01/04/2026
„𝐄𝐢𝐧𝐟𝐚𝐜𝐡 𝐦𝐚𝐜𝐡𝐞𝐧 – 𝐞𝐬 𝐤ö𝐧𝐧𝐭𝐞 𝐣𝐚 𝐠𝐮𝐭 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧!“
Unser Produktentwickler, Michael Lippmann, kann auf mehr als 20 Jahre eks-Zugehörigkeit zurückblicken – zunächst als Freier Mitarbeiter, dann in Festanstellung. Gestern wäre eigentlich sein letzter Arbeitstag gewesen, doch für „Lippi“ ist noch lange nicht Schluss…
𝐄𝐢𝐧𝐦𝐚𝐥 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐠, 𝐛𝐢𝐭𝐭𝐞
Der 64-Jährige ist hauptverantwortlich für die Konstruktion und Entwicklung neuer Geräte. Ein ausschlaggebender Grund, warum er sich noch nicht in den wohlverdienten Ruhestand zurückzieht, ist das junge Team seiner Abteilung. „Ich freue mich, mein Wissen und meine Erfahrungen bei Fragen weitergeben und teilen zu dürfen.“
Gleichzeitig habe sich die Arbeit auch enorm verändert: „Die Programme, mit denen wir arbeiten, ändern sich jährlich. Dementsprechend werden sie auch immer anspruchsvoller und attraktiver zu meistern. Das motiviert mich.“
𝐑𝐢𝐞𝐬𝐢𝐠𝐞𝐫 𝐆𝐞𝐬𝐭𝐚𝐥𝐭𝐮𝐧𝐠𝐬𝐬𝐩𝐢𝐞𝐥𝐫𝐚𝐮𝐦
Bei eks schätzt Michael Lippmann vor allem seinen Gestaltungsspielraum und die Abwechslung: „Als kreativer Mensch habe ich hier meine Freiheiten und die lässt man mir auch – natürlich immer unter Berücksichtigung des zeitlichen Rahmens. Ich entwickle neue Gehäuse, kann aber genauso Präsentationen oder 3D-Studien für Kunden erstellen. Das kurzfristige Reagieren auf Probleme und die individuelle Beratung machen für mich den Charme und auch die Herausforderung für ein so kleines, mittelständiges Unternehmens wie eks aus.“
Ein Highlight, das eks von anderen Arbeitsgebern abhebt, sind für ihn immer die Betriebsausflüge, die Geselligkeit und Wissensvermittlung vereinen. „Man weiß nie genau, wo es hingeht. Das ist immer eine Überraschung.“ Besonders die Besichtigung bei Airbus blieb ihm in Erinnerung. „Ich kannte das Werk an sich zwar schon, aber das ganze Drumherum war einfach super.“
𝐎𝐟𝐟𝐞𝐧 𝐟ü𝐫 𝐍𝐞𝐮𝐞𝐬
An seinem inoffiziellen letzten Arbeitstag riet er nicht nur seinem eigenen jüngeren Ich, sondern auch seinen jungen Entwicklerkolleginnen und -kollegen: „Seid immer offen für Neues und macht einfach mal – es könnte ja gut werden!“