MOIN SOLAR GmbH

MOIN SOLAR GmbH Photovoltaik aus dem Ammerland - für unsere Region!

Wir wollen gemeinsam mit unseren Kunden dafür sorgen, dass eine PV-Anlage auf jedem Dach eine Selbstverständlichkeit ist. Die Nutzung von Sonnenstrom ist eine nachhaltige, sichere und renditestarke Investition für jede(n) Immobilienbesitzer(in).

Zwei Drittel wollen mitmachen – woran es bei der Solaranlage dann doch haktDie KfW hat ihr Energiewendebarometer 2026 vo...
29/08/2026

Zwei Drittel wollen mitmachen – woran es bei der Solaranlage dann doch hakt

Die KfW hat ihr Energiewendebarometer 2026 vorgelegt, und eine Zahl daraus ist bemerkenswert: 66 Prozent der befragten Haushalte wollen selbst aktiv werden, um das Energiesystem umzubauen. Im Vorjahr waren es 59 Prozent, 2024 erst 60. Der Wille ist also da wie lange nicht. Trotzdem hat längst nicht jeder eine Anlage auf dem Dach.

Für das Barometer hat die staatliche Förderbank 4.300 Haushalte befragt. 34 Prozent besitzen mittlerweile mindestens eine Energiewende-Technologie, im Vorjahr waren es 31 Prozent. Und der Trend zeigt weiter nach oben: Sechs Prozent der Eigentümer planen eine Dachanlage, acht Prozent einen Speicher.

66 % wollen selbst aktiv werden (Vorjahr: 59 %)

38 % der Eigenheimbesitzer haben eine PV-Dachanlage

24 % der Hausbesitzer haben schon einen Batteriespeicher

Was die meisten Unentschlossenen brauchen, ist keine Überzeugungsarbeit, sondern eine saubere Zahl für ihr eigenes Dach. Dachfläche, Ausrichtung, Verschattung, Stromrechnung, geplante Verbraucher – daraus wird eine Rechnung, die entweder aufgeht oder nicht. Beides sagen wir dir ehrlich.

Wir sind MOIN SOLAR aus Westerstede – von CHIP und EFAHRER ausgezeichnet als „Bester Solaranbieter Niedersachsen“ (Februar 2024). Planung, Montage, Elektrik und Anmeldung aus einer Hand, mit eigenen Leuten.

Beratung und Angebot gibt es unverbindlich: moin.solar · Telefon 04488 5939190 · [email protected]

Wir suchen weiter Monteure. Und wir wissen, warum sich viele nicht melden, die eigentlich perfekt passen würden: Sie den...
28/08/2026

Wir suchen weiter Monteure. Und wir wissen, warum sich viele nicht melden, die eigentlich perfekt passen würden: Sie denken, ihnen fehlt die passende Ausbildung. Die gibt es aber gar nicht – jedenfalls nicht so, wie man sich das vorstellt.

Eine Lehre zum „Photovoltaik-Monteur" existiert in Deutschland nicht. Fast alle in unserem Montageteam kommen aus einem anderen Gewerk und haben das Handwerk bei uns gelernt. Genau deshalb schreiben wir diesen Beitrag: nicht als weitere Stellenanzeige, sondern als ehrliche Antwort auf die Frage „Kann ich das überhaupt?"

Was du aus deinem Gewerk schon mitbringst

Dachdecker und Zimmerer
Du bist schwindelfrei, kennst Dachaufbauten, weißt, wie man Ziegel anfasst, ohne sie zu zerlegen, und wie ein Dach von innen konstruiert ist.

Gerüstbauer
Arbeiten in Höhe, Absturzsicherung, Lastgefühl, körperliche Belastbarkeit – alles direkt übertragbar.
Elektriker und Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik
Für dich ist der Weg zur AC-Seite und zur Inbetriebnahme kurz.

