J. Friedrich Storz Verkehrswegebau GmbH & Co KG

J. Friedrich Storz Verkehrswegebau GmbH & Co KG STORZ Verkehrswegebau: Straßen- und Tiefbau, Pflasterbau, Bauwerkinstandsetzung, Logistik, Entsorgung Die Firmengruppe J.
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Friedrich Storz, gegründet 1927, ist ein innovatives, ertragsstarkes und marktführendes Familienunternehmen in dritter Generation in Süddeutschland. Mit Sitz in Tuttlingen, rund 800 Mitarbeitern und einem breiten Niederlassungsnetz deckt die Gruppe das komplette Bau-, Transport- und Materialspektrum des Verkehrswegebaus ab. STORZ VERKEHRSWEGEBAU ist mit mehreren Standorten in den Bereichen Straßen

bau, Tiefbau, Entsorgung/Umwelttechnik, Deponiebau und Pflasterbau tätig. STORZ BAUSTOFFE decken das komplette Materialspektrum der Baustoffe mit eigenen Schotterwerken und Mischanlagen für den Baubetrieb ab. Als Familienunternehmen legen wir Wert auf das partnerschaftliche Miteinander mit unseren Kunden, Baupartnern und Mitarbeitern. Das galt in der Vergangenheit und wird auch in Zukunft eng mit unserer Firmenphilosophie verbunden sein. Diese Tradition und diese Wertmaßstäbe sind uns Verpflichtung, jeden Tag aufs Neue.

 ? – Cool!Tropische Temperaturen – sie machen uns allen derzeit zu schaffen. Die Kolleginnen und Kollegen draußen auf de...
25/06/2026

? – Cool!

Tropische Temperaturen – sie machen uns allen derzeit zu schaffen. Die Kolleginnen und Kollegen draußen auf den Baustellen, in den Gewinnungsstätten oder in den Mischanlagen haben es in diesen Tagen besonders schwer. Die aktuelle setzt ihnen ganz besonders zu.

Doch auch in den Büros hat man es nicht unbedingt leicht. Auch hier steigt das Thermometer trotz Ventilatoren und anderer Kühlungstechnik gerne über 30 Grad.

So auch in der STORZ-Niederlassung . Rund 20 Storzianer arbeiten in diesem modernen Gebäude, dessen große Fensterfront im Treppenhaus für reichlich Tageslicht sorgt. Aktuell jedoch heißt dies auch: für reichlich Wärme.

Niederlassungsleiter Michael schuf jetzt ganz pragmatisch Abhilfe. Kurzerhand ließ er einige STORZ-Bauzaun-Banner vor die großen Fenster hängen, mit der reflektierenden weißen Seite nach außen. Man muss insofern schon das Gebäude betreten, um lesen zu können, welche Jobs STORZ gerade im Angebot hat.

Doch dafür ist es jetzt hier gut 2 Grad kühler als zuvor. Abrechner Matthias freut sich besonders, denn er arbeitet in einem der wärmsten Räume. Er dokumentierte diese ungewöhnliche Aktion fotografisch.

STORZ - Wir bauen für Sie.

Cool!

24/06/2026

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  bei   und Bad  :  saniert   unter ZeitdruckBrücken gehören zu den stillen Leistungsträgern der Verkehrsinfrastruktur –...
23/06/2026

bei und Bad :
saniert unter Zeitdruck

Brücken gehören zu den stillen Leistungsträgern der Verkehrsinfrastruktur – oft jahrzehntelang unauffällig, bis Alter und Belastung ihren Tribut fordern. Genau an diesem Punkt stehen derzeit zwei Bauwerke im ‑ ‑Kreis: die Brücke über die am Autobahndreieck Bad Dürrheim sowie das Bauwerk der Kreisstraße 5749 über die A81 bei Oberbaldingen. Beide werden umfassend saniert. Dafür sorgt die - .

“In meinen über 30 Jahren Erfahrung mit Sanierungen: So eine Brücke hatte ich bis jetzt noch nicht!” Dies stellt BWI- Ilir fest, als er auf diese kleine Brücke bei Oberbaldingen blickt. Sie stammt aus dem Jahr 1973. Sie führt zwar „nur“ die Kreisstraße zwischen Oberbaldingen und über die , doch sie ist für bestimmte Fahrzeuge eine Art Knotenpunkt. In ihrer Nähe befindet sich nämlich ein Streusalzlager, und die Fahrzeuge der Autobahnmeistereien und müssen sie überqueren, um dorthin zu kommen. Zogu: „Hier hat man natürlich aus beiden Richtungen immer sehr viel Salz ausgebracht. Dementsprechend sieht die Brücke auch aus!“

https://www.storz-tuttlingen.de/newsreader/a81-bei-oberbaldingen-und-bad-d%C3%BCrrheim-bwi-saniert-br%C3%BCcken-unter-zeitdruck.html

Informationen zu den Bildern:

01: Umfassender Sanierungsfall: die Brücke der K5749 über die A81 bei Oberbaldingen.

