Zukunft zu gestalten.
ERFAHREN SIE MEHR ÜBER DIE WAHRHEIT AUF UNSEREM EM-BLOG https://www.multikraft.com/de/blog/landwirtschaft/gegendarstellung-zur-gruenen-gentechnik/