Anlagenmechaniker, Metallbauer, Landmaschinentechniker
Handwerkliches Verständnis, Werkzeugsicherheit, sauberes Arbeiten, Verständnis für Technik, die halten muss.

Kein gelerntes Handwerk
Dann ist die Bauhelfer-Stelle der ehrliche Einstieg.

Was du wirklich mitbringen musst: Schwindelfreiheit, Zuverlässigkeit, Führerschein und die Bereitschaft, körperlich zu arbeiten. Der Job ist draußen – bei Wind, bei Kälte, im Sommer auf dem warmen Dach.

Was die feste Einspeisevergütung heute noch wert istWenn wir bei Kundinnen und Kunden in Varel oder Sande am Küchentisch...
27/08/2026

Was die feste Einspeisevergütung heute noch wert ist

Wenn wir bei Kundinnen und Kunden in Varel oder Sande am Küchentisch sitzen, kommt die Frage inzwischen fast immer: „Stimmt das, dass die Förderung wegfällt?" Die kurze Antwort: Für Neuanlagen soll sich ab 2027 einiges ändern. Für alles, was vorher am Netz ist, ändert sich nichts.

Für ein normales Einfamilienhaus ist die Überschusseinspeisung der Regelfall: Du verbrauchst so viel wie möglich selbst, der Rest geht ins Netz und wird vergütet.

Das ist der Punkt, den wir am liebsten erklären. Die feste Einspeisevergütung ist kein Zuschuss und kein Geschenk, sondern eine Zusage über 20 Jahre. Der Satz, der bei Inbetriebnahme deiner Anlage gilt, gilt für das komplette Inbetriebnahmejahr plus 20 Jahre – unverändert, unabhängig davon, was danach politisch beschlossen wird.

Wer erst 2027 baut, baut trotzdem sinnvoll. Der Eigenverbrauch bleibt der Hauptnutzen, und der hängt nicht am EEG. Anlagen werden sich auch danach rechnen, nur eben stärker über die eingesparte Kilowattstunde als über die eingespeiste. Es gibt für drei Jahre ein "Überbrückungsgeld", danach können Erlöse in der Direktvermarktung erzielt werden.

Wir beraten dich gerne.



Text mit KI optimiert.

Solarkataster Ammerland: Was dein Dach laut Landkreis kannDer Landkreis Ammerland hat ein kostenloses Solar- und Gründac...
26/08/2026

Solarkataster Ammerland: Was dein Dach laut Landkreis kann

Der Landkreis Ammerland hat ein kostenloses Solar- und Gründachpotenzialkataster online. Adresse eingeben, Dach anklicken, Ergebnis lesen – in zwei Minuten weißt du, ob dein Dach grundsätzlich taugt.

Du gibst deine Adresse ein und siehst dein Dach von oben, eingefärbt nach Eignung. Die Skala hat vier Stufen:

nicht geeignet – Fläche kommt für Solar praktisch nicht infrage
bedingt geeignet – geht, aber mit Abstrichen beim Ertrag
geeignet – solide Fläche
gut geeignet – hier holst du raus, was geht

Der sinnvolle Ablauf in drei Schritten
Kataster ansehen. Zwei Minuten, kostenlos, unverbindlich. Du hast danach ein Gefühl für Fläche und Eignung.
Stromrechnung rauskramen. Jahresverbrauch in kWh und Arbeitspreis pro kWh – das sind die zwei Zahlen, mit denen jede seriöse Rechnung anfängt.
Vor Ort nachschauen lassen. Dach, Statik, Zählerschrank, Verschattung im Jahresverlauf. Erst dann steht fest, was wirklich geht.
Du hast ins Kataster geschaut – und jetzt?
Sag uns einfach, was da stand. Wir schauen uns dein Dach in echt an und rechnen dir vor, was möglich ist – mit Fullblack-Modulen, Sungrow-Wechselrichter und passend dimensioniertem Speicher. Wenn sich etwas nicht rechnet, sagen wir das auch.