02: Sie wird unter laufendem Verkehr erneuert.

03: Chloride haben hier im Laufe der Jahre für schwere Schäden gesorgt.

04: BWI-Polier Ilir Zogu.

05: Ebenfalls sanierungsbedürftig: die Brücke über die Kötach am Autobahndreieck Bad Dürrheim.

06-07: Auch unter der Fahrbahn weist der Beton an vielen Stellen Schäden auf.

08: Facharbeiter Damir .
09: Facharbeiter Ekrem .

22/06/2026

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ESG “ ”:Die Rocky Mountains von  Der Wohnraummangel in   ist inzwischen sprichwörtlich. Auch in ländlichen Gemeinden suc...
19/06/2026

ESG “ ”:
Die Rocky Mountains von

Der Wohnraummangel in ist inzwischen sprichwörtlich. Auch in ländlichen Gemeinden suchen Menschen häufig vergeblich nach einem Zuhause. Im Rottweiler Ortsteil Zepfenhan will man das örtliche Wohnraumproblem jetzt für lange Zeit lösen. Auf einer Fläche von 3,7 ha entstehen derzeit 26 Bauplätze für Einfamilienhäuser sowie weitere Flächen für Doppelhäuser, Modulhäuser, ein Mehrfamilienhaus und nicht störendes Gewerbe. Storzianer aus der Niederlassung erschließen dieses Gebiet.

Wo sich links und rechts der Kepplerstraße bis zum September vergangenen Jahres noch Felder und Wiesen erstreckten, bewegen jetzt schwere Baufahrzeuge erhebliche Erdmassen. Grau und braun erheben sich übermannshohe Gebirge an Mutterboden und Fels. Ausgehobene Gräben legen Gesteinsschichten frei und geben so Einblick in die hiesige Geologie. Unter dem Mutterboden bestehen diese Formationen des Schwarzen Jura aus Lehm und Kalksteinen. In diesen Sedimenten fand sich übrigens der eine oder andere Ammonit. Dieser Bodenaushub bildet derzeit Zepfenhans lokale „Rocky Mountains“.

https://www.storz-tuttlingen.de/newsreader/esg-immeng%C3%A4rtle-die-rocky-mountains-von-zepfenhan.html

Informationen zu den Bildern:

01: Die „Rocky Mountains“ von Zepfenhan - graubrauner Bodenaushub im entstehenden Erschließungsgebiet „Immengärtle“.

02: Hier werden Kanäle in bis zu 3,8 m Tiefe eingebaut.

03: Lehm und Kalkstein des Schwarzen Jura finden sich im Untergrund.

04: Schmutz und Abwasser werden in getrennten Kanälen abgeführt.

05: -Polier Waldemar .

06: Facharbeiter Manuel .

07: Baugeräteführer Lukas .

08: Baggerfahrer Daniel und Kevin (v.l.).

09: Bis spätestens Ende 2026 sollen die Arbeiten hier beendet sein.

   :Neue Büroarbeitsplätze setzen positives Signal für die ZukunftBei Gartenbau Schöppler blickt man optimistisch in die...
17/06/2026

