04/06/2026
Viele zerspanende Unternehmen stehen vor der gleichen Herausforderung.
Es ist genügend Arbeit vorhanden. Maschinen sind da. Doch Fachkräfte sind knapp. Genau deshalb bleiben Spindelstunden ungenutzt. Nicht, weil der Wille fehlt, sondern weil die Kapazität schlicht nicht ausreicht, um alles dauerhaft manuell zu betreiben.
Die Erweiterung mit zusätzlichen Fachkräften ist schwierig. Weitere Maschinen anzuschaffen ist ein großer Schritt, während die bestehende Maschinenkapazität oft noch nicht vollständig genutzt wird.
Auf diesen Bildern sehen Sie einen anderen Ansatz. Zwei Mazak Fräsmaschinen, gekoppelt an eine BMO Roboterzelle. Durch die Automatisierung mehrerer Maschinen mit einer Zelle wird die Investition pro Maschine deutlich geringer. In vielen Fällen halbiert sich die Investition pro Maschine.
Was häufig unterschätzt wird, ist, dass viele bestehende Maschinen für die Automatisierung geeignet sind. So nutzen Sie besser, was bereits vorhanden ist, ohne direkt in eine Erweiterung des Maschinenparks investieren zu müssen.
Tagsüber liegt der Fokus auf dem Können des Fachmanns. Das erste Werkstück einer Serie perfekt fertigen. Nachts läuft die Produktion mehrerer kleiner Serien nacheinander mannlos weiter. So entsteht tagsüber mehr Ruhe und Übersicht, während die gleichen Fachkräfte mit den gleichen Maschinen mehr Output erzielen.
Zusätzliche Spindelstunden schaffen Sie nicht durch mehr Maschinen oder mehr Personal, sondern durch die richtige Automatisierung.
BMO | Pushing Potential into Performance