Text mit KI Bearbeitet.

25/08/2026

Tankstelle? Kennen wir nur noch vom Vorbeifahren. 🚗☀️

Unsere Fahrzeuge laden mit Strom vom eigenen Dach. Kein Spritpreis-Ärger, keine bösen Überraschungen an der Zapfsäule — einfach Sonne.

Für Betriebe mit Fuhrpark ist gewerbliche Photovoltaik der doppelte Hebel: Du senkst die Stromkosten im Betrieb UND die Spritkosten auf der Straße.
Dazu kommen Abschreibung und Vorsteuerabzug — die Anlage rechnet sich schneller, als die meisten denken.

👉 Schick uns eine Nachricht mit dem Stichwort FUHRPARK — wir sagen Dir in einem kurzen Gespräch, was auf Deinem Dach geht.

MOIN SOLAR — für die ganze Region.

Fast jeder Zweite würde für Klimaschutz zahlen: Was eine neue Studie für Oldenburg bedeutetEine der größten Studien ihre...
25/08/2026

Fast jeder Zweite würde für Klimaschutz zahlen: Was eine neue Studie für Oldenburg bedeutet

Eine der größten Studien ihrer Art zeigt: Deutsche Politikerinnen und Politiker unterschätzen massiv, wie viele Menschen bereit sind, selbst etwas für den Klimaschutz zu zahlen. Was heißt das für alle in Oldenburg, die noch zögern, ihr Dach mit Solar zu belegen?

Wer schon mal gezögert hat, sich eine Solaranlage zuzulegen, kennt vielleicht dieses Gefühl: das leise Zweifeln, ob man mit dem Wunsch nach Klimaschutz eigentlich in der Minderheit ist. Eine aktuelle Studie der Ruhr-Universität Bochum und der Leuphana Universität Lüneburg liefert dazu eine klare Antwort – und sie überrascht sogar die eigenen Volksvertreter.

Tatsächliche Zahlungsbereitschaft für Klimaschutz ca. 47 %
Von Politikern geschätzte Zahlungsbereitschaft ca. 18 %

Besonders bemerkenswert an der Studie ist, dass fast die Hälfte der Menschen sogar bereit wäre, aktiv Geld für Klimaschutz auszugeben – ohne dafür etwas zurückzubekommen. Bei einer eigenen Solaranlage ist die Rechnung sogar noch einfacher: Hier steht am Ende keine reine Ausgabe, sondern eine Investition, die sich über die Jahre durch geringere Stromkosten auszahlt. Es gibt zwei gute Argumente: Man handelt im Einklang mit einer breiten gesellschaftlichen Mehrheit – und man muss dafür anders als viele Befragte in der Studie nicht einmal draufzahlen.


Text per KI optimiert.

Haus mit Solaranlage übernommen?Diese sieben Punkte solltest du prüfen. Jemand kauft ein Haus in Oldenburg oder Varel – ...
21/08/2026

Haus mit Solaranlage übernommen?
Diese sieben Punkte solltest du prüfen.

Jemand kauft ein Haus in Oldenburg oder Varel – und auf dem Dach liegt schon eine Photovoltaikanlage. Manchmal aus 2012, manchmal aus 2019. Der Vorbesitzer hat sie eingerichtet, und mit der Schlüsselübergabe kommt sie einfach mit.

Hier sind die sieben Punkte, die wir bei einer Bestandsübernahme durchgehen.

1 Welche Vergütung läuft eigentlich?
Das ist der wichtigste Punkt – und der mit dem größten finanziellen Hebel. Anlagen aus den frühen 2010er-Jahren haben oft eine Einspeisevergütung, von der man heute nur träumen kann, teilweise ein Vielfaches der aktuellen Sätze. Diese Vergütung ist an die Anlage gebunden und läuft 20 Jahre ab.