:
Neue Büroarbeitsplätze setzen positives Signal für die Zukunft

Bei Gartenbau Schöppler blickt man optimistisch in die Zukunft. Der nun eingeweihte Erweiterungsbau in soll nicht nur beengte Platzverhältnisse auflösen, sondern auch weiteres personelles Wachstum ermöglichen. Dies wurde deutlich im Rahmen einer betriebsinternen Feier, zu der die Geschäftsführenden Gesellschafter der -Unternehmensgruppe, Graf und Gräfin , die Belegschaft von Schöppler eingeladen hatten. Die nun zur Verfügung stehenden sechs zusätzlichen Arbeitsplätze seien gleichzeitig ein Bekenntnis zum Standort Meßkirch, erklärte Schöppler-Geschäftsführer Jochen .
Er dankte in seiner Ansprache insbesondere den STORZ-Gesellschaftern für das Vertrauen in das Tochterunternehmen: „Das neue Gebäude ist toll geworden! Es ist in diesen Zeiten nicht selbstverständlich, dass man in die Infrastruktur investiert“, sagte Barany. „Durch unser neues Bürogebäude entzerren wir nicht nur die aktuelle Platzsituation, sondern schaffen attraktive für weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und somit die Kapazitäten der Zukunft.“
Susanne Gräfin Kesselstatt betonte, dass dank der guten Ertragslage von Schöppler solche Investitionen möglich seien: “Darüberhinaus ist es uns wichtig, sowohl auf den Baustellen als auch in der Verwaltung gute Rahmenbedingen und moderne Arbeitsplätze zu schaffen”.
Schöppler reagiert mit der Erweiterung seiner Büroflächen auf das kontinuierliche Wachstum des Unternehmens. Statt eines Neubau entschied man sich für eine kreative und gleichzeitig nachhaltige Lösung: Unter der Regie des Büros “ GmbH” wurde der vorhandene Carport zu einem funktionalen Bürogebäude umgestaltet. Auf rund 100 m2 entstanden innerhalb weniger Monate sechs neue Büroarbeitsplätze sowie ein Besprechungsraum und einer neuen Teeküche.
Der Umbau des Carports begann im Dezember 2025. Der bestehende Dachstuhl konnte erhalten bleiben, die bisherigen Holzstützen wurden aus statischen Gründen jedoch durch Stahlkonstruktionen ersetzt. Die zum Hof gerichtete Fassade wurde als moderne Holzkonstruktion ausgeführt und unterstreicht den funktionalen Charakter des Gebäudes. Die neue Gebäudehülle bietet nun großzügige Fensterflächen für reichlich Tageslicht und freundliche Arbeitsbedingungen.
„Diese Erweiterung war dringend notwendig, denn unser Unternehmen ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen“, betont Schöppler-Geschäftsführer Jochen Barany. Bereits heute arbeiten neben ihm zwölf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Verwaltungsbereich – drei mehr als noch vor kurzer Zeit. Insgesamt zähle Schöppler rund 90 Kolleginnen und Kollegen. Angesichts gut gefüllter Auftragsbücher blicke man optimistisch in die Zukunft, so Barany.

Informationen zu den Bildern:

Sechs neue Büroarbeitsplätze hat Gartenbau Schöppler in diesem Erweiterungsbau in Meßkirch eingerichtet.

Die modernen Arbeitsplätze bieten reichlich Tageslicht. Auch ein Besprechungsraum und eine Teeküche stehen zur Verfügung.

Bei der Einweihungsfeier dankte Schöppler-Geschäftsführer Jochen Barany (r.) insbesondere Susanne Gräfin Kesselstatt, Geschäftsführende Gesellschafterin der STORZ-Unternehmensgruppe.

Natürlich fehlte auch ein zünftiger “Hock” nicht im Anschluss an die Einweihung.

Industriestraße  :Kanalbau mit ÜberraschungenDiese Baustelle gehört wahrlich nicht zu den längsten. Auf nur 150 m bauten...
15/06/2026

Industriestraße :
Kanalbau mit Überraschungen

Diese Baustelle gehört wahrlich nicht zu den längsten. Auf nur 150 m bauten Storzianer aus der Niederlassung das bisherige Mischsysteme im Untergrund der Industriestraße in Gosheim zu einem Trennsystem um. Und trotzdem war dieses Projekt für Überraschungen gut. Schuld daran: der felsige Untergrund auf der Schwäbischen Alb.
- Gunter und seine Kollegen freuen sich in diesen Tagen nach Ostern über das sonnige Wetter. Entsprechend sommerlich fällt bereits die Bekleidung aus. Bis vor kurzem war dies jedoch noch ganz anders. „Bis kurz vor Ostern hatten wir hier Frostwetter“, erzählt Gunter Herbinger. „Das hat unseren Zeitplan ziemlich durcheinandergewirbelt. Aber bei 20 cm Schnee kann man eben nicht bauen.“ Jetzt befindet man sich in der Endphase des Projektes.
https://www.storz-tuttlingen.de/newsreader/industriestra%C3%9Fe-gosheim-kanalbau-mit-%C3%BCberraschungen.html

Informationen zu den Bildern:

01: Das Niederschlagswasser dieser Industriegebäude soll künftig in einem Trennsystem entsorgt werden.

02: Links verläuft der neue Regenwasser-, rechts der bisherige Schmutzwasserkanal.

03: Polier Gunter Herbinger und Facharbeiter Benjamin (v.l.).

04: Baugeräteführer Norbert .

Breitbandausbau Wilhelmsdorf:Bunte Leitungen gegen „weiße Flecken“Seit fast zwei Jahren arbeiten sie nun hier, die Kolle...
11/06/2026

Breitbandausbau Wilhelmsdorf:
Bunte Leitungen gegen „weiße Flecken“

Seit fast zwei Jahren arbeiten sie nun hier, die Kollegen von STORZ und von Schöppler. Ihre Aufgabe: mit bunten Leitungen weiße Flecken eliminieren. Bunte Leitungen, das sind die vielfarbigen Leerrohre oder neudeutsch „Speedpipes“, durch welche später Glasfaserleitungen eingeblasen werden, um das schnelle Internet auch hier aufs Land zu bringen. Denn Wilhelmsdorf und seine Umgebung gehörten bislang zu den „weißen Flecken“ in Baden-Württemberg, also den mit Breitband unterversorgten Landstrichen. Dies ändert sich jetzt mit hoher Geschwindigkeit.

https://www.storz-tuttlingen.de/newsreader/breitbandausbau-wilhelmsdorf-bunte-leitungen-gegen-wei%C3%9Fe-flecken.html

Informationen zu den Bildern:

01: Breitband Ausbau in Wilhelmsdorf - hier an der Badenerstraße im Ortsteil Niederweiler.