2 Ist der Betreiberwechsel sauber gemeldet?
Die Anlage ist im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur eingetragen – auf den Vorbesitzer. Mit dem Eigentümerwechsel muss das aktualisiert werden.

3 Wie alt ist der Wechselrichter?
Module halten typischerweise deutlich länger als Wechselrichter.

4 Was sagt der Ertrag – und weiß das überhaupt jemand?
Frag beim Kauf nach den Ertragsdaten der letzten Jahre. Nach unserer Erfahrung finden wir bei etwa jeder dritten unbeobachteten Altanlage etwas, das Ertrag kostet.

5 Sicherheitscheck: Verkabelung und Steckverbindungen
Der unspektakulärste, aber sicherheitsrelevanteste Punkt. Untersuchungen zu PV-Bränden zeigen regelmäßig: Nicht die Module sind die häufigste Ursache, sondern die Gleichstromseite – Steckverbindungen und Kabel.

6 Lohnt sich ein Speicher?
Fast immer die interessanteste Frage. Bei Anlagen, deren Vergütung niedrig ist, wird der Speicher zum eigentlichen Werttreiber: Er verschiebt den Mittagsüberschuss in die Abendstunden, in denen du sonst teuren Netzstrom kaufst.

7 Versicherung, Garantien und Unterlagen
Zum Schluss der Papierkram, der beim Hauskauf gern untergeht. Sammle ein:
Inbetriebnahmeprotokoll und Anlagendokumentation
Rechnungen – wichtig für verbliebene Hersteller- und Leistungsgarantien
Wartungsnachweise, falls vorhanden
Zugangsdaten zum Monitoring-Portal
Nachweis, dass die Anlage in der Gebäude- oder einer separaten Photovoltaikversicherung mitversichert ist

Photovoltaik und Steuern: einfacher, als die meisten denkenMOIN SOLAR · Dein Solarpartner aus Westerstede„Und dann muss ...
20/08/2026

Photovoltaik und Steuern: einfacher, als die meisten denken
MOIN SOLAR · Dein Solarpartner aus Westerstede

„Und dann muss ich ein Gewerbe anmelden und jedes Jahr eine Umsatzsteuererklärung machen, oder?" Diese Frage kommt in fast jedem zweiten Beratungsgespräch – und die Antwort ist für die allermeisten Hausbesitzer ein klares Nein. Beim Thema Steuern ist die Photovoltaik in den letzten Jahren nämlich deutlich freundlicher geworden.

Zwei Regelungen, die den Unterschied machen

1. Der Nullsteuersatz
Seit 2023 fällt beim Kauf einer Photovoltaikanlage bis 30 kWp auf einem Wohngebäude keine Umsatzsteuer an – und zwar nicht nur auf die Module, sondern auf das ganze Paket: Wechselrichter, Speicher, Unterkonstruktion, Kabel und die Montage. Der Nullsteuersatz gilt unbefristet weiter, auch 2026.

2. Die Einkommensteuerbefreiung
Nach § 3 Nr. 72 EStG sind die Einnahmen aus dem Betrieb einer Anlage bis 30 kWp auf einem Einfamilienhaus einkommensteuerfrei. Egal ob Einspeisevergütung oder Eigenverbrauch – das taucht in deiner Steuererklärung nicht mehr als steuerpflichtiger Gewinn auf.

Ganz wichtig: Wir sind Solarteure, keine Steuerberater – und dürfen auch keine Steuerberatung leisten. Bei Mehrfamilienhäusern, gewerblich genutzten Gebäuden, größeren Anlagen oder wenn du bereits mehrere Anlagen betreibst, frage deinen Steuerberater.