02: Schöppler-Polier Mathias Seeger.

03: Im Bagger Maschinist Jimmy Kreuter.

04: Bunte Leitungen gegen weiße Flecken - Breitbandausbau in Wilhelmsdorf.

05: STORZ-Bauleiter Luca Hinderhofer und Polier Thomas Götz.

06: Facharbeiter Oliver Hagen.

07: Facharbeiter Florian Glöggler.

08: Polier Stefan Briegel.

09: Die Leitungsgräben werden zeitnah mit einer Asphaltdecke versehen.

  Schluchweg:Zum Abschied dann ein leises „Servus!“Fast ein halbes Jahrhundert lang - genauer gesagt 48 Jahre - hat er i...
09/06/2026

Schluchweg:
Zum Abschied dann ein leises „Servus!“

Fast ein halbes Jahrhundert lang - genauer gesagt 48 Jahre - hat er im Südwesten Straßen und Erschließungsgebiete gebaut.: Thomas . Ende Mai hat er seine letzte fertiggestellt, in Vertretung eines Kollegen: die Verlegung von Wasserleitungen im Schluchweg in Donaueschingen. Nicht mit großem Bahnhof, sondern mit einem leisen „Servus!“ verabschiedete er sich aus einem aktiven Berufsleben als bei STORZ.

Diese Baustelle gehört wahrlich nicht zu den spektakulären, aber sie ist durchaus wichtig. Insbesondere für Donaueschingen, das nach und nach sein Trinkwassernetz saniert. Jetzt war im Westen der Stadt der Schluchtweg dran, links und rechts gesäumt von Einfamilienhäusern. Unter der von Michael war für diese Maßnahme Benjamin . Ihn vertrat Thomas Braun für einige Tage. 265 m Wasserleitungen waren zu erneuern, 23 Hausanschlüsse zu legen, später Trag- und Deckschichten der Fahrbahn einzubauen.

Hier endete also Thomas Brauns Karriere nach 48 Jahren. Der gebürtige Steißlinger hatte als 16-jähriger als Straßenbaulehrling bei Kirchhoff begonnen, einem Unternehmen, das später in der -Gruppe aufging. Vom Facharbeiter habe er sich über den Vorarbeiter bis zum Polier hochgearbeitet, erzählt er im Rückblick. Erdbau und Tiefbau seien seine Spezialitäten, aber eigentlich habe er in seinem Leben so ziemlich alles an Bauprojekten gemacht, was in einem Unternehmen wie STORZ vorkomme: „Erschließung gefallen mir eigentlich am besten, das Verlegen von Kanälen und Leitungen, eben das volle Programm!“

Azubis habe er auch einige ausgebildet, erinnert er sich. Vor allem aber präge eine gewisse Stetigkeit und Treue seine Kolonne, mit der er schon seit vielen Jahren zusammenarbeite, insbesondere mit seinen Kollegen Stefan Kraft und Giuseppe Barbieri.

Wie es jetzt weitergehe? Ein wenig fürchte er schon die Umstellung „von 100 auf 0", sagt Thomas Braun. Aber langweilig werde es ihm ganz bestimmt nicht. Dafür würde nicht nur seinen Sohn mit dessen Haus-Umbau sorgen, sondern auch seine vier Motorräder, mit denen er von Steißlingen aus Touren unternimmt.

Sein Wunsch an die Kollegen: „Schimpft nicht gleich, wenn bald mal ein alter Kerl an einer eurer Baustellen-Absperrungen steht. Das bin dann vielleicht ich!“

Und dann folgt noch ein leises „Servus!“

Informationen zu den Bildern:

01: STORZ-Polier Thomas Braun - nach 48 Jahren geht sein Berufsleben jetzt zu Ende.

02: Donaueschingen saniert sein Netz an Trinkwasserleitungen.

03: Im Schluchweg bauten die Storzianer neue Wasserleitungen ein.

04: Abschied von den Kollegen: Facharbeiter Manuel Flöß, Polier Thomas Braun, Azubi Travis Cleopas Matete und Baggerführer Nicola Zivic.

05: Die Kolonne um Asphalt-Polier Sven Dorn sorgte zum Schluss für neue Fahrbahndecken.

06: Mirco Ulbrich, Robert Rakowski und Sven Dorn (v.l.)

Adresse

Ludwigstaler Straße 42
Tuttlingen
78532

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