Erinnerst du dich an 2022?Die Abschlagszahlung kam, und man hat zweimal hingeschaut, ob da wirklich diese Zahl steht. Ei...
19/08/2026

Erinnerst du dich an 2022?
Die Abschlagszahlung kam, und man hat zweimal hingeschaut, ob da wirklich diese Zahl steht. Eine neue Kurzstudie hat durchgerechnet, wie dieselbe Krise mit einem deutlich grüneren Stromsystem ausgegangen wäre. Das Ergebnis ist ziemlich eindeutig – und für jeden mit eigenem Dach ausgesprochen praktisch.

Im 2011er-Modell der BUND-Studie hätte der durchschnittliche Strompreis unter Krisenbedingungen bei 382,90 € pro Megawattstunde gelegen. Im realen Jahr 2022 waren es 235,44 €. Im Erneuerbaren-Szenario für 2030 wären es nur noch 137,27 € – ein Minus von 64 Prozent gegenüber dem fossilen Modell. Das ist keine Nachkommastelle, das ist ein anderer Aggregatzustand des Strommarktes. Dazu kämen laut Analyse deutlich niedrigere CO₂-Emissionen.
Warum Speicher der Hebel ist – auch in Wiesmoor und Zetel
Ein Punkt aus der Analyse ist für uns als Solarteure der spannendste: Batteriespeicher verstärken den Effekt zusätzlich. Sie nehmen Strom auf, wenn viel davon da ist, und geben ihn ab, wenn wenig Erzeugung auf hohen Bedarf trifft. Genau die Stunden, in denen der Preis sonst durch die Decke geht, werden dadurch entschärft.

Was auf Systemebene gilt, gilt bei dir zu Hause eins zu eins. Deine Anlage produziert mittags mehr, als du brauchst. Der Bedarf kommt morgens und abends. Ohne Speicher verkaufst du billig und kaufst teuer zurück. Mit Speicher verschiebst du deinen eigenen Sonnenstrom in genau die Stunden, in denen Netzstrom am meisten kostet.

Energiekosten als Standortfrage – was Betriebe selbst in der Hand habenMOIN SOLAR · Dein Solarpartner aus Westerstede fü...
18/08/2026

Energiekosten als Standortfrage – was Betriebe selbst in der Hand haben
MOIN SOLAR · Dein Solarpartner aus Westerstede für Oldenburg und umzu

Das neue Energiewende-Barometer der DIHK liest sich für viele Unternehmer wie eine Bestätigung dessen, was sie ohnehin auf der Rechnung sehen: Bei fast der Hälfte der Betriebe sind die Stromkosten im letzten Jahr weiter gestiegen. Die spannendere Frage ist, was daraus folgt – und was jeder Betrieb ohne Berlin abwarten zu müssen selbst tun kann.

Die Zahlen der DIHK basieren auf rund 3.100 Unternehmen aller Branchen, befragt im Juni 2026. Bei 49 Prozent sind die Stromkosten in den vergangenen zwölf Monaten gestiegen, bei 67 Prozent die Wärmekosten.
Rund zwei Drittel der Industriebetriebe sehen ihre Wettbewerbsfähigkeit durch die Energiekosten beeinträchtigt.

Die DIHK-Zahlen zeigen ein reales Standortproblem. Aber zwischen „die Politik muss handeln" und „wir können nichts machen" liegt ein großer Bereich, den Betriebe selbst gestalten können. Ein Hallendach mit 1.500 Quadratmetern ist keine Klimapolitik – es ist eine Position in der eigenen Kalkulation.

Wir bauen solche Anlagen seit Jahren auf Dächern in Varel, Oldenburg und für die ganze Region.
Und wir sagen auch, wenn sich etwas nicht rechnet – für ehrliche Beratung hat uns CHIP/EFAHRER im Februar 2024 als besten Solaranbieter Niedersachsens ausgezeichnet.

Auf unserer Seite https://moin.solar/gewerbe-photovoltaik-westerstede findest Du unseren Gewerberechner.

Adresse

An Der Autobahn 18
Westerstede
26655

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 17:00
Freitag 08:00 - 12:30

Telefon

+4944885939